167 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
167 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
167 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.
Grundsätzlich positiv, mehr Feedback wäre wünschenswert
Intern durchaus gut, extern (außerhalb des Rechtsmarkt) eher unbekannt
Meist in Ordnung, allerdings entstehen Mehrarbeit oder Zeitdruck teilweise unnötig durch ineffiziente Kommunikation
Interne (online) Kurse werden angeboten, externe Fortbildungen auf Anfrage unterstützt. Karrierefortschritt aber eher schleppend.
Sehr gut
Schönes Büro in Top Lage, leistungsfähigere Laptops wären gut
Regelmäßige Vorträge zu diversen Themen, hin und wieder Informationsveranstaltungen.
Bei Arbeitsaufträgen über mehrere Abteilungen oder Hierarchie-Ebenen hinweg leider teilweise indirekte Kommunikation über Vorgesetzte oder Assistants, statt direktem, offenen Austausch.
Aufgaben sind oft interessant, allerdings auch regelmäßig Arbeit für den Papierkorb. Allgemein zu wenig Follow-up zu konkretem Impact.
Das positive, angenehme Arbeitsumfeld. Ganz entscheidender, aber unterschätzter Faktor für Zufriedenheit und Voraussetzung für mentale Leistungsfähigkeit
Nichts
Keine
Wertschätzender, kollegialer Umgang
Beratung auf fachlich höchstem Niveau. Auf dem Markt ausgesprochen konservativ wahrgenommen, ist aber durchaus progressiv
Es handelt sich um eine Großkanzlei - zu Work/Life Balance sollte man sich daher keine Illusionen machen. Gilt auch für alle anderen auf dem Markt. Alles andere wäre naiv.
Mehr Angebot, als man wahrnehmen kann
Auskömmlich
Solzialbewusstsein herrscht durchaus (zahlreiche Projekte). Umweltbewusstsein fehlt an mancher Stelle.
Wie eine Fußballmannschaft
Auch die älteren und erfahreneren Kommeginnen sind zugänglich und hilfsbereit
Wertschätzend, fördernd aber auch fordernd
Moderne Büroausstattung, gute IT
Wöchentlicher Kanzlei Newsletter, persönliches Feedback
Diversity ist nicht nur Marketing, sondern wird auch gelebt.
Große Wirtschaftsmandate
Es war rundum eine sehr gute Erfahrung
Gibt nichts
Auch Reise-Möglichