18 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann allein für mich arbeiten und meine Zeiten planen. Firmenwagen kann privat genutzt werden!
Meine Bewertung sagt alles aus!! Für mich nie wieder! Vor allem wenn man nicht die eigene Familie ist, ist alles andere als familienfreundlich!
Mal mehr den Angestellten zuhören und ernst nehmen! Frauen ernster nehmen = Gleichberechtigung! Wertschätzung alles gegenüber nicht nur immer wieder den selben Leuten!
Mit den richtigen Kollegen, super..
Ohne Worte!
Wenn man sich durchsetzt und Stop sagt!
Keine, außer man gehört zur Familie!
Für die Arbeitszeiten zu wenig!
Um so höher der Rang als Mann um so größer die Karre! Sozialbewusstsein keines!
Viele Lästereien und Hinten rum!
Soweit ich mitbekommen habe, ganz gut!
Silberrücken mit zu fest gezogener Krawatte und engstirnig!
Immer mehr als 8 Stunden, keine Ü. Std. Konto. Wenig Freizeit, viel muss.
Über 5 Ecken mit 20 Chefs, diese ständige gewechselt werden! mehr muss man dazu nicht Sagen!
Als Frau, nur wenig Chancen.. Männer haben definitiv Vorrang!
Man kann es sich selbst interessant machen oder eben nicht!
ehrlich gesagt nichts mehr ich bin durch. Das Sommerfest ist auch mehr Zwang. Urlaubssperre und anwesenheitspflicht zur ansprache.
siehe oben.
Sich an den Tannenbaum halten der wünsche wie mehr Gehalt und Wertschätzung dran stehen hatte.
Anfangs gut aber schnell stark abgelassen. Oft sollte sich 3x überlegt werden ob bestimmte Leute die aus Intern kommen die perfekten Führungspositionen sind
eigentlich kenne ich keinen angestellten der 100% gut über die Firma spricht. da bringt der schlechte Film auch nichts der den Sohn des Chefs als Außendienst zeigt. und wieder nur ausgewähltes "Personal" die eigentlichen Arbeiter werden wieder nicht gezeigt.
es gibt Gleitzeit oder feste Zeiten einige Abteilungen Müssen überstd machen bei mir ist Homeoffice und Arbeitszeit geregelt und wird eingehalten
ich glaube ich gewinne eher im Lotto als das man hier befördert wird. und wenn sind es die falschen die eine höhere bestelle bekommen
am liebsten Keine Sterne. frech ist es Unter 2K netto bei 40 std zu verdienen. Wenn man nach einer Erhöhung fragt bekommt man mit glück
3%.
haben son Solarding auf dem Dach.
1 bis 2 schwarze Schafe gibt es immer. ich verstehe mich aber so gut wie mit allen
keine Erfahrung denke aber soweit gut
Kühl und eher distanziert. Es wird mehr auf Zahlen als auf den Mitarbeiter geachtet
Auf dem ersten blick wirkt es schick mit dem Teich und dem Fahrstuhl. Aber leider ist das auch alles. Altes Telefon System. schlechtes ERP-System. Firmenhandys soweit ich es mitbekommen habe müssen teilweise selber gekauft werden. Kein ergonomisches Arbeiten
gibt es von Abteilungsleiter zu Abteilungsleiter. bei mir und vielen Kollegen kommt so gut wie nichts an um 100% geben zu können
Gieseke ist eine Familie wird hier groß geschrieben weil gefühlt jeder verwand verheiratet oder verschwägert ist. Diese Personen werden dann auch wie Familie behandelt. Alle anderen sind nur eine Nummer
anfangs war alles neu und Interessant mittlerweile ist es eintönig und eher Fließband Arbeit
Nehmt die Angestellten ernst wenn sie sich beschweren:)
Nicht nur die Vorarbeiter sonder auch die anderen.
Wirst von überall beobachtet und wartest quasi nur darauf dass jemand zu dir kommt und sich beschwert
Eigentlich kenne ich niemanden der positiv über diese Firma spricht...
Wenn du es selbst bezahlst ... Oder dein Gehalt wird nicht deinen Qualifikationen angepasst..
Viel Luft nach oben...
Geht so, die meisten sind in ihrer eigenen Bubble unterwegs
Kann ich nichts zu sagen
Motto ist "wenn du mehr zu sagen hast,hast du das Recht dich wie ein (ich sage es nicht) ,zu verhalten"
Außer dass man nie weiß ob man pünktlich nach Hause darf ist es okay
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut – man hält zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Außerdem gibt es ein Sommerfest, das für etwas Abwechslung sorgt. Viel mehr Positives fällt mir allerdings nicht ein.
Siehe die Punkte oben – es gibt leider viele Baustellen, und eine Zusammenfassung würde hier den Rahmen sprengen. Kurz gesagt: Es mangelt an Kommunikation, Wertschätzung und moderner Führung.
Mehr auf die Mitarbeitenden eingehen, regelmäßig das Gespräch suchen und auch mal Anerkennung zeigen, statt nur das Negative zu sehen. Ein Betriebsrat wäre definitiv von Vorteil, um die Interessen der Beschäftigten besser zu vertreten. Außerdem sollte das Rauchen in den Büros dringend unterbunden werden – das gehört in der heutigen Zeit einfach nicht mehr in den Arbeitsalltag.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr angespannt. Vorgesetzte zeigen kaum Interesse an den Mitarbeitenden oder deren Wohlbefinden. Es gibt selten ein offenes Ohr für Anliegen oder Feedback, und man hat nicht das Gefühl, dass hinter einem gestanden wird. Lob oder Wertschätzung sucht man vergeblich. Insgesamt fehlt es an echter Führung und Kommunikation, was sich negativ auf das gesamte Betriebsklima auswirkt.
Das Image des Unternehmens ist leider nicht besonders gut. Spricht man mit Leuten von außen, hört man selten etwas Positives über Gieseke. Viele Mitarbeitende bleiben auch nicht lange, was für sich spricht. Nach außen wird gern ein gutes Bild vermittelt, doch intern sieht die Realität ganz anders aus. Wenn man sieht, was für teure Autos vor der Tür stehen, sagt das schon einiges über die Prioritäten aus. Der äußere Schein scheint hier wichtiger zu sein als echtes Miteinander oder gelebte Werte.
In manchen Abteilungen mag eine gewisse Balance möglich sein, insgesamt ist das Thema jedoch eher schwach ausgeprägt. Einen echten Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben gibt es nicht. Angebote wie Jobrad, Sportmöglichkeiten oder ergonomische Arbeitsplätze sucht man vergeblich – stattdessen gibt es einfache IKEA-Stühle. Lediglich bei Mitarbeitenden mit Kindern wird ein Zuschuss gewährt, aber das war’s dann auch schon. Insgesamt eher negativ zu bewerten.
In meinem Fall wurde mir nie etwas in dieser Richtung angeboten. Einmal hatte ich nach einer Weiterbildung gefragt, bekam darauf aber nie eine Antwort – das Thema wurde einfach totgeschwiegen. Eigeninitiative scheint hier kaum erwünscht zu sein, Entwicklungsmöglichkeiten gibt es entsprechend kaum.
Das Gehalt war in meinem Fall in Ordnung – mehr geht natürlich immer. Sozialleistungen gibt es allerdings kaum. Weder vermögenswirksame Leistungen noch Zuschüsse für bestimmte Angebote werden gewährt. Eine betriebliche Altersvorsorge existiert zwar, muss jedoch komplett selbst bezahlt werden. Insgesamt also eher mager.
In Ordnung, aber nichts Besonderes. Es wird zwar ein gewisses Bewusstsein gezeigt, allerdings ohne große Initiativen oder Maßnahmen, die wirklich herausstechen würden.
Der Kollegenzusammenhalt ist das einzig wirklich Positive bei Gieseke. Die Mitarbeitenden halten zusammen, unterstützen sich gegenseitig und sorgen dafür, dass der Arbeitsalltag überhaupt erträglich bleibt. Mit den Kolleginnen und Kollegen versteht man sich gut – und genau das war oft der Grund, warum sich der tägliche Anfahrtsweg überhaupt gelohnt hat. (Hier sind natürlich nicht die Vorgesetzten gemeint.)
Auch hier gibt es keine Unterschiede. Ältere Mitarbeitende werden genauso behandelt wie jüngere und bekommen ebenso Chancen. Es wird darauf geachtet, dass auch langjährige oder ältere Kolleginnen und Kollegen ihren Platz im Unternehmen behalten. Insgesamt in Ordnung.
Schwer in Worte zu fassen – „katastrophal“ trifft es wohl am besten. Führung findet kaum statt, Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar kommuniziert, und echtes Interesse an den Mitarbeitenden fehlt völlig. Kritik oder Vorschläge werden selten ernst genommen, und Unterstützung von oben sucht man vergeblich. Insgesamt ein Verhalten, das eher demotiviert als führt.
Die Arbeitsbedingungen sind eher durchwachsen. Technisch ist vieles in die Jahre gekommen, und seit der Einführung des neuen Warenwirtschaftssystems läuft kaum noch etwas rund. Die Erreichbarkeit der EDV ist reines Glücksspiel – oft geht niemand ans Telefon oder auf E-Mails wird nicht reagiert. Die Büros an sich sind in Ordnung, aber dass in manchen Bereichen tatsächlich noch geraucht wird, ist absolut unverständlich. In der heutigen Zeit sollte so etwas längst der Vergangenheit angehören – hier müsste dringend die Arbeitsschutzbehörde mal einen Blick drauf werfen.
Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden. Es gibt immer die gleichen Floskeln in den Ansprachen – viel Gerede über Zusammenhalt und das „Familienunternehmen“, aber echte Offenheit oder ehrliche Gespräche sucht man vergeblich. Aussagen wie „Ohne die Mitarbeitenden wäre das Unternehmen nichts“ klingen gut, doch folgen selten Taten. Informationen werden nur unzureichend weitergegeben, und Feedback findet kaum statt. Auch wenn es hin und wieder finanzielle Anerkennung gibt, bleibt der menschliche Aspekt – besonders in der Kommunikation – eine echte Katastrophe.
In diesem Punkt gibt es nichts Negatives zu sagen. Soweit ich es mitbekommen habe, werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt. Unterschiede oder Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern sind mir nicht aufgefallen. Insgesamt in Ordnung.
Abwechslung sucht man hier vergeblich. Die Aufgaben wiederholen sich ständig, echte Entwicklungsmöglichkeiten oder neue Herausforderungen gibt es kaum. Mehr kann man dazu leider nicht sagen – wirklich spannend ist es nicht.
Letztendlich das sommerfest, dass einmal im Jahr stattfindet und man wirklich dann mal die Familie sieht die hinter dem Unternehmen steckt, nur leider kommt man an diese nicht richtig ran. Vielleicht würde sich auch was ändern in Sachen Vorgesetzten verhalten, wenn sie genau wissen würden, wie manche Vorgesetzte, Mitarbeiter behandeln.
Dass manche falsch in ihrer Position sind und viel zu viel zu sagen haben, aber auch einfach mal falsche Entscheidungen treffen. Das ein normaler Mitarbeiter nicht immer angehört wird, bzw. das angesprochen und nicht ernst genommen wird. Dass man in eigenen Kompetenzen kritisiert wurde, aber selbst die Vorgesetzten, teilweise überhaupt keine Kompetenzen hatten. Viele Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt und ältere gar nicht gewertschätzt.
