21 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich sehr wohlgefühlt!
Mehr miteinander sprechen.
die familiäre atmosphäre. den kollegenzusammenhalt. dass ich gerne dort gearbeitet habe.
so richtig schlecht eigentlich nichts.
manchmal etwas umfangreicher informieren darüber, was so ansteht.
vor gut einem jahr musste ich aus familiären gründen leider bei gingco kündigen. ich vermisse die kollegen/innen. das hätte ich nicht gedacht, ist aber so.
auch im vergleich zu anderen agenturen war das sehr in ordnung.
ja, ihr seid toll.
ich durfte für einen grossen automobilhersteller arbeiten. das waren/sind tolle aufgaben und ich finde, wir haben das klasse umgesetzt.
Den Freiraum. Man konnte sich seine To-Do‘s ganz eigenständig einteilen und erledigen. Hier gab es nicht permanent Kontrollen, ob man alles richtig macht. Es wurde einen daher viel vertrauen entgegengebracht. Ansonsten fand ich den Austausch mit den Kollegen wirklich super. Ansonsten fand ich die Räumlichkeiten und das Arbeitsmaterial (es wird mit Apple gearbeitet) ganz gut.
Es gibt leider keine Aufstiegsmöglichkeiten o.Ä. und somit hat man immer dieselbe Position und immer wiederkehrende Aufgaben. Das ist aber eine persönliche Wahrnehmung, die jeder anders beurteilt. Auch hier denke ich, dass das normal in einer Agentur ist. Ansonsten ist natürlich niemand perfekt, die Geschäftsleitung kann noch an einigen Stellen optimieren (Input dazu haben sie).
Nochmal mehr mit dem Thema „Wertschätzung der Mitarbeiter“ beschäftigen. Am Ende des Tages sorgen vor allem die Kollegen dafür, dass die Arbeit trotz Krise und weniger Personen weiterhin gut laufen.
Die Krise hat natürlich auch Gingco getroffen, was man teilweise (wie in aktuellen Bewertungen beschrieben) auch an der Stimmung merkt. Ganz so schlimm, wie es teilweise beschrieben wird, ist es meiner Meinung nach nicht und sicherlich einfach nur eine Phase, die sich auch wieder in positive entwickeln kann. Ich vermute, dass es so aber in vielen Agenturen aussehen wird.
Durch die Krise gab es intern einen Umschwung, wodurch das interne Image etwas runtergezogen wurde. An sich würde ich aber sagen, dass sich das Ganze wieder ins Positive entwickelt. Ansonsten ist das Image der Agentur recht gut. Habe auch vor meinem Job immer nur Gutes über Gingco gehört. Kunden wirken sehr zufrieden.
Homeoffice ist möglich (2-3x die Woche) und man kann auch mal früher gehen oder Arzttermine in der Arbeitszeit (während der Pause natürlich) wahrnehmen. Ich persönlich würde die „Gleitzeit“ anpassen und dem Mitarbeiter mehr Luft lassen, seine Arbeitszeit richtig einzuteilen, so dass man z.B. freitags regulär schon um 13/14 Uhr gehen kann, wenn man dennoch auf seine Stunden kommt und die Arbeit schafft. Ist natürlich auch abhängig vom jeweiligen Kunden, den man als Mitarbeiter betreut.
Mir wurden alle Weiterbildungen zugesagt und bezahlt. Man muss hier allerdings eigenständig aktiv werden und passendere Weiterbildungen raussuchen.
Für eine Agentur ist das Gehalt eigentlich echt okay. Gehaltserhöhung sind leider etwas schwierig, es gibt zwar Erhöhungen aber teilweise sehr gering. Hier würde ich empfehlen zukünftig Mitarbeitenden nach plausibler Begründung die Erhöhung im vollem Umfang zu Zusagen (Wertschätzung). Weihnachts- oder Urlaubsgeld gab es nicht.
Hierzu kann ich nicht viel sagen. Ich glaube, es wird nicht bewusst darauf geachtet, ob das Unternehmen nachhaltig handelt. Ich würde sagen, wie in jeder anderen Agentur auch.
Schon am ersten Tag wird man ins Team aufgenommen, als wäre man schon seit Jahren da. Den Zusammenhalt empfinde ich als extrem stark und werde ich sehr vermissen.
Sehe hier keine Unterschied ob jung oder alt.
Schwierig zu bewerten, da ich nicht allzu viele Berührungspunkte hatte. An sich ist die Geschäftsleitung sehr offen und man kann immer mit ihnen reden. Manche Handlungen sollten allerdings nochmal hinterfragt und überdacht werden, was den Umgang mit Kritik oder „negativ auffallenden“ Mitarbeitern angeht. Aber auch hier ist die bisherigen Kritik der aktuellen Bewertung deutlich schlimmer beschrieben, als es eigentlich ist.
