6 Mitarbeiter:innen, die bei GKN Deutschland eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten.
Toller Ausbildungsbetrieb
5,0
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2021 eine Ausbildung zum/zur Elektroniker für Betriebstechnik im Bereich Produktion bei Gkn Driveline Kiel in Kiel abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr gutes Betriebsklima und respektvoller Umgang miteinander.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
3-Schicht System
Karrierechancen
Gute Übernahmechancen in der Instandhaltung
Arbeitszeiten
35h Woche
Ausbildungsvergütung
IGM Tarif
Die Ausbilder
Ich konnte vielseitige Praxiserfahrung sammeln
Spaßfaktor
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und fordernd, das gefällt mir persönlich sehr gut.
Respekt
Sehr sympathischer und menschlicher Umgang zwischen Vorgesetzten, Mitarbeitern und Auszubildenden.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Industriekaufmann im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Gkn Driveline Kiel in Kiel absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sie legen sehr viel Wert auf eine gute, abwechslungsreiche und erfolgreiche Ausbildung. Wir als Industriekaufleute durchlaufen jede Abteilung, übernehmen Verantwortung und werden in den Arbeitsalltag wirklich mit einbezogen. Wir übernehmen selber kleinere Projekte, an denen wir selbstständig arbeiten können. Man lernt eigenverantwortliches arbeiten und sich selber Wissen anzueignen.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Zerspanungsmechaniker bei Gkn Driveline Kiel in Kiel absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Alles am Arbeitgeber ist gut, es gibt nichts auszusetzten.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist gut. Man versteht sich mit jedem Mitarbeiter/in gut und es gab und gibt keine Probleme
Karrierechancen
Wenn man zeigt das man mehr will wird einem sofort dabei geholfen aufzusteigen und es werden keine Steine in den Weg gelegt.
Ausbildungsvergütung
Das Gehalt stimmt auch und ist Tariflich geregelt
Die Ausbilder
Der Ausbilder ist sehr freundlich und Einfühlsam. Man kann mit ihm über alles sprechen, ganz egal ob private Probleme oder Probleme mit dem Arbeitsauftrag.
Spaßfaktor
Es macht viel Spaß, man hat eigentlich nur tolle Kollegen und jeder ist gut gelaunt.
Aufgaben/Tätigkeiten
Man hat jeden Tag neue Tätigkeiten, somit wird es nicht langweilig.
Variation
Der Job ist sehr abwechslungsreich. Jeden Tag gibt es neue Aufgaben.
Ausbildung mittelmäßig, Vorgesetzte teilweise unterirdisch
2,8
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2021 eine Ausbildung zum/zur Industriemechaniker im Bereich Produktion bei Gkn Driveline Kiel in Kiel abgeschlossen.
Verbesserungsvorschläge
Respektvoller Umgang mit Azubis und Co.
Arbeitsatmosphäre
Stark abhängig von der Abteilung. In der Werkstatt (Instandhaltung) empfand ich mich als Azubi häufig erniedrigt und schlecht behandelt.
Karrierechancen
Karrierechancen sind hier schlecht. Du musst schon ein Familienangehöriger von den Führungskräften sein, um Chancen zu haben. Oder du bist extrem gut befreundet mit diesen...
Arbeitszeiten
Diese waren ebenfalls sehr gut. War durch die IG Metall alles tariflich geregelt.
Ausbildungsvergütung
War gut! War durch die IG Metall alles tariflich geregelt.
Die Ausbilder
Ausbilder war zu meiner Zeit null einfühlsam/ hatte keine Empathie
Spaßfaktor
Den gab es nur aufgrund der anderen Azubis.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Ausstattung war damals schon eher mittelmäßig. Die Maschinen waren aber allesamt völlig i.O.
Variation
Andere Abteilungen waren Teil der Ausbildung.
Respekt
Die Kollegen waren innerhalb des Unternehmens nicht respektvoll zu den Azubis. Gleiches gilt für die Vorgesetzen. Ich habe mich einmal an einen Vorgesetzen gewendet, um ein Problem mit einem Mitarbeiter zu klären. Ich wurde in dem 6-Augen Gespräch mit dem Vorgesetzen und dem Kollegen bloßgestellt. Ab da an, habe ich auch schon innerlich gekündigt.
Ex-Auszubildende:rHat 2014 eine Ausbildung zum/zur Zerspanungsmechaniker im Bereich Produktion bei GKN Driveline Deutschland GmbH in Offenbach am Main abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Umstellung auf ein eingleisiges Ausbildungskonzept mit späterer Abspaltung der einzelnen Fachrichtungen sorgt für einen guten Zusammenhalt der Azubis. Es wird einem bei recht guten Noten ist eine befristete Übernahme möglich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Manchmal kann sich ein Azubi fachlich alleine gelassen fühlen. Es kann vorkommen, dass den Abteilungsleiter unerwartet ein Azubi zugeteilt wird und diese erstmal Probleme haben, Aufgaben zu finden. Bei nicht produzierenden Abteilungen kann das mal vorkommen.
Arbeitsatmosphäre
Im Jahre 2008 gab es etwa 100 Azubis, von denen ein Großteil in Abteilungen oder Berufsschule untergebracht waren. Die sichtbare Anzahl der Azubis in der Ausbildungswerkstatt betraf also etwa 30. Zu Beginn der Ausbildung wurde eine gemeinsame Reise mit allen neuen Azubis Deutschlands (gewerblich und kaufmännisch) zu einem Team Building Workshop veranstaltet, bei dem diese sich besser kennen lernen und gemeinsame Projekte bearbeitet haben. Die Veranstaltung ging über eine Woche und war damals in Trier. Eine Betriebssportgruppe ist mir nicht bekannt, gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeiten sind jedoch bei günstiger Konstellation möglich,
Karrierechancen
Nach der Ausbildung gibt es gewöhnlich eine befristete Übernahme für ein Jahr. Aufgrund der Größe des Unternehmens und der großen Anzahl an Abteilungen sind die Aufstiegschancen vermutlich sehr groß, bezeugen kann ich dies nicht. Mir sind zwei Mitarbeiter bekannt, die dort in der Ausbildung waren und zum Meister aufgestiegen sind.
Arbeitszeiten
Nach Tarif IG Metall Hessen haben Azubis eine 35-Stunden-Woche. Ein Gleitzeitauszug wird monatlich ausgedruckt und ins eigene Postfach gelegt (nach Ende der Ausbildung muss dieses abgegeben werden). Es gibt einen persönlichen Betriebsausweis, mit dem an einer Steckuhr Arbeitsbeginn und -Ende erfasst werden. Die Ausbildungswerkstatt ist gewöhnlich von 06:30 bis 16:00 betretbar, insofern können Überstunden gemacht werden. Gewerbliche als auch kaufmännische Azubis stechen beide. Nach Rücksprache mit dem Ausbilder (Meister) kann während der Ausbildung in der Lehrwerkstatt ein Gleitzeittag genommen werden. Berufschultage über 5 Schulstunden gelten als Arbeitszeiten. Die Wochenenden sind bei allen Azubis frei (Ausnahmen vorbehalten). Kernzeiten und Schließung der Ausbildungswerkstatt zwischen den Jahren entziehen sich meiner Erinnerung, sind aber vermutlich vorhanden. (Stand 2008)
Ausbildungsvergütung
Die Auszubildenden werden nach Tarif IG Metall Hessen bezahlt, daher sehr gut. Zudem gibt es gewöhnlich Weihnachtsgeld. Ebenso werden Vermögenswirksame Leistungen bezahlt. Die Bezahlung erfolgt pünktlich.
Die Ausbilder
Das Verhalten ist respektvoll, eine klare Linie ist vorhanden, die bei Überschreitung in einem mündlichen Rüffel endet. Fachlich sind die Ausbilder sehr gut, kleine Irrtümer sollten nicht dazu führen, überheblich zu werden. Wie bei jeder Lehrperson, sollten auch diese Ausbilder mit Respekt behandelt werden. Es wird auf den Lehrplan geachtet und mit Geduld und Sorgsam erklärt.
Spaßfaktor
Wegen der Ko-Azubis macht die Ausbildung sehr viel Spaß. Man ist nicht die ganze Zeit unter sich, sondern kommt auch mit vielen Leuten aus unterschiedlichen Abteilungen zusammen. Die kaufmännischen Azubis trifft man spätestens bei der Arbeit in der Übungsfirma Wave.
Aufgaben/Tätigkeiten
Ein Auslandsaufenthalt ist für gewerbliche Azubis nicht vorgesehen, bei kaufmännischen Azubis ist ein Einsatz an anderen Standorten denkbar. Die Ausbildungswerkstatt ist ein großer lichter Raum mit Deckenfenstern. Darin angeordnet sind die Werkzeugmaschinen und Werkbänke, an denen man ausgebildet wird. Die Maschinen selbst sind zu großen Teil recht alt, eine modernere Maschine gibt es jedoch. Das Alter der Maschinen ist 30 bis 40 Jahre, die neuere CNC-Maschine würde ich auf 15 schätzen. Alle Maschinen sind sehr gut gewartet und funktionieren Einwandfrei. Die Ausstattung der Computerräume war im Jahr 2008 bereits recht alt, ist jedoch für die zu erfüllenden Aufgabe völlig ausreichend.
Variation
Im Lauf der Ausbildung durchläuft man neben der Ausbildung in der Ausbildungswerkstatt auch verschiedene Abteilungen in Offenbach und Bieber. Von der Instandhaltung über die Produktionsabteilungen zur Messmittelausgabe wird man in fast jeder Abteilung für ein paar Wochen eingesetzt und dort von freundlichen und kompetenten Vorgesetzten an die Aufgabe herangeführt. In der Ausbildungswerkstatt durchläuft man ein strukturiertes Ausbildungsprogramm.
Respekt
Die Kollegen, auch die Vorgesetzten aus den anderen Abteilungen, gehen respektvoll mit den Azubis um und sind augenscheinlich froh, jemanden betreuen zu können. Oft bekommt man in den Abteilungen auch Tipps für das spätere Arbeitsleben mal so eben auf den Weg gegeben. Innerhalb der Ausbildungswerkstatt gibt es die üblichen Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen. Heftige Wortgefechte sind mit nicht bekannt. Bei Konflikten schlichten die Ausbilder. Es ist allerdings ein männlich dominierter "Haufen". D.h. man braucht ein dickeres Fell oder legt sich ein solches mit der Zeit zu. Der kaufmännische Bereich ist davon nicht so stark betroffen.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Industriemechaniker bei GKN Driveline Deutschland GmbH in Offenbach am Main absolviert.
Basierend auf 6 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird GKN Deutschland durchschnittlich mit 3.3 von 5 Punkten bewertet. 36 der Bewertenden würden GKN Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 6 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Gehalt/Benefits an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 6 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich GKN Deutschland als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.