Dass alle Mitarbeiter gleich behandelt werden und auch angehört. Dass man kein schlechtes Gewissen haben muss, Sachen angesprochen zu haben, aber im Nachhinein selbst als Miesepeter da steht. Das Vorgesetzte angesprochenes ernst nehmen und nicht nur andere Mitarbeiter verteidigen bzw. hervorheben. Ältere Mitarbeiter sollten auch richtig gewertschätzt werden und vor allen Dingen sollten flache Hierarchien herrschen.
Oftmals beobachtet und kontrolliert gefühlt
Sehr viel am Arbeiten, eigentlich mehr als man musste.
Weiterbildungen fanden nicht wirklich statt. Wenn man alles hinnimmt kann man vielleicht Karriere machen. Man muss nur ja und Armen sagen zu allem
Manche Kollegen, heben sich richtig vor und stellen andere ins schlechte Licht
Leider überhaupt nicht gut, was ich erlebt habe
Total inkompetent. Man wird nicht ernst genommen und auch als Lügner hingestellt
Fand nicht wirklich statt, ansonsten immer über 8 Ecken
Leider wird man nicht gleichberechtigt. Viele Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt.
Es gab immer viel zu tun, aber man stand auch irgendwie unter Druck.
Die Sozialleistungen und das allgemeine Umfeld
Am Arbeitgeber an sich ist nichts schlech.
Eine Schicht für alle (07:15Uhr -16:15Uhr)
Jeder muss alles können/machen.
Vormittags Kommissionieren 70% und 30% Packen
Nachmittags Packen 70% und 30% Kommissionieren
Musik in der Packerei!!
Es wird nicht konsequent gegen das Quatschen vorgegangen. Es arbeiten gefühlt immer die gleichen. Wenn man was sagt wird man von den Kollegen schief angesehen.
Lob bekommt man nicht direkt ausgesprochen aber es gibt eine monatliche Rangliste über die Leistungen. Das sehe ich als indirektes Lob an.
Das Image an sich kann man als Mitarbeiter schwer bewerten, da es sich um einen Fachgroßhandel handelt und somit einem Großteil der Leute unbekannt ist.
In meinem Freundeskreis gibt es ehemalige Mitarbeiter die geteilter Meinung sind.
Meine Friseurin ist von den Produkten und vom Service begeistert.
Nach außen gibt sich die Firma als Familiär was durch die Kinderförderung auch zutrifft aber:
Für den 24.12. & 31.12. wird einem ein ganzer Urlaubstag abgezogen.
In meinem vorherigen Firmen war es jeweils ein halber Tag.
Man soll seinen ganzen Urlaub schon Anfang des Jahres planen. Inklusive der 2 Tage im Dezember. Wenn die Firma dann im Dezember beschließt, das sie am 23.12. und/oder am 30.12 noch zu macht wird einem im ungünstigen Fall Urlaub vom nächsten Jahr abgezogen.
Das ist gerade für Menschen mit Schulkindern nicht schön, wo die Urlaubstage eh schon knapp sind.
8 Stunden Arbeitstag
Überstunden fallen hauptsächlich im Dezember an.
Frühschicht 06:15Uhr - 15:15Uhr
Spätschicht 08:15Uhr - 17:15Uhr
Urlaub wird verständlicherweise mit allen Mitarbeitern abgeglichen, so daß jede Abteilung immer gleich besetzt ist.
Klappt größtenteils gut.
Mitarbeiter/innen mit Schulkindern werden in den Ferienzeiten bei den Urlaubsanträgen berücksichtigt.
Als Lagerarbeiterin hat man kaum Aufstiegschancen.
Das Maximale was man im Lager erreichen kann ist eine leitende Position im Wareneingang, im Service, in der Packerei oder am Leitstand. Der Wechsel vom Lager ins Büro ist auch möglich.
Das Geld, das man für Arbeit als Lagerarbeiterin bekommt ist im Vergleich zu Unternehmen wie Amazon oder Rossmann vollkommen in Ordnung. Ich habe schon mehr/schwerer für weniger gearbeitet.
Es gibt Jahresprämien, Weihnachtsgeld und eine Kinderförderung. Zudem gibt es ein Essensangebot wo Giesecke 2€ dazu bezahlt.