Sehr gute Lage in der Innenstadt Braunschweigs. Sofern frei, kann man auch einen Parkplatz auf dem Parkdeck beruflich als auch privat nutzen, so dass man sich teure Parktickets spart. Zudem durfte ich meinen Hund mit zur Arbeit nehmen, was für mich super war.
Hier sehe ich Luft nach oben. Teilweise wird leider zu spät kommuniziert oder über Umwege.
Man wird auch als Frau respektiert. Ich habe in meiner Zeit nicht wahrgenommen, dass man einen Mann oder eine Person mit mehr Erfahrung mir vorgezogen hat.
Das kommt ganz individuell auf die Person und den Kunden drauf an. Ich persönlich hatte einen fordernden Kunden, wodurch sich interessante Aufgaben entwickelt haben. Da es aber meistens langfristige Kunden sind (was Sicherheit bietet und eigentlich gut ist) wiederholen sich die Aufgabenstellungen sehr schnell. Wer Routinen liebt, für den ist es perfekt.
Die Dachterasse.
s.o.
Wenn es nicht bald eine 180 Grad Wende im Umgang mit den Mitarbeitern gibt und mehr in diese inverstiert wird, wird es krachen. Die Mitarbeiterzahlen sind im Sinkflug und das weil die meisten von alleine Kündigen. Selbst viele Azubis, welchen eine Übernahme angeboten wird lehnen von sich ab. Das einzige was jetzt noch helfen könnte wäre komplette Transparenz den Mitarbeitern gegenüber und diese mehr miteinzubeziehen, denn es wird gerade von oben herab nachhaltig zerstört.
Bei jedem Projekt wird unter extremen Zeitdruck gearbeitet und da es keine klaren Kommunikationsstrukturen gibt, verläuft alles sehr chaotisch. Zudem kommt noch, dass fast jede/r Mitarbeiter/in eine schlechte Arbeitseinstellung gegenüber dem Arbeitgeber mitbringt, weil diese überarbeitet sind und immer mehr Leute kündigen.
In Braunschweig relativ angesehen. Aber halt auch nur in Braunschweig.
"Gleitzeit" mit Kernzeiten von 9-16 Uhr. Überstunden sind quasi eine Voraussetzung, wenn man nicht negatives Feedback erhalten möchte. Man kann zwar eine längere Pause machen bei privaten Terminen, jedoch ist dies nur eine mündliche Absprache und kann jederzeit vom Arbeitgeber abgemahnt werden.
Aufstiegschancen gegenüber den etablierten Platzhirschen nicht existent. Wie gesagt, die meisten Leute, die noch mit ihrer Karriere wohin wollten, sind jetzt bei anderen Firmen.
Definitiv unter dem Durschnitt. Gehaltstechnisch gibt es einfach sehr viel Luft nach oben. Die meisten Kollegen mit Ambitionen haben deswegen auch schon die Firma verlassen.
Am Ende haben die Putzfrauen eh alles in den Restmüll geschmissen. Aber das kriegt man ja von oben nicht mit ;)
Wenn man gemeinsam im Graben sitzt und man die Schüsse über sich fliegen hört, sind die Kameraden das Einzige, worauf man sich hier verlassen kann. Wir waren jung und wussten nicht worauf wir uns einlassen und die Vorgesetzten befehlen uns waghalsige Manöver einzugehen. Also nicken wir uns bei jeder neuen Offensive zu, da wir schon wissen wie es enden wird.
Ich habe nicht mitbekommen, dass eine neue Person über 40 eingestellt wurde. Das kann natürlich verschiedene Gründe haben.
Wenn man jedoch zu den wenigen geschätzten älteren Kollegen gehörte hatte man eigentlich jedes Recht in der Firma. Ob dies etwas positives ist, liegt daran auf welcher Seite man steht.
Ich möchte hier niemandem eine negative Absicht unterstellen, jedoch grenzte es schon fast an ein autistisches Verhalten, wie mit Mitarbeitern gesprochen wurde. Es existierte quasi keine Empathie und es wurde mehr als einmal klargestellt, dass es hierbei hauptsächlich um Geld geht. Als Mitarbeiter wurde man auf Zahlen in einer Excel Tabelle reduziert und Kommunikation von unten nach oben wurde abgetan. Positives Feedback war nicht existent.
Arbeitsmaterialien sehr veraltet. Es wird überall gespart wo es möglich ist.
Für das "einfache Volk" war ein vierteljähriger Newsletter das höchste der Gefühle. Dieser beinhaltete nicht einmal wesentliche Informationen, sondern nur eine namentliche Auflistung von Kunden und den üblichen Marketingsprech. Man könnte meinen, dass die Geschäftsführung denkt, dass wir nicht direkt durch diese Floskeln sehen können.
