39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Das Verhalten Vorgesetzter und vor allem der GF
Zwingender Wechsel der Geschäftsführung
Unterirdisch
Das ich morgens mit Freude zur Arbeit komme, weil ich mich auf mein Team und unsere Aufgaben freue.
Das manchmal die Konstanz hinsichtlich der Vorgaben fehlt.
Die GfG wächst und wird internationaler. Im Zuge der notwendigen Anpassung, sollten man ein paar Prozesse und Abläufe, die noch aus einer Zeit stammen, als die GfG deutlich kleiner war, überdenken und bei der Gelegenheit gleich auch digitalisieren.
Die GfG ist erfolgreich, weil sie schneller und flexibler als die Konzerne ist, gegen die sie antritt. Veränderung ist der Name des Spiels, was unter Corona-Bedingungen nicht einfacher wird. Man liebt es oder man hasst es. Auch wenn ich manchmal vor mich hin fluche – ich liebe es.
Ich habe aber auch ein großartiges Team, das mir den Rücken freihält und kleine (und manchmal auch größere) Wunder vollbringt. Und wir haben engagierte, kompetente Kollegen in allen anderen Abteilungen, was für unsere Arbeit im Marketing extrem hilfreich ist.
Ich glaube jeder im Unternehmen steht hinter unseren Produkten. Das ist einfach, da sie gut sind. Weniger einheitlich ist die Stimmung, wenn es um Entscheidungen der Geschäftsführung geht. Drei Dinge glauben wir ja alle besser zu können, als diejenigen die den Job tatsächlich machen müssen: Bundestrainer, Bundeskanzlerin und Chef. Wir sind aber auch alle insgeheim froh, die Entscheidungen nicht selber treffen zu müssen.
Urlaubsanspruch passt. Das Gleitzeitkonto sorgt für viel Flexibilität. Wenn nicht gerade Corona herrscht, gibt es auch eine Weihnachtsfeier. Der eigentliche Punkt ist, sein persönliches Gleichgewicht zu finden, denn es ist immer mehr Arbeit da, als zu schaffen ist. Ich würde mir aber mehr Sorgen machen, wenn dem nicht so wäre.
Die flache Hierarchie eines Mittelständlers bietet natürlich nicht die Karrieremöglichkeiten eines Konzerns. Aber so, wie wir regelmäßig einen Teil unserer Auszubildenden übernehmen, kann man sich bewähren und Verantwortung übernehmen. Das war auch mein Weg. Weiterbildung ist fest vorgesehen und erfolgt entsprechend den Anforderungen des Unternehmens und der Abteilungen.
Die Gehälter kommen pünktlich und das Unternehmen ist so gesund, dass man sich zu keinem Zeitpunkt Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen muss. Gezahlt werden Mittelstandgehälter. Könnte es mehr sein? Sicher! Aber wo nicht? Darüber hinaus gibt es eine Gesundheitsprämie und eine Gewinnbeteiligung sowie das Angebot einer betrieblichen Altersvorsorge.
Rechtzeitig vor Gefahren durch Gase zu warnen ist Teil des Umweltschutzes. Was vielleicht noch wichtiger ist, mit seinen Produkten versucht die GfG eine Balance zwischen Sicherheit und Erschwinglichkeit zu wahren. Maximale Sicherheit zu vernünftigen Kosten, statt einfach nur das Erfüllen minimaler Sicherheitsstandards. Unser Sozial- und Umweltbewusstsein steckt in jedem unserer Produkten.
Naja, eigentlich 4.5 Sterne, weil die "Ist nicht mein Job"-Fraktion gibt es in jedem Unternehmen. Aber in 2-1/2 Jahren die ich nun hier bin, ist es nicht einmal vorgekommen, dass ein Kollege keine Zeit hatte, wenn ich was wissen musste und unsere Produkte sind nun wirklich nicht selbsterklärend.
Ich bin ein älterer Kollege. :) Alles gut! Ziemlich einmalig ist auch die Tatsache, dass die Geschäftsleitung manchen Kollegen auch über den Zeitpunkt des möglichen Renteneintritts hinaus beschäftigt oder es zumindest anbietet. Erfahrung wird geschätzt.
Was mich betrifft, ich versuche meinem Team den Rücken freizuhalten und Verantwortung zu delegieren. Ob mir das gelingt, ist an meinem Team zu beurteilen.
Mein Chef? Er ist der Geschäftsführende Inhaber und hat eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wo er mit der GfG hin will, wobei er durchaus offen für Vorschläge ist. Man sollte nur selber von denen überzeugt sein. Vorschläge im Konjunktiv kommen gar nicht gut an.
Hier prallen die Versprechen der Startup-Szene auf die Realität des Mittelstands. Wir sind kein hippes Unternehmen im Gründerzentrum, sondern ein 60 Jahre alter Mittelständler. Hat der Zahn der Zeit Spuren hinterlassen? Sicherlich. Bräuchten wir an der einen oder anderen Stelle mehr (Büro)Platz? Auch - gefühlt sind wir in mancher Abteilung inzwischen Opfer des eigenen Erfolgs. Aber es ist auch klar, dass die Geschäftsleitung das im Blick hat. Den Schweizer Kollegen ging es ähnlich und die ziehen gerade in ein neues Gebäude um.
Da ist Luft nach oben, nicht zuletzt, weil die Projekte Vorrang über das Reden über die Projekte haben. Ich muss mich was den Punkt betrifft aber an die eigene Nase fassen. Das ist mein Job und ich arbeite dran in besser zu machen. Einige Initiativen, wie z. B. regelmäßige Zoom-Meetings für die Kollegen im Außendienst werden gerade vorbereitet.
Zu mindest für meine Abteilung gilt "Gleiche Rechte - gleiche Pflichten". Das einzige Kriterium das zählt ist Kompetenz.
Gaswarngeräte retten Leben und schützen Anlagen und die Umwelt. In einem international operierenden Unternehmen und mit Kollegen auf vier Kontinenten aktiv daran mitarbeiten zu können macht einfach nur Spaß.
Inzwischen nichts mehr
Neue Geschäftsführung
Je nach Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre unter Kollegen sehr gut. Entscheidungen von höheren Stellen sorgen jedoch oft für sehr negative Stimmung in der Firma.
Spontaner Urlaub ist möglich, was oft von Vorteil ist. Auch die Gleitzeit vereinfacht das private Leben. Darüber hinaus werden jedoch Forderungen gestellt, die in das private Leben stark eingreifen. Krankheit soll durch Erholungsurlaub ausgeglichen werden, nicht zuletzt um eine Gesundheitsprämie zu erhalten. In der aktuellen Pandemie-Situation soll der kostenfreie Bürgertest in der Freizeit stattfinden und wird nicht als Arbeitszeit angerechnet. Als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet, sogt die Firma oft genug dafür, dass Familienleben zu erschweren.
Keine Aufstiegschancen und Weiterbildungen werden eher eher erschwert, statt gefördert.
Man wird eher als Eigentum der Firma behandelt, statt als Mensch. Es wird Angst verbreitet, statt Sicherheit gegeben. Konfliktgespräche gehen unter die Gürtellinie.
Maskenpflich (FFP2-Maske!), statt Homeoffice.
Wichtige und arbeitsnotwendige Informationen bekommt man in den seltensten Fällen direkt mit. Kritik findet eher hinterm Rücken statt und nicht in einem offenen Gespräch. Schulungen über Produkte oder dafür notwendiges Hintergrundwissen werden kaum bis gar nicht angeboten.
Niedriges Gehalt. Betteln um eine Gehaltserhöhung, was mit einen äußerst unangenehmen Gespräch zusammenhängen würde. Prämien werden aus ungerechtfertigten Gründen nicht gezahlt.
Die Vision und die langfristige Unternehmensziele
Für die unterschiedlichsten Projekte bleibt ausreichend Zeit. Es wird zielführend, aber auch hart und kontrovers in der Sache diskutiert. Arbeitsatmosphäre ist ruhig und sachlich.
Das Unternehmen ist in seiner Gesamtheit ein attraktiver Arbeitgeber.
Die Gleitzeit lässt viel individuellen Freiraum zu und kommt den Mitarbeitern sehr gelegen. Wer hat schon das Glück, freitags ab 13 Uhr ins Wochenende gehen zu dürfen.
Natürlich gibt es unterschiedliche Meinungen. Dennoch ist das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Belegschaft sehr ausgeprägt. Auch abteilungsübergreifend.
Die älteren Kollegen oder Kollegen im Rentenalter sind vollauf anerkannt. Die jungen Kollegen profitieren von den hohen Erfahrungswerten der Senioren.
Flache Hierarchien sorgen für ein entspanntes Arbeiten. Der Kasernenhof-Ton bleibt außen vor.
Geräumige Büros. Dazu große Fenster mit viel Licht. Moderne Technik, was die Arbeitsmaterialien betrifft.
Regelmäßiger Austausch innerhalb der Abteilungen. Wenn es besonders wichtig wird, wird zu größeren Konferenzen eingeladen. Eilige Informationen hängen an den White-Boards.
In einem innovativen Betätigungsfeld gibt es spannende Projekte zuhauf.
Wenn einer der Kollegen Geburtstag hatte, dann gab es Pizza oder sonstige Leckereien.
- Gehaltsniveau zu niedrig
- kein Betriebsrat
- keine Weiterbildungen
- falsche Anreize gegeben durch die "Produktivitätsprämie"
Siehe oben.
Es gab eine Produktivitäts- und eine daran gekoppelte Jahresprämie, welche aber eher als Anwesenheitsprämie bezeichnet werden müsste. War man krankheitsbedingt min. 1 Tag pro Jahr abwesend, gab es die Jahresprämie bereits nicht mehr. So viel u.a. zum von Vertrauen geprägtem Betriebsklima.
Aus Sicht der Kunden gilt das Unternehmen als innovativ.
Mit einer 42h-Woche plus Pendeln war das eindeutig eine "Work-Work"-Balance. Die Urlaubsregelung war recht großzügig. Überstunden 30h wurden einfach gekappt und konnten nur mit entsprechenden Diskussionen ggf. wieder zurück geholt werden.
Hier bietet die GfG nichts an, nicht mal ein Messebesuch war drin. Karrieremöglichkeiten innerhalb des Unternehmens gibt es quasi nicht.
Das Gehalt war bezogen auf Tätigkeit, Ausbildung und zuletzt 8 Jahren Berufserfahrung locker 25-30% unter Marktdurchschnitt in NRW bzw. 40% unter IGM-Tarif. Keine VWL oder sonstigen Vorzüge.
Der war gut. Immerhin saß man im gleichen Boot...
Es gab zur meiner Zeit einige Kollegen, die ihren Arbeitsweg bei der Firma begonnen haben und ihr Zeit ihres Arbeitslebens treu geblieben sind. Es gab keinerlei "Jugendwahn", langgediente Kollegen wurden in der Regel aufgrund ihrer Berufserfahrung geschätzt.
Die Vorgesetzten in dieser Firma sind allesamt in ihrem jeweiligen Gebiet reingewachsen. Das heißt sie haben das nie gelernt und anscheinend auch nie gezeigt bekommen. Ihr Verhalten war aber insgesamt gesehen in Ordnung.
Defekte Bürostühle, veraltete Rechnertechnik, Belüftung im Sommer war nicht gegeben. Lärmpegel war aufgrund des 2-Personen-Büros zum Glück sehr gering.
Die Kommunikation verlief sehr viel über den Flurfunk. Sämtliche negativen Meldungen wurden, so gut es ging, so unterdrückt. Mit Kritik konnte man schon gar nicht gut umgehen.
Die Aufgaben als solche waren wirklich interessant. Aufgrund von teils zahlreichen, spontanen Anforderungsänderungen während der Entwicklung von Seiten der Geschäftsführung hätte ein Projektmanagement für (Neu-)Entwicklungen keinen Sinn ergeben, deshalb hat man es gleich sein gelassen und so durfte man so einige Dinge 2 oder 3 Mal entwickeln. Die Organisation bzw. Abwechslung blieb von dem her manchmal etwas auf der Strecke.
interessantes Geschäftsfeld, innovative Mitarbeiter, ordentlicher Umgang untereinander
teilweise chaotische Organisation, schlechte Umsetzung von Projekten jeder Art
Abläufe und Projekte in allen Abteilungen klarer strukturieren und nicht so oft in hopplahopp Aktionen vieles verwerfen, ändern, verschlimmbessern
Die direkten Vorgesetzten verhalten sich kollegial und rücksichtsvoll. Probleme werden besprochen und aktiv gelöst.
So verdient kununu Geld.