21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile nichts mehr.
Wie bereits beschrieben. Das Personal ist nichts wert.
Verstehen, dass der Betrieb mit den Mitarbeitern steht und fällt. Eigesperte Mitarbeiter kommen auf die Dauer der Firma teuer. Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit stärken jedes Team.
Immer ein Lächeln, aber ...
Um bestes Image bemüht, so gibt es tätsächlich auch mal eine gute Bewertung. Außen hui, ....
Erreichbarkeit 7/24
???
Unterdurchschnittlich, aber höchste Forderung nach Einsatzbereitschaft und Eigenengagement
es gibt nur schwarze und blaue Tonne, Glas und Plastik Fehlanzeige
Durch falsche Versprechungen wird jedes Team kaputt gemacht
Zewa wisch und weg
Viel Worte, kaum Taten
Mangelndes Arbeitsgerät, ständiger Personalmangel
man darf nicht alles glauben
Wer kuscht, kommt weiter
wenig Entscheidungsmöglichkeiten
Gehalt kam immer pünktlich
Kein Wohlfühl-Klima zwischen den verschiedenen Abteilungen/büros.
Es wird nichts dafür getan, dass es ein Team-Gefühl gibt.
Wer bei Getränke Göbel arbeitet, hat kein Privatleben zu haben, krank zu sein oder zwischendurch einen Routine-Arzttermin haben.
Wer nicht alles andere hinter der Arbeit anstellt, erntet böse Blicke, schnippische Kommentare und fällt in Ungnade.
Man arbeitet dort nicht um zu denken, oder um weiterzukommen.
Man arbeitet dort stupide immer die gleichen Aufgaben - für immer.
Habe Sätze wie „davon haben sie keine Ahnung!“ oder „das können Sie gar nicht wissen!“ noch nie so oft in meinem Leben gehört.
Mir wurde noch nie so oft erklärt, dass das was ich sage unqualifizierter Input ist. Aber meine Ideen wurden trotzdem immer gern umgesetzt. Meistens wenn die Herren dann 2-3 Wochen später spontan selbst die Idee hatten ;)
Alte Schreibtische, keine ergonomische büroausstattung.
„Vertrauensarbeitszeit-Modell“ - Erklärung im Bewerbungsgespräch:
Man muss man stempeln. Kontrolliert wird das nicht, aber schon darauf geachtet ob jemand immer auf die Minute genau kommt/geht. Es wird schon erwartete etwas mehr Einsatz zu zeigen und auch mal länger da zu sein.
Überstunden gibt es nicht, das überstundenkonto setzt sich automatisch jeden Monat wieder auf Null. Möchte man Überstunden abfeiern, bevor sie gelöscht werden sorgt das für sehr schlechte Stimmung bei den Vorgesetzten.
Kommunikation der Geschäftsführer ist sehr von oben herab und klar nach dem Prinzip: wenn ich dich bezahle, hast du zu zu tun was ich sage und nicht selbst zu denken!
Mit den anderen Angestellten hatte ich wenig Kontakt.
Gehalt war okay, Urlaubs- und Weihnachtsgeld gab es auch.
Sonst keine Sozialleistungen, da wäre noch viel Luft nach oben.
Sehr eintönig, keine Abwechslung. Veraltete Arbeitsabläufe die extrem zeitaufwendig sind und eigentlich schon längst digitalisiert sein sollten.
man bekommt seine Wünsche nach Möglichkeit erfüllt.
manche Projekte dauern bissle lang
ein paar Parkplätze mehr wäre super
strukturiert und doch locker
es gibt flexible Arbeitszeiten und auch HO nach Absprache
inzwischen super
Chefs halten zu ihren Angestellten
man kann jederzeit kommen
gibt immer wieder was was man noch nicht hatte :)
Arbeitszeiten sind gut für Familien,
Mehrere Möglichkeiten Angestellt zu werden, Viele Bereiche wo man tätig sein kann.
Zu wenige springer für die Filialen bei Krankheits Ausfall
Mehr Arbeitskleidung
Mehr Schulungen für Personal z.b. Wasser, Saft....
Es gibt immer jemand wo was nicht passt.
Wenn viele Leute krank sind muss der Laden trotzdem laufen.
Für Lehrlinge hoch interessant da es viele Bereiche gibt.
Kommt darauf an in welchem Bereich.
Viele Getränke kommen regional
Wir machen alle das gleiche egal welches Geschlecht
Den Umgang im Team und den Umgang der Filaialleiterin und Bezirksleiterin mit den Mitarbeitern.
Gar nichts.
Es gibt große Unterschiede zwischen den einzelnen Filalien bei der Ausstattung und den Arbeitsbedingungen.
Ich arbeite als Marktleitung in einer Filiale der Firma Göbel . Nach meiner Meinung herrscht eine gute Atmosphäre bei uns innerhalb der Filiale , aber auch die Zusammenarbeit mit den Bezirksleitern und den Chefs ist respektvoll .
