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kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene und respektvolle Zusammenarbeit, die fairen Rahmenbedingungen durch den Tarifvertrag und die hohe Flexibilität im Arbeitsalltag. Besonders schätze ich den Zusammenhalt im Team, die Wertschätzung der eigenen Arbeit und den direkten Kontakt zu den Bürgern, der die Tätigkeit abwechslungsreich und sinnvoll macht.
Dass ich nicht von Anfang an bei der Gemeinde Oyten gelandet bin. Rückblickend hätte ich mir das für meinen beruflichen Einstieg gewünscht.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden. An einzelnen Stellen könnten Entscheidungswege noch etwas schneller sein, gerade wenn viele Termine zusammenkommen. Ansonsten passt es für mich sehr gut, vieles läuft bereits auf einem hohen Niveau.
Ich habe bisher in zwei Fachbereichen gearbeitet und durchweg eine sehr angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre erlebt. Durch meine fachbereichsübergreifenden Tätigkeiten bekomme ich auch Einblicke in andere Teams, die diesen positiven Eindruck bestätigen. Insgesamt herrscht ein respektvoller und unterstützender Umgang miteinander.
Das Image einer Behörde ist schwer zu beurteilen, Behörden haben ja nicht immer den besten Ruf. Von Bekannten und Freunden höre ich aber, dass die Bürgernähe hier wirklich geschätzt wird.
Ich persönlich halte nicht viel von diesem Begriff, vielleicht bin ich da noch etwas vom alten Schlag. Die Gemeinde Oyten ist aber sehr familienfreundlich und durch Gleitzeitregelungen sowie Absprachen flexibel und fair. Mit Vorgesetzten und Kollegen kann man offen über alles sprechen und findet in der Regel schnell eine passende Lösung.
Ich habe meine notwendigen Schulungen bekommen, auch ohne aktiv danach fragen zu müssen. Für mich ist das ein gutes Geben und Nehmen. In manchen Positionen wird in Behörden ein Studium vorausgesetzt, das wäre in der freien Wirtschaft nicht immer nötig. Das hat Vor- und Nachteile, je nachdem, wie man es sieht.
Natürlich geht immer mehr. Die Tarifverträge sind aber fair und die Sozialleistungen vielseitig. Gerade im Vergleich zu bisherigen anderen Arbeitgebern ohne Tarif merkt man den Unterschied: Dort hängt das Gehalt oft davon ab, wie gut man verhandeln kann, auch bei gleicher Arbeit. Solche Ungleichheiten gibt es hier nicht, die Bezahlung ist transparent und nachvollziehbar geregelt.
Auf Dinge wie Mülltrennung wird geachtet, außerdem spielen Themen wie ein bewusster Umgang mit Ressourcen, Digitalisierung zur Reduzierung von Papier und regionale Verantwortung eine Rolle. Insgesamt ist ein gutes Bewusstsein vorhanden, auch wenn ich selbst merke, dass ich in dem Bereich noch etwas mehr darauf achten könnte.
Ich habe bisher noch keinen Arbeitgeber erlebt, bei dem so viele unterschiedliche Charaktere zusammenkommen, da ist wirklich für jeden etwas dabei. Vom ersten Tag an wurde ich freundlich aufgenommen. Durch meine Tätigkeit habe ich die Möglichkeit, viele Mitarbeitende kennenzulernen. Natürlich versteht man sich mit manchen besser als mit anderen, das ist ganz normal, insgesamt passt der Zusammenhalt sehr gut. Meine zwei Fachbereiche, die ich bislang kennenlernen durfte, sind top und ich freue mich tatsächlich immer noch jeden Arbeitstag auf meine Kollegen. Es ist oft witzig, aber man weiß genauso, wann Ruhe und Konzentration gefragt sind.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist durchweg respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird hier klar anerkannt und im Arbeitsalltag aktiv eingebunden. Gleichzeitig findet der Austausch auf Augenhöhe statt, sodass beide Seiten voneinander profitieren. Insgesamt ein sehr angenehmes und kollegiales Miteinander.
Ich kann nur für zwei Fachbereiche sprechen, aber hier ist das Verhältnis respektvoll und auf Augenhöhe. Man wird angehört, Kritik wird ernst genommen und fließt auch in Veränderungen ein. Ich habe noch keinen Arbeitgeber erlebt, der meine Arbeit so wertschätzt und auch entsprechend lobt. Gleichzeitig ist Kritik immer nachvollziehbar und hilft dabei, sich weiterzuentwickeln. Man wird gefordert und gefördert, insgesamt ein gesundes Verhältnis. Als es mir einmal nicht gut ging, wurde aktiv nachgefragt, ob und wie man mich unterstützen kann. Absolut top.
Die Arbeitsbedingungen passen einfach: moderne Ausstattung, gut organisierte Abläufe und ein Umfeld, in dem man vernünftig arbeiten kann. Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, aber auch hier wird man angehört und es besteht ständig das Bestreben, die Bedingungen für die Mitarbeitenden so angenehm wie möglich zu gestalten.
Die Kommunikation ist insgesamt gut und funktioniert im Arbeitsalltag zuverlässig. Wenn etwas unklar ist, frage ich auch gern mehrfach nach, darauf wird immer nett und ruhig reagiert. Informationen werden in der Regel klar weitergegeben. Dass Rückmeldungen manchmal etwas dauern, liegt meist an den vielen Terminen der Vorgesetzten, was im Arbeitsalltag gut nachvollziehbar ist.
Was soll ich sagen, in der Gemeinde Oyten sitzen zwei Frauen an der Spitze ;-). Gleichberechtigung ist hier also nicht nur ein Thema, sondern wird auch sichtbar gelebt.
Vielleicht hatte ich bisher einfach Glück bei der Aufgabenverteilung, aber meine Arbeit war immer interessant und nie langweilig. Durch die enge Zusammenarbeit mit Kollegen und Bürgern ist der Alltag abwechslungsreich und selten vorhersehbar. Wenn man einmal nicht weiterweiß, bekommt man schnell Unterstützung oder es werden passende Schulungen angeboten. Es wird viel Wert auf Bürgernähe und Professionalität gelegt. Die Dankbarkeit der Bürger bekommt man dabei oft direkt mit, was mich zusätzlich motiviert, die eigene Arbeit noch besser zu machen.
Fairer und guter Arbeitgeber.
- Stellenneu- oder nachbesetzungen sollten sofort nach Bekanntwerden des Wegfalls einer Arbeitskraft geplant werden. Hier sollten bestenfalls noch eine Einarbeitung der neuen Arbeitskraft durch die alte Arbeitskraft erfolgen (z.B. bei Rente aber auch regulären Kündigungen)
- Arbeitsplatz- und Aufgabenbeschreibungen sollten erstellt werden.
- Imageverbesserung durch mehr Öffentlichkeitarbeit.
- Arbeitsplatz genauer ansehen- zu wenig Platz. Rathaus wie auch Bauhof müssen vergrößert werden.
Leider in der Öffentlichkeit unberechtigtes schlechtes Image- Pressestelle und Selbstdarstellung sollte verstärkt werden um mehr Transparenz zu schaffen was alles gemacht wird.
Hohe
Noch Luft nach oben- ein Anfang ist gemacht, muss aber weiter verfolgt werden.
Vorteile des öffentlichen Dienstes- sicherer Arbeitsplatz mit relativ guten Gehalt. Mehr geht aber immer...
Umweltbeauftragte/r? Fehlt... Recourcensparendere Umgehensweise in allen Bereichen könnte dann genauer beleuchtet werden.
Sehr gut
Es wird alles versucht eine Leistungsänderung mit anderen z.T. neuen Aufgaben aufzufangen.
Immer korrekt
Vertretungsregelungen sollte klarer geregelt sein und bei personellen Engpässen Rückendeckung und Entscheidung durch Vorgesetzte, welche Aufgaben gecancelt oder geschoben werden.
Faire Kommunikation- manchmal werden nicht alle und nicht rechtzeitig kommuniziert- hier ist Luft nach oben...
Kein Tag ohne Überraschungen...
bessere Kommunikation
5 Sterne sagt alles
5 Sterne sagt alles
Weiterbildung wird immer gefördert + gefordert
5 Sterne sagt alles
5 Sterne sagt alles
5 Sterne sagt alles
sehr wertschätzend
5 Sterne sagt alles
TOP
Hält sich in unserem FB manchmal bis oft ion Grenzen.