Soweit ich weiß versorgt sich die Firma fast komplett selber mit ihrer Solaranlage.
Das ist leider in diesem Lager unter aller S@u!!!
Jeder ist sich selbst der nächste.
Nach mir die Sinnflut!
Hilfe von Kolleg/innen kann man kaum erwarten.
Während der Pausen der Spätschicht scheint die Frühschicht das Arbeiten komplett einzustellen. Da versuchen die Damen vom Wareneingang Tonnenschwere Paletten zu ziehen während die Jungs vom Leitstand und Versand sich laut lachend unterhalten.
Einzig in der Packerei hilft man sich untereinander. Die Jungs nehmen uns die großen Aufträge ab und bis auf wenige Ausnahmen unterstützt man sich gegenseitig.
Das liegt daran das im Gegensatz zu den anderen Abteilungen erst Feierabend ist, wenn der Vorarbeiter den Feierabend ausruft. Das passiert auch nur wenn alle Arbeiten erledigt sind.
Mitgehangen - Mitgefangen
Schlimm sind die Krankheitstage einiger Mitarbeiterinnen. In jeder Abteilung gibt es Damen die gefühlt 10 Wochen im Jahr krank sind oder wegen ihrer Krankheit leichte arbeiten bekommen.
Job zu schwer? Such dir nen leichteren!
Schwieriges Thema.
Es ist ein Lager... Es fallen nunmal hauptsächlich Arbeiten an die nicht für ältere Menschen gut sind.
Die zu kommissionenden Wannen wiegen oft über 25kg und müssen gehoben werden.
In der Packerei muss man die Wannen dann auch bewegen und verpacken.
Man kann zwar die Pakete aufteilen aber das ist verständlicherweise nicht gern gesehen, da es doppelte Kosten verursacht.
Im Wareneingang stapeln die älteren Tonnen an Ware um.
Es gibt in einem Lager nunmal wenig Aufgaben für ältere und kranke Menschen.
Lager ist halt Lager!
Lagerleitung:
Streng aber fair.
Leitstand:
Der eine geht gar nicht! Wenn man Hilfe braucht hat er nie Zeit und verweist auf seine 2 Kollegen.
Hilfsbereitschaft=0
Gefühlt wird nur gearbeitet wenn die Lagerleitung anwesend ist.
Die anderen beiden machen "Dienst nach Vorschrift", sind sich aber nicht zu schade auch mal mit anzupacken.
Packerei:
Hier herrscht der rauste Ton im Lager!
Verständlicherweise, da der Termindruck hier am größten ist. Pakete müssen rechtzeitig zu Abfahrt der LKW's fertig sein.
Die beiden Vorarbeiter arbeiten beide mit, was ich an "harten Tagen" gut finde.
Je näher der Feierabend rückt, desto stressiger wird es.
Man merkt deutlich den Unterschied welcher Vorarbeiter gerade Spätschicht hat. Während der eine den Ablauf gut organisiert, fliegen bei dem anderen schon mal Wannen auf die Bänder.
Die Vertretung der beiden ist eine Zumutung!
Unorganisiert und laut.
Klaus Kinski auf griechisch.
Service:
Habe ich nicht nicht gearbeitet.
Wareneingang:
Habe ich noch nicht gearbeitet aber wenn man vorbei geht, sieht man das die "kleine" ihren Job gut macht während die "große" mit allem überfordert ist.
In der Packerei ist es sehr laut. Man arbeitet direkt neben der Förderanlage.
Eintönige und Quietschende Geräusche gehen stark auf das Gemüt.
Es fehlt Musik!!!!!!
Im restlichen Lager ist die Anlage zwar auch zu hören aber da man beim Kommissionen in Bewegung ist und das Headset auf hat, ist es nicht ganz so schlimm.
Die Luft im Sommer ist sehr stickig. Sie wird aber durch das öffnen der Tore gut reguliert.
