5 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt sehr auf das Team an, in dem man sich befindet.
Der Ruf im Markt miserabel.
Ein richtiges System gibt es hier nicht, man kann zwar gewisse Events/Fortbildungen mitnehmen, doch ob diese einen Mehrwert haben oder nicht ist dabei nicht wichtig.
Kommt ebenfalls sehr auf das Team an. Es gibt einige „Grüppchen“.
Viele ältere Kollegen werden degradiert und in Abseits gestellt.
Führungskräfte sind selten in der Lage ein Team wirklich zu leiten, lästern selbst mit anderen über die eigenen Teammitglieder.
Die zentrale Lage ist tatsächlich gut und auch das Büro an sich.
Kommunikation wird hier nicht groß geschrieben, es wird viel hinter dem Rücken übereinander gesprochen.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich, im Underwriting absolut nicht vorhanden.
Flexibel, sehr großzügig, viele Veranstaltungen für die Mitarbeiter, Arbeit und Leistung werden gesehen und honoriert und es geht nicht danach wie lange man im Unternehmen ist.
man macht sich häufig zu viele Gedanken um die persönlichen und individuellen Bedürfnisse vieler Mitarbeiter und vergisst dabei manchmal das Ganze
mehr das Gesamte zu sehen und nicht zu sehr auf individuelle Wünsche und Bedürfnisse einzugehen
Gute Zusammenarbeit unter vielen Teams, Ansprüche der MA häufig nur im Nehmermodus..
Sher gut, da sich sehr viele Bewerber weltweit direkt bei Duncker bewerben
flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten
Es wird individuell auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen was Weiterbildung betrifft.. Leistung wird mit schnellen Karrieresteps nonoriert
Großzügige Geschäftsleitung und stetiges Anpassen und Neuerungen von Veranstaltungen, Events etc.
Es wird fast manchmal zu viel auf die persönlichen Belange der Mitarbeiter Rücksicht genommen, so dass das eigentliche Problem dadurch nicht gelöst wird
in den meisten Teams sehr gut
Grosse Wertschätzung des know hows
Einige wenige Vorgesetzte sollten mehr auf die MA achten als auf sich selbst.
Zentrale Lage und flexible Arbeitszeiten
Könnte verbessert werden
Frauen und Männer in den vielen Abteilungen 50/50
es wird jedem die Möglichkeit gegeben, wenn er es dann auch selber kommuniziert, neue interessante Aufgaben und Projekte zu bearbeiten
Es herrscht ein sehr rauer Ton. Kein wertschätzendes Miteinaner
In der Branche ist der Ruf schlecht.
Es gibt kein Weiterbildungsmanagement.
Ein recht junges Team
Es gibt kaum ältere Kollegen. Vielen war der Umgang zu schlecht und der Druck zu hoch.
Vorgesetzte sind nicht geschult und jeder sieht zu, seinen eigenen Rücken an der Wand zu haben.
Trotz neuen Büros muss man unter Lärm, Enge und auf einer Baustelle arbeiten.
Es werden selten Entscheidungen kommuniziert. Häufig werden Lügen verbreitet.
Kaum Frauen im Unternehmen. Vätern, die in Elternzeit gehen möchten, wird vorgeworfen, dem Unternehmen etwas Schlechtes zu wollen.
Die Zentrale Lage.
Mit etwas Glück kommt man in ein Team, in welchem der Neuling selber machen darf und auch lernen kann.
Gleitzeit.
Softskills sind Fehlanzeige.
Ehrlichkeit ist Fehlanzeige.
Mitarbeiterförderung / -weiterbildung sind Fehlanzeige.
Schlechte Stimmung unter vielen der Mitarbeiter, da sich fast niemand wirklich gewertschätzt fühlt.
Führungspersonen reden schlecht hinter dem Rücken der Mitarbeiter, selbst innerhalb des eigenen Teams! Bodenlos!
Man sollte sich wirklich ernsthaft mit den Anliegen, welche auch immer das sein mögen, der Mitarbeiter auseinandersetzen, vielleicht wäre dann die Fluktuation auch nicht so hoch.
Wertschätzung ist ein Fremdwort in diesem Unternehmen. Wenn etwas wirklich gut gelaufen ist, bekommt man meistens ein Lob von der Stange, wie aufgesagt und auswendig gelernt. Wenn mal etwas nicht läuft gibt es Geschrei und Beschimpfungen. Man hat nie das Gefühl, dass es jemand ehrlich mit einem meint.
Hat im Versicherungsmarkt einen schlechten Ruf, selbst viele Kunden genießen das Wort des Mitarbeiters teilweise mit Vorsicht.
So lange es geht hinhalten und wenn der Druck vom Mitarbeiter zu groß wird, gibt es einen neuen Titel mit alten Aufgaben. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es wenig bis keine.
Die Mitarbeiter sind teils sehr jung bzw. Berufsanfänger. Ein Zusammenhalt unten den jungen ist also da.
Selbst lange Unternehmenszugehörigkeit trifft mitunter auf taube Ohren und wird nicht honoriert.
Es gibt solche und solche Teamleiter. Wenn man Glück hat, erwischt man jemand mit Sinn und Verstand.
Das Unternehmen ist vor kurzem umgezogen. Von einer Baustelle auf eine Baustelle. Lärmbelästigung und in der Anfangsphase auch Schmutz gehören zum täglichen Geschäft. Die Räumlichkeiten sind schön. Die Computer sind alt und nicht mobil.
Vieles passiert hinter dem Rücken der Mitarbeiter. Gerüchte kursieren, wenn man Glück hat, bekommt man was gesagt. Und wenn nicht, dann eben nicht. Es gibt einen ganz kleinen Kreis von Mitarbeitern, denen überhaupt etwas gesagt wird. Zum normalen Mitarbeiter hat man wenig Vertrauen.
Für die Summen, die einzelne Mitarbeiter / Teams erwirtschaften, nicht angemessen.
Frauen haben keinen guten Ruf in dem Unternehmen. Es arbeiten auch fast nur Männer dort.
Junge Männer, die Elternzeit nehmen wollen, können sich von der HR etwas anhören ("geschäftsschädigend") und bekommen ein sehr schlechtes Gefühl vermittelt, auch von der Teamleitung.
Der normale Mitarbeiter bei Georg Duncker macht tagein tagaus den selben Job. Teilweise auch fremdbestimmt. Es gibt auch wenig Anreize durch die Vorgesetzten mal Outside of the Box zu denken. Monoton.
Sehr hierarchisch, Kollegen kontrollieren sich untereinander, es herrscht kein Zusammenhalt oder Vertrauen.
Es wird immer so getan, als sei fürchterlich viel zu tun. Man sitzt seine Stunden ab um möglichst beschäftigt zu wirken.
Karriere bedeutet einen neuen Titel zu bekommen, jedoch die gleiche Sachbearbeitung zu leisten.
Teamarbeit bedeutet bei Georg Duncker sich gegenseitig zu kontrollieren.
Keiner ist geschult. Top-Down vom Feinsten. Teamleiter sind mit ihrer Funktion komplett überfordert.
Gleitzeit gibt es auf dem Papier, doch werden Kollegen komisch angesehen und bekommen Kommentare, wenn sie sie nutzen.
Einzig durch Gerüchte.
Das Gehalt ist in Ordnung.
Sehr eintönige Aufgaben.