11 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut nichts, ein ganz tolles Unternehmen :-)
eine sehr angenehme und entspannte Atmosphäre. Es herrscht ein lockerer Umgang und man geht mit Respekt aufeinander zu. Ein liebenswertes und tolles Team!
sehr angenehme Arbeitszeiten. Die Absprache im Team bzgl. Urlaub läuft einwandfrei.
Noch nie so einen Zusammenhalt erlebt und das im Homeoffice. Man ist nie alleine und löst Probleme gemeinsam. Jeder ist für jeden da und man hat nie das Gefühl, trotz das jeder genug zu tun hat, das man jemanden stört. Das sind 10 Sterne+ wert. Ganz wunderbare und liebevolle Kollegen. Man ist ein Team. Diese tollen Eigenschaften, die jeder besitzt, sind heutzutage Gold wert.
Jeder wird bei uns gleich behandelt
sehr entspanntes Verhältnis. Man weiß, man kann sich immer an die Vorgesetzen wenden und jeder ist für einen da. Man fühlt sich sehr gut aufgehoben.
Die Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt, so das man sofort starten kann. Um alles weitere kümmern sich unsere IT Spezialisten :-)
Man wird über alle wichtigen Angelegenheiten informiert und ist stehts auf dem neuesten Stand.
Man hat gegenseitig Respekt voreinander und hält als Team und Firma zusammen, da wir alle das gleiche Ziel haben. Hier wird nie mit dem Finger auf jemanden gezeigt, sondern man hat von Anfang an das Gefühl dabei zu sein. Als wäre man schon Jahre in dieser Firma .
sehr abwechslungreiche Tätigkeiten. Man hat zwar seine festen Aufgaben , jedoch verläuft ein Tag nie gleich und immer anders.
Tolles Team! Besser geht es nicht.
Manchmal die Kommunikation, aber wenn man nach Infos fragt bekommt man immer welche!
Etwas mehr in Sachen Weiterbildung wäre schön.
schwer zu sagen
Das Gehalt ist nicht so hoch, wie ich es gerne hätte.
Die Arbeitszeiten sind unerträglich und unmöglich zu bewältigen.
Die Kollegen sind unfreundlich und sabotieren ständig meine Arbeit.
Es gibt keinerlei Aufstiegschancen oder Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst giftig und deprimierend.
Die Führungskräfte sind inkompetent und ignorieren ständig unsere Anliegen.
Es gibt keinerlei Anerkennung für meine harte Arbeit und meine Erfolge.
Die Kommunikation im Unternehmen ist chaotisch und verwirrend.
Eine regelmäßige Kommunikation über Unternehmensentwicklungen und Ziele würde die Mitarbeiterbindung stärken.
Flexiblere Arbeitszeiten könnten die Work-Life-Balance der Angestellten verbessern.
Die Einführung von Weiterbildungsmöglichkeiten würde die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter fördern.
Klare Leistungsziele und regelmäßige Feedbackgespräche könnten die Mitarbeitermotivation steigern.
Die Schaffung eines angenehmen Arbeitsumfelds mit ergonomischer Ausstattung wäre förderlich für die Gesundheit der Mitarbeiter.
Die Einführung von betrieblicher Kinderbetreuung könnte Eltern im Unternehmen entlasten.
Eine offene Feedbackkultur würde den Austausch von Ideen und Anliegen erleichtern.
Die Anerkennung und Belohnung von herausragender Arbeit könnte die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen.
Mehr Transparenz bei Entscheidungsprozessen würde das Vertrauen der Mitarbeiter stärken.
Die Förderung von Teamarbeit und interdisziplinärer Zusammenarbeit könnte die Innovationskraft des Unternehmens steigern.
Schluss mit der Billigarbeit.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist einfach nur schrecklich. Die Mitarbeiter sind ständig gestresst und überarbeitet, während die Vorgesetzten desinteressiert wirken. Es herrscht eine Atmosphäre der Angst, in der konstruktives Feedback und offene Kommunikation nicht existieren. Die Räumlichkeiten sind düster und drückend, und es gibt keinerlei Bemühungen, das Arbeitsumfeld angenehmer zu gestalten. Insgesamt fühlt es sich an, als ob hier jegliche Motivation und Freude an der Arbeit im Keim erstickt werden.
nicht existent
was?