Nur im oberen Teil der Packerei ist es unerträglich. Die Luft steht da es keine Möglichkeit zum Lüften gibt. Die bereit gestellten Ventilatoren sind nicht wirklich hilfreich.
Als Lagerarbeiterin bekommt man nicht viel mit. Brauch man ja auch nicht.
Man hat aber das Gefühl das die einzelnen Abteilungen nicht ausreichend miteinander kommunizieren. So kommt es vor das kurz vor Feierabend plötzlich noch Aufträge kommissioniert und gepackt werden müssen.
Die Vorarbeiter der Packerei müssen oft im Wareneingang oder am Leitstand nachfragen da sie keine Informationen über neue oder Ersatzartikel erhalten.
Jeder muss die gleichen Arbeiten erledigen. Unabhängig vom Alter, Geschlecht oder der Nationalität.
Einzig das Schichtsystem ist ein Witz.
Die Frühschicht arbeitet gemütlich auf den Feierabend hin während die Spätschicht das gemütliche arbeiten der Frühschicht aufarbeiten muss.
Zum Thema Sonderzahlungen:
Allem Anschein nach bekommt jeder Mitarbeiter die Jahresprämien.
50 Tage krank im Jahr?
Leistungen im roten Bereich?
Kein Problem! Bekommst es dennoch.
Nie krank?
Leistungen im grünen Bereich?
Bekommst das selbe wie alle.
Jahresprämien vielleicht in Leistungsprämie ändern?
leistungsoptimiert
oberes Drittel
bin immer wieder beeindruckt
sehr angenehm
alles was wichtig ist wird gestellt oder ist vorhanden
Kurze Dienstwege- schnelle Entscheidungen
top
gute Weiterbildung
Das es nun eine Mitarbeiterkantine gibt und das Essen mit 2€ pro Tag von Gieseke bezuschusst wird.
Fehlende Vorbildfunktion mancher Abteilungsleiter.
Noch mehr Kommunikation unter den Abteilungen. Hier wird noch zu Wenig auf einander eingegangen.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office seit dem letzten Jahr möglich.
Urlaubs und Weihnachtsgeld wurde auch in den schwierigen Corona Jahren gezahlt. Die steuerfreie Coronaprämie gab es ebenfalls.
Viele Kollegen, die bei Gieseke bis zur Rente arbeiten.
Kommt sehr stark auf die Abteilung an.
Hat sind in dem letzten Jahr verbessert. Es wird nun mehr auf die Meinungen gehört.
Sehr vielfältige Herausforderungen. Immer neue Lösungsansätze und Ideen um sich in seinem Bereich weiterzuentwickeln.
Die Firma versucht immer im Dialog mit den Mitarbeitern zu bleiben. Es wird darüber informiert wo die Reise hingehen soll.
Zwei mal befristet und dann unbefristet in Zeiten von Fachkräftemangel.
Wenn die Firma Mitarbeiter möchte.
Was hindert euch daran unbefristet zu geben? Wer gehen will geht sowieso. Die Leute haben heutzutage die Möglichkeit sich die Firma selbst wählen. Jeder braucht Fachkräfte.
Lob von Vorarbeitern kommt selten. Lob gibt es dann eher vom Chef persönlich.
Die Meisten sind im allgemeinen zufrieden. Sonst würden nicht so viele so lange bleiben. Trotz das die Mitarbeiter erst zwei befristete Arbeitsverträge kriegen. Was sehr seltsam ist in Zeiten von Fachkräftemangel.
Urlaub kann nicht jederzeit genommen werden. Es wird geschaut wie viele da schon Urlaub haben. Auch auf Familien wird keine Rücksicht genommen,das die beispielsweise zusammen frei haben wollen. Schichten können nicht selbst gewählt werden. Weil sonst niemand die Spätschicht machen würde.
Es gibt Wechselschicht und Dauer Spätschicht. Für wenige Menschen gibt es auch Dauer Frühschicht.
