5 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
- Aussprache und Kommunikation häufig nicht sehr professionell & wertschätzend
- (oft sehr junge) Arbeitnehmer:innen wurden ausgenutzt & manipuliert
- Gesamtatmosphäre
- häufige, nicht nachvollziehbare Standortschließungen und damit einhergehende ("betriebsbedingte") Kündigungen.
- manipulierendes und umprofessionelles Verhalten der Geschäftsführung
- ich musste extrem hohe Auslagen tätigen, auf die ich mehrere Wochen warten musste, da es "kein Geld" gab. Vorschüsse wurden teilweise zu spät überwiesen.
- es sollte mehr um das Ziel gehen, welches sich die Geschäftsführer:in vermeintlich gesetzt haben: Kinder aus strukturschwachen Familien zu fördern. Dieses Ziel wird im Alltagsgeschäft nie erwähnt, es geht nicht um die zu fördernden Kinder, viel mehr geht es hauptsächlich darum, dass die Geschäftsführung als "Chefs" agieren und diese Macht gegenüber ihren Mitarbeitenden demonstrieren können.
- Gesamtkonzept überdenken und Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitenden Ernst nehmen
- Umgang mit Menschen
Anfangs "übertrieben" nett und "zuvorkommend" - mit der Zeit merkte man, dass es nicht so offen und transparent wie angegeben ist; es wird viel hintenrum geredet. Von den Vorgesetzten bekam ich widersprüchliche Aussagen, auf Feedback/Entwicklungsvorschlägen, damit das Konzept (= Förderung der Kinder) noch stimmiger ist, wurde nur mit Gegenwehr ("dann geh doch, wenn es dir hier nicht gefällt") reagiert
- es gibt Urlaubssperren während Projekthochphasen, an die sich die Vorgesetzten aber wohl nicht halten müssen, sodass z.B. Auszahlungen von Auslagen mehrere Wochen ruhen.
- Wochenend- und Feiertagsarbeit wird vorausgesetzt
- Aufstiegsmöglichkeiten kaum möglich
- weniger als es in ähnlichen Stellen üblich ist
- Gehälter wurden zu meiner Zeit teilweise nicht pünktlich überwiesen, da kein Geld vorhanden war.
nicht da, sehr verschwenderisch bei Lebensmittel; es wird so billig wie möglich eingekauft.
Teilweise bei manchen sehr gut, solange die Vorgesetzten nicht mit dabei waren.
Es gibt keine langjährigen Kolleg:innen (außer die Geschäftsführung und vereinzelte), da die Fluktuation sehr hoch ist.
- katastrophal - das "Chef/Chefin" sein wird voll ausgelebt, im negativen Sinne. Es wurde gelogen und manipuliert.
- man wurde zu ihren Zwecken manipuliert, anfangs glaubt man noch all die Dinge, die einem versprochen werden, irgendwann kommt das böse erwachen und man wird fallen gelassen.
Schwierig - es fanden wöchentliche Updates statt, die nicht sonderlich effizient gestaltet waren. Allgemein war der Ton meiner Meinung nach sehr unterschiedlich je nach Person und Sympathie.
Kommunikation war nicht wertschätzend
- naja - in der Geschäftsführung sitzen zwei Männer und eine Frau- (alle verwandt) - ansonsten Frauen in niedrigeren Positionen.
Nichts.
Dass offensichtlich nicht verstanden wurde was es heißt Arbeitgeber zu sein und Menschen zu beschäftigen.
Die Lügen und Manipulation und dass sie junge Leute bewusst ausnutzen und überfordern. Man darf ihnen nicht vertrauen.
Sich nicht sozial nennen aber unsozial verhalten.
verbal emotional aufgeladen und hyper-freundlich, man merkt schnell, wie krass das manipulativ eingesetzt wird, sobald Kritik oder genaueres Hingucken der Arbeitnehmer kommt, wird man abgestraft. Ich habe gedacht, es wäre viel weniger hierarchisch, viel aufgeschlossener & moderner, aber es ist ein richtig harter hierarchischer und geringschätzernder Umgang der von ganz oben vorgegeben wird
Emotionalisierte Sprache, keine Professionalität und keine Fehlerkultur. Mit Druck und existenziellen Risiken wurde Arbeitnehmern auch auch subtil gedroht.