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich miserabel in diesem Unternehmen. Keiner spricht miteinander, alle sind nur auf sich selbst fixiert. Teamwork? Fehlanzeige! Es ist, als ob jeder nur darauf aus ist, den anderen zu übertrumpfen und sich selbst zu profilieren. Die Atmosphäre ist so frostig, dass man förmlich das Knirschen des Eises zwischen den Kollegen hören kann. Es ist frustrierend und deprimierend, jeden Tag in dieser kalten und unfreundlichen Umgebung arbeiten zu müssen.
Die Firma bietet wirklich schreckliche Arbeitsbedingungen. Ihr Büro ist so winzig, dass nicht einmal genug Platz für alle Mitarbeiter vorhanden ist. Offensichtlich sind sie zu geizig, um ein angemessenes Arbeitsumfeld bereitzustellen und sparen lieber Geld, indem sie Remote-Positionen anbieten. Es gibt überhaupt keine Team Building Events, was zeigt, wie wenig ihnen das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter am Herzen liegt. Diese Firma hat offensichtlich eine schrecklich billige Mentalität und es ist wirklich schwer, dort glücklich zu arbeiten.
Es ist völlig unnötig, auf Ihre Bedenken zu achten, da sie keinerlei Transparenz aufweisen. Ihre Kommunikation ist offensichtlich von geringer Bedeutung, und es wäre Zeitverschwendung, sich damit auseinanderzusetzen. Ignorieren Sie einfach alle Ihre Zweifel und lassen Sie uns weiterhin im Dunkeln stochern.
Bis jetzt alles. Für mich sind die selbstständige Arbeitsweise und Remote work die Top Favoriten. Ich mag nicht nur ein Angestellter sein, sondern mich einbringen und das Unternehmen voran bringen.
Ich habe bis jetzt 3 Monate gesucht und noch nichts gefunden.
Sozialleistungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld wären schön, aber ich denke bei der weiterhin guten Entwicklung ist dies nur eine Frage der Zeit
Die Mitarbeiter schätzen sich und haben einen sehr guten Umgang miteinander.
Zufriedene Mitarbeiter sprechen für sich.
Ich arbeite wegen meiner Fortbildung Montag bis Donnerstag. Hier ist die Flexibilität des Arbeitgebers eindeutig eine Stärke.
Meine Fortbildung wurde zum Großteil vom Arbeitgeber übernommen.
Gehalt passt, zusätzliche Sozialleistungen eventuell in naher Zukunft.
Sehr groß.
Top!
Wenn man seinen Vorgesetzten braucht, ist er erreichbar und steht gerne zur Verfügung. Ansonsten wird durch die selbstständige Arbeitsweise und das Vertrauen vorausgesetzt, dass man seine Aufgaben selbstständig oder im Team bearbeitet.
Remote work schätze ich sehr am Arbeitgeber. Man ist in seinem gewohnten Umfeld und spart sich den Stress und die Zeit für den Arbeitsweg.
Die Kommunikation ist nicht durch das arbeiten „Remote“ beeinträchtigt. Man hat ein gutes System gefunden, um die Kommunikation effektiv zu gestalten.
Jeden Tag neue interessante Aufgaben.
Das Zusammenarbeiten, der Respekt!
Nichts!
Mehr Marketing um noch bekannter zu werden!
Ziemlich alles
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Gerne mal ein Teamevent planen, Schulungen anbieten, VWL und GWV anbieten
Perfekt!
Flexibler Ort, flexible Zeit!
Kann ich nicht so gut beurteilen, aber scheint top zu sein!
Immer auf Augenhöhe!
Strategie, Kollegen, tägliche Herausforderungen und Arbeitsumfeld
Nichts an was wir nicht schon zusammen arbeiten
Das Bild nach aussen besser pflegen (Google Reviews und Kununuu z.b.)
Schönes Office (noch) viel Platz
Kunden und Kollegen, die uns kennen, arbeiten gerne mit uns (unsere Ratings müssen wir noch unter Kontrolle bringen)
Wenn das Ergebnis stimmt, geht auch flexibel, in Ausnahmefällen auch mal streßig, aber das ist halt Startup!
Gute Perspektiven persönlich, wie auch als Firma.
Komplett in Ordnung, wie es sein muss.
Die Firma, wie auch so gut wie jeder im Team verhält sich hochgradig verantwortlich zueinander und der Umwelt.
Ziehen alle an einem Strang, so unterschiedlich wir auch alle sind
Wir haben eine grosse Spanne an Altersgruppen im Team und profitieren von Diversität, unterschiedlichsten Perspektiven und respektvollem Umgang miteinander.
Fair und supportive
State of the art. Haben die Grundlagen, die wir brauchen für gute Arbeitsergebnisse. Und wenn nicht, werden die Bedingungen geschaffen, die fehlen.
