56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gieseke ist ein Familienunternehmen und man ist nicht nur „eine Nummer“.
Pünktlichkeit bei der Gehaltszahlung, Urlaubs und Weihnachtsgeld. Kurze Wege bei Entscheidungen.
Ich habe mich sehr wohl gefühlt
Meiner Wahrnehmung nach sehr Respektvoll
Durchweg sehr positiv!
- Viel Eigenverantwortung und Vertrauen
- Abwechslungsreiche Aufgaben
- Ideen und Eigeninitiative sind willkommen
- kurze Entscheidungswege
- Teilweise könnten Prozesse noch strukturierter sein, aber wo ist das nicht so
- optimieren kann man immer und überall, das bleibt nicht aus
- Interne Kommunikation noch transparenter gestalten
- Abläufe und Zuständigkeiten teilweise klarer definieren
- Kommunikationsregelwerk erstellen
- Prozesse stetig optimieren
fühle mich sehr wohl
Einsatz wird unterstütz und geschätzt
top
top und super loyal
immer ein offener Austausch
die Geschäftsstelle ist modern und bietet eine schöne Pausenmöglichkeiten indoor wie outdoor an einem schönen Teich. Die Büros sind mit allem was man benötigt ausgestattet.
wird stetig verbessert und dran gearbeitet
ich wurde noch nie benachteiligt und konnte mich immer gut einbringen
Will einen zusammhalt unter den Kollegen
Fernet Branca
Mehr sein als Schein... Will immer sehr popös sein, dabei geht viel schief was der AD dann ausbaden darf
Solala
Möchte gerne ein Top Image haben, aber lebt halt in seiner Welt
Im Aussendienst Ja
Wüsste ich nichts
Grundsätzlich ist was vorhanden
Sicher etwas vorhanden
Viel Getue
Mit denen die länger dort sind ja
Kommt drauf an mit wem
Puh
Oberflächlich
Def nicht...
Hätte Potential ential
Ich kann allein für mich arbeiten und meine Zeiten planen. Firmenwagen kann privat genutzt werden!
Meine Bewertung sagt alles aus!! Für mich nie wieder! Vor allem wenn man nicht die eigene Familie ist, ist alles andere als familienfreundlich!
Mal mehr den Angestellten zuhören und ernst nehmen! Frauen ernster nehmen = Gleichberechtigung! Wertschätzung alles gegenüber nicht nur immer wieder den selben Leuten!
Mit den richtigen Kollegen, super..
Ohne Worte!
Wenn man sich durchsetzt und Stop sagt!
Keine, außer man gehört zur Familie!
Für die Arbeitszeiten zu wenig!
Um so höher der Rang als Mann um so größer die Karre! Sozialbewusstsein keines!
Viele Lästereien und Hinten rum!
Soweit ich mitbekommen habe, ganz gut!
Silberrücken mit zu fest gezogener Krawatte und engstirnig!
Immer mehr als 8 Stunden, keine Ü. Std. Konto. Wenig Freizeit, viel muss.
Über 5 Ecken mit 20 Chefs, diese ständige gewechselt werden! mehr muss man dazu nicht Sagen!
Als Frau, nur wenig Chancen.. Männer haben definitiv Vorrang!
Man kann es sich selbst interessant machen oder eben nicht!
ehrlich gesagt nichts mehr ich bin durch. Das Sommerfest ist auch mehr Zwang. Urlaubssperre und anwesenheitspflicht zur ansprache.
siehe oben.
Sich an den Tannenbaum halten der wünsche wie mehr Gehalt und Wertschätzung dran stehen hatte.
Anfangs gut aber schnell stark abgelassen. Oft sollte sich 3x überlegt werden ob bestimmte Leute die aus Intern kommen die perfekten Führungspositionen sind
eigentlich kenne ich keinen angestellten der 100% gut über die Firma spricht. da bringt der schlechte Film auch nichts der den Sohn des Chefs als Außendienst zeigt. und wieder nur ausgewähltes "Personal" die eigentlichen Arbeiter werden wieder nicht gezeigt.
es gibt Gleitzeit oder feste Zeiten einige Abteilungen Müssen überstd machen bei mir ist Homeoffice und Arbeitszeit geregelt und wird eingehalten
ich glaube ich gewinne eher im Lotto als das man hier befördert wird. und wenn sind es die falschen die eine höhere bestelle bekommen
am liebsten Keine Sterne. frech ist es Unter 2K netto bei 40 std zu verdienen. Wenn man nach einer Erhöhung fragt bekommt man mit glück
3%.
haben son Solarding auf dem Dach.
1 bis 2 schwarze Schafe gibt es immer. ich verstehe mich aber so gut wie mit allen
keine Erfahrung denke aber soweit gut
Kühl und eher distanziert. Es wird mehr auf Zahlen als auf den Mitarbeiter geachtet
Auf dem ersten blick wirkt es schick mit dem Teich und dem Fahrstuhl. Aber leider ist das auch alles. Altes Telefon System. schlechtes ERP-System. Firmenhandys soweit ich es mitbekommen habe müssen teilweise selber gekauft werden. Kein ergonomisches Arbeiten
gibt es von Abteilungsleiter zu Abteilungsleiter. bei mir und vielen Kollegen kommt so gut wie nichts an um 100% geben zu können
Gieseke ist eine Familie wird hier groß geschrieben weil gefühlt jeder verwand verheiratet oder verschwägert ist. Diese Personen werden dann auch wie Familie behandelt. Alle anderen sind nur eine Nummer
anfangs war alles neu und Interessant mittlerweile ist es eintönig und eher Fließband Arbeit
Top
Nehmt die Angestellten ernst wenn sie sich beschweren:)
Nicht nur die Vorarbeiter sonder auch die anderen.
Wirst von überall beobachtet und wartest quasi nur darauf dass jemand zu dir kommt und sich beschwert
Eigentlich kenne ich niemanden der positiv über diese Firma spricht...
Wenn du es selbst bezahlst ... Oder dein Gehalt wird nicht deinen Qualifikationen angepasst..
Viel Luft nach oben...
Geht so, die meisten sind in ihrer eigenen Bubble unterwegs
Kann ich nichts zu sagen
Motto ist "wenn du mehr zu sagen hast,hast du das Recht dich wie ein (ich sage es nicht) ,zu verhalten"
Außer dass man nie weiß ob man pünktlich nach Hause darf ist es okay
Mit Kindern ist Teilzeit ok.
Das Betriebsklima
Weiterbildungen ermöglichen für gleichbleibende Qualität der Beratungen
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut – man hält zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Außerdem gibt es ein Sommerfest, das für etwas Abwechslung sorgt. Viel mehr Positives fällt mir allerdings nicht ein.
Siehe die Punkte oben – es gibt leider viele Baustellen, und eine Zusammenfassung würde hier den Rahmen sprengen. Kurz gesagt: Es mangelt an Kommunikation, Wertschätzung und moderner Führung.
Mehr auf die Mitarbeitenden eingehen, regelmäßig das Gespräch suchen und auch mal Anerkennung zeigen, statt nur das Negative zu sehen. Ein Betriebsrat wäre definitiv von Vorteil, um die Interessen der Beschäftigten besser zu vertreten. Außerdem sollte das Rauchen in den Büros dringend unterbunden werden – das gehört in der heutigen Zeit einfach nicht mehr in den Arbeitsalltag.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr angespannt. Vorgesetzte zeigen kaum Interesse an den Mitarbeitenden oder deren Wohlbefinden. Es gibt selten ein offenes Ohr für Anliegen oder Feedback, und man hat nicht das Gefühl, dass hinter einem gestanden wird. Lob oder Wertschätzung sucht man vergeblich. Insgesamt fehlt es an echter Führung und Kommunikation, was sich negativ auf das gesamte Betriebsklima auswirkt.
Das Image des Unternehmens ist leider nicht besonders gut. Spricht man mit Leuten von außen, hört man selten etwas Positives über Gieseke. Viele Mitarbeitende bleiben auch nicht lange, was für sich spricht. Nach außen wird gern ein gutes Bild vermittelt, doch intern sieht die Realität ganz anders aus. Wenn man sieht, was für teure Autos vor der Tür stehen, sagt das schon einiges über die Prioritäten aus. Der äußere Schein scheint hier wichtiger zu sein als echtes Miteinander oder gelebte Werte.