es wird geredet & getan als wäre man in einem profitorientierten Multinationen IT-Konzern wie X oder Facebook, mit gemeinnütziger Bildungsarbeit im deutschsprachigen Kontext hat das nichts zu tun, wirkte völlig absurd auf mich
Über Kinder & soziale Arbeit & Bildungsgerechtigkeit wird im Alltag halt einfach nie geredet, wenn überhaupt, wie man auf deren Rücken noch mehr Cash raushauen kann
irgendwie schaffen sie es, immer noch ein gutes Image aufrecht zu erhalten, vllt. weil Menschen Kinder mögen und gerne denken wollen, dass sie mit climb was gutes tun, leider stellen nur wenige die tatsächliche Wirkung der Projekte in Frage
keine Spät oder Wochenendzulagen
häufige lange Urlaubssperren - die aber für die Leitung nicht gilt, die fährt dann trotzdem in den Urlaub trotz Sperre
emotionaler und psychischer Stress durch Intrigen & Machtgehabe und Befindlichkeiten der Leitung
Viele krankheitsbedingten Abwesenheiten
keine Weiterbildungen
Karriere nur wenn man sich extrem anbiedert
wer sich mal unbeliebt macht, muss gehen
befristete Verträge
komplett intransparentes Gehaltssystem, alle verdienen unterschiedlich viel, trotz gleicher Arbeit und man bekommt auf Rückfrage hin keine Auskunft
manchmal zahlungsunfähig
keine weiteren Sozialleistungen
prekäre Verträge
extrem hohe Fluktuation & Kündigungen
kein verlässlicher Arbeitgeber, zig Standorte in vielen Jahren geschlossen & Leute entlassen
keine pünktliche & automatische Auszahlung von eigenen Auslagen über Monate hinweg
Unzuverlässige Buchhaltung
billige IT in Masse, Wegwerfware, Hauptsache billig, kleine Nachhaltigkeits-Außenwirksame Dinge um das zu kaschieren
nie erlebt, wird zwar gesagt wie toll alle zusammenhalten, aber wenn's drauf ankommt, denkt jede Person nur daran, wie sie bei der Leitung von Climb beliebt bleiben kann
hinten rum tauscht man sich heimlich aus über den psychischen Stress, aber nach außen hin schweigen die Betroffenen trotzdem mutmaßlich aus Angst
gibt keine, im Gegenteil, es wirkt auf mich, als würde man so junge Leute oder auch vulnerable Leute einstellen, die man so formt, dass sie blind folgen und genau tun, was man o. Geschäftsleitung ihnen sagt
traditionell & hierarchisch, je weiter unten in der Hierarchie, desto schlechter & geringschätzender wird die Person meist behandelt, der Ton ist oft missbilligend, nur delegierend, von oben herab und im Zweifel beleidigend
familiengeführtes Unternehmen mit allen Nachteilen, die Führung aus 1 Familie mit sich bringt
Sie können es vermutlich einfach nicht besser, es passierten so viele Fehler über die sich hinter vorgehaltener Hand viele wundern, aber ihre Selbstverlmarktung kaschiert vieles.
schlechte IT, alle Angestellten leisten enorm hohe finanzielle Vorschüsse an diesen Betrieb, die man oft monatelang nicht zurück bekommt, man rennt seinem Geld so hinterher und immer wird man vertröstet, auch bei Vorlagen im höheren drei- und vierstelligen Bereich
auch Schüler und Studenten müssen für die Projektvorbereitungen Vorschüsse leisten, wie sollen die das denn zahlen? nicht alle Menschen können einfach mal 1.000 Euro in Vorleistung gehen für climb
Auf pünktliche Auszahlung von Geld darf man sich auch nicht verlassen und musste den Dingen dann im Zweifel lange hinterher laufen.
Viele Beklagten psychische Belastungen und waren oft krank, darüber beklagte sich die Geschäftsleitung auch gerne mal selbtbemitleidend aber merkte nicht dass es an ihnen und ihrem Umgang mit Menschen liegt und schlechten Rahmenbedingungen.