Ich denke nicht das es Aufstiegschancen gibt. Weiterbildungsangebote gibt es in Form eines Erst Helfer Scheins. Ansonsten ist mir nicht viel bekannt.
Inflationsprämie, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Kinderförderung, Vwl. Es gibt auf jedes bestellte Essen Rabatt. Es kann aus über 2000 Gerichten gewählt werden.
Es gibt erst zwei befristete Arbeitsverträge und dann erst unbefristet. Was Leute trotzdem nicht davon abhält danach irgendwann zu gehen.
Die Meisten sind freundlich. Ein paar werden dich nicht mögen. Solange du mit ihnen zurecht kommst ist alles gut. Du musst niemanden Heiraten.
Kollegen die lange in der Firma sind werden nett behandelt. Es ist auch nicht schlimm wenn diese nicht mehr so schnell sind wie in jungen Jahren. Diese Kollegen werden für ihren langen Einsatz in der Firma wertgeschätzt. So lange sie gerne zur Arbeit kommen ist doch alles gut.
Die Vorgesetzen machen ihr Ding.
Die Technik ist teilweise an manchen Stellen veraltet. Ist halt alles über 10 Jahre im Gebrauch. Die Luft in der neuen Halle ist im Sommer sehr schlecht. Oben in der Packerei kann man im Sommer auch nicht stehen ohne zu dehydrieren. Unten gibt es leider nicht genug Plätze.
Wir erhalten von Zeit zu Zeit einen Überblick wo die Firma steht und wie der Weg für die Zukunft aussieht.
Frauen und Männer können alle die gleichen Aufgaben machen. Natürlich jeh nach Qualifikation.
Bei allen Aufgaben erhält der Mitarbeiter die Basics. Einarbeiten und Erfahrung erhält er durch praktische Anwendung. Jeder entwickelt zwangsläufig eine eigene Routine.
Die Arbeit an sich kann man gut machen. Es gab Weihnachtsteller zum Nikolaus.
Arbeitszeiten mit Überstunden zu lang.
Bitte mehr für Work Life tun. Das Leben ist nicht nur Arbeit.
8:15-18:45 Uhr das ist zu lang. Deprimierend ist es außerdem noch dazu, wenn Angestellte lieber quatschen statt zu arbeiten und man dafür dann länger bleiben muss.
Viele Leute stehen ständig rum und quatschen, statt zu arbeiten. Es kommt einem komisch vor wenn Leute die dort angestellt sind nicht arbeiten und man quasi deren Arbeit macht. Eben jene Kollegen wundern sich dann über Überstunden. Wen wunderts?
Man hört nur negatives. Besser ist man macht sich selbst ein Bild
Tagesschicht 8:15-17:15 Uhr. Es werden mindestens einmal die Woche Zettel aufgehängt das man 1,5 Stunden länger arbeiten muss. Bedeutet man kommt erst um 18:45 Uhr raus. Dann noch mit Öffis fahren. An solchen Tagen bleibt nicht mehr viel vom Real Life. Es soll wohl mit dem Weihnachtsgeschäft zu tun haben das öfter Überstunden sein können. Natürlich zieht man dann durch und packt mit an.
Es gibt Azubis.
Zeitarbeit IGZ
Müll wird soweit ich das sehe getrennt.
Es wird über jeden gelästert. Viele sind vorne rum nett und hinten reden sie dann schlecht über die Personen.
Kann ich nichts zu sagen.
Einer im Büro meckert immer wenn man sich 8:16Uhr statt 8:13 Uhr einstempelt. Ansonsten keine negativen Erfahrungen gemacht bisher.
An sich ist die Arbeit okay. Nur das man wenn Ware kommt gefühlt mehr läuft ist nicht so schön.
Die Vorarbeiter erklären gut was man tun soll.
Manche werden den den ganzen Tag fürs rumstehen bezahlt und andere arbeiten für zwei.
Man kommissioniert mit Headset und Computer Stimme im Ohr. Verpacken von Aufträgen nach Vorgaben.
So verdient kununu Geld.