4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Projekte, netter und unkomplizierter Umgang mit Kollegen, guter Mix zwischen IT und Telco, wird nicht langweilig
Manchmal nicht klar wer für was verantwortlich ist, bessere Kommunikation intern wäre gut
Lokal verwurzelt.
Unehrlichkeit.
Die Mitarbeiter respektieren.
Unausgesprochene Wahrheiten stehen im Raum, die aber rational im Gespräch heruntergespielt werden. Allgemeines Misstrauen.
Punktuell wurden Überstunden (an Feiertagen in der Woche durcharbeiten) angeregt.
Eine Nacht vor der Angabe lassen sich Projekte im Allgemeinen aber nicht mehr retten. Im Gegenzug gab es in entspannten Phasen keine Probleme - auch mit dem Urlaub nicht.
Teilweise wird Faktenwissen vor Kollegen zurückgehalten um besser dazustehen als andere. In Teilen Anwesenheitskultur. Positive Gegenbeispiele gelangen nicht in verantwortungsvolle Positionen.
Das Alter spielt kaum eine Rolle.
Unklar, widersprüchlich, wankelmütig.
Gute Büroausstattung.
Regelmäßige Treffen. Oft unidirektional.
Durchwachsen. Die Technologie wird nicht so angwendet wie sie gedacht ist, sondern mehr auf Buzz-wording und Effekthascherei reduziert.
Ich persönlich finde es super, dass ich mir meine Arbeit weitestgehend selbst einteilen kann. Die Arbeit ist abwechslungsreich und macht Spaß. Und die Kollegen sind sehr nett.
Es gibt kein Gleitzeitkonto, daher sind die Arbeitszeiten relativ starr.
Evtl. ein Gleitzeitkonto einführen, damit man die Arbeitszeiten etwas flexibler gestalten kann.
Als mittelständisches Unternehmen mit ca. 50 Mitarbeitern ist die GIP eher unbekannt im allgemeinen Umfeld, jedoch hat sie einen guten Ruf bei den Kunden und wird als Spezialist in der Telekommunikationsbranche angesehen. Der Mitarbeiterstamm besteht hauptsächlich aus Physikern und Netzwerk- bzw. Softwareentwicklern.
Es gibt sehr viele verschiedene Arbeitszeitmodelle (20, 30, 35, 40 Stunden pro Woche oder ganz individuell), je nachdem was vereinbart wird. Das Standardmodell ist 40 Stunden pro Woche mit einer Arbeitszeit von 9 bis 18 Uhr bzw. 8 bis 17 Uhr mit einer Stunde Pause. Bis zu einem gewissen Grad sind diese Zeiten flexibel (z.B. bei Arztterminen o.Ä.). Man könnte hier jedoch durchaus flexibler sein.
Karrieremöglichkeiten sind sowohl im Research-Bereich (Fellows) vorhanden, als auch im Projektgeschäft (Teilprojektleiter, Projektleiter etc.). Allerdings ist hier Eigeninitiative gefragt, wie auch bei der Weiterbildung.
Einige Fachzeitschriften werden von der Firma abonniert und können ausgeliehen werden und wenn Bedarf an Fachbüchern besteht, können diese auch bestellt werden. Es gibt auch eine kleine Bibliothek.
Es gibt keinen Tarifvertrag. Die Gehälter werden individuell verhandelt, sind aber im Schnitt durchaus angemessen, zudem gibt es zwei Monatsgehälter pro Jahr in Form von Prämien sowie einmal jährlich eine Gewinnbeteiligung. Diese Sonderzahlungen sind theoretisch gesehen freiwillige Zahlungen – genau wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Die Heizung und Kühlung der Geschäftsräume erfolgt mittels einer umweltfreundlichen Geothermieanlage. Aus sozialer Sicht wird sich für verschiedene Projekte engagiert, z.B. für Jugend forscht oder dem JP Morgan Lauf.
Die Kollegen verstehen sich sehr gut untereinander. Es gibt einige Grüppchen, die zusammen die Mittagspausen verbringen, und zwischen einigen Kollegen besteht auch privat Kontakt.
Es gibt hier sehr viele verschiedene Altersklassen, von frischen Absolventen bis hin zu Senior Consultants mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Branche.
Es herrscht eine sehr flache Hierarchie, was Vorteile (z.B. kurze Entscheidungswege), aber auch Nachteile hat (z.B. wenn Angelegenheiten oder Entscheidungen als „unwichtiger“ priorisiert und daher ständig vertagt werden). Generell wird jedoch großer Wert auf eine eigenständige Arbeitsweise gelegt. Bei Problemen wird erwartet, dass man sich selbst meldet und Infos einholt.
Ein absoluter Pluspunkt sind die Räumlichkeiten. Sie sind sehr modern gestaltet, großzügig und schön. Es gibt Büros in unterschiedlichen Größen – von Ein-Mann-Büros über kleinere Zimmer, in denen 2-4 Personen arbeiten, bis hin zu einem etwas größeren Bereich mit ca. 7 Personen, der durch verschiedene Elemente unterteilt ist. In der Mitte befindet sich eine offene Kaffeelounge und es gibt eine kleine Mitarbeiterküche mit Kühlschrank, Wasserspender und Mikrowelle. Kaffee und Wasser werden kostenlos zur Verfügung gestellt und eine Kantine, ein Bäcker, ein Nettomarkt sowie div. Restaurants befinden sich in unmittelbarer Nähe. Außerdem liegt das Gebäude sehr verkehrsgünstig und es sind ausreichend Parkplätze vorhanden.
Es finden regelmäßige Statusmeetings in den Projekten statt, sowohl intern als auch mit den Kunden.
Wie in der gesamten Branche herrscht hier ein deutlicher Überschuss an Männern. Frauen sind eher auf der Verwaltungsebene anzutreffen (z.B. Assistenz, Order Management, Marketing, Personal, Buchhaltung etc.), seltener auf fachlicher Ebene. Man ist aber stets bemüht, geeignete weibliche Mitarbeiterinnen mit technischem Background zu finden.
Die Arbeit macht Spaß und ist abwechslungsreich.
Abwechslungsreich durch verschiedene Projekte. Nette Kollegen.
Die fehlende Führungsqualitäten und unklare / wechselnde Strukturen.
Fehlende Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Möglichkeiten zur Weiterbildung
Unter den Kollegen ist die Atmosphäre gut (man hilft sich gegenseitig usw).
Von Seiten der Führungsebene ist jedoch oft nicht klar, was genau nun die Anforderung und wer für was zuständig ist. Keine Stellenbeschreibungen im üblichen Sinne.
Dadurch entstehen regelmäßig Missverständnisse.
Im Großen und Ganzen ist die Atmosphäre im Mittelmaß, man geht gerne zur Arbeit.
Firmenevents gibt es leider nur sehr selten.
Bei den Kunden genießt das Unternehmen einen guten Ruf.
Aufgrund der internen Strukturen würde ich es jedoch als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.
Die Arbeitszeiten sind theoretisch flexibel (Kernarbeitszeit 10-16). Praktisch jedoch werden Arbeitszeiten, die deutlich von 9-18 abweichen, von der Führungsebene nicht gerne gesehen (auch, wenn das offiziell niemand zugeben würde).
Eine Stunde Mittagspause ist Pflicht.
Arbeiten im Homeoffice ist nicht möglich.
Interne Karriereperspektiven sind mehr oder weniger vorhanden (größere Projekte, mehr Verantwortung etc.), aber nur auf Initiative der Mitarbeiter.
Auf Weiterbildung wird jedoch - abgesehen von Büchern - kein Wert gelegt. KEINE(!) Schulungen, Weiterbildungen oder ähnliches.
Die Kollegen arbeiten gut zusammen, die Mittagspausen werden zusammen verbracht. Viele private Kontakte.
Es sind keine Benachteiligungen für Kollegen ü45 erkennbar.
Kaum Führungsqualität. Keine Rückmeldungen, keine persönlichen Ziele. Ungenaue & wechselnde Arbeitsanweisungen / Ansichten.
Die Arbeitsplätze inkl. deren technische Ausstattung (PC, Monitore) sind gut.
Abstriche gibt es für das "Open Space"-Konzept, wodurch ich z.B. quasi im Flur sitze. Keine Tür, die man mal schließen kann. Das ist zwar in Großraumbüros auch so, aber da gibt es zumindest Abtrennungen zwischen den einzelnen Tischen.
Einen weiteren Minuspunkt erhält die Klimaanlage. Diese ist durch ihr Gebläse so laut, dass sie durchgängig maximal auf Stufe "2/5" laufen kann.
Die Kommunikation in den Projekten ist gut, die Informationen und Anweisungen für die Arbeit im Projekt liegen vor.
Die Kommunikation im Unternehmen allgemein ist weniger gut (wechselnde & unklare Verantwortungen, wechselnde Prozesse). Wenn man länger dabei ist, weiß man, wen man am besten zu was fragen kann.
Das Gehalt ist in Ordnung, aber nicht überragend.
Sozialleistungen wie VWL oder Essensgutscheine werden nicht angeboten.
Es herrscht deutlicher Männerüberschuss, was aber wohl auch an den technischen Inhalten liegt. Benachteiligungen aufgrund von Geschlecht, Alter usw. sind nicht erkennbar.
Keine Frauen in Führungspositionen.
Die Arbeitsbelastung ist in Ordnung, es besteht selten übermäßig zeitlicher Druck. Die fachlichen Inhalte der Arbeit sind spannend und abwechslungsreich (verschiedene Projekte).
Die Mitarbeiter können sich die Arbeit - im entsprechenden Rahmen - selbst einteilen.