2 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier hat der Chef persönlich noch ein offenes Ohr für dich.
Verbesserungsvorschläge kann man jedes Jahr bei einem Personalgespräch anbringen.
Angenehmes, kollegiales Betriebsklima
Die Firma hat zu Recht einen guten Ruf.
Sehr gut (konnte z.B. ein Sabbatjahr nehmen), flexible Elternzeiten, Teilzeit nach persönlichen Vorstellungen.
Fort- und Weiterbildungen gibt es immer wieder z.B. Lehrgänge für E-Ladesäulen
Gute Bezahlung, alles verhandelbar. Auch
Sonderleistungen wie Corona-bonus und Inflationsausgleich werden gezahlt.
Umweltpartner der Stadt Hamburg
Hier hilft man sich!
Keine Ellenbogengesellschaft.
Es gibt viele sehr geschätzte Kollegen mit jahrzehntelanger Betriebszugehörigkeit.
Ein faire kollegiale Struktur
Gute Werkzeuge und Ausstattung die auf Wunsch oder nach Bedarf problemlos ersetzt oder ergänzt werden.
Guter Informationsfluss sowohl im innerbetrieblichen Bereich als auch zu den Projekten.
Keine Probleme auch nach wiederholtem Wiedereinstieg nach Elternzeiten.
Vielseitige, abwechslungsreiche, interessante und spezialisierte handwerkliche Tätigkeitsfelder.
Ein/zwei Gesellen waren wirklich nett. Und unter den Azubis hat man sich gut verstanden.
Ich fühlte mich oft runter gemacht, weil ich gewisse Wissenslücken hatte.
Klar hat man die als junger Azubi. Manche starten mit 15/16 Jahren ihre Ausbildung. Was will man da erwarten?! Eine Ausbildung sollte einem nicht das Gefühl geben man sei minderbemittelt sondern das Selbstbewusstsein stärken.
Diese Firma hat mir dahingehend geschadet und daher kann ich nur davon abraten hier eine Ausbildung zu beginnen.
Mitarbeiter und vorallem Azubis mehr wie ein Teil der Firma behandeln. Nicht wie billige Arbeitskräfte behandeln, sondern mehr auf Lehrinhalte eingehen und für gute Abwechslung der Tätigkeiten sorgen.
Zum Thema Selbstbewusstsein wie bereits beschreiben:
Dieses müsste gestärkt werden.
Gerade Azubis müssten positiv auf ihren Berufsweg vorbereitet werden,
Sie müssen immerhin noch ihr ganzes Leben arbeiten!
Azubis und Gesellen unter sich verstehen sich ganz gut.
Über Vorgesetzten wird öft (zurecht) nicht positiv geredet.
Das höchste der Gefühle wäre eine Übernahme zum Gesellen. Was ich bei dieser Firma und der Bezahlung lieber nicht empfehlen würde.
Keine Gleitzeit. Pausenzeiten sind vorgegeben. Die Wochenenden sind meißt auch Wochenende.
Überstunden könnten "abgebummelt" werden.
Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Wie üblich ist in der Branche die Vergütung zu wenig für die Leisung.
Einmal kam es vor, dass ich keine Lohnzahlung erhielt. Auf meine Nachfrage wurde ich ziemich frech angepflaumt, dass ich ja vergessen hätte einen Lohnzettel einzureichen. Den Monat konnte ich dann sehen wie ich finanziell zu recht kam. Lohn wurde dann erst im folgenden Monat überwiesen. Ein NoGo!
Azubis wurden oft respektlos behandelt. Anstatt vorbildlich und motivierend zu sein wird man erniedrigt. Das hat nichts mit Ausbildung zu tun.
Ein Wunder, dass ich die Ausbildung abgeschlossen habe. Neben mir gab es mehrere die vorher bereits das Handtuch geworfen haben. Der Ausbilder beschäftigt sich i.d.R. sowieso nicht mit den Azubis. Man lernt das nötigste von den Gesellen.
Man ist billige Arbeitskraft. Es wird keine Kraft und Zeit in die Azubis gesteckt. Hätte ich in einer guten Lehr-Firma gelernt, würde ich jetzt vermutlich in diesem Beruf arbeiten. Zum Glück mache ich jedoch etwas anderes.
Wie bereits erwähnt, billige Arbeitskraft. Daher ist die Arbeit oft eintönig und man wird da eingesetzt wo ein Geselle häufig zu teuer ist.
Wünsche, wo man eingesetzt werden möchte oder in welchen Bereich man tätig sein möchte wurden wenig bis gar nicht tolleriert.
Ebenso der Einsatzort wurde hinsichtlich des Wohnortes nicht beachtet.
Heißt, ich wohne am Wohnort A und muss zum ziemlich weit entfernten Arbeitsort B. Ein Kollege wohnte nah an Arbeitsort B und wurde aber an Arbeitsort A eingesetzt.
Zu wenig bis gar keine.
Ganz schlechtes Thema hier. Besonders für Azubis! Siehe Punkt "Die Ausbilder".