Offene Kommunkation, konstruktiv und lösungsorientiert
Management wie auch das ganze Unternehmen ist fast paritätisch aufgestellt, gegenseitiger Respekt und Support ist Programm
Wir versuchen einen Jahrhunderte Jahre alten Sektor ins nächste Jahrtausend zu bringen, das rockt!!
Die Kollegen, das Arbeitsumfeld und die Arbeit an sich ist auch sehr interessant und vielseitig.
Derzeit garnichts
Keine, die Firma mit ihrem Team wird ihren Weg gehen und ich bin glücklich ein Teil davon zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist klasse. Die Kollegen verstehen sich alle, auch abteilungsübergreifend. Es wird viel auf Arbeit gelacht ohne den Ernst der Arbeit dabei zu vergessen.
Ich bin stolz ein Teil der Firma zu sein
Man fängt um 9 an und hat pünktlich um 18:00 Feierabend.
Würde ich mir wünschen, dass es da etwas pro-aktiver angegangen würde.
Kann man sich nicht beschweren
Wir versuchen so papierlos wie möglich zu arbeiten
Bester Zusammenhalt, den ich je bei einer Firma gesehen habe.
Nichts zu bemängeln. Jeder hat immer ein offenes Ohr.
Das Büro ist toll, nur die Anfahrt ist etwas Anstrengend (nicht die Schuld vom Arbeitgeber)
Mund auf und reden.... Läuft gut bei uns.
Viele Projekte und neue Aufgaben sowie Implementierung von neuen Arbeitsschritten.
Bis auf das Geld eher wenig.
Kommunikation, Verhalten der Vorgesetzten.
Aufforderungen, ein Arbeitszeugnis auszustellen wurde über einen Monat ignoriert, bis mit der gerichtlichen Durchsetzung der Anspruchs gedroht wurde. Als Begründung hierfür wurde ein "Kommunikationsproblem" genannt (An der Erstellung des Arbeitszeugnisses waren angesichts der Firmengröße (ca. 25 MA) gerade einmal 2-4 Personen beteiligt. Wenn hier bereits ein derartiges Kommunikationsproblem auftritt, will man sich nicht ausmalen, wie das Ganze bei komplexeren Sachverhalten aussieht.) und man wusste zudem nicht von der "Dringlichkeit".
Mitarbeiterfeedback ernst nehmen. Weniger in ausschweifenden Ansprachen/Announcements das Blaue vom Himmel reden und die Mitarbeiter aktiv in die Optimierung der Prozesse und Arbeitsabläufe einbinden.
Im Grunde in Ordnung. Die Kollegen wissen ihren Job zu machen.
In der Mittagspause wurden Abläufe und Prozesse oft kritisiert. Die Mitarbeiter standen demnach nicht zu 100% hinter dem Handeln des Unternehmens. Auch auf die Bewertungen im Internet, welche sowieso alles andere als zufriedenstellend sind, wurde wenig wert gelegt. Auch dann nicht, wenn Servicepartner, die man mühevoll zu akquirieren versuchte, absagten, als diese die Google-Bewertungen sahen.
Arbeiten von neun bis sechs mit einer Stunde Pause. Der Standard.
Unter den Kollegen mochte man sich sehr gern. Außergewöhnliches ist aber nichts zu vermerken.
Es gibt einen älteren Kollegen (50+), welcher aber genauso wertgeschätzt wird, wie die anderen.
Der direkte Vorgesetzte saß größtenteils mit geräuschisolierenden Kopfhörern im Büro und nahm Feedback in den meisten Fällen lediglich mit einem müden Kopfnicken auf. Auf Vorschläge zur Optimierung der Arbeitsabläufe meinerseits und meines Kollegen wurde mitunter nur mit weit hergeholten Zitaten großer CEOs der Welt geantwortet und nicht näher darauf eingegangen. Kompetenzen wurden nur unzureichend verteilt und die Abteilung nicht professionell geführt.
Auch von der Geschäftsführung wurde nur selten eine Richtung an die "unteren Mitarbeiter" (Werkstudenten / Junior Manager) kommuniziert.
Das Büro befindet sich in einem Co-Working-Space mit auf über zwei Etagen einzeln verteilten Büroeinheiten von 4-6 Personen. In der Partnerakquise saß man zu dritt oder zu viert auf ca. 10 qm und hatte nun zur Aufgabe - auch gerne alle gleichzeitig (man musste schließlich utopische 100 Anrufe am Tag schaffen; der am stärksten propagierte KPI der Abteilung) - konzentriert zu telefonieren.
