6 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jährliche Konferenz mit unterhaltsamen und interessanten Vorträgen. Vielseitige Projekte. Starke Bindungen zur JGU Mainz.
Selbstverständnis passt nicht zur Branche.
Bewirbt man sich als Mathematiker/Physiker ist man fast so gut wie bereits schon eingestellt. Als Einstieg in das ICT-Umfeld auf jeden Fall sehr nett und locker. Jedoch hohe Erwartungen an eigenständige Arbeitsweise und Weiterbildung. Das sollte man sich bewusst sein.
Schicke und moderne Büroräume.
Leider muss man vielen Angelegenheiten nachrennen und explizit auf den Drücker gehen. Nicht selten wird aneinander vorbei kommuniziert. Dass innerhalb der Firma hauptsächlich ein Instantmessenger genutzt wird macht die Sache nicht besser.
Die Projekte sind interessant und auf der Höhe der Zeit. Man steht durch die Fachexpertise tatsächlich mit Top-IT-Beratungen in Konkurrenz. Das ist für ein Unternehmen dieser Größe beeindruckend.
Ich persönlich finde es super, dass ich mir meine Arbeit weitestgehend selbst einteilen kann. Die Arbeit ist abwechslungsreich und macht Spaß. Und die Kollegen sind sehr nett.
Es gibt kein Gleitzeitkonto, daher sind die Arbeitszeiten relativ starr.
Evtl. ein Gleitzeitkonto einführen, damit man die Arbeitszeiten etwas flexibler gestalten kann.
Als mittelständisches Unternehmen mit ca. 50 Mitarbeitern ist die GIP eher unbekannt im allgemeinen Umfeld, jedoch hat sie einen guten Ruf bei den Kunden und wird als Spezialist in der Telekommunikationsbranche angesehen. Der Mitarbeiterstamm besteht hauptsächlich aus Physikern und Netzwerk- bzw. Softwareentwicklern.
Es gibt sehr viele verschiedene Arbeitszeitmodelle (20, 30, 35, 40 Stunden pro Woche oder ganz individuell), je nachdem was vereinbart wird. Das Standardmodell ist 40 Stunden pro Woche mit einer Arbeitszeit von 9 bis 18 Uhr bzw. 8 bis 17 Uhr mit einer Stunde Pause. Bis zu einem gewissen Grad sind diese Zeiten flexibel (z.B. bei Arztterminen o.Ä.). Man könnte hier jedoch durchaus flexibler sein.
Karrieremöglichkeiten sind sowohl im Research-Bereich (Fellows) vorhanden, als auch im Projektgeschäft (Teilprojektleiter, Projektleiter etc.). Allerdings ist hier Eigeninitiative gefragt, wie auch bei der Weiterbildung.
Einige Fachzeitschriften werden von der Firma abonniert und können ausgeliehen werden und wenn Bedarf an Fachbüchern besteht, können diese auch bestellt werden. Es gibt auch eine kleine Bibliothek.
Es gibt keinen Tarifvertrag. Die Gehälter werden individuell verhandelt, sind aber im Schnitt durchaus angemessen, zudem gibt es zwei Monatsgehälter pro Jahr in Form von Prämien sowie einmal jährlich eine Gewinnbeteiligung. Diese Sonderzahlungen sind theoretisch gesehen freiwillige Zahlungen – genau wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Die Heizung und Kühlung der Geschäftsräume erfolgt mittels einer umweltfreundlichen Geothermieanlage. Aus sozialer Sicht wird sich für verschiedene Projekte engagiert, z.B. für Jugend forscht oder dem JP Morgan Lauf.
Die Kollegen verstehen sich sehr gut untereinander. Es gibt einige Grüppchen, die zusammen die Mittagspausen verbringen, und zwischen einigen Kollegen besteht auch privat Kontakt.
Es gibt hier sehr viele verschiedene Altersklassen, von frischen Absolventen bis hin zu Senior Consultants mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Branche.
Es herrscht eine sehr flache Hierarchie, was Vorteile (z.B. kurze Entscheidungswege), aber auch Nachteile hat (z.B. wenn Angelegenheiten oder Entscheidungen als „unwichtiger“ priorisiert und daher ständig vertagt werden). Generell wird jedoch großer Wert auf eine eigenständige Arbeitsweise gelegt. Bei Problemen wird erwartet, dass man sich selbst meldet und Infos einholt.
Ein absoluter Pluspunkt sind die Räumlichkeiten. Sie sind sehr modern gestaltet, großzügig und schön. Es gibt Büros in unterschiedlichen Größen – von Ein-Mann-Büros über kleinere Zimmer, in denen 2-4 Personen arbeiten, bis hin zu einem etwas größeren Bereich mit ca. 7 Personen, der durch verschiedene Elemente unterteilt ist. In der Mitte befindet sich eine offene Kaffeelounge und es gibt eine kleine Mitarbeiterküche mit Kühlschrank, Wasserspender und Mikrowelle. Kaffee und Wasser werden kostenlos zur Verfügung gestellt und eine Kantine, ein Bäcker, ein Nettomarkt sowie div. Restaurants befinden sich in unmittelbarer Nähe. Außerdem liegt das Gebäude sehr verkehrsgünstig und es sind ausreichend Parkplätze vorhanden.
