6 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei Get it Done Technologies haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Werkstudent:innen bei Get it Done Technologies haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Tolles Team! Besser geht es nicht.
Manchmal die Kommunikation, aber wenn man nach Infos fragt bekommt man immer welche!
Etwas mehr in Sachen Weiterbildung wäre schön.
Das Zusammenarbeiten, der Respekt!
Nichts!
Mehr Marketing um noch bekannter zu werden!
Flexibler Arbeitsort und sehr flexible Arbeitszeiten für StudentInnen
Einziger Bereich, wo noch Luft nach oben ist
Überdurchschnittliche Bezahlung für StudentInnen. Wunschgehalt darf auch gerne kommuniziert werden
Gibt nichts zu meckern. Man erhält jederzeit Unterstützung, wenn man mal nicht weiterkommt. Insbesondere auch von Vorgesetzten.
Jederzeit erreichbar und unterstützen immer, wenn Hilfe benötigt wird
Notebook wird bei Bedarf gestellt oder monatlicher Zuschlag für eigene Hardware
Alle arbeiten remote und trotzdem funktioniert die Kommunikation sehr gut. Town Hall Meetings finden auf deutsch und englisch statt, damit jeder es verstehen kann
Ein paar mehr Frauen, wären super, aber sind auf dem richtigen Weg
Immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen, selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten
Ziemlich alles
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Gerne mal ein Teamevent planen, Schulungen anbieten, VWL und GWV anbieten
Perfekt!
Flexibler Ort, flexible Zeit!
Kann ich nicht so gut beurteilen, aber scheint top zu sein!
Immer auf Augenhöhe!
Die Stimmung zwischen allen Mitarbeitern, egal ob Vorgesetzte oder Kollegen. Jeden Freitag sitzen wir alle noch bei einem Erfrischungsgetränk beisammen. Außerdem stimmt das Gehalt und die Verantwortung.
Nicht zu vergessen: Die Unternehmensvision.
Außer einem Büro mit Fenster fällt mir nichts ein.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm, aufgeschlossen und locker. Die Kollegen sind nett und hilfsbereit und die Vorgesetzten geben regelmäßig Feedback und stehen den Mitarbeitern bei Problemen zur Seite.
Für mich eine außerordentlich gelungener Ausgleich zur Uni.
Ich bin froh hier zu arbeiten und an unserer Vision mitzuarbeiten. Ich hoffe, dass ich auch noch lange an der Umsetzung der Vision mitwirken kann.
Die Arbeitszeit liegt zwischen 9 und 18 Uhr. Eine gute Zeit, nicht zu früh und danach bleibt auch noch Zeit für ein Privatleben. Eine Stunde Pause wird automatisch angerechnet. Am Anfang ein für mich gewöhnungsbedürftiges Konzept, doch ich halte eine Stunde Pause bei einer Arbeitszeit von acht Stunden für angemessen. Deshalb ist dieser "Zwang" recht sinnvoll, da man in einer kürzeren Pause kaum ernsthaft erholen könnte. Falls man einen Termin hat (z.B. Handwerker), kann man flexibel die Arbeitsstunden nachholen.
Für eine Werkstudentin habe ich relativ verantwortungsvolle Aufgaben, an die ich langsam herangeführt wurde. Ich habe also bereits viel gelernt und werde perspektivisch auch weiterhin gut gefördert und gefordert werden.
Das Gehalt ist für Werkstudenten überdurchschnittlich hoch.
Wir arbeiten so papierlos wie möglich und versuchen einen umweltbewussten Umgang zu vermitteln.
Auf eine ehrliche Meinung oder Hilfe kann man hier zählen. Die Kollegen verstehen sich sehr gut und ermöglichen eine fast schon familiäre Atmosphäre. Durch diese gute Stimmung untereinander ist natürlich auch die Kommunikation gestärkt und vereinfacht.
Die Ziele meiner Arbeit sind klar kommuniziert und realistisch eingeschätzt. Bei Problemen kann ich jederzeit zu meinem Vorgesetzten gehen und bin mir sicher, dass eine Lösung gefunden wird. Regelmäßiges Feedback und weiterbildende Aufgaben sind ein fester Bestandteil meiner Arbeit hier.
Wir arbeiten in einem Coworking-Space. Alles ist sehr stylisch eingerichtet und der Computer, den ich von Get it done bekommen habe, funktioniert einwandfrei und ist auf dem neuesten Stand. Bei Bedarf von Arbeitsmaterialien, wie z.B. einer Erhöhung für den Bildschirm, kann man dies beantragen und im besten Fall eine Woche später schon genießen.
Leider muss ich einen Stern abziehen, da wir ein innen liegendes Büro haben, bei dem es manchmal an frischer Luft (da kann leider die Belüftung nicht ganz mithalten) und Sonnenschein mangelt.