5 Sterne sagt alles
5 Sterne sagt alles
Nähe, Akzeptanz, Teamarbeit, Gerechtigkeit, Loyalität, Blick nach vorne
so richtig schlecht nichts
Aufgaben gut verteilen und priorisieren, damit die Arbeit nicht übermäßig zur Belastung des Einzelnen wird. Zusätzliche Projekte zunächst im Rahmen halten.
Fair und gerecht
eigentlich gut
Man hat viele Möglichkeiten, die Arbeitszeit einzuteilen.
Weiterbildung durch Seminare jederzeit möglich
angemessen und nach Tarif
vorhanden und wird gelebt
Ein gutes Miteinander
sehr respektvoll
vorbildlich
gut, falls nicht, wird angepasst
Notwendige Informationen stehen zu Verfügung
natürlich
Selbstverwirklichung möglich
deutliche Aufwärtstendenz zu einer modernen Führungs- und Organisationskultur
teilweise lange Wege und Entscheidungsfindung
Einen Onboarding-Prozess einführen. Einführung in Dienstanweisungen, IT Sicherheit, Alarmanlage, Software, Dienstfahrzeug etc.; Stationen auch in anderen Fachbereichen
wertschätzend und kollegial
öffentlicher Dienst halt; allerdings ist das Image bei einer Vielzahl der Bürger eher gut
top
Weiterbildung ist erwünscht und wird unterstützt
Tariflohn; EGym; Gesundheitsmaßnahmen
Klima- und Umweltschutz spielen kaum eine Rolle
top
Digitalisierung und Modernisierung (physischer Arbeitsplatz sowie Prozesse) wären wünschenswert
herausfordernde und interessante Aufgaben, die vorab in einer Gemeinde dieser Größe nicht zu erwarten waren
Ich bin sehr glücklich darüber, dass der Arbeitgeber sich um das Wohlbefinden der Mitarbeiter kümmert und viele gesundheitliche Benefits anbietet. Aber auch, dass man nie um Fortbildungen "kämpfen" muss ist sehr angenehm
Für die Zukunft würde ich mir wünschen, das der Arbeitgeber gerade im Rahmen der Gesundheit eines Arbeitnehmers nicht an der Büroausstattung bezüglich der Kosten knausert, ebenso sollte für wirklich ALLE Bereiche Homeoffice möglich sein
Das Arbeitsumfeld ist entspannt gestaltet, der Arbeitgeber & auch die Kollegen erkundigen sich nach Besserungsvorschlägen & Wohlbefinden
Die Möglichkeit Urlaub zu nehmen ist hervorragend, dies ist nach Absprache sogar spontan möglich. Die Gleitzeit-Regelung bietet einem auch eine gewisse Freiheit im Arbeitsalltag. Jedoch finde ich es, als Mitarbeiterin im Bürgerservice sehr schade, das Homeoffice sehr schwer bis gar nicht möglich ist - obwohl genug Vertreter da wären. Gerade in den heutigen Zeiten ist dies wünschenswert
Der Arbeitgeber bietet von sich aus immer Fortbildungen an. Der Wechsel eines Bereiches (intern) war auch noch nie ein Problem. Ebenso bietet der Arbeitgeber auch andere Weiterbildungen wie z.b. das Studium oder den A1 / A2 Lehrgang an.
Das Gehalt wird sehr früh ausgezahlt und durch den Tarifvertrag auch immer mal etwas angehoben. Der Arbeitgeber bietet auch diverse Benefits für Mitarbeiter an, z.B. Mitarbeitermassage, Bezahlung eines Fitnessstudiobeitrages etc.
Das Kollegium ist wirklich sehr lieb und hilfsbereit; jedoch habe ich manchmal das Gefühl, dass die Zuständigkeit bei manchen Aufgaben gerne auf die anderen abgeschoben wird
Grundsätzlich würde ich behaupten, dass Personen egal welchen Alters die Chance haben hier zu arbeiten, solange die Qualifikation stimmt. Ich finde, dass die Gemeinde Oyten sowohl älteren als auch jüngeren Personen ein gutes Arbeitsfeld bietet, wovon alle profitieren können
Mein direkter Vorgesetzter verhält sich sehr gut gegenüber unserem Team. Er ist immer bemüht alle in Entscheidungen einzubeziehen und sorgt für ein angenehmes Arbeitsklima. Auch für Verbesserung am Arbeitsplatz oder für Lösungsvorschläge ist er immer da, was ich sehr wertschätze
Der Arbeitgeber sorgt für eine angemessene Büroausstattung und sorgt ebenfalls für funktionierende & neue Geräte / Technik.