Wenn man sich die Machtstrukturen anguckt ist es schon ein ziemlicher Altherrenverein. Mehr als einmal habe ich auch mitbekommen, dass Anliegen von Mitarbeiterinnen nicht ernst genommen wurden.
Es waren definitiv interessante Projekte mit dabei, welche leider im Zeitdruck untergingen.
Die Kollegen, die Bürohunde, die Lage, zum Teil auch die Kunden.
Wurde bereits genannt.
Geschäftsleitung wechseln mit mehr Emphatie und Expertise.
Aktuell leider sehr angespannt und gefühlt alle sind überarbeitet, da viele Leute entweder gekündigt wurden, oder selbst gekündigt haben und die stellen nicht nachbesetzt werden. Somit arbeiten die wenigen Leuten für die doppelte oder dreifache Menge.
Intern eher schlecht als recht. Aber Kunden sind bisher noch glaube ich ganz positiv gestimmt.
Home Office Möglichkeiten sind gegeben. Ansonsten ausbaufähig. Die „Gleitzeit“ ist für mich eher negativ, da sie von 10 bis 17 Uhr geht. Also wirklich Gleitzeit ist das jetzt nicht. Gerade wenn man also zum Wochenende mal früher gehen will ist das echt doof!
Naja. Weiterbildungen gibts, wenn man nachfragt, seinen Job erklärt und es nicht zu teuer ist.
Für eine Agentur okay. Allerdings ist kaum ein Aufstieg erkennbar. Gehaltserhöhungen erfolgen nur wenn man es selbst anfordert, aber auch hier bekommt man selten einen höheren Satz.
Keine Ahnung. Ist okay. Viel gemacht wird aber nicht.
Empfand ich immer als sehr gut. Die Kollegen waren für mich Goldwert.
Sowohl alt als auch jung: beides kommt gut miteinander aus.
Hier auf Kununu versucht die Geschäftsleitung natürlich das Ganze positiv zu steuern durch positive Bewertungen, die nicht echt sind. Keine Ahnung wo sie sich die ganzen Praktiken aus den Fingern ziehen, also lasst euch nicht blenden. Leider habe ich mich immer gefragt, wie die Geschäftsleitung überhaupt an ihren Posten gekommen ist, da sie absolut keine Qualifikationen mit bringen. Plan & Struktur gibt es nicht. Mitgedacht wird nicht. Wenn man Kritik äußert wird man ignoriert. Und so weiter…
Sehr schönes Office. Aber wer weiß wie lange diese Räumlichkeiten genutzt werden können, da viele Büros komplett leer sind da das Team in kurzer Zeit von fast 100 auf fast 50 Personen reduziert wurde.
Ist trotz Kommunikationsfirma leider eher Mangelware.
Alte Kollegen die schon seit Beginn an werden ganz klar bevorzugt und werden von manchen Dingen befreit. Ist eher unfair.
Ja geht besser, aber kann mich auch nicht beschweren.
Lockere Truppe mit viel Spaß bei der Arbeit!
Früher war mehr Party! :-)
Mehr Weiterbildung anbieten.
Locker, aber professionell.
Sehr gute Kundenliste.
Die meisten Kolleg_innen sind 100%.
Konsequent, aber gerecht.
Macht einfach Spaß, auch wenn es manchmal stressig ist.
Sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll.
den familiären Umgang und die Qualität und die Abwechslung in der Ausbildung.
Irgendwie nichts.
Da fällt mir spontan nichts zu ein.
war immer harmonisch, aber auch ernsthaft.
wurden mir aufgezeigt. Ich hätte auch weiter bei Gingco arbeiten können. Ich wollte aber studieren.
konnte ich mit der meinen Ausbilder_innen abstimmen. Dies wurde auch immer eingehalten.
wurde nach Tarif bezahlt
waren sehr engagiert und haben viel Zeit in die Ausbildung investiert.
kam nie zu kurz. Ich bin da wirklich gerne hingegangen.
waren überaus abwechslungsreich.
war eindeutig gegeben. Ich habe alle Abteilungen durchlaufen und war auch für drei Monate in der Gingco New Media.
war immer da. Ich wurde genau so behandelt wie die älteren Kolleginnen.
Super Jobs in einem tollen Team.
Zu wenig Kommunikation nach innen.
Mehr aktuelle Kommunikation nach innen.
Eigentlich super, in letzter Zeit etwas stressiger (Corona, Inflation, die Kunden sparen)
Das Kunden-Portfolio spricht für sich.
Passt. Home-Office ist möglich, flexible Arbeitszeiten auch. Urlaub geht auch kurzfristig, wenn möglich.
Seit der Mitarbeiter*innen-Befragung diverse gute Weiterbildungs-Termine. Von Internen und Externen.