Leider reden viele Schlecht über die Firma und sind unrealistisch sowie nicht fair . Die Firma Göbel ist ein Familienunternehmen wo steht's bemüht ist jedem eine Chance zu geben. Die versucht jedem Möglichkeiten zu schaffen um bei uns Arbeiten zu können . Es ist im Endeffekt ein geben und nehmen .
Ich arbeite 40 Std in der Woche die ich mir selber einteilen kann nach meinen Bedürfnissen. Habe regelmäßig meinen Urlaub und meine freien Tage . Ja es kommt vor das man mehr Arbeiten muss wenn Personalmangel ist , aber in ruhigeren Zeiten gleicht es sich auch wieder aus.
Ich arbeite seit bald 20 Jahren bei der Firma und dies nicht ohne Grund . Ich habe mit einem Minijob angefangen und bin mittlerweile Marktleitung. Ich durfte meinen Ausbilderschein machen , war auf verschiedenen Schulungen und habe viel dazu gelernt .
Wenn ich Probleme habe oder Hilfe brauche , habe ich immer Ansprechpartner und es wird versucht einen immer zu helfen so gut wie es geht . Es werden Konflikte direkt und unkompliziert gelöst .
Firma Göbel gibt soweit ich es einschätzen kann jedem einem Chance . Auch sich weiter zu bilden , ich zum bsp durfte meinen Ausbilderschein machen
Anweisungen und Entscheidungen werden erklärt und besprochen . Es gibt Feedbackgespräch und Treffen wo man sich austauschen kann.
Frauen wie Männer haben die gleiche Chancen aufzusteigen
Nichts
Alles
Sollte anfangen seine Angestellten als Menschen zu sehen
kein schönes Arbeitsklima... Mitarbeiter werden verheizt
Am besten opferst du dein letztes bisschen Freizeit fürs Unternehmen
außer Mülltrennung ist Umweltbewusstsein nicht vorhanden
Wenn man sich tief bückt und schön die Backen spreizt dann gibt's vielleicht ne Aufstiegschance
Team gibt's bei Göbel so gar nicht, Mitarbeiter liefern sich gegenseitig ans Messer
Ignorierren Anfragen und verlangen aber im Gegenzug alles von dir
40 stunden Woche zu Mindestlohn, wenn man Glück hat gibt es nach 4 Jahren mal eine Lohnerhöhung von einem lausigen Euro
Zahlt Mindestlohn und dafür sollst du auch noch dankbar sein
Nichts
Eigentlich alles, mit fällt nichts Gutes am AG ein.
Am besten diverse Leute aus der oberen Etage austauschen
Soweit ok wenn man Alles so macht wie die Marktleiter es möchten
Kein Mitarbeiter lässt ein gutes Wort über die Chefetage fallen...spricht für sich.
Bei Vollzeit keine Chance darauf
Kaum was möglich.
Mindestlohn, zu schlecht dafür, daß man auch schwere Lasten schleppen muss.
Mülltrennung und Umweltschutz sind Fremdwörter.
Gleich "Null". Wenn es drauf ankommt kann man auf niemanden zählen - außen "Hui" und innen "Pfui"...
Stellen Ältere ein aber einmal krank dann fliegt man.
Unterste Schublade
Kassen veraltet, kein Platz im Lager, im Sommer zu heiß (30° C) im Winter zu kalt, keine vernünftige Heizung, Kollegen lästern, zuwenig vernünftige Arbeitsgeräte wie Sackkarre, etc
Gleich "Null" !
Kann ich nichts zu sagen.
Nicht wirklich
Kostenlose Getränke
So gut wie alles
Sollte alles mal hinterfragen
Jeder für sich
Mindestlohn, wenn überhaupt
Gruppenbildung
Gehören ausgetauscht, sowas hat in der logistik nichts zu suchen
Stupide eintönig
Betriebsklima in Filallen ist unterschiedlich .Manche Filalleiterinen halten sich für sehr wichtig .
Na ja ..Firma lobt sich selbst ..
Gibt es nicht .
Aufstieg gibt es wenn man sich fügt und sich selbst dabei verkauft
Mindestlohn
Gibt es nicht .
Hierarchie die man zu spüren bekommt .Hier zählt Bertriebszugehörigkeit anstatt Leistung und Bildungsabschluss.
Gibt es kaum .
Launenhaft und herablassend .kampf unter Bereichsleitern .
Einfach Schlimm .Veraltete Arbeitsgeräte ,es wird an Heizung und Lüftung gespart ,Toiletten in manchen Fillalen unzumutbar,Arbeitskleidung wie zb.Sicherheitsschuhe wird belächelt. Arbeitsschutz wird nicht unterstützt.
Gibt es nicht wirklich ...Es gibt nur Ansagen was gefälligst zu tun ist .Vorgesetzte können nicht in angemessene Diskussionen gehen .Vorgesetzte fühlen sich sonst angegriffen .
Wenn man brav seine Arbeit macht und nichts hinterfragt wird man evt gefördert .
Wäre interessant wenn die Struktur offener wäre
So verdient kununu Geld.