19 of 36 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
19 employees rated this employer with an average of 3.1 points on a scale from 1 to 5.
6 of those employees recommended the employer in their reviews.


kununu Verification Process
19 employees rated this employer with an average of 3.1 points on a scale from 1 to 5.
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Man merkt, dass sich das Unternehmen in vielen Bereichen wirklich Mühe gibt – sei es durch moderne Ausstattung, faire Bedingungen oder kleine Gesten der Wertschätzung. Wer motiviert ist und sich einbringt, bekommt hier auch etwas zurück. Es ist schade, dass das in manchen Bewertungen wenig Beachtung findet – oft schreiben eben eher die Unzufriedenen. Dabei gäbe es auch viel Positives, das man würdigen sollte.
Manche Prozesse wirken noch unausgereift oder hängen stark von einzelnen Personen ab. In bestimmten Bereichen könnte klarer kommuniziert und geführt werden. Es sind keine gravierenden Missstände, aber einige Punkte, bei denen mehr Klarheit und Einheitlichkeit guttun würden.
Die Stimmung im Team ist überwiegend gut. Die meisten Kolleginnen und Kollegen arbeiten gerne miteinander und bringen sich aktiv ein. Natürlich gibt es – wie überall – auch mal einzelne Personen oder Konstellationen, bei denen es nicht zu 100 % passt, aber das ist eher die Ausnahme. Insgesamt herrscht ein wertschätzendes Miteinander.
In der Region genießt die Firma einen sehr guten Ruf. Viele kennen das Unternehmen als verlässlichen und modernen Arbeitgeber. Dass das Image online manchmal negativer dargestellt wird, liegt wohl daran, dass zufriedene Mitarbeitende selten Bewertungen schreiben – schade eigentlich.
Die Arbeitszeiten sind fair, Urlaube werden in den meisten Fällen problemlos genehmigt, und auf persönliche Anliegen wird, wenn möglich, Rücksicht genommen. Wer sich jedoch regelmäßig mit seinen Urlaubstagen oder Arbeitsstunden „verplant“, muss auch selbst die Verantwortung übernehmen – Eigenorganisation ist hier wichtig. Insgesamt aber eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit.
Es gibt Entwicklungsmöglichkeiten, gerade für Mitarbeitende, die Eigeninitiative zeigen. Noch läuft nicht alles über fest definierte Karrierepfade, aber wer sich einbringt und weiterbilden möchte, bekommt Unterstützung. Da ist sicherlich noch Luft nach oben – aber der Wille zur Weiterentwicklung ist da.
Das Gehalt ist leistungsgerecht und marktüblich – und wird zuverlässig gezahlt. Überstunden werden mit einem Aufschlag vergütet, was definitiv positiv hervorzuheben ist, da das nicht überall selbstverständlich ist. Zusätzlich gibt es Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie eine Prämie, die auch vom individuellen Verhalten beeinflusst sein kann – verantwortungsbewusstes Handeln wird also honoriert. Wer sich engagiert, kann hier spürbare Anerkennung erwarten. Außerdem gibt es Angebote wie E-Bike-Leasing, und zum Jahresende einen wirklich großzügigen Präsentkorb für alle – eine schöne Geste, die Wertschätzung ausdrückt.
Nachhaltigkeit spielt eine zunehmende Rolle, auch wenn hier sicher noch nicht alles ausgeschöpft ist. Sozial gesehen hat sich das Unternehmen gerade in angespannten Zeiten sehr verantwortungsbewusst verhalten. Wer sich nicht an klare Regeln hält, muss mit Konsequenzen rechnen – das ist streng, aber fair.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut und es gibt viele Gelegenheiten, sich gegenseitig zu unterstützen. Die Stimmung im Team ist meistens entspannt und freundlich, was die Zusammenarbeit erleichtert. Natürlich hängt viel davon ab, in welchem Bereich man arbeitet und mit welchen Personen man zu tun hat – aber insgesamt ist das Miteinander angenehm und kollegial.
Ältere Mitarbeitende werden hier nicht an den Rand gedrängt, sondern als gleichwertige Teammitglieder behandelt. Ihre Erfahrung wird genutzt und geschätzt. Ich habe bisher keine Altersdiskriminierung erlebt – das Miteinander funktioniert gut.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist im Großen und Ganzen professionell und respektvoll. Viele Führungskräfte zeigen sich freundlich und sind offen für Gespräche. Dennoch gibt es bei einigen Führungskräften noch Luft nach oben, insbesondere was Kommunikation und Unterstützung angeht. Besonders hervorzuheben ist jedoch die Geschäftsführerin – sie ist engagiert, präsent und zeigt viel Herz für das Unternehmen und die Mitarbeitenden. Man merkt, dass sie das Ganze nicht nur verwaltet, sondern lebt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Arbeitsplätze sind ergonomisch eingerichtet, viele Büros verfügen über moderne Ausstattung wie höhenverstellbare Schreibtische, aktuelle Monitore sowie kabelloses Zubehör. Auch in der Produktion wird auf zeitgemäße Technik gesetzt: Die Maschinen sind technisch auf einem sehr hohen Stand und die Werkzeuge größtenteils in gutem Zustand. Natürlich gibt es wie überall Bereiche, in denen das Material mal stärker beansprucht ist – aber insgesamt wird auf Wartung und Qualität geachtet, was die tägliche Arbeit deutlich erleichtert.
Es wird offen und ehrlich miteinander gesprochen, was ich sehr schätze. Allerdings könnten Informationen manchmal schneller und umfassender bei allen ankommen. Entscheidungen werden gelegentlich nur auf bestimmten Ebenen weitergegeben, was manchmal zu Unsicherheiten führen kann. Mit etwas mehr Struktur und klarerem Informationsfluss ließe sich hier noch einiges verbessern. Wer sich aktiv informiert, ist gut im Bilde, dennoch wäre ein durchgängig transparenter Austausch wünschenswert.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen ernst genommen und grundsätzlich fair umgesetzt. Es gibt Ansätze, allen Mitarbeitenden vergleichbare Chancen zu bieten. Auch wenn es vereinzelt noch Unterschiede in der Wahrnehmung oder Entwicklung gibt, ist der Wille zur Verbesserung spürbar und der Umgang insgesamt respektvoll.
Die Aufgaben bei GHD sind je nach Bereich unterschiedlich – in manchen Abteilungen sind sie besonders anspruchsvoll und fachlich herausfordernd, in anderen eher routiniert. Das ist bei einem größeren Unternehmen ganz normal. Wer neugierig bleibt, hat hier auf jeden Fall die Möglichkeit, ständig Neues zu lernen. Besonders spannend wird die Arbeit durch die topmodernen und technisch beeindruckenden Maschinen. Mit diesen hochwertigen und innovativen Anlagen zu arbeiten macht wirklich Spaß, denn die Vielfalt und Präzision der Maschinen sorgen für eine abwechslungsreiche und interessante tägliche Tätigkeit.
Die guten Arbeitskollegen sind das einzige was einen in dieser Firma noch halten kann, aber auch da schauen sich schon mehrere nach neuen Jobs um
Schlechte Organisation, ungeeignete und arrogante Führungskräfte die oft schlechte Entscheidungen über die Köpfe der einzelnen Abteilungen hinweg treffen. Überstunden sind eine Selbstverständlichkeit. Keine Kommunikation über Probleme.
Es muss sich viel ändern was die Planung und Organisation angeht. Durch mehr Kommunikation auch mit den Schraubern die die Projekte nachher umsetzen müssen können viele Fehler verhindert werden. Vielleicht würde man dann den Termindruck und das Überstundenthema etwas besser in den Griff bekommen.
Das wird aber bei dieser Betriebsführung wohl eher Wunschdenken bleiben
Die Atmosphäre unter den Kollegen im Betrieb ist gut und wäre noch viel besser wenn man nicht ständig unter Druck gesetzt würde von mit Elektroroller umher fahrenden „Führungskräften“. Der Termindruck ist so gut wie immer selbst durch schlechte Führung und Planung verschuldet und wird dann aber auf herablassende Art und Weise auf die Leute in der Produktion abgewälzt. Die können ja einfach mal mehr Stunden machen heißt es dann oft
Das Image war wohl mal besser, das war auch der Grund für meine Bewerbung damals. Durch die große Unruhe und das schlechter werdende Betriebsklima dass die Betriebsleitung herbei führt wird das Image deutlich schlechter, darauf wird man auch außerhalb der Firma immer öfter angesprochen.
Die Arbeitszeiten an sich sind top, wenn man sie einfach mal einhalten könnte. Gegen ein paar Überstunden spricht nichts. Wenn aber so wie bei Hartmann jeden Tag und am besten regelmäßig samstags Überstunden als selbstverständlich gehalten werden, macht das wenig Spaß. Überstunden abfeiern wird nicht ermöglicht, und an ein Danke oder Lob ist schon lange nicht zu denken in dieser Firma. Will man Urlaub nehmen wird oft diskutiert und man wird quasi gebeten die Stunden samstags wieder auf zu arbeiten die man Urlaub hatte
Geld ist okay, es werden auch Prämien und Weihnachtsgeld gezahlt
Abteilungsabhängig, übergreifend gönnt die eine Abteilung der anderen nichts. Wenn irgendwo weniger Überstunden als woanders gemacht werden geht sofort das Gerede im gesamten Betrieb los.
Die Vorarbeiter in den Abteilungen gehen mit ihren Leuten super um, kennen sich gut aus und bringen ihren Leuten auch viel Verständnis entgegen.
Die eine sogenannte „Führungskraft“ der Produktion schafft es aber jeden Tag einem die Laune zu verderben. Gefühlt die einzige Aufgabe der Produktionsleitung ist es den Leuten auf die Nerven zu gehen, sie unter Druck zu setzen und ihnen zu sagen dass sie schneller und mehr arbeiten sollen, da fragt man sich manchmal in welchem Jahrhundert die Firma stehen geblieben ist
Man wird mit allem was man bei der Arbeit braucht eigentlich gut versorgt, jeder einzelne kann sich komplett mit guten Werkzeug ausstatten, Arbeitskleidung kann man sich einmal im Jahr aussuchen, es gibt Snack und Getränkeautomaten
Findet so gut wie nicht statt, wenn es um neue Projekte und Maschinen geht werden diese einfach dahin gestellt und es wird erwartet dass alles ohne Komplikationen und Fehler so schnell wie nur eben möglich fertig wird, klappt aber leider nie. Über Probleme wird aber nicht geredet das wird dann als Kindergarten angesehen. Spricht man Probleme an oder seine eigene Sichtweise der Dinge wird man nur belächelt.
Es gibt ein paar Lieblinge die bevorzugt werden. Als Neuling im Betrieb wird erwartet dass man in kürzester Zeit genau so gut ist wie jemand der schon jahrelang dabei ist
Langweilig wird es durch immer wieder neue Projekte nicht.
Ergonomische Arbeitsplätze, die alle auf neuestem Stand sind. Sei es ein höhenverstellbarer Schreibtisch (für JEDEN) oder Bildschirme, Funk Tastaturen- und Mäuse
in der Region ein sehr bekannter und gern angesehener Arbeitgeber
noch oben ist viel Luft, jeder kann sich weiterentwickeln und es wird gern gesehen
wird viel untereinander unternommen
viele interessante und anspruchsvolle Aufgaben
Nicht mehr viel, bin deshalb gegangen.
Kein Reaktion hier auf die schlechten Bewerungen.
Machtwechsel im Betrieb Sofort! Sonst hauen noch mehr ab! Die interne Stimmung ist sehr schlecht. So gewinnt man keine Mitarbeiter so verliert man Sie.
Kein Lob nur schneller weiter höher zählt
Ich denke das Image ist gut, aber bei immer mehr hektik leidet immer mehr die Qualität.
Man hörte nur noch Überstunden machen , Spitzen abdecken und Schneller werden!
Weiterbildung gibt es nur für einige Ausgewählte.
Für ein Handwerksbetrieb ist der Lohn gut, nur wird nach Industriestandart gearbeitet, also ist der Lohn so im Mittelfeld. Sonderzahlungen werden bezahlt.
Es wird Strom gemacht.
Die Kollegen sind zum großen teil gut 75% ca.
Die einstige Basis wird älter und die bekommen das auch negativ zu spüren, Krank werden ist nicht erwünscht, dann gibt es Einzel Gespräche. Und die leistung soll wie bei einem 20 Jährigen sein.
So lange die eine Person noch das sagen im Betrieb hat gibt es keine Besserung! Obwohl viel versprechende Nachwuchs Leute angelernt werden, aber noch nicht durch kommen.
Werkzeug und Arbeitsplatz sind Top, allerdings gibt es keinen Aufenthaltsraum für Pausen im Hauptgebäude. Der letzte kleine Raum für ca. 20 Leute ist nun eine Abstellkammer.
Es gibt nur Kommunikation wenn man Fehler macht!
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Gute Maschinen, mit Interessanten Aufgaben. Die Hardware ist nicht das Problem sondern die Menschen die die Horde antreibt. Ohne Bestimmte vorgesetzte könnte alles Spaß machen und Motivieren.
Pünktlicher Lohn
Nette Mitarbeiter
Super Arbeit
Gutes Image
Viel Arbeit & keine Bedenken um Kurzarbeit
Leider nur tarifliche Lohnerhöhung
Mitarbeiter müssen mit ansehen wie Investitionen gemacht werden; Hallen, Eingangsbereiche, Klimadecken in den Büros, Küchen in den Büros, aber beim Lohn der Mitarbeiter wird nichts gemacht.
Lohnerhöhung
Tankgutschein
Bessere Kommunikation
Arbeitskleidung von einer anderen Marke
Mitarbeiter sind alle nett, Führungspositionen teilweise schlecht besetzt
Urlaub wird genehmigt & Überstunden können teilweise abgebaut werden
Nicht vorhanden, werden nichts Angeboten
Schlecht, Mitarbeiter sind schlecht gelaunt durch den geringen Lohn. Prämie Urlaubsgeld Weihnachtsgeld hin oder her. Der Stunden lohnist das was zählt, welcher aber einfach nicht der heutigen Zeit angemessen ist
Kollegen halten alle zusammen & sind untereinander nett
Stehen hinter einem & nehmen sich Zeit
Es werden Versprechungen gemacht, aber sehr spät oder nie umgesetzt.
Azubis die frisch fertig sind bekommen fast gleich viel wie Mitarbeiter welche >10 Jahre dort Arbeiten...
Maschinenbau macht Spaß, die Arbeit ist anspruchsvoll und wird nicht langweilig
30 Tage Urlaub, Urlaub – Weihnachtsgeld & Prämie, E-Bike Leasing, Urlaubsanträge werden schnell & in fast allen Fällen genehmigt. Weihnachtsfeier, Sommerfest & am Jahresende gibt es für jeden Mitarbeiter einen üppigen Präsentkorb.
Sehr gute Branche, reichlich Arbeit, keine Kurzarbeit.
Überstunden werden mit 25% mehr entlohnt. Viele Nette Kollegen & man kommt mit fast jedem gut klar, auch mit den Mitarbeitern aus den Führungspositionen.
Chefin hat eine sehr gute bzw. freundliche Persönlichkeit & kennt so gut wie jeden Mitarbeiter mit Namen.
Informationen werden schlecht oder gar nicht weitergegeben, es muss alles erfragt werden. Löhne müssen unbedingt angepasst werden.
Wenig bis gar kein Lob für gute Leistung.
Mitarbeitergespräche gibt es keine, diese müssen eingeführt werden, um zu vermeiden das Fachkräfte das Unternehmen verlassen.
Die Löhne sollten dringend angepasst werden. Auszubildende die gerade mit der Ausbildung fertig sind, werden nahezu gleich bezahlt wie Mitarbeiter, die schon mehrere Jahre dort arbeiten.
Das Leben wird immer teurer, da muss einfach mal eine Lohnerhöhung im zweistelligen Prozentbereich kommen, die Auftragslage wird von Jahr zu Jahr besser, die Löhne werden leider nur durch eine 4% tarifliche Vereinbarung erhöht.
Es werden immer mehr Hallen gebaut, Eingangsbereich wird erneuert, Klimadecken werden eingebaut, doch beim eigentlichen Mitarbeiter wird nicht investiert, was sich in der Stimmung der Mitarbeiter leider widerspiegelt.
Tankgutschein gibt es 1x im Jahr, der den zu geringen Lohn nicht ausgleichen kann, jeden Monat einen Tankgutschein auszustellen würde der Firma in keiner Weise weh tun.
Arbeitskleidung darf sich jeder Mitarbeiter 1x im Jahr im Wert von 100,-€ aussuchen, naja eine Hose kostet um die 70€ + 2 T-Shirts & einen Pulli sind 100€ voll. Damit ein Jahr lang auszukommen ist einfach nicht möglich. Hinzu kommt das fast jeder zweite Mitarbeiter private Arbeitskleidung eines großen Bekleidungsunternehmens trägt. Viele sind mit der jetzigen Arbeitskleidung unzufrieden & wünschen sich die Kleidung von dem Unternehmen mit den Vogeltier als Logo.
Mitarbeiter für Social Media fehlt, in der heutigen Zeit ist es unabdingbar für ein Unternehmen in dieser Größe so einen Mitarbeiter zu haben. Dadurch findet man auch mehr Mitarbeiter bzw. Fachkräfte.
Super Mitarbeiter & ordentliche Arbeitsumfeld
Urlaub wird schnell & unkompliziert genehmigt. Mal 1-2 Stunden eher Feierabend machen ist meistens auch kein Problem
Schlecht...
Alles in Allem recht gut
Abteilungen sollten evtl. die Positionen in den Hallen tauschen, es ist immer ein hin & her Gelaufe von A-Z. Lager usw.
Dauert ewig bis Informationen weiter gegeben werden. Schwarzes Brett nicht vorhanden. Alles wir durch den Buschfunk weitergegeben.
Sind vorhanden & keine Serienproduktion, da jede Maschine doch meistens unterschiedlich ist.
Flache Hierarchien
Außer der fehlenden Kommunikation und der abrupten Handlungen, kann ich nix schlechtes sagen. Ehrlichkeit fehlt hier noch und ein besserer Umgang mit den Mitarbeitern.
Kommunikation....zumal es mich sehr trifft, das ich ein "Lückenfüller" war, bis der Wunschkandidat meinen Platz nun einnimmt. Allerdings verstehe ich immer noch nicht, warum ich überhaupt beschäftigt wurde, wenn der Wunschkandidat bereits feststand.
Durchschnittlich gut. Ich war ein halbes Jahr da und wurde von der ersten Minute an in meine Aufgaben angelernt
Lt kununu wohl nicht ganz so gut
Für die Versorgung der Mitarbeiter wurde bestens gesorgt, ob über diverse Automaten oder ständig was zu schleckern. Zudem sehr familienfreundlich
Sowohl als auch. Aber im Ganzen schon sehr kollegial
Was ich mitbekommen habe, schon.
Anfangs gut, danach schweifte es ab
Waren definitiv erfüllt
Bisher dachte ich recht gut...mit heute fehlt diversen Vorgesetzten jegliche Art von Kommunikation
Nasenprinzip...leider
Ja sehr, die Aufgaben im Einkauf hab ich sehr gern ausgeführt
Flache Hierarchien und zukunftsorientierte Umstrukturierungen.
Es gibt nichts nennenswertes oder außergewöhnliches, was dazu beitragen sollte GHD als schlechten Arbeitgeber zu bezeichnen. Die Firma funktioniert gut, Ecken und Kanten gibt es, stellen aber kein unlösbares Problem dar.
Weniger den "Nasenfaktor" einbeziehen sondern die abgelieferte Arbeit neutral bewerten. Problemstellungen sachlich - fachlich lösen und weniger emotional aufbrausend. Manche Entscheidungen und deren Entstehungen sind zu hinterfragen, aber deswegen nicht unbedingt falsch. Kann man aber besser machen.
Im allgemeinen gut. Bei der Größe ist es allerdings auch schwierig alle Kollegen unter einen Hut zu bekommen. Das liegt aber an den Charakteren der Menschen selbst, stellt kein prinzipielles Problem der Firma dar und ist in anderen Betrieben dieser Größe nicht ansatzweise anders.
War schon mal besser, es wird allerdings auch daran gearbeitet, dass man wieder da hin kommt.
Prinzipiell gut. Die Devise "ein Geben und Nehmen..." funktioniert bei sehr vielen Kollegen tadellos. Mitarbeiter, die diese Vorgehensweise nicht geblickt haben, fühlen sich logischerweise schlechter behandelt. Für mein Empfinden allerdings nicht gerechtfertigt.
Vor einigen Jahren war das schwieriger.....mittlerweile werden Mitarbeiter nach Bedarf weitergebildet, auch extern.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Prämien, Lohnerhöhungen.....
Gut, bis auf wenige Ausnahmen, wirklich gut. Aber auch hier spielt der Charakter eines Menschen mit hinein.
Im Grunde ok. Bei den Vorgesetzten gibt es, menschlich bedingt, gute und schlechte Tage. Prinzipiell kann man aber in konstruktiv und sachlich geführten Gesprächen sehr viel klären.
Es wurde in der Vergangenheit schon deutlich besser kommuniziert. Das darf noch besser werden, aber gefühlt ist man hier auf einem guten Weg.
Immer wieder neue Herausforderungen, Anforderungen und technische Verbesserungen. Es ist interessant, vielseitig und alles andere als eintönig.
klasse feiern und beteidigungen an den gtränken
es sind genug meister in der firma die nicht als meister arbeiten- und da weren noch die gefördert die am fauklsten sind?
bezahlung dem markt anpassen -
war schon besser - je grösser die belegschaft wird desto mehr müssen ungelernte mit durchgezogen werden
soll mal bedeutend besser gewesen sein
mülltrennung
leute die einen mutti bonus -durch die eigene mutter haben- werden gefördert
es bilden sich verschiedene sprachgruppen
zumindest hier ist noch alles io
neues werkzeug kommt sofort und in bestimmten abteilungen wird das technische know how immer angepast
ist vorhanden wenn auch nur in der unterschicht
das gehalt wird den steigehden preisen nicht gerecht
wir verdienen immer weniger
frauen nur in der verwaltung
da auf entwicklung gebaut wird ist immer was neues dabei
Das Unternehmen besitzt über einen ganz angemessenen Maschinenpark und es hat einige sehr gute Mitarbeiter.
Viele Vorgesetzte benehmen sich absolut unangemessen und sind unqualifiziert.
Die Geschäftsführung und die Produktionsleitung hat ein sehr hochnäsiges und arrogantes Verhalten, welches in letzter Zeit wirklich viel zu den negativen Entwicklungen beigetragen hat. Zum Teil die Arbeitsatmosphäre sowie die gesamte Kommunikation sind absolutes Chaos, manchmal wissen einige Teamleiter nichts von Entscheidungen die ihr eigenes Team betreffen da über Köpfe hinweg entschieden wird.
Wenn man so etwas anspricht wird einem nicht geglaubt. Es lässt die Firma nicht gut dar stehen.
Reden
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr Abteilungsabhängig, es gibt Abteilungen die von allen Unruhen in der Firma unberührt bleiben, es gibt aber auch Abteilungen die durch Unstimmigkeiten untereinander komplett verstritten sind. Dazu kommt der immer wieder selbstverschuldete Termindruck sowie die eh schon herablassende Art die einige Führungskräfte sowie die Geschäftsführung immer wieder an den Tag legen.
Das Image ist allgemein noch ganz gut da man ein sehr Ortsverbundenes Unternehmen mit gutem Ruf ist.
Dazu ist man Weltmarktführer und überall bekannt für die guten Produkte
ABER: Zu welchem Preis wird an diesem Image seit einigen Jahren festgehalten und sich drauf ausgeruht?
Es gibt strikte feste Arbeitszeiten. Man wird teilweise durch einen Blick auf das Stundenkonto bewertet "Bei so wenig Überstunden kann man ja nicht viel Arbeit haben".
(Immerhin) Seit einiger Zeit gibt es die Möglichkeit zum Homeoffice, aber nur für die Lieblinge der Produktionsleitung.
Ein Pluspunkt: Auch durch die nicht vorhandene Führung ist es relativ leicht kurzfristig Urlaub zu bekommen.
Einige Mitarbeiter können Karriere ohne jegliche Qualifikationen machen andere wiederum werden trotz Weiterbildung/passender Qualifikationen gar nicht in die Planung mit einbezogen obwohl sie es gerne und gut machen würden
Für die Betriebsgröße wird unterdurchschnittlich bezahlt. Es ist vor allem interessant, wie diese Bezahlung zustande kommt, wenn die Mitarbeiter nicht mehr die passenden Anforderungen ihres Jobs erfüllen und wichtige Qualifikationen und Ausbildungen gar nicht mitbringen. Auch dort ist, meines Erachtens, die Tendenz nicht steigend
Positiv: Wenn man sehr viel arbeiten will kann man natürlich so viele Überstunden machen wie man möchte, das zeigt Einsatz und füllt das Konto.
Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie meistens eine Prämienzahlung pro Jahr.
Fun Fact zum Thema Sozialbewusstsein:
Zur Corona-Zeit wurde damit gedroht diese Prämienzahlung für diejenigen einzustellen, die sich nicht testen lassen wollen. Das kann man so oder so bewerten.
Umwelt: Es gibt eine Photovoltaikanlage, der Müll wird getrennt und immerhin werden fürs tägliche Geschäft meistens Ortsnahe Lieferanten ausgewählt (da ist der Grund bestimmt nicht die Umwelt)
Sozialbewusstsein quasi nicht vorhanden. Nach außen hin zeigt man sich natürlich als sehr Sozial.
Den Kollegenzusammenhalt würde ich allgemein noch als ok bezeichnen. Da gibt es Beispiele in beiden Richtungen aber es geht Bergab.
Teilweise werden langjährige Mitarbeiter nicht gebührend verabschiedet es ist der Geschäftsführung fast schon egal. An anderen Stellen werden langjährigen Mitarbeitern Freiheiten gewährt (teils unbegründet) und diese können sich alles Erlauben ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen. Wer am besten mit der Geschäftsführung/Produktionsleitung kann, fährt natürlich am besten.
Viele Vorgesetzte sind absolut nicht auf dem Stand der neuesten Dinge. Einige können keinen PC bedienen, andere schreien ihre Mitarbeiter an, andere wiederum halten sich aus all dem Raus (ist ja nicht ihr Problem) aber wenn eine Abteilung für sich arbeitet kann das Ergebnis nur selten zufriedenstellend sein
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich unterdurchschnittlich schlecht es gibt zwar eine einigermaßen gute Versorgung mit Werkzeug oder Arbeitskleidung, aber alleine das wiegt nicht den Stress auf den viele verspüren.
Über die Probleme (vor allem die Atmosphäre) wird natürlich nicht gesprochen da das ja meist "Kindergarten" ist. Stattdessen wird Kommunikation so definiert:
Jeder ist sich selbst der nächste das fängt schon bei der meist unzureichenden Einarbeitung an, die nicht Strukturiert ist. Neue Mitarbeiter werden immer wieder klein gehalten, da ja nur Erfahrung zählt. Es werden teils wichtige Informationen zum Arbeitsablauf vorenthalten da "Arbeitsplatzsicherung".
Aber auch die Kommunikation der Abteilungen untereinander ist teilweise nicht vorhanden. Viele Führungskräfte haben irgendwelche persönlichen Probleme miteinander, die sie dann auf dem Rücken der Firma austragen in Form von: "Ich rede jetzt nur noch mit dem, wenn es wirklich wichtig ist" also nie. Dadurch gelangen reihenweise Aufträge in Verzug, und das ganze wird abermals auf den untersten Mitarbeiter in der Kette geschoben.
Aber Kindergarten
Die Frauen werden soweit ich weiß ganz normal behandelt. Nur finde ich es komisch, dass in der gesamten Produktion zu meiner Zeit nicht eine Frau gearbeitet hat (bei 100-150MAs).
Gleichberechtigung in anderen Formen z.B. jung/alt erfahren/unerfahren ist schwer zu finden.
Da würde ich aus Mitleid 4 Sterne geben.
Es gibt viele interessante unterschiedliche Arbeiten und Positionen in der Firma. ABER wenn jemand sagt seine Arbeit sei zu wenig oder zu viel, zu anspruchsvoll oder zu langweilig, ganz egal, es wird oftmals alles nur belächelt und derjenige schlecht vertröstet.
This is how kununu makes money.