Hülle: nett, lieb, voller lieber (zu) persönlicher Komplimente
Kern: Druck, Sanktion, mobbend, ich war geschockt zu merken, wie viel die Leitung von climb über ihre eigenen Angestellten lästert und sie immer und immer wieder gegeneinander ausspielt, nur weil sie aus persönlichen Gründen (Neid? Narzissmus? geringer Selbstwert?) jemand nicht so mögen oder sympathisch finden. Leider durchschauen es manche nicht und reden der Leitung von climb so krass nach dem Mund, dass sie einem manchmal wie Marionetten vorkommen
je mehr man die Geschäftsleitung umschmeichelt, desto besser wird man behandelt. Im Grundsatz erlebte ich keine Gleichberechtigung
Die Projekte kommen in der Außenwirkung so viel toller her, als sie sind, die meiste Zeit muss man nur tun, was die Geschäftsführung sich gerade mal wieder ausgedacht hat und arbeitet oft an überflüssigen & zeitraubenden Zusatzaufgaben sodass man der eigentlichen Tätigkeit erst nach Feierabend oder Wochenende nachkommen kann
Theoretisch tolles Ziel und Projekt, wird eigentlich voll gebraucht für die Kinder
Wirkt als wäre da ein Realitätsverlust, völlig verzerrte Wahrnehmung über die eigene Arbeit.
Kritik aufnehmen, Transparenz schaffen, das Gefühl von Klüngelei (Geschäftsführung alle miteinander verwandt) durch Information und klare Regeln ernst nehmen
Geschäftsführung gibt sich offen für Kritik, tut als wäre sie an den Menschen interessiert und würde einen fördern. Aber die angestellten Menschen, egal in welcher Funktion, haben Angst, werden extrem kontrolliert, manipuliert, haben Angst offen zu reden und fühlen sich ausgenutzt. Menschen, die Kritik oder Ideen einbringen, werden früher oder später gekündigt oder so behandelt, dass sie selber gehen.
Image stimmt null mit Realität überein, schockierend.
Viele arbeiten so viel, unzählige Überstunden, viele fühlen sich ausgenutzt und kontrolliert oder zahlen kleinere Kosten privat.
Undurchsichtige Gehaltstruktur und undurchsichtige Beförderungen. Es gibt unzählige Rollen, die meisten haben verschiedene Verträge mit verschiedenen Kündigungsfristen und es wird oft versucht, die Gehälter knapp zu halten durch schlecht bezahlte Rollen. Man versteht nicht, wie das Geld verteilt wird aber das Geld wird genannt als Grund für Standortschließungen oder Kündigungen.
Kein Fokus auf Nachhaltigkeit oder soziale Standards im Umgang mit den Menschen.
Versteckt teilweise sehr gut, aber offen zu sprechen traut sich aus Angst vor einer Kündigung niemand.
Gibt keine, nur junge Leute, vielleicht auch weil man die stärker beeinflussen will, was auf jeden Fall auch passiert. Außerdem super hohe Fluktuation.
Rücksichtslos, unprofessionell und sehr hierarchisch, auch wenn es anders dargestellt wird. Menschen werden aus undurchsichtigen Gründen gekündigt oder in die Kündigung gedrängt.
Die Geschäftsführung ist miteinander verwandt, alles ist sofort persönlich und man redet deswegen nicht offen über Probleme oder Kritik.
Keine Jobsicherheit! Jederzeit kann man gekündigt werden!
Katastrophe! Egal was, man darf alles nur positiv formulieren und damit besteht faktisch und gefühlt ein Kritik - Verbot. Außerdem sagt die Geschäftsführung viele Dinge, die toll klingen, hält sich aber nicht daran. Die Geschäftsführung lästert über Angestellte, lügt und manipuliert mit billigen Tricks. Nur im geheimen erfährt man, wie schlecht es vielen geht, die sich engagieren mit ihrer Arbeit.
Theoretisch voll - aber am Ende dreht sich alles um die Geschäftsführung und dass sie sich gut und geschmeichelt fühlen. Über die Kinder wird eigentlich nie geredet.
das Ziel, welches sich die Arbeitgeberin (nach außen) gesetzt hat.
s.o.
s.o.
Offenheit wird eher sanktioniert; Mitarbeiter*innen trauen sich nicht, offen zu sprechen, wie ich in Gesprächen mit (Ex-)Kolleg*innen erfahre. Viele Mitarbeiter*innen sind zudem überarbeitet und finden trotz regelmäßiger Feedbackrunden ihre Kritik nicht beachtet. Äußert man jedoch offen Kritik, wird diese relativiert, nicht ernst genommen oder die kritisierende Person sogar (abwertend) als aggressiv bezeichnet.
