Die Benefits, z.B. 35 Urlaubstage, Redezeit, also kostenlose psychotherapeutische Sitzungen über einen externen Dienstleister; die herzliche und offene Atmosphäre, dass ich mich einbringen kann, keine starren Abläufe, für einen guten Zweck für Kinder arbeiten
Dass sie reflektiert und kritikfähig sind. Führungsverhalten ist nicht (wie ich es leider aus anderen Bereiche kenne) etwas, das man "nebenbei" macht, sondern wird aktiv gelebt und ständig an die Gegebenheiten angepasst.
Dass offensichtlich nicht verstanden wurde was es heißt Arbeitgeber zu sein und Menschen zu beschäftigen. Die Lügen und Manipulation und dass sie junge Leute bewusst ausnutzen und überfordern. Man darf ihnen nicht vertrauen.
- Aussprache und Kommunikation häufig nicht sehr professionell & wertschätzend - (oft sehr junge) Arbeitnehmer:innen wurden ausgenutzt & manipuliert - Gesamtatmosphäre - häufige, nicht nachvollziehbare Standortschließungen und damit einhergehende ("betriebsbedingte") Kündigungen. - manipulierendes und umprofessionelles Verhalten der Geschäftsführung - ich musste extrem hohe Auslagen tätigen, auf die ich mehrere Wochen warten musste, da es "kein Geld" gab. Vorschüsse wurden teilweise zu spät überwiesen.
- es sollte mehr um das Ziel gehen, welches sich die Geschäftsführer:in vermeintlich gesetzt haben: Kinder aus strukturschwachen Familien zu fördern. Dieses Ziel wird im Alltagsgeschäft nie erwähnt, es geht nicht um die zu fördernden Kinder, viel mehr geht es hauptsächlich darum, dass die Geschäftsführung als "Chefs" agieren und diese Macht gegenüber ihren Mitarbeitenden demonstrieren können. - Gesamtkonzept überdenken und Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitenden Ernst nehmen - Umgang mit Menschen
Kritik aufnehmen, Transparenz schaffen, das Gefühl von Klüngelei (Geschäftsführung alle miteinander verwandt) durch Information und klare Regeln ernst nehmen
Der am besten bewertete Faktor von gemeinnützige CLIMB ist Gleichberechtigung mit 3,5 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Das Unternehmen ist sehr weiblich, was vermutlich der Branche (Gemeinnützigkeit, Bildung, soziale Arbeit)geschuldet ist. Da climb von drei jungen Frauen gegründet wurde, die selbst irgendwann Familien gründeten, nach Auszeit wieder in Führungspositionen einstiegen, sind auch für andere Mitarbeitenden familienfreundliche Weichen gestellt und Strukturen geschaffen, die Elternzeit in Führungspositionen möglich machen. Nichtsdestotrotz: Die aktuelle Geschäftsführung besteht aus zwei Dritteln Männern, was dem Geschlechterverhältnis in anderen Hierarchie-Ebenen nicht entspricht.
100 % Ja. Das ist der Geschäftsführung wichtig und das merkt man. Dennoch ist das Team hinsichtlich Migration und Inklusion noch nicht so divers, wie es gerne wäre.
komplett intransparentes Gehaltssystem, alle verdienen unterschiedlich viel, trotz gleicher Arbeit und man bekommt auf Rückfrage hin keine Auskunft manchmal zahlungsunfähig keine weiteren Sozialleistungen prekäre Verträge extrem hohe Fluktuation & Kündigungen kein verlässlicher Arbeitgeber, zig Standorte in vielen Jahren geschlossen & Leute entlassen keine pünktliche & automatische Auszahlung von eigenen Auslagen über Monate hinweg Unzuverlässige Buchhaltung
climb ist gemeinnützig und kann mit Gehältern der Privatwirtschaft nicht mithalten. Wenn man aber so nach links und rechts bei anderen Non-Profits und Bildungsträgern schaut, schneidet climb gar nicht mal so schlecht ab. In erhielt in vier Jahren zwei Gehaltserhöhungen. 2022/23 gab es außerdem einen Inflationsausgleich. climb möchte natürlich gute Mitarbeitende halten, von daher gibt es auf jeden Fall immer Verhandlungsspielraum. Ansonsten gibt es aber eine Gehaltsstruktur in Abhängigkeit von Verantwortungsgrad der Rolle und der Ausbildung, die man für seine ...
Undurchsichtige Gehaltstruktur und undurchsichtige Beförderungen. Es gibt unzählige Rollen, die meisten haben verschiedene Verträge mit verschiedenen Kündigungsfristen und es wird oft versucht, die Gehälter knapp zu halten durch schlecht bezahlte Rollen. Man versteht nicht, wie das Geld verteilt wird aber das Geld wird genannt als Grund für Standortschließungen oder Kündigungen.
Was Mitarbeitende noch über Gehalt/Benefits sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
2,7
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Ich glaube nicht, dass jemand - egal wie lange - bei climb dabei war und nicht gewachsen ist. Ich habe in den 2 Jahren dort sehr viel gelernt und hatte den Raum, mich stark weiterzuentwickeln. Bei climb wird Potenzial erkannt und einem weitere Schritte ermöglicht. Deshalb auch meine Überschrift: "Etwas besseres hätte mir nicht passieren können!"
Ich habe regelmäßig an sowohl internen Workshops und Coachings teilgenommen als auch an externen Weiter- und Fortbildung, die ich mir in Absprache mit meiner Führungskraft selbst aussuchen konnte und die von climb bezahlt wurden.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
gemeinnützige CLIMB wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet gemeinnützige CLIMB schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 67% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen gemeinnützige CLIMB als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 12 Bewertungen schätzen 25% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 11 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei gemeinnützige CLIMB als eher modern.
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Konstruktiv mit Fehlern umgehen.