Ich denke die Bezahlung entspricht der Branche.
Bis auf wenige Ausnahmen extrem gut.
dito.
Die Vereinbarungen, die ich mit der Geschäftsführung hatte, wurden alle eingehalten.
Schönes Büro. Schöne Dach-Terrasse. Computer und Software aktuell. Kaffeemaschine :-))), Mineralwasser, Obst.
War teilweise etwas nebulös, ist sehr viel besser geworden. Wenn man ein Gespräch mit der Geschäftsführung braucht, bekommt man es sofort. Meistens :-)
Habe bisher nichts negatives erfahren.
Anspruchsvolle Kunden mit anspruchsvollen Jobs.
Alles.
Nichts.
Nichts.
Es geht sehr entspannt zu. Man hat manchmal das Gefühl, es arbeitet gar keiner. Ist aber nur so ein Gefühl.
Die viele Mäkelei trägt zu einem schlechten Image bei. Das kann auch die Gitarre nichts dran ändern.
Die Freizeit hat komplett Einzug gehalten bei Gingco. Das war früher anders. Heute kommt die Arbeit eher zu kurz. Das macht ja dann auch keinen Spaß. Balance ist was anderes, deshalb nur ein Stern.
Da wird uns Gott-sei-Dank so einiges erspart,
Ich weiß nicht, woher das Geld kommt, das ich verdiene. Also ich habe damit nichts zu tun. Ehrlichnicht.
Da gebe ich eine zwei, da gibt es noch Steigerungsmöglichkeiten.
Diese Gingcos halten schon zusammen, das muss man sagen. Die sind wie die Last Generation, die kleben sich am Arbeitsplatz fest.
Wir haben bei uns zwei sehr alte Kollegen. Sie werden beim Essen immer vorgelassen. Und wir helfen ihnen beim Aufwischen.
Das ist durchweg korrekt. Der eine spielt sogar Gitarre im Büro. Er ist sehr beliebt. Volle Punktzahl.
Die sind wirklich hervorragend, das muss man wirklich sagen.
Manche reden viel, andere nichts. Ist ja insoweit normal. Insofern.
Das ist wirklich toll mit der Gleichberechtigung. Und das jeden Tag aufs Neue, das kann man förmlich greifen.
Es gibt sehr interessante Aufgaben, viel interessanter als in anderen Agenturen zum Beispiel. Das ist wirklich das Besondere!
Atmosphäre
Unfähig, für eigene Fehler zu stehen und klar zu kommunizieren
Bessere, ehrlichere, transparente Kommunikation mit den Mitarbeitern. Weiterbildungsangebote fördern.
Eins muss man sagen: ich war sehr gern im Büro. Flexible Arbeitseinteilung, harmonisches Miteinander.
Zurzeit leider eher "Früher war das alles so viel besser..."
Insgesamt okay, Standard für eine Agentur. Überstunden musste ich zum Glück nicht in Unmengen anhäufen.
Keine Chance
Pünktliche Auszahlung. Wenn man aber am Anfang zu niedrig angesetzt hat, ist die Erhöhung eher unrealistisch. Ob sie "in dieser schwierigen Situation" in den nächsten Jahren überhaupt möglich ist, bezweifle ich.
Das Team war einfach top. Sehr familiäre und gemütliche Atmoshpäre, zumindest in meinem Team. Die Partys waren auch der Hammer, auch wenn es mit der Zeit leider immer weniger gab.
Einige Vorgesetzte kamen mir schon ziemlich abgehoben vor. Zwar wird hier, wie in jeder Agentur heutzutage, von flachen Hierarchien gesprochen, aber an der Aufgabenverteilung und dem Umgangston merkt man schnell, dass dem nicht so ist.
Kampf um neuere Laptops, abgenutzte Arbeitsmaterialien. Für eine Firma dieser Größe habe ich eigentlich etwas mehr erwartet, denn hochwertige Arbeitsmittel sind essenziell für schnelle und effiziente Arbeit. Der Rest war gut, bis auf die Tage, wo die Kaffeemschine gestreikt hat :)
In allen Krisen, die diese Agentur durchlebt hat (und noch durchlebt), war die Kommunikationsstrategie katastrophal. Schwammige Aussagen, vage Versprechungen, die sich als heiße Luft entpuppen.
Das war leider ein sehr kontroverses Thema. Es gab einige Vorfälle, die zeigen, dass an der Gleichberechtigung noch intensiv gearbeitet werden muss.
Diese kamen leider nie, obwohl anfangs viel von Flexibilität und Abwechslung bei der Arbeit durch einen größeren Kundenstamm gesprochen wurde. In Wirklichkeit kam die Abwechslung eher selten und wenn, dann nur mit viel Eigeninitiative.
So verdient kununu Geld.