9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass innerhalb der Fachabteilungen Pragmatismus gelebt wird und man auch ohne hohe Qualifizierung einen Vorschuss an Vertrauen erhält.
Dass die Befürchtung etwas falsch zu machen den Prozess der Weiterentwicklung verhindert bzw. verlangsamt.
Retrospektiven in geregelten Zyklen einführen.
Intrinsische Motivation fördern.
Fachliche Veränderung und Ausrichtung aus der Mitte der Belegschaft zulassen und fördern.
Eigenverantwortung und Handlungsspielraum der Fachabteilung erhöhen.
Einzelne Stellen als Bürokratiehürde abbauen und als Stabsstelle mit Beratungsfunktion für die Fachabteilung einsetzen. Dies gilt besonders für Stellen und Positionen, die nicht in Vollzeit betrieben werden und daher eine Entscheidung unnötig hinauszögern oder verzerren.
Der Kollegenzusammenhalt übernimmt den Löwenanteil bei der Gestaltung der Arbeitsatmosphäre. Da diese Kategorie die Tätigkeit der Firma bewertet, fällt daher die Bewertung nicht positiv aus. Die Firma beteiligt sich zwar an Aktionen und ermöglicht diese auch, einen Arbeitsprozess der das fördert und belohnt existiert jedoch nicht.
Sehr stark abhängig vom Aufgabengebiet und Verantwortungsfeld des Mitarbeiters / der Mitarbeiterin. Urlaubsabstimmung erfolgt Fair und kann bei Bedarf auch Kurzfristig abgestimmt werden.
Ein Karriere- oder Weiterbildungsplan ist nicht gegeben. Die Initiative muss vom Mitarbeiter/in ausgehen und anhand eines Personalgesprächs individuell vereinbart werden. Wirtschaftliche Aspekte stehen mehr im Vordergrund als die Persönlichkeitsentwicklung des Einzelnen. Dennoch besteht die Möglichkeit durch Eigenmanagement und der Übernahme von Verantwortung sich zum Generalisten zu entwickeln.
Die Mitarbeiter/innen kommunizieren untereinander offen und helfen sich gegenseitig. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um berufliche- oder private Belange handelt. Alle ziehen an einem Strang. Besonders hervorzuheben ist, dass die Kollegen sich für die Auszubildenden einsetzen und diese auch motivieren.
In Konfliktfällen muss der Mitarbeiter aktiv werden. Einen regelmäßigeren Austausch mit dem Vorgesetzten fehlt.
Innerhalb des Gesprächs werden nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Die Zielsetzung wird zusammen mit dem betroffenen Mitarbeiter vereinbart.
Innerhalb der Abteilung, werden diese Gespräche zusammen mit einer neutralen Person geführt, was ein positives Gesprächsklima erzeugt und Vertrauenerweckend ist. Bei Gesprächen außerhalb dieses Rahmens fehlt diese neutrale Person.
Die Ausrüstung ist Top und die Raumaufteilung sowie Belegung ist durchdacht. Den Mitarbeitern wird es ermöglicht diese Räume selbständig zu gestallten.
Es wird zu gegebenen Anlässen und auch auf Nachfrage informiert. Die Erläuterung wirken unscharf / subjektiv.
Die Arbeitsbelastung sowie der Einfluss auf die Ausgestaltung hängt stark von dem zugeteilten Aufgabengebiet ab. Autonomie und Lastenverteilung stehen zu selten im Vordergrund. Was positiv heraussticht ist die Möglichkeit bereits früh im Berufsleben mit Aufgabenstellungen in Kontakt zu kommen, die über die Haupttätigkeit und/oder die Ausbildung hinausgehen.
Das das arbeiten an sich dort wirklich Spaß macht
Da fällt mir nichts ein
Keine
War immer daran interessiert den Mitarbeiter voran zu bringen wenn es Vorteile bringt. Schulungen und Arbeitsmittel waren immer TOP was aber auch viel am Einsatzort (Sirona GmbH lag)
Zu lange Abstände zwischen den besuchen der Vorgesetzten. Man fühlte sihc oft alleine gelassen.
Mehr um externe Mitarbeiter kümmer und nicht immer im 2-3 Monate warten bis man sich zeigt.
Vertraut auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter, flache Hierarchien, familiär, kulant