Unzureichender Austausch zwischen den Abteilungen führte oft zu großen Informationsrückständen, was die Arbeit in der Partnerakquise start behinderte.
Das Gehalt für Werkstudenten ist über dem Durchschnitt. Allerdings auch gerechtfertigt für die Bürden, die man bei diesem Arbeitgeber dafür auf sich nimmt.
Die Aufgaben in der Partnerakquise beschränkten sich auf Lead Generation (hier im Klartext: das eher mäßig differenzierte Herauskopieren von Firmennamen, -telefonnummern und -E-Mail-Adressen von potentiell interessanten Handwerksunternehmen in ein Excel-Sheet) und die telefonische Kaltakquise der Servicepartner. Feedback zur geringfügigen Effizienz des Vertriebsmodells wurde - wie bereits erwähnt - größtenteils vernachlässigt und entsprechendes Engagement zur Besserung ignoriert und nicht gefördert.
Es gab eine kostenfreie Mitgliedschaft für einen Fitnessclub.
keine Struktur, keine soziale Kompetenz, auf den Menschen wird keinen Wert gelegt.
sich die obig genante Kritik zu Herzen nehmen. Ansonsten sind bald die Lichter aus.
die Aufgaben sind nicht klar definiert. Kompetenzen nicht geregelt. Es herrscht ein allgemeines Gefühl der Plan-und Orientierungslosigkeit. Die verschiedenen Abteilungen arbeiten täglich an einander vorbei.
mittlerweile schlechtes Image bei Partnern und Kunden. Zurück zu führen auf mangelnde Struktur und nicht realistische Vorgaben/Ziele.
In meinem Team war Nine to Six mit einer Stunde Mittagspause angesagt. Länger hält man die monotone, stupide Arbeit aber auch nicht aus. Die arme Vorgesetzte hat aber auch bis Nachts um Zwölf gearbeitet. Das hat man im System gesehen. Dafür war sie nach knapp einem halben Jahr durch und wurde von heute auf morgen entlassen. Ich rate jedem/r Bewerber/in dringend davon ab, sich führ eine Position als "Teamlead" oder überhaupt bei diesem Unternehmen zu bewerben.
keine Entwicklungsmöglichkeiten.Wie auch, wenn einem von heute auf morgen jemand vor die Nase gesetzt wird als Vorgesetzte anstatt die eigenen Mitarbeiter zu fördern. Ich stand nach einem Jahr genau da wo ich angefangen hatte.
Gehalt war für ein Start-Up in Ordnung bzw. leicht über dem Durchschnitt. Ob es bei den aktuellen Verträgen so ist weiß ich nicht.
Innerhalb meines Teams gut. Aber auch hier gab es Ausnahmen. Es bleibt unklar und nicht nachvollziehbar weshalb Mitarbeiter, die von Anfang an dabei waren und maßgeblich am Fortbestand der Firma beteiligt waren von heute auf morgen frei gestellt und dann entlassen werden. Der Rest der Belegschaft nimmt dies aus nackter Angst um den eigenen, kümmerlichen Job nur schulter zuckend zur Kenntnis.
Es gab einen älteren Kollegen, der Umgang mit ihm war in Ordnung.
Die direkte Vorgesetzte wegen Überforderung in 8 von zehn Fällen nicht ansprechbar und in die täglichen Geschäftsabläufe nur ungenügend involviert. Man musste sich immer irgendwie selbst durchwurschteln. War aber egal, das Ergebnis hat eh keinen interessiert .
Was die Geschäftsführung betrifft: Größenwahn trifft auf fachliche und soziale Inkompetenz. Eine unheilvolle Mischung. Für meine Arbeit wurde kein Interesse gezeigt. Außer Fluchen, schimpfen, Pizza bestellen und mit Füßen auf dem Tisch Spielzeugpistole durchs Büro ballern habe ich von den Aktivitäten der Geschäftsführung nix mit bekommen.
Co-Working Space. zu Laut, zu stickig.
Kommunikation zwischen den Abteilungen findet nur sehr verzögert und schlecht statt. Von seitens des Management werden die Mitarbeiter mit immer wechselnden Neuigkeiten konfrontiert. Umsetzung der Aufgaben/Ziele der Firma sind absolut nicht realistisch.
die gab es im Ansatz, wurden aber alle Nach und Nach zu nichte gemacht. Dies ist der fehlenden Struktur und klaren Linie geschuldet.
So verdient kununu Geld.