19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die pünktliche Bezahlung, der Zusammenhalt der internen Kollegen
Zuwenig genutzte Marktchancen, keine Muße zur Erneuerung.
Modernisierung der Betriebsmittel
Einführung eines Ideenwesens
Größere Wertschätzung der Mitarbeiter
Einführung eines Weiterbildungsprozeßes
Lob gab es in der Regel nur, wenn die Leistung den Zielen der Geschäftsführung entsprachen. Eine Feedback-Kultur war nicht vorhanden.
Intern hatte diese Niederlassung keinen guten Ruf. Die Aussenwirkung kam nur eingeschränkt bei der Geschäftsführung an.
Dienstpläne wurden immer Wochenweise geschrieben. Gut war, spontan frei zu bekommen, bei Notwendigkeit.
Weiterbildung auf eigene Initiative wurde nicjt wertgeschätzt. Auf Nachfrage zu Aufstiegschancen wurde ausweichend geantwortet.
Der Lohn wurde pünktlich ausgezahlt und war in Ordnung.
Mit dem vermehrten Einsatz von externen Mitarbeitern sank die Akkordprämie, welche zumeist ein nettes Zubrot war. Personalkaufrabatt gobt es nicht mehr.
Soziales Sponsoring fand nicht statt. Ablaufware wurde nicht gespendet.
Der Zusammenhalt innerhalb der internen Mitarbeiter war in Ordnung. Allerdings kamen sich die Verwaltungmitarbeiter und die Logistikkräfte nicht sehr nahe.
Die Verständigung mit den externen Mitarbeitern war mangels Deutschen Sprachkentnissen nur schwer möglich.
Kollegen im höheren Alter hatten durch die Arbeit bedingt eine höhere Krankenquote. Es wurde Langzeitkranken auch schon mal mit Abfindung die Kündigung schmackhaft gemacht.
Die Vorgesetzten waren nicht immer bemüht, bei Konflikten zu vermitteln. Strategische Zielsetzungen wurden nicht klar auf jede einzelne Position heruntergebrochen.
Die Lagertechnik und -Inventar waren technisch überholt. Die Bodenbeläge und der Abstellhof waren sehr uneben. Auch die Enge im Lager und das chaotische Leergutlager hinterließen kein sicheres Arbeitsgefühl.
Seitens der Geschäftsführung wurden neue Artikel oder Prozesse sehr selten vorgestellt. Meetings fanden nur bei strukturellen Veränderungen statt.
Bei der Urlaubsplanung gab es Feiertagsbezogene Urlaubssperren, welche von "geliebten" Mitarbeitern nicht beachtet werden mussten.
Die Touren wurden zugunsten der externen Mitarbeiter zugeteilt, was sich negativ auf die Akkordprämie auswirkte.
Die Arbeit war schematisch und Körperlich schwer. Fragen nach weiteren oder interessanten Aufgaben wurden unzureichend beantwortet.
Dass es formulierte Werte gibt, die das Handeln der Führungskräfte und aller Mitarbeiter leiten sollen?
Dass sich insbesondere oberste Führungskräfte in ihrem eigenen tagtäglichen Verhalten sowas von überhaupt nicht um diese Werte scheren, Sie aber von der Belegschaft einfordern und so die gesamte Belegschaft quasi auf den Arm nehmen ist irgendwie doch eine Besonderheit in diesem Unternehmen.
Macht einfach selbst, was Ihr predigt!
Leider muß ich sagen das der Arbeitgeber seine Führsorge gegenüber seinen Arbeitern sehr stark verletzt. Überstunden werden werder bezahlt noch als Freizeit ausgeglichen. Rauer tonfall ist Tagesordnung. Von Vorgesetzten Genötigt zu werden scheint auch normal zu sein. Sozialkompetenz kann man nicht erwarten. Am schlimsten finde ich das, das Arbeitszeitschutzgesetz dem Arbeitgeber anscheind völlig unbekannt zu scheinen ist. Es werden aber immer wieder Gesetze ausgesprochen die es gar nicht gibt.
Zur verbesserung des Betriebsklimas würde zum einen zusätzliche LKW besorgen denn
es nützt nichts wenn nur Fahrer eingestellt werden aber keine LKW zur verfügung stehen. Es würde zum einen alle Fahrer entlasten da immer mehr neue Kunden zukommen aber die fahrer es nicht mehr schaffen diese auch auszufahren. Etwas mehr Soziales verhalten von den Vorgesetzten würde auch nicht schaden, denn jeden Urlaub bis auf Sommer zu sperren in den anderen Schulferien ist für Familien nicht wirklich Sozial.
Ausserdem sollte an den Umgangston gearbeitet werden.