In Sachen Kommunikation hat sich einiges geändert seitdem ich hier arbeite. Neuerdings haben wir wöchentlich ein Meeting, bei dem wir über den neuesten Stand der verschiedenen Teams informiert werden. Die Transparenz ist folglich deutlich gestiegen.
Momentan gefallen mir meine Aufgaben sehr gut, da ich jeden Tag etwas neues lerne. Zwischenzeitlich erfülle ich auch relativ monotone Aufgaben, die ich jedoch in Maßen als "erholsam" empfinde. Besonders, da man sich während der Erfüllung eine Variante überlegen kann, wie dieser Bereich effizienter gestaltet werden kann. Verbesserungsvorschläge werden angenommen und, wenn möglich, umgesetzt. Falls die Aufgaben absolut nicht der jeweiligen Person entsprechen, kann nach einem Gespräch mit dem Vorgesetzten gegebenenfalls ein passenderer Aufgabenbereich gefunden werden.
Bis auf das Geld eher wenig.
Kommunikation, Verhalten der Vorgesetzten.
Aufforderungen, ein Arbeitszeugnis auszustellen wurde über einen Monat ignoriert, bis mit der gerichtlichen Durchsetzung der Anspruchs gedroht wurde. Als Begründung hierfür wurde ein "Kommunikationsproblem" genannt (An der Erstellung des Arbeitszeugnisses waren angesichts der Firmengröße (ca. 25 MA) gerade einmal 2-4 Personen beteiligt. Wenn hier bereits ein derartiges Kommunikationsproblem auftritt, will man sich nicht ausmalen, wie das Ganze bei komplexeren Sachverhalten aussieht.) und man wusste zudem nicht von der "Dringlichkeit".
Mitarbeiterfeedback ernst nehmen. Weniger in ausschweifenden Ansprachen/Announcements das Blaue vom Himmel reden und die Mitarbeiter aktiv in die Optimierung der Prozesse und Arbeitsabläufe einbinden.
Im Grunde in Ordnung. Die Kollegen wissen ihren Job zu machen.
In der Mittagspause wurden Abläufe und Prozesse oft kritisiert. Die Mitarbeiter standen demnach nicht zu 100% hinter dem Handeln des Unternehmens. Auch auf die Bewertungen im Internet, welche sowieso alles andere als zufriedenstellend sind, wurde wenig wert gelegt. Auch dann nicht, wenn Servicepartner, die man mühevoll zu akquirieren versuchte, absagten, als diese die Google-Bewertungen sahen.
Arbeiten von neun bis sechs mit einer Stunde Pause. Der Standard.
Unter den Kollegen mochte man sich sehr gern. Außergewöhnliches ist aber nichts zu vermerken.
Es gibt einen älteren Kollegen (50+), welcher aber genauso wertgeschätzt wird, wie die anderen.
Der direkte Vorgesetzte saß größtenteils mit geräuschisolierenden Kopfhörern im Büro und nahm Feedback in den meisten Fällen lediglich mit einem müden Kopfnicken auf. Auf Vorschläge zur Optimierung der Arbeitsabläufe meinerseits und meines Kollegen wurde mitunter nur mit weit hergeholten Zitaten großer CEOs der Welt geantwortet und nicht näher darauf eingegangen. Kompetenzen wurden nur unzureichend verteilt und die Abteilung nicht professionell geführt.
Auch von der Geschäftsführung wurde nur selten eine Richtung an die "unteren Mitarbeiter" (Werkstudenten / Junior Manager) kommuniziert.
Das Büro befindet sich in einem Co-Working-Space mit auf über zwei Etagen einzeln verteilten Büroeinheiten von 4-6 Personen. In der Partnerakquise saß man zu dritt oder zu viert auf ca. 10 qm und hatte nun zur Aufgabe - auch gerne alle gleichzeitig (man musste schließlich utopische 100 Anrufe am Tag schaffen; der am stärksten propagierte KPI der Abteilung) - konzentriert zu telefonieren.
Unzureichender Austausch zwischen den Abteilungen führte oft zu großen Informationsrückständen, was die Arbeit in der Partnerakquise start behinderte.
Das Gehalt für Werkstudenten ist über dem Durchschnitt. Allerdings auch gerechtfertigt für die Bürden, die man bei diesem Arbeitgeber dafür auf sich nimmt.
Die Aufgaben in der Partnerakquise beschränkten sich auf Lead Generation (hier im Klartext: das eher mäßig differenzierte Herauskopieren von Firmennamen, -telefonnummern und -E-Mail-Adressen von potentiell interessanten Handwerksunternehmen in ein Excel-Sheet) und die telefonische Kaltakquise der Servicepartner. Feedback zur geringfügigen Effizienz des Vertriebsmodells wurde - wie bereits erwähnt - größtenteils vernachlässigt und entsprechendes Engagement zur Besserung ignoriert und nicht gefördert.