Der Arbeitnehmer Alptraum pur!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das ich dort weg bin lol
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles außer paar Kollegen die wurden Freunde (Lieb euch)
Verbesserungsvorschläge
Bestimmte Leute Kündigen oder mal EIN langes Gespräch führen
Arbeitsatmosphäre
Absolut schrecklich, denn Lob, was ist das? Du machst 1 Fehler, davon hörst du noch Wochen später, aber die 20 dinge, die gut liefen, davon hörst du nichts mehr.
Jede „Abteilung“ sucht bei anderen den Fehler, sodass sie selbst nicht schlecht da stehen.
Kommunikation
Die Kommunikation ist das, was hier am wenigsten funktioniert. Man kann darauf hoffen, rechtzeitig Informationen zu erhalten, was aber meistens entweder unvollständig ist oder man bekommt sie erst viel zu spät.
Das ist nicht übertrieben, sondern frustrierender Alltag. Die Informationsweitergabe fühlt sich an, als würde man einem Ball hinterherlaufen, den niemand richtig zugespielt hat.
Kollegenzusammenhalt
Das ist das einzige, was seine 2 Sterne verdient hat, mit Kollegen wo man sich versteht, lässt sich der Alltag hier gut überstehen. Aber das hängt auch davon ab, welche Abteilung sie sind. Dadurch kann man auch sehr schnell negative Rückmeldung erhalten. Manche „Kollegen“ lieben es nämlich ein anzuschwärzen, wenn man das falsche sagt.
Work-Life-Balance
Es hängt allein von der Abteilung ab, aber 7 bis 16 ist sicherlich keine Arbeitszeit, in der man noch etwas vom Tag hat, oder man muss auch länger bleiben, da man sich ja nach Speditionen richtet...
Vorgesetztenverhalten
Leider gibt es hier keine Minussterne. Obwohl die Standortleitung sich ehrlich bemüht, die Stimmung aufrechtzuerhalten und eine geringe Wertschätzung zu zeigen, wird dieser Ansatz durch die zuständigen Personen im Versand komplett zerstört.
Die Mitarbeiter werden dort respektlos und herablassend behandelt. Man bekommt ständig vermittelt, dass man nur Fehler macht und alles, was man tut, irgendwie „schlimm“ ist.
Das größte Problem ist die komplett verzogene Wahrnehmung und die Ungleichheit bei Fehlern:
Mitarbeiterfehler: Wenn uns ein Fehler passiert, wird das maximal ausgeschlachtet, man wird persönlich angegriffen und es wird eine fehlende Kompetenz unterstellt.
Fehler der Vorgesetzten/Zuständigen: Werden von der anderen Seite Fehler gemacht (was natürlich vorkommt), lautet die lapidare Antwort nur: "Ja, jeder macht doch mal Fehler."
Diese Doppelmoral ist zutiefst demotivierend. Es zeigt, dass es hier nicht darum geht, gemeinsam aus Fehlern zu lernen, sondern Mitarbeiter kleinzuhalten und einen Sündenbock zu haben. Echte, faire Wertschätzung existiert in dieser Abteilung nicht.
Die Standortleitung müsste hier dringend aktiv werden, da die Versuche, eine gute Kultur zu schaffe
Interessante Aufgaben
Du machst im Großen und Ganzen immer das Gleiche, kommt natürlich darauf an was ansteht. Das was mal interessant ist, wenn man mal woanders ausgeholfen hat.
Arbeitsbedingungen
Puhh, wo sind hier wieder die Minus-Sterne?
Die Arbeitsbedingungen sind – das muss man so klar sagen – inakzeptabel. Man hat hier oft Arbeitsmittel vor sich, die älter sind als die meisten Mitarbeiter selbst. Das ist aber nur die halbe Miete. Das eigentliche Problem ist der Zustand dieser Mittel und der allgemeinen Arbeitsumgebung, die oft eine glatte 6- in Sachen Arbeitssicherheit verdient hätte.
Hier sind die Fakten, die den Arbeitsalltag extrem schwierig machen:
Reparaturen sind ein Kampf: Man muss den zuständigen Personen sehr oft hinterherlaufen und nachhaken, wann defekte oder sicherheitsrelevante Dinge endlich repariert werden. Diese Mängel werden oft monatelang toleriert und ignoriert.
Das Management spart hier offensichtlich
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wenn es um den sozialen Umgang geht, muss man leider festhalten: Was man auf keinen Fall machen darf, ist krank sein – dann bist du sofort ein ganz böser Mensch.
Der Druck, trotz Krankheit zu arbeiten, ist massiv und das wird auch offen gezeigt.
Kein Verständnis: Sobald man sich krankmeldet, wird man oft schlecht behandelt. Es herrscht kein Verständnis für gesundheitliche Ausfälle.
Schuldzuweisung: Man wird subtil oder auch offen mit der Last konfrontiert, die durch die eigene Abwesenheit entsteht. Anstatt die Organisation zu verbessern oder für Vertretung zu sorgen, fühlt man sich sofort schuldig und muss sich rechtfertigen.
Soziale Isolation: Man wird schnell als unzuverlässig abgestempelt, was den Kollegenzusammenhalt massiv belastet und zeigt, dass das Unternehmen die Gesundheit der Mitarbeiter nicht ernst nimmt.
Gehalt/Benefits
Die Gehaltsstruktur und -politik ist zutiefst unfair und frustrierend. Es ist eine Ironie, aber man bekommt schnell den Eindruck: Wer in der Abteilung falsch ist und fachlich eigentlich nichts wirklich beitragen kann, kriegt finanziell am meisten herausgeholt.
Image
Also wenn man andere fragt ist die erste Frage. Da Arbeitet noch wer?
Karriere/Weiterbildung
Die Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen sind extrem eingeschränkt und unfair verteilt. Hier gilt leider die Regel: Du bist da, wo du bist – außer, du verstehst dich mit den Chefs sehr gut.