10 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Increasing Interns compensation (salary)
Das Team im Bereich R&D ist eine bunte Mischung aus talentierten und hoch motivierten Informatikern, Ingenieuren, Designern und Biomechanikern. Durch diese interdisziplinäre Team-Zusammensetzung sowie den insgesamt recht niedrigen Altersdurchschnitt macht das arbeiten sehr Spaß! Die Arbeitsatmosphäre ist locker aber dennoch produktiv. Man wird auch als Berufseinsteiger geschätzt, "gefordert und gefördert" und kann sich und seine eigenen Ideen gut einbringen. Das Verhalten der direkten vorgesetzten Engineering-Manager sowie der Leitung der Entwicklung ist ausgezeichnet. Ich kann German Bionic als Arbeitgeber insgesamt weiterempfehlen!
Strategische Entscheidungen könnten ab und an noch besser kommuniziert und ggfs. verständlich begründet werden, damit man sich als Mitarbeiter noch mehr einbezogen und abgeholt fühlt - Ansonsten alles bestens!
I love that our product makes people's lives better.
Keep up the great working environment!
Das Gesamtpaket passt.
Nichts. Aber ein solides CRM / ERP wäre wünschenswert, soll aber demnächst kommen.
Jobrad wäre schön
Die Atmosphäre ist super. Jeder kann sich einbringen, bin selber motiviert und erfahre immer Unterstützung wenn nötig. Erfolge werden zelebriert, anerkannt und wertgeschätzt.
Sehr gut. Vor allem werden wir immer bekannter
Im Grunde gut. Es wird viel gefordert aber auch viel gegeben. Maximale Freiheit bei klaren Regeln, absolutes Vertrauen und jede Mehrarbeit wird gesehen und wenn man mal was erledigen muss, kann man das machen.
Kann ich noch nicht so viel dazu sagen. Wer aber erfolgreich ist, geht hier wohl seinen Weg.
Fair bis überdurchschnittlich. Ich kann mich nicht beschweren.
Ich denke gut
Das ist eine besondere Stärke. Jeder kann sich auf den anderen verlassen oder wird unterstützt.
Wir sind tendenziell eher eine junge Belegschaft daher schwer zu beurteilen. Zumindest habe ich keinen „älteren“ schimpfen hören.
Versteht sich selber als Dienstleister fürs Team. Sehr moderne Führungsart und unternimmt alles, dass ich erfolgreich sein kann.
Auch hier volle Punktzahl. Alles was benötigt wird wird zur Verfügung gestellt.
Ausgezeichnet. Da gibt’s nichts zu beanstanden. Unser Vorgesetzter informiert uns nahezu in Echtzeit über relevante Themen. Es gibt sogar jede Woche ein virtuelles „all hands“ wo alle Abteilungen (global) ihre Updates mit allen teilen.
Ja, ist voll gegeben.
Es ist halt ein Produkt (Lösung) jedoch sind wir in unzähligen Branchen tätig und haben zudem eine tolle Mission und schaffen Werte.
Dass der Werte-Kompass stimmt. Das Unternehmen entwickelt neuartige Technologien, wie Robotik und KI, und setzt sie ein, um die Arbeitsbedingungen von Menschen nachhaltig zu verbessern, zuletzt für einen weiteren wichtigen Bereich, die Pflegeberufe.
Noch mehr Förderung von nachhaltigem Verhalten der Mitarbeitenden, z.B. durch ein Jobticket, Fahrradstellplätze etc.
Interessantes zukunftsweisendes Umfeld
Schlechte Kommunikation, schlechte Bezahlung
Bessere Kommunikation, Unternehmensentscheidungen transparenter machen
Werden herausgemobbt und bekommen keine Aufgaben zugewiesen
Sehr schlechte Kommunikation im Unternehmen
Die Aufgabe, die Vielfalt, die Mission. Entscheidungen werden schnell getroffen.
Nichts wirklich
Job Rad, 30 Tage Urlaub
Wir sind wirklich eine Einheit. Klar, nicht immer ist alles perfekt, ist aber jammern auf ganz hohen Niveau. Innerhalb der einzelnen Abzeilungen ist die Atmosphäre sehr gut und recht kommunikativ, lediglich an den „Brücken“ muss weiter gearbeitet werden.
Schon recht gut. Man hat immer maximale Aufmerksamkeit und die Mission Menschen zu helfen und Unternehmen zu unterstützen ist schon sehr sinnstiftend.
Man geht hier schon eine extra Meile, auf die Uhr schauen ist schwierig, ABER es macht auch eben recht viel Spaß. Wir sind eben Pioniere in unserem Tun und daher bedarf es eben ein bisschen mehr zu tun.