Hier gibt es sicherlich einige Schwankungen. Oft werden jegliche eigene Ideen und wirklich innovative Lösungen blockiert, sodass man eher die eigene Zeit absitzt, als aktiv zu arbeiten. In anderen Phasen ist so viel zu tun, dass es für die betroffenen Mitarbeiter*innen kaum machbar ist. Auch haben vermutlich einige Mitarbeitende grundsätzlich mehr, andere weniger zu tun.
s.o.
knappes Gehalt und das Gehaltssystem (Gehaltserhöhungen) folgt einer für mich nicht einleuchtenden Logik.
Naja. Der Wille zur nachhaltigen Unternehmensführung ist sicher vorhanden, wenn auch schwach ausgeprägt. Ich selbst habe immer wieder nachhaltigere Ansätze angestoßen, aber die Begeisterung der Geschäftsführung hielt sich in Grenzen. Deutlich höher als Nachhaltigkeit schätzt die Geschäftsführung das Motto ,,Geiz ist geil"- ob es eben um betriebsinterne soziale Standards oder die Umwelt geht.
Kolleg*innen haben eigene Instrumente für die Kommunikation untereinander geschaffen und unterstützen sich damit gegenseitig. Allerdings kommt auch dies angesichts des oft enorm hohen Arbeitsdrucks oft zu kurz. Und: Obwohl Mitarbeitenden immer wieder kurzfristig und unter fragwürdigen Umständen gekündigt wird (bspw. inzeiten von Corona mit einer Kündigungsfrist von 4 Wochen und dem Angebot einer Abfindung von gerade einmal einem Monatsgehalt), zeigen viele Kolleg*innen in solchen Momenten kaum Solidarität, da sie nach eigener Aussage Angst vor der Geschäftsführung haben.
Es gibt keine älteren Kolleg*innen im Unternehmen.
s.o. Die Geschäftsführung entlässt Leute aus fragwürdigen Gründen, auf fragwürdige Art (kurzfristig, schnell und empathielos, d.h. in einem kurzen Gespräch mit unglaubwürdigen Floskeln). Insgesamt wirkt sie sehr distanziert und abgebrüht. Geäußerte Kritik wird im besten Fall ignoriert, im schlimmsten Fall sanktioniert. Die Kommunikation ist intransparent und oft abwertend. Die Geschäftsführung hat zudem selbst in Bereichen, in denen sie sich nicht auskennt (Programmierung) feste und unrealistische Erwartungen. So sollte ich eine Programmier-Fortbildung als Quereinsteigerin auf diesem Gebiet innerhalb einer Woche abschließen, für die (vorausgewählte ITler*innen, s. zB. AWA Academy) normalerweise völlig zu Recht ca. 3 Monate Zeit haben.
s.o.
Auch wenn sich das Unternehmen Transparenz, Offenheit und Stärkenorientierung auf die Fahne geschrieben hat, findet sich davon wenig in der Firmenkultur wieder. Unliebsame Mitarbeiter*innen werden abgesägt, vordergründig aus betrieblichen Gründen, augenscheinlich jedoch aus persönlichen. Die Kommunikation ist wenig wertschätzend und im Gegenteil oft herablassend.
Einerseits will das Unternehmen nach außen Gleichberechtigung leben, stellt also viele Frauen und POC ein. Andererseits fallen oft dämliche und teilweise sogar diskriminierende Sprüche, die zeigen, dass sie den Gedanken der Gleichberechtigung nicht erfasst haben.
Einige Aufgaben waren, zumindest in meiner Position, sehr interessant und auch weiterbildend (selbst wenn die Geschäftsführung im Allgemeinen eher geizig mit Fortbildungen ist, wodurch sie sich selbst keinen Gefallen tut). Andere Aufgaben waren sterbenslangweilig und so unterfordernd, dass ich das Ende des Arbeitstages in diesen Phasen kaum erwarten konnte.
Check-in mit jeder einzelnen Person, individuelle Lösungen, Townhall für die gesamten Belegschaft
Nichts, ich bin sehr zufrieden
Gar nicht, es läuft wunderbar