In manchen Abteilungen mag eine gewisse Balance möglich sein, insgesamt ist das Thema jedoch eher schwach ausgeprägt. Einen echten Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben gibt es nicht. Angebote wie Jobrad, Sportmöglichkeiten oder ergonomische Arbeitsplätze sucht man vergeblich – stattdessen gibt es einfache IKEA-Stühle. Lediglich bei Mitarbeitenden mit Kindern wird ein Zuschuss gewährt, aber das war’s dann auch schon. Insgesamt eher negativ zu bewerten.
In meinem Fall wurde mir nie etwas in dieser Richtung angeboten. Einmal hatte ich nach einer Weiterbildung gefragt, bekam darauf aber nie eine Antwort – das Thema wurde einfach totgeschwiegen. Eigeninitiative scheint hier kaum erwünscht zu sein, Entwicklungsmöglichkeiten gibt es entsprechend kaum.
Das Gehalt war in meinem Fall in Ordnung – mehr geht natürlich immer. Sozialleistungen gibt es allerdings kaum. Weder vermögenswirksame Leistungen noch Zuschüsse für bestimmte Angebote werden gewährt. Eine betriebliche Altersvorsorge existiert zwar, muss jedoch komplett selbst bezahlt werden. Insgesamt also eher mager.
In Ordnung, aber nichts Besonderes. Es wird zwar ein gewisses Bewusstsein gezeigt, allerdings ohne große Initiativen oder Maßnahmen, die wirklich herausstechen würden.
Der Kollegenzusammenhalt ist das einzig wirklich Positive bei Gieseke. Die Mitarbeitenden halten zusammen, unterstützen sich gegenseitig und sorgen dafür, dass der Arbeitsalltag überhaupt erträglich bleibt. Mit den Kolleginnen und Kollegen versteht man sich gut – und genau das war oft der Grund, warum sich der tägliche Anfahrtsweg überhaupt gelohnt hat. (Hier sind natürlich nicht die Vorgesetzten gemeint.)
Auch hier gibt es keine Unterschiede. Ältere Mitarbeitende werden genauso behandelt wie jüngere und bekommen ebenso Chancen. Es wird darauf geachtet, dass auch langjährige oder ältere Kolleginnen und Kollegen ihren Platz im Unternehmen behalten. Insgesamt in Ordnung.
Schwer in Worte zu fassen – „katastrophal“ trifft es wohl am besten. Führung findet kaum statt, Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar kommuniziert, und echtes Interesse an den Mitarbeitenden fehlt völlig. Kritik oder Vorschläge werden selten ernst genommen, und Unterstützung von oben sucht man vergeblich. Insgesamt ein Verhalten, das eher demotiviert als führt.
Die Arbeitsbedingungen sind eher durchwachsen. Technisch ist vieles in die Jahre gekommen, und seit der Einführung des neuen Warenwirtschaftssystems läuft kaum noch etwas rund. Die Erreichbarkeit der EDV ist reines Glücksspiel – oft geht niemand ans Telefon oder auf E-Mails wird nicht reagiert. Die Büros an sich sind in Ordnung, aber dass in manchen Bereichen tatsächlich noch geraucht wird, ist absolut unverständlich. In der heutigen Zeit sollte so etwas längst der Vergangenheit angehören – hier müsste dringend die Arbeitsschutzbehörde mal einen Blick drauf werfen.
Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden. Es gibt immer die gleichen Floskeln in den Ansprachen – viel Gerede über Zusammenhalt und das „Familienunternehmen“, aber echte Offenheit oder ehrliche Gespräche sucht man vergeblich. Aussagen wie „Ohne die Mitarbeitenden wäre das Unternehmen nichts“ klingen gut, doch folgen selten Taten. Informationen werden nur unzureichend weitergegeben, und Feedback findet kaum statt. Auch wenn es hin und wieder finanzielle Anerkennung gibt, bleibt der menschliche Aspekt – besonders in der Kommunikation – eine echte Katastrophe.
In diesem Punkt gibt es nichts Negatives zu sagen. Soweit ich es mitbekommen habe, werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt. Unterschiede oder Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern sind mir nicht aufgefallen. Insgesamt in Ordnung.
Abwechslung sucht man hier vergeblich. Die Aufgaben wiederholen sich ständig, echte Entwicklungsmöglichkeiten oder neue Herausforderungen gibt es kaum. Mehr kann man dazu leider nicht sagen – wirklich spannend ist es nicht.