Ich denke das wird mehr und mehr. Wir wachsen noch und sind nicht „fertig“.
Fair!
Ist gut.
Perfekt
Sehr gut. Alle auf Augenhöhe und wenn man selbst oder andere einen Durchhänger haben, helfen andere.
Nicht der modernste Führungsstil aber bei weitem nicht intrigant oder schlecht. Ich bin zufrieden mit allen Vorgesetzten und vor allem sitzen wir alle in einem Boot und jeder Vorgesetzte arbeitet aktiv mit und hat immer ein Ohr für einen.
Home Office, wenn Office. Ich hab nix zu jammern.
Schon recht intensiv. Innerhalb und der angrenzenden Abteilungen ist die Kommunikation sehr gut und intensiv. Einmal in der Woche gibt es ein All-Hands Meeting, wo alle Updates mit allen geteilt werden
Das passt. Wir sind wirklich ein bunter Haufen.
Exoskelett. Geiler gehts nicht. Vor allem mit viel Drum und Dran. Mit die spannendste Aufgabe dich ich selbst je hatte.
Toller Kollegenzusammenhalt, neue Ausstattung
Es gibt pro normalen Angestellten in etwa einen "Head of", sogar ohne direkte Mitarbeiter. Man hat auch die extreme Bevorzugung des "inner Circle" gemerkt. In einem normalen und effizienzausgelegten Unternehmen, welches Umsatz generieren muss gebe es solche Leerpositionen mit. Schade, dass die normalen Kollegen nicht genug wertgeschätzt wurden.
Mehr Wertschätzung für die "normalen" Kollegen und Kolleginnen, die täglich die Arbeit leisten, mit der sich die Head Ofs Schmücken können.
Die Arbeitsatmosphäre war von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Durch die unterschiedlichen Standorte hatte man das Gefühl, dass bestimmte Kollegen eines Standortes bevorzugt wurden. Auffallend war, dass gerade Sales einen ziemlich hohen Druck verspürt hat "abzuliefern". Alles im Allen haben sich die Vorgesetzten Mühe gegeben, auf Ihre Mitarbeiter einzugehen, auch wenn die Versprechungen nicht immer eingehalten wurden.
Mehr Schein als Sein durch die PR Arbeit.
Eine typische 40h Woche, bei der leider nicht alle Kollegen ihre Überstunden abbummeln und sich davon einen freien Tag nehmen konnten. So wurde es nicht immer gern gesehen, wenn man pünktlich nach Hause gegangen ist. Dann wurde man schon manchaml schief angeguckt. Es gibt Gleizeit und wahrscheinlich mehr Flexibilität als bei anderen Unternehmen aus dem Mittelstand.
Leider nicht vorhanden. Man hat das Gefühl klein gehalten zu werden, damit die Head Ofs eine Daseinsberechtigung haben. Obwohl die meist jungen Mitarbeiter voller Tatendrang und toller Ideen sind, wurde selbst auf Nachfrage nichts angeboten.
Für den Berufseinsteiger sicher akzeptabel, aber dies variiert sehr stark was man verhandelt hat. Einen Gehaltssprung nach oben kann man daher vergessen. Sozialleistungen gab es keine
Es gibt Luft nach oben.
Die Kollegen und Kolleginnen jeglicher Teams hatten einen guten Zusammenhalt untereinander. Da es viele junge und zugezogene Kollegen gab, fanden auch private Treffen statt. Wie in jeder Firma gab es mehr und weniger beliebte Kollegen.
Hier ist nichts negatives aufgefallen.
Hängt stark von der jeweiligen Führungskraft und Abteilung ab. Während die einen eine gewisse Distanz gewahrt haben, haben sie die anderen schnell angegriffen gefühlt. Teils wurden unrealistische Ziele gesetzt und deshalb gab es vor allem in der Sales Abteilung eine hohe Fluktuation. Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter wurden leider nicht immer ernst genommen. Es wurde viel versprochen und dann doch nicht umgesetzt, was oft frustrierend war.
Neuste Ausstattung. Lediglich die räumliche Trennung von Produktionshalle und Büro führte dazu, dass die Bürokollegen es im Winter angenehm warm, im Sommer schön klimatisiert hatten, während die Kollegen in der Halle es entweder eiskalt oder schrecklich heiß hatten.
Einmal wöchentlich fand ein unternehmensweites 10-Minuten-Meeting statt, mit dem Ziel, die interne Kommunikation zu verbessern. Leider hat man über den Flurfunk erst die wesentlich wichtigen Informationen erhalten. So wurde bspw. über offensichtliche Abgänge der Kollegen und Kolleginnen geschwiegen.
