3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich jeden Tag gerne hinfahre und dort Erfüllung finde.
Schlecht im Wortsinne finde ich nichts.
Liebe Schulleitung: Wehrt euch gegen die Bevormundung durch die Behörden! Ihr seid de fakto Chefs eines mittleren Unternehmens und dürft doch wenig selbst entscheiden. Das kostet Wachstum, Entwicklung und Flexibilität!
Ein einzigartiges, kooperatives Kollegium. Gegenseitiges Unterstützen und der persönliche Austausch sind die Regel, nicht die Ausnahme.
Ausgezeichneter Ruf in der ganzen Region. Muss jedes Jahr viele SchülerInnen ablehnen, da die fünfzügigen Jahrgänge voll sind!
Solange keine Ferien sind, gibt es sehr viel Arbeit, auch die Wochenenden sind die Regel. Aber es gibt eben die Ferien...
Immer offen, jeder, der sich weiterbilden will, darf dieses auch verwirklichen.
Man wird nicht Lehrer, um reich zu werden...
Wird nicht nur gelehrt, sondern gelebt.
Großartig!
Alter spielt keine Rolle. Stimmt nicht ganz: Die Erfahrung älterer Kolleg*innen hat so manchem Jüngeren aus der Miserere geholfen...
Transparent, fair, mitdenkend, kooperativ, direkt.
Der öffentliche Dienst war noch nie mit Reichtum gesegnet, aber hier wird das maximal Machbare herausgeholt.
Offene, ehrliche Kommuniktion, sowohl vertikal als auch horizontal.
Wird nicht nur propagiert, sondern gelebt.
Kein Tag ist wie der andere. Danke, liebe Schülerinnen und Schüler! :-)
Schule in den heutigen Zeiten ist nicht einfach ist, da die Erwartungshaltung der Gesellschaft und die tatsächliche Ressourcenzuteilung durch die Politik unterschiedlicher nicht dein könnten. Doch das Kollegium arbeitet harmomisch und mit viel Herzblut, um das Beste daraus zu machen.
Die Schule hat völlig zurecht einen guten Ruf in der Region.
Saisonal schwankend. In der Klausur- und Klassenarbeitszeit nur Work, ansonsten mehr Work als Life, in den Ferien Life.
Im Prinzip: Siehe "Gehalt/Sozialleistungen"
Als Angestellter bescheiden. Das System Schule hat noch nicht verstanden, dass es mit der Wirtschaft in den Wettbewerb um die besten Köpfe treten muss.
Schule muss hier Vorbild sein und ist sie auch!
Hervorragend! Einer für alle, alle für einen.
Gerade die jüngeren Lehrkräfte können von den Erfahrungen der älteren profitieren - und tun das auch.
Transparent und kommunikativ, wertschätzender Umgang durch alle Hierarchien.
Leider lässt die Politik die Schulen in punkto personelle und materielle Ressourcen all zu oft hängen. Vorschriftendschungel und undurchsichtige Entscheidungen in der Ministerialbürokratie tun ihr übriges. Viele dieser Mängel werden aber durch eine engagierte Schulleitung und ein berufsbewusstes Kollegium gemildert.
Regelmäßige Infomails und Konferenzen halten die Mitarbeiter*innen informiert. Die Kunst dabei ist allerdings, Wichtiges von weniger Wichtigem trennen zu können.
Im öffentlichen Dienst Chefsache und durch entsprechende Gremien und Beauftragter sehr gut umgesetzt.
Das hat man als Lehrer immer!
Als Seiteneinsteiger ist man benachteiligt, man kann nicht die Laufbahnen wahrnehmen wie ein Lehrer mit "geradem" Karriereweg durch die Instanzen. Auch das ist nicht Verantwortung der Schule, sondern des Systems, man muss es aber eben sehen.
Als angestellter Lehrer ist man gegenüber den beamteten Kollegen benachteiligt, sodass es für gleiche Arbeit weniger Geld gibt. Das ist aber nicht in der Verantwortung der Schule, sondern des Systems.