Jedoch missfällt es mir, dass sich um körperliche Beschwerden am Arbeitsplatz nicht ausgiebig gekümmert wurde und nur eine für mich halbherzige Lösung gefunden wurde, um Kosten zu sparen
Der Arbeitgeber informiert seine Mitarbeiter über alle Angelegenheiten, die von Wichtigkeit sind. Es finden regelmäßig Besprechungen statt, wo auf jede Meinung Rücksicht genommen wird
Ich bin sehr froh, dass ich keinerlei Unterschiede zwischen den Geschlechtern am Arbeitsplatz wahrnehme.
Ich bin sehr zufrieden mit den Aufgaben in meinem Bereich. Der Vorgesetzte kümmert sich darum, dass alle gleichermaßen ausgelastet sind.
Möglichkeit den Egym Wellpass zu nutzen, Mobiles Arbeiten,
man hat das Gefühl, dass auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter gut eingegangen wird
Zuständigkeiten sollten gleichmäßiger und transparenter verteilt sein und die Einarbeitung sollte organisierter durchgeführt werden. Es wäre toll, wenn Hunde zum Rathaus Zugang hätten.
Tolle und hilfsbereite Kollegen
Sozialleistungen, Gehalt und Gleitzeit
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten
Eventuell sollte darüber nachgedacht werden, Trainings für Führungskräfte zu organisieren.
Wenn man zu "den richtigen" gehört, kann die Atmosphäre für einen angenehm sein. Leider gehören nur wenige "zu den richtigen". Für alle anderen ist es eher unangenehm.
Dank Gleitzeit kann man sich in dieser Kategorie nicht beschweren. Allerdings wird man seit dem Führungswechsel durchaus kritisch angesehen, wenn man früh geht.
Es kommt darauf an...
Also das Wort für diese Art und Weise muss wahrscheinlich noch erfunden werden. Die neue Führung ist in jedem Fall nicht bemüht einen guten Job für die Mitarbeiter zu machen. Prestige-Projekte und reines "Zahlen-Daten-Fakten". Der Mensch ist vollkommen egal.
Seit dem Führungswechsel wird zwar mehr kommuniziert, jedoch ist die Kommunikation so unterirdisch das man sich eher wünschen würde das nicht kommuniziert wird.
Momentan Nicht besonderes
Überhaupt nicht organisiert und Sprache findet nicht statt
Mehr Fortbildungen anzubieten
Und attraktives Angebot für neuen Kollegen
Nichts
Das schlimme Verhalten der Führungskräfte und das niemand einschreitet.
Einfach alles.
Unmenschlich, keinerlei Wertschätzung
Die guten Leute sind alle weg. Das schlechte Klima ist auch nach außen hin bekannt.
Nicht möglich, da man auch an freien Tagen, Urlaub oder wenn man krank ist zur Verfügung stehen muss.
Meine Vorgesetzte sagte, Weiterbildung an der VHS reicht für mich auch. Andere Weiterbildungen wurden immer abgelehnt.
Bezahlung ist tariflich geregelt. Aber zu wenig für das was man erlebt.
Nur, wenn es in der Presse erwähnt wird.
Leider nur phasenweise, da die Führungskräfte dies verhindern.
Nicht unbedingt Lobenswert zu erwähnen. Sie werden auch schlimm behandelt.
Die Führungskräfte üben aktiv Mobbing aus und zeigen keinerlei Führungskompetenz.
Schlecht, auch wenn man durch die Arbeit krank wird, wird man weiter schlecht behandelt.
Wenn es Kommunikation gab, dann nur Kritik. Keine Wertschätzung. Einfach unterirdisch.
Alle wurden gleich schlecht behandelt.
Viele, aber in dem Arbeitsumfeld wird gutes Arbeiten verhindert. Am Anfang wurde mir auch gesagt, dass ich zu schnell arbeite, das sei unerwünscht. Eigene Ideen werden im Keim erstickt.
So verdient kununu Geld.