6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Lohn kommt pünktlich
Steht alles schon geschrieben
Mehr Mitarbeiter. Mal Geldwerte Vorteile
Sehr viele Überstunden und oft einspringen
Sehr schlecht
Durch viele Überstunden und wenig freie Tage schlecht
Wird versprochen aber nicht eingehalten
Etwas über den Mindestlohn
Viel Müll
In der Einrichtung wo ich arbeite ist es noch in u
Gibt es nicht arbeiten genau so viel
Die Interessieren nur die Zahlen ( Umsatz / Kosten drücken ) und am besten so wenig personal wie möglich. Geschäftsführung ist hier gemeint
Schlechte Arbeitsmaterialien da auch dort gespart wird
Gibt es meist nicht
Naja
Immer das gleiche
Einzelne wenige Mitarbeiter, Welche tatsächlich kompetent und empathisch sind. Leider werden Diese "gefressen".
So viele Zeichen darf man hier leider nicht tippen.
Führungsebene durch Personen ersetzen Welche nicht manipulativ sind, Welche ihre Versprechen einhalten und die Mitarbeitenden nicht gegeneinander ausspielen.
Einige Mitarbeiter sind darauf bedacht eine optimale Pflege zu gewährleisten. Dies ist jedoch von Seiten der mittleren Führungsebene nicht gewünscht und wiederum andere Mitarbeiter betrachten es als Fließbandarbeit. Das birgt Konfliktpotenzial.
Das Unternehmen hat völlig zurecht ein schlechtes Image, das kommt eben unter Anderem davon das inkompetentes Personal eine Fachkraftausbildung und LG1-Schein machen darf, was in Österreich oder der Schweiz in einer Pflegeeinrichtung bestenfalls saubermachen würde.
Zu viel Work-Life-Balance, Frühdienste werden teilweise um 7:30 begonnen...in früheren Zeiten gab es auch schon Pflegekräfte mit Kindern und es hat, man glaubt es kaum, funktioniert. Wenn es Jeder so macht, werden die Menschen bald nicht mehr gewaschen (wobei es bei Einigen Mitarbeitenden keinen Unterschied machen würde, es werden nur die Kleider gewechselt, nicht gewaschen).
Mir wurde eine Fortbildung in Aussicht gestellt...wurde leider vergessen.
Der Lohn ist an den Tarif gebunden, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt es jedoch nicht und die Erdahrungsstufen gelten gemäß Betriebszugehörigkeit und nicht wie bei anderen Trägern nach Berufserfahrung.
Es besteht eine starke Grüppchenbildung, Einige Wenige sind auf Zusammenhalt bedacht, leider die Wenigsten. Die Führungsebene hat auch kein Interesse daran, schließlich ist ein uneiniges Team ein manipulierbares Team.
Eine ältere Person wird als Betreuungskraft eingestellt und kann aufgrund BSV nicht in der Pflege eingesetzt werden. Natürlich wurde sie in der Pflege eingesetzt (Betreuungskräfte in der Pflege? HALLO HEIMAUFSICHT!) und kündigte darauf das Arbeitsverhältnis.
Die mittlere Führungsebene ist manipulativ, jedoch auf primitivstem und durchschaubarstem Niveau.
Eine alte Villa, die zwar optisch nett anzusehen ist, jedoch nicht für die Pflege älterer Menschen geeignet. Im Sommer heizt sich das Obergeschoss massiv auf, da im 19. Jahrhundert nicht wirklich wärmedemmend gebaut wurde.
Wenn Probleme bestehen wird über eine Person gesprochen, nicht mit einer Person. Die Dienstübergaben sind teilweise unterirdisch, es wird noch (finsteres Mittelalter) auf ein Übergabebuch zurückgegriffen, eine Übergabe am PC findet nicht statt. Professionell ist etwas Anderes.
Männliche und weibliche Pflegekräfte werden gleich schlecht behandelt.
Ich wurde gelockt mit der Aussicht meine Fortbildung zum Wundpfleger machen zu können...ging leider nicht. Hauptsache die größten Dilletanten dürfen eine Weiterqualifikation zur PFK machen.
Es werden sich untereinander Steine in den Weg gelegt. Anstatt Hand in Hand zu arbeiten, wird gegen einander gearbeitet.
Der Zusammenhalt ist nicht wirklich da, jeder redet über jeden, keiner macht irgendwas richtig z. Bsp: Vorbereitung für Dienstübergabe. Kollegen bilden kleine Grüppchen und keine Einheit.
Von Vorgesetzten kommt nicht viel dazu, besteht aber wo das Problem seiner Mitarbeiter liegt.
Mit einigen kann man gut kommunizieren und sich auch absprechen, aber bei einigen ist es unerwünscht.
Personal wertschätzen und Unterstützen, Hilfmittel organisieren
angespannt, viel schlechtes gerede
schlechter Ruf
ständiges einspringen, kein Personal
kaputte oder keine Hilfsmittel, kein Personal
Informationen werden nicht richtig weitergegeben oder gar nicht weitergegeben.
jeder muss alles machen
Nichts
IT war ne Katastrophe, fehlende Programme
EL war unmöglich