Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,4Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 2,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2020 haben 13 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 13 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Coaching
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Rabatte
Betriebliche Altersvorsorge
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Benefits, z.B. 35 Urlaubstage, Redezeit, also kostenlose psychotherapeutische Sitzungen über einen externen Dienstleister; die herzliche und offene Atmosphäre, dass ich mich einbringen kann, keine starren Abläufe, für einen guten Zweck für Kinder arbeiten
Dass sie reflektiert und kritikfähig sind. Führungsverhalten ist nicht (wie ich es leider aus anderen Bereiche kenne) etwas, das man "nebenbei" macht, sondern wird aktiv gelebt und ständig an die Gegebenheiten angepasst.
Theoretisch tolles Ziel und Projekt, wird eigentlich voll gebraucht für die Kinder
das Ziel, welches sich die Arbeitgeberin (nach außen) gesetzt hat.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Dass offensichtlich nicht verstanden wurde was es heißt Arbeitgeber zu sein und Menschen zu beschäftigen.
Die Lügen und Manipulation und dass sie junge Leute bewusst ausnutzen und überfordern. Man darf ihnen nicht vertrauen.
- Aussprache und Kommunikation häufig nicht sehr professionell & wertschätzend
- (oft sehr junge) Arbeitnehmer:innen wurden ausgenutzt & manipuliert
- Gesamtatmosphäre
- häufige, nicht nachvollziehbare Standortschließungen und damit einhergehende ("betriebsbedingte") Kündigungen.
- manipulierendes und umprofessionelles Verhalten der Geschäftsführung
- ich musste extrem hohe Auslagen tätigen, auf die ich mehrere Wochen warten musste, da es "kein Geld" gab. Vorschüsse wurden teilweise zu spät überwiesen.
Wirkt als wäre da ein Realitätsverlust, völlig verzerrte Wahrnehmung über die eigene Arbeit.
Verbesserungsvorschläge
- es sollte mehr um das Ziel gehen, welches sich die Geschäftsführer:in vermeintlich gesetzt haben: Kinder aus strukturschwachen Familien zu fördern. Dieses Ziel wird im Alltagsgeschäft nie erwähnt, es geht nicht um die zu fördernden Kinder, viel mehr geht es hauptsächlich darum, dass die Geschäftsführung als "Chefs" agieren und diese Macht gegenüber ihren Mitarbeitenden demonstrieren können.
- Gesamtkonzept überdenken und Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitenden Ernst nehmen
- Umgang mit Menschen
Sich nicht sozial nennen aber unsozial verhalten.
Kritik aufnehmen, Transparenz schaffen, das Gefühl von Klüngelei (Geschäftsführung alle miteinander verwandt) durch Information und klare Regeln ernst nehmen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von gemeinnützige CLIMB ist Gleichberechtigung mit 3,9 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Das Unternehmen ist sehr weiblich, was vermutlich der Branche (Gemeinnützigkeit, Bildung, soziale Arbeit)geschuldet ist. Da climb von drei jungen Frauen gegründet wurde, die selbst irgendwann Familien gründeten, nach Auszeit wieder in Führungspositionen einstiegen, sind auch für andere Mitarbeitenden familienfreundliche Weichen gestellt und Strukturen geschaffen, die Elternzeit in Führungspositionen möglich machen.
Nichtsdestotrotz: Die aktuelle Geschäftsführung besteht aus zwei Dritteln Männern, was dem Geschlechterverhältnis in anderen Hierarchie-Ebenen nicht entspricht.
100 % Ja. Das ist der Geschäftsführung wichtig und das merkt man. Dennoch ist das Team hinsichtlich Migration und Inklusion noch nicht so divers, wie es gerne wäre.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von gemeinnützige CLIMB ist Gehalt/Benefits mit 2,4 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
komplett intransparentes Gehaltssystem, alle verdienen unterschiedlich viel, trotz gleicher Arbeit und man bekommt auf Rückfrage hin keine Auskunft
manchmal zahlungsunfähig
keine weiteren Sozialleistungen
prekäre Verträge
extrem hohe Fluktuation & Kündigungen
kein verlässlicher Arbeitgeber, zig Standorte in vielen Jahren geschlossen & Leute entlassen
keine pünktliche & automatische Auszahlung von eigenen Auslagen über Monate hinweg
Unzuverlässige Buchhaltung
- weniger als es in ähnlichen Stellen üblich ist
- Gehälter wurden zu meiner Zeit teilweise nicht pünktlich überwiesen, da kein Geld vorhanden war.
wenn es 'fair' heißt, weiß man, es bedeutet 'schlecht'
Undurchsichtige Gehaltstruktur und undurchsichtige Beförderungen. Es gibt unzählige Rollen, die meisten haben verschiedene Verträge mit verschiedenen Kündigungsfristen und es wird oft versucht, die Gehälter knapp zu halten durch schlecht bezahlte Rollen. Man versteht nicht, wie das Geld verteilt wird aber das Geld wird genannt als Grund für Standortschließungen oder Kündigungen.
climb ist gemeinnützig und kann mit Gehältern der Privatwirtschaft nicht mithalten. Wenn man aber so nach links und rechts bei anderen Non-Profits und Bildungsträgern schaut, schneidet climb gar nicht mal so schlecht ab. In erhielt in vier Jahren zwei Gehaltserhöhungen. 2022/23 gab es außerdem einen Inflationsausgleich. climb möchte natürlich gute Mitarbeitende halten, von daher gibt es auf jeden Fall immer Verhandlungsspielraum. Ansonsten gibt es aber eine Gehaltsstruktur in Abhängigkeit von Verantwortungsgrad der Rolle und der Ausbildung, die man für seine ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
keine Weiterbildungen
Karriere nur wenn man sich extrem anbiedert
wer sich mal unbeliebt macht, muss gehen
befristete Verträge
- Aufstiegsmöglichkeiten kaum möglich
Ich glaube nicht, dass jemand - egal wie lange - bei climb dabei war und nicht gewachsen ist. Ich habe in den 2 Jahren dort sehr viel gelernt und hatte den Raum, mich stark weiterzuentwickeln. Bei climb wird Potenzial erkannt und einem weitere Schritte ermöglicht. Deshalb auch meine Überschrift: "Etwas besseres hätte mir nicht passieren können!"
Ich habe regelmäßig an sowohl internen Workshops und Coachings teilgenommen als auch an externen Weiter- und Fortbildung, die ich mir in Absprache mit meiner Führungskraft selbst aussuchen konnte und die von climb bezahlt wurden.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- gemeinnützige CLIMB wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet gemeinnützige CLIMB schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen gemeinnützige CLIMB als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 13 Bewertungen schätzen 31% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 11 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei gemeinnützige CLIMB als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Konstruktiv mit Fehlern umgehen.



