Es finden regelmäßige Statusmeetings in den Projekten statt, sowohl intern als auch mit den Kunden.
Wie in der gesamten Branche herrscht hier ein deutlicher Überschuss an Männern. Frauen sind eher auf der Verwaltungsebene anzutreffen (z.B. Assistenz, Order Management, Marketing, Personal, Buchhaltung etc.), seltener auf fachlicher Ebene. Man ist aber stets bemüht, geeignete weibliche Mitarbeiterinnen mit technischem Background zu finden.
Die Arbeit macht Spaß und ist abwechslungsreich.
Bei Kunden für schlechte Qualität bekannt :(
Selbst im Urlaub wird erwartet, dass man erreichbar ist und in die Firma kommen kann um unwichtige Probleme zu klären.
Regelmäßig ist auch Arbeiten am Wochenende angesagt, da man sonst die Arbeit/Termine nicht schafft.
Nicht existent.
Chaotische und cholerische Führung. Weiß nicht was sie will, macht aber Mitarbeiter dafür verantwortlich.
Eingesetzte Technologien teilweise 10 Jahre alt. Testen von Software ist ein Fremdwort. Sie reift in der REgel beim Kunden ....
Abwechslungsreich durch verschiedene Projekte. Nette Kollegen.
Die fehlende Führungsqualitäten und unklare / wechselnde Strukturen.
Fehlende Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Möglichkeiten zur Weiterbildung
Unter den Kollegen ist die Atmosphäre gut (man hilft sich gegenseitig usw).
Von Seiten der Führungsebene ist jedoch oft nicht klar, was genau nun die Anforderung und wer für was zuständig ist. Keine Stellenbeschreibungen im üblichen Sinne.
Dadurch entstehen regelmäßig Missverständnisse.
Im Großen und Ganzen ist die Atmosphäre im Mittelmaß, man geht gerne zur Arbeit.
Firmenevents gibt es leider nur sehr selten.
Bei den Kunden genießt das Unternehmen einen guten Ruf.
Aufgrund der internen Strukturen würde ich es jedoch als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.
Die Arbeitszeiten sind theoretisch flexibel (Kernarbeitszeit 10-16). Praktisch jedoch werden Arbeitszeiten, die deutlich von 9-18 abweichen, von der Führungsebene nicht gerne gesehen (auch, wenn das offiziell niemand zugeben würde).
Eine Stunde Mittagspause ist Pflicht.
Arbeiten im Homeoffice ist nicht möglich.
Interne Karriereperspektiven sind mehr oder weniger vorhanden (größere Projekte, mehr Verantwortung etc.), aber nur auf Initiative der Mitarbeiter.
Auf Weiterbildung wird jedoch - abgesehen von Büchern - kein Wert gelegt. KEINE(!) Schulungen, Weiterbildungen oder ähnliches.
Die Kollegen arbeiten gut zusammen, die Mittagspausen werden zusammen verbracht. Viele private Kontakte.
Es sind keine Benachteiligungen für Kollegen ü45 erkennbar.
Kaum Führungsqualität. Keine Rückmeldungen, keine persönlichen Ziele. Ungenaue & wechselnde Arbeitsanweisungen / Ansichten.
Die Arbeitsplätze inkl. deren technische Ausstattung (PC, Monitore) sind gut.
Abstriche gibt es für das "Open Space"-Konzept, wodurch ich z.B. quasi im Flur sitze. Keine Tür, die man mal schließen kann. Das ist zwar in Großraumbüros auch so, aber da gibt es zumindest Abtrennungen zwischen den einzelnen Tischen.
Einen weiteren Minuspunkt erhält die Klimaanlage. Diese ist durch ihr Gebläse so laut, dass sie durchgängig maximal auf Stufe "2/5" laufen kann.
Die Kommunikation in den Projekten ist gut, die Informationen und Anweisungen für die Arbeit im Projekt liegen vor.
Die Kommunikation im Unternehmen allgemein ist weniger gut (wechselnde & unklare Verantwortungen, wechselnde Prozesse). Wenn man länger dabei ist, weiß man, wen man am besten zu was fragen kann.
Das Gehalt ist in Ordnung, aber nicht überragend.
Sozialleistungen wie VWL oder Essensgutscheine werden nicht angeboten.
Es herrscht deutlicher Männerüberschuss, was aber wohl auch an den technischen Inhalten liegt. Benachteiligungen aufgrund von Geschlecht, Alter usw. sind nicht erkennbar.
Keine Frauen in Führungspositionen.
Die Arbeitsbelastung ist in Ordnung, es besteht selten übermäßig zeitlicher Druck. Die fachlichen Inhalte der Arbeit sind spannend und abwechslungsreich (verschiedene Projekte).
Die Mitarbeiter können sich die Arbeit - im entsprechenden Rahmen - selbst einteilen.
starke Einschüchterung der Mitarbeiter bzgl. Geheimhaltung zeugt von fehlendem Vertrauen
ich würde das Unternehmen als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen
feste unflexible Arbeitszeiten (9:00 - 18:00), es wird nicht gerne gesehen, wenn Urlaub länger als zwei Wochen am Stück genommen wird
keine Unterstützung von Weiterbildung, die Mitarbeiter auch in anderem Umfeld nutzen könnten
festes Gehalt in Ordnung, variable Bestandteile (Prämien, Gewinnbeteiligungen) sehr stark vom Wohlwollen der Führungsebene abhängig
Unternehmen spendet für soziale Projekte, bei Dienstwagen wird auf Verbrauchswerte geachtet
Klima des Misstrauens, hohe Fluktuation, kein Betriebsrat
kein Unterschied in der Behandlung von Kollegen aufgrund des Alters feststellbar
sehr sprunghafte Entscheidungen, nur "Eigengewächse" aus der Firma bleiben länger in der Führungsmannschaft
Technik und Büros in Ordnung, Einschränkungen bei Internetnutzung (z.B. Vorgaben bei Wahl von Suchmaschinen)
regelmäßige Besprechungen werden abgehalten
keine Frauen in der Führung
normal, kein hoher Spaßfaktor aber auch nicht langweilig
Siehe Kollegenzusammenhalt, insgesamt gute Atmosphäre, manchmal etwas "testosteronlastig"
Tendenziell eher unbekannt (...wo arbeitest Du?? Kenn ich nicht...). Ist bei B2B-Geschäft und hochspezialisierter, kleinerer Firma aber auch nicht so einfach. Bei Kunden und Partnern exzellenter Ruf als hochqualitatives Unternehmen für Speziallösungen.
Kernarbeitszeit mit Möglichkeit zur Gleitzeit am Anfang und Ende des Arbeitstages; es wird seitens der GL darauf geachtet, dass die wöchentliche Arbeitszeit nicht wesentlich überschritten wird; auch Urlaub von über 2 Wochen am Stück möglich, wenn rechtzeitig geplant.
Flache Hierarchie, wenig herkömmliche "Karrierestufen" / Positionen. Aber über eigenes Research Institute Möglichkeit verschiedener Fellow-Positionen (Fachkarriere). Bei Weiterbildung wird auf Eigeninitiative gesetzt, Bücher / Fachzeitschriften können über Firma bezogen werden.
Schwer zu sagen (keine transparenten Gehaltsstufen, für alle Mitarbeiter individuell verhandelt). Feedback- / Gehaltsgespräche immer möglich. Faire und kontinuierliche Gehaltsentwicklung entsprechend zunehmender Verantwortung / Erfahrung. Gewinnbeteiligung für Mitarbeiter die schon länger dabei sind.
Modernes Gebäude mit Erdwärme und Erdkühlung im Sommer (natürliche Klimaanlage);
Sehr gute, teilweise auch freundschaftlich geprägte Stimmung / Beziehung zwischen Kollegen. Gute Mischung zwischen langjährigen und neuen Mitarbeitern.
Insgesamt eher junger Altersdurchschnitt; aber quasi alle Kollegen über 45 Jahre gehören zu den Top-Leuten...
Hoher Anspruch an eigenständige Arbeitsweise und Selbststrukturiertheit. Ähnliche Arbeitsweise wie an der Uni. Sicher nicht für jeden passend. Insgesamt aber faire Umgangsformen und gutes Feedback.
Neues Gebäude, moderne Arbeitsplätze, moderne IT-Tools, eigenes kleines Rechenzentrum, sog. "OpenSpace"-Raumkonzept (= keine Einzelbüros sondern 4-8 Personen pro Raum) aber mit genügend Möglichkeiten für Rückzug / Meetings, Mitarbeiterdusche, Möglichkeit zur Anmietung von Parkplätzen in der Tiefgarage, ...
Interne Kommunikation könnte besser sein; es wird viel Eigeninitiative erwartet. Wer Interesse zeigt, bekommt aber auch alle wichtigen Entscheidungen, neue Projekte etc. mit. Über den internen blog, Kaffeelounge, etc.
Leider wie in vielen IT-Firmen: geringer Frauenanteil (ca. 10% ingesamt, im Produktionsbereich ca. 5%) aufgrund des "sperrigen" Themas zwischen IT / Software, Industriephysik / Telekommunikation. Keine spezielle Fördermaßnahmen aber sicherlich gleiche Chancen etc. Möglichkeit des Teilzeit-Wiedereinstiegs (z.B. nach Schwangerschaft) absolut gegeben und wird auch praktiziert.
Kaum eine Firma in dieser Größe hat mit so zentralen, wichtigen und komplexen IT-Projekten bei großen Unternehmen zu tun. Ständig neue Aufgaben, neue Projekte und neue Technologien. Auch hier: wer einen normalen "9-to-5"-Job sucht, ist hier eher falsch...