Es gibt gemischte Teams und durch die jungen Kollegen auch eine Offenheit gegenüber Diversität. Frauen mit Verantwortung waren gegeben, jedoch nicht in höheren Positionen. Man schaue sich nur die Geschlechterverteilung der Head Ofs an. Eine reine Männerdomäne mit einer Ausnahme. Schade in der heutigen Zeit.
Leider ist hier viel Luft nach oben. Vor allem der administrative Bereich hat wenig Entwicklungsmöglichkeiten geboten. Kollegen und Kolleginnen, die mehr leisten wollten, wurden ausgebremst. Interne Entwicklungsmöglichkeiten oder die Einarbeitung in andere Bereiche gab es kaum.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist herausragend.
Die Standorte arbeiten nicht zusammen, sondern eher gegeneinander. Es gibt pro normalen Angestellten circa einen "Head of".
Organischer wachsen, bessere interne Kommunikation, eine bessere Firmenkultur.
Habe mich aus gutem Grund kündigen lassen. Es gibt über den Landen von meiner Seite aus nichts Gutes zu sagen
Den Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern, das Produktionsgebäude, die Einarbeitung, die Konditionen, das Verhalten der Kollegen
Ein Gebäude mit Klimaanlage, Absaugung und Heizung, neue Vorgesetzte
Die Halle unten war ein großer Raum in dem es immer laut war, im Sommer unerträglich heiß, nur das Nötigste wurde angeschafft, alles ziemlich Planlos. Man hat sich recht unsicher gefühlt, da man nicht richtig eingelernt wurde. Die Entwicklung war ein einziger Saustall. Man musste sich erstmal Platz schaffen um überhaupt ansatzweise arbeiten zu können
Offiziell gibt es große Gleitzeit Rahmen, die durch die Vorgesetzten teils aber wieder sehr stark eingeschränkt wurden. Wenn man sachlich darauf hingewiesen hat, dass das vertraglich aber anders geregelt ist, wurde man zusammengestaucht
Mir wurden keine Karriere oder Wirterbildungsangebote gemacht und es wurde klar kommuniziert, dass es nicht erwünscht ist, dass ich weiter Karriere mache oder studiere
Keine Sozialleistungen, unterdurchschnittlich wenig Urlaub, geringes Gehalt
Keine Zusatzleistungen in ingendeiner Form
Es wurde gelästert was das Zeug hielt, Kollegen wurden massivst ausgeschlossen
Waren immer freundlich
Sexistisch, meint jüngere Mitarbeiter auch in privaten Dingen erziehen zu wollen, kommt nie von selber auf einen zu, Kritik wird nicht sachlich sondern in einem fast kollerischen Anfall kund getan. Erzählt groß was von "wenn was schief geht, möchte ich die Hintergründe erörtern und dann daraus für die Zukunft lernen" aber wenn es dann zu einem Fehler kommt, ist eine sachliche Kommunikation nicht möglich gewesen
Laut, gab keine Arbeitsschutzmaßnahmen wie Absaugung beim Löten, im Sommer war es furchtbar warm, im Winter eiskalt
Lästerreien, statt dass die Kollegen direkt auf einen zu kommen, wir alles über den Vorgesetzten oder die Personalerin einem zugetragen, es haben ständig Material und Werkzeug gefehlt und keiner wusste wo die Sachen hin gekommen sind, was teilweise zu chaotischen Umständen in der Produktion geführt hat, die dann teils für mehre Tag an einem Arbeitsschritt still stand
Die "hübschen" Kolleginnen dürften in Higheels und sehr knappen Röcken rumlaufen, bei mir waren schon Hosen, die bis über die Knie gingen schon ein Problem. Es würde die Kollegen ablenken. Bei Männern sind bunte Haare und Tattoos bis auf die Hände kein Problem, bei Frauen wird das als grundlegender Minuspunkt gewertet. Die Frauen müssen generell an die Nähmaschiene, die Männer dürfen nicht mal, wenn sie wollen. Generell scheint es Frauen und Männerarbeit zu geben und wenn eine Frau die Männerarbeit macht, scheint es immer etwas zu geben was nicht passt, egal wie perfekt man es macht oder rgla wie schlampig es der männliche Kollege macht
Ich durfte damals meine Meinung zur Machbarkeit für die Montage mancher Baugruppen bei der Entwicklung mit einbringen, einen Azubi mit betreuen und das Lager umgestalten. Die meiste Zeit war allerdings einfach nur stupide Baugruppenmontage und Inbetriebnahme. Wer gerne in die Montage will und da etwas Abwechslung ganz schön findet, wird es mögen. Der spannendste Job ist es allerdings nicht. Es hat trotz Allem die alt bekannte gleichtönigkeit einer jeden Montage
So verdient kununu Geld.