Mangelnde Wertschätzung in einem alteingessenen Unternehmen mit fragwürdigen Vorgesetzten
Verbesserungsvorschläge
Der Fisch fäng am Kopf an zu stinken.
Kritik an Vorgesetzten sollte zumindest einmal nachgegangen werden.
Ebenso die Arbeitszeit und welche Aufgaben in welcher Art und Weise delegiert werden.
Arbeitsatmosphäre
Büros sind zum Teil sehr veraltet und im Sommer sind die Temparturen nicht auszuhalten.
Image
Unter (Ex-)Kollegen längst verrucht, wird das Image nur durch falsche Bewertungen hier versucht aufrecht zu erhalten.
Work-Life-Balance
Da die Stempeluhr nur für "Normalos" gilt in Ordnung, aber Mehrarbeit ist hier die Regel.
Der Vorgesetzte schraubt den Wochenstundenschnitt allerdings netterweise herunter, da er eigentlich immer - es sei denn die GF ist dort - früher und meist als erster die Firma verlässt.
Gehalt/Benefits
Wer nicht zu Beginn für sich das richtige Gehalt verhandelt, kann eine Erhöhung, auch trotz Arbeitsnachweisen, abschminken
Umwelt-/Sozialbewusstsein
In Zeiten der Umweltprobematik werden nichtsdestotrotz Unmengen an Papiere verbraucht
Kollegenzusammenhalt
Im Grunde sehr gut, da die ausübenden Kräfte ihre Arbeit bestmöglich umsetzen wollen.
Vorgesetztenverhalten
Wenn man sich sehr beim Vielredner einschmeichelt, ist das Verhalten so lang in Ordnung, bis man sich doch einmal widersetzt. Dann wird es mies...
Arbeitsbedingungen
Keine moderne und standargemäße Ausstattung der Büros / Hardware, etc.
Kommunikation
Kommunikation findet zum Teil statt, allerdings im Vertriebsinnendienst nur zur Aufgabendelegierung um den Vorgesetzten pünktlich als ersten Mitarbeiter nach Hause zu schicken.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung gilt nur bei gleichem Einschmeicheln beim Vorgesetzten.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben und Produkte sind durchaus interessant, allerdings sind die Aufgaben, die zum Teil eigentlich vom Vorgetzten erledigt werden müssten, einfach oftmals zu viel, um es in der Regelarbeitszeit zu bewältigen.