3 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
täglich frisches Obst, Kaffee-Vollautomat mit Dallmayr-Bohnen, flache Hierarchien, kulinarische Überraschungen über das Jahr verteilt. 2 Firmenfeiern pro Jahr,
Eigentlich ist Garnichts schlecht, ich bin nur aus persönlichen Gründen und einem Stadtwechsel gegangen. Wäre gerne bei der GFAD geblieben.
Moderne Einrichtung, klimatisierte Büros
Überwiegend positiv bei den Kunden
wenig bis keine Überstunden, flexible Urlaubsplanung
Eine faire Bezahlung, Zuschüsse zu VWL, Parkplätzen oder Öffies
Umstellung auf Papierlos wird umgesetzt
Tolle Kollegen
Es gibt Kollegen, die länger als 20 Jahre dabei sind und einige helfen im Ruhestand auch noch aus.
Höhenverstellbare Tische, ergonomische Stuhle, neueste IT
War ein wirklich abwechslungsreiches Aufgabenfeld
Wenn man seine Arbeit macht, und nur die, kann man es in der Firma aushalten
Macht man mehr als seine Arbeit und blickt über den Tellerrand darf man keine Wertschätzung erwarten.
Mit der Führungspersonal keine Chance
Schöne Büros, erzkonservative Vorgesetzte, Mitarbeiterführung nicht vorhanden, nette Kollegen und schwache Infrastruktur.
Eher schlecht, sowohl innerhalb der Belegschaft als auch nach außen. Man wird als nicht mehr Zeitgemäß und unmodern wahrgenommen.
Nur im Einzelfall, wenn sie eingefordert wird. Keinerlei Unterstützung durch Personalabteilung. Starre Arbeitszeiten wie vor 30 Jahren.
Keine
Gehalt liegt im unteren Mittelmaß, Weihnachtsgeld wird gezahlt, die Höhe ist nicht nachvollziehbar. Altersvorsorge gibt es nur auf Anfrage und nur im geringen Umfang. Regelmäßige Firmenevents finden statt.
Nur auf dem Papier. Kostet ja nur.
Bis auf wenige Ausnahmen großartig
Ist in Ordnung
Habe noch nie so ängstlichen und mißtrauische Vorgesetzte erlebt. Entscheidungen werden allein und ohne Rücksprache getroffen und ohne Vorwarnung angeordnet. Festhalten an alten Strukturen, Arbeitsweisen und -kulturen ist erschreckend. Man ist ein kleines Licht, möchte aber ein Big Player sein.
Die Büros sind top. Die Technik zum Teil alt, billig und anfällig.
So gut wie nicht vorhanden. Probleme werden ausgesessen, die Anderen sind schuld.
Kann nichts schlechtes dazu sagen
Grundsätzlich ja, aber man wird ständig ausgebremst. Eigenständiges Denken wird selten akzeptiert.
Mir fällt nichts ein
Meinungsverschiedenheit wird bestraft
Zuhören, Weiterbildung, Gleichberechtigung
Kritik wird nicht geduldet. Vorgesetzte sollten dringend eine Fortbildung besuchen, wie man mit Mitarbeitern umgehen sollte.
Es gibt loyale Kollegen, mit denen man sehr gut und gerne zusammenarbeitet. Die andere Fraktion ist nur daran interessiert sich bei den Vorgesetzten einzuschleimen
Überstunden werden nicht bezahlt und müssen vorher schriftlich beantragt werden, was praxisfern ist
Das ist ein Fremdwort