Mobiles Arbeiten
Dankbarkeit auch mal an andere Abteilungen aussprechen. Sich mal wirklich umschauen ob jede Leitung an einer richtigen Stelle als Vorgesetzter sitzt. Das "faire" Verhalten überdenken. Sich mal in die Lage mancher Mitarbeiter / Abteilungen zusetzten. Sich mal in die Lage " Mensch sein" zuversetzten, wir sind Menschen mit Gefühlen und Herzen + tatsächlich mit einem guten oder auch schlechten Immunsystem. Und wenn schon Wünsche an Weihnachten auf Sterne geschrieben werden sollen,- diese vielleicht auch mal durchlesen und daran etwas verbessern,- diese überhaupt auch erstmal ernst nehmen, sonst kann man sich sowas auch ersparen, den Mitarbeitern Hoffnung zuschenken, es gäbe eine Besserung.
Die Arbeitsatmosphäre wurde ausschließlich von den Kolleginnen getragen. Von Führungsebene hingegen kam eher Öl ins Feuer: Konflikte wurden geschürt, unfaire Entscheidungen getroffen und ein respektloser Umgang gepflegt, inklusive persönlicher Sticheleien und verletzender ‚Witze‘, die immer so formuliert waren, dass man sie offiziell schwer nachweisen konnte.
Da musste ich mir eben das Lachen verkneifen.
Work-Life-Balance war stark abhängig vom Status: Als Mutter oder in Teilzeit gab es durchaus Spielräume, früher zu gehen oder Überstunden flexibel zu gestalten. Als Vollzeitkraft hingegen war man eher wie ein Roboter eingeplant feste Strukturen, wenig Rücksicht und kaum echte Balance zwischen Arbeit und Privatleben.
Weiterbildung + könnte der Mitarbeiter mehr Geld wünschen = nein
Das Gehalt war aus meiner Sicht nicht fair und kaum ausreichend, um alleinstehend wirklich über die Runden zu kommen. Eine Gehaltserhöhung wurde abgelehnt, während man gleichzeitig beobachten konnte, dass in anderen Abteilungen bei deutlich weniger Verantwortung oder Aufwand höhere Gehälter gezahlt wurden. Dieses Ungleichgewicht empfand ich als sehr frustrierend und schlicht unfair.
Der Kollegenzusammenhalt war wirklich 1A. Wir haben uns gegenseitig aufgefangen, unterstützt und offen über all die Dinge gesprochen, die hinter unserem Rücken entschieden wurden. Ohne diesen Rückhalt untereinander wäre vieles kaum auszuhalten gewesen. Von der Abteilungsleitung kam jedenfalls kein vergleichbares Miteinander
Das Vorgesetztenverhalten war von fehlender Wertschätzung geprägt: Ein ‚Danke‘ oder eine Anerkennung für die geleistete Arbeit gab es praktisch nie gehört hat man fast ausschließlich Kritik. Prämien oder kleine Gesten der Anerkennung blieben aus, während in anderen Abteilungen teilweise sogar Geldprämien gezahlt wurden, wenn Mitarbeitende trotz Krankheit anwesend waren. Ein solches Verhalten empfinde ich als toxisch: Es setzt den falschen Anreiz, krank zur Arbeit zu erscheinen, statt die Gesundheit der Mitarbeitenden zu respektieren. Wir sind Menschen mit Gefühlen und nicht bloß Maschinen doch so hat es sich hier oft angefühlt.
Hinzu kam ein deutlich spürbares Ungleichgewicht zwischen den Abteilungen: Während eine bestimmte Abteilung Fehler machte, musste unsere Abteilung stets die Folgen ausbaden, alles klären und zusätzliche Arbeit übernehmen. Dieses ständige ‚Feuerlöschen‘ für andere empfand ich als extrem unfair und das ohne Dank.
Die Arbeitsumgebung wirkte sehr ‚oldschool‘: klassische Büroräume, alte Telefonanlage und Computer, die längst modernisiert werden könnten. Positiv war immerhin, dass wir neue Stühle erhalten haben.
Die Kommunikation war katastrophal. Unsere Abteilung wurde regelmäßig übergangen und schlichtweg vergessen. Wichtige Informationen kamen entweder verspätet oder gar nicht bei uns an dadurch arbeiteten wir ständig im Blindflug,- außer du hast einen guten Kontakt zu einigen aus verschiedenen Abteilungen, dann hast du von anderen Mitarbeitern die Infos bekommen.
So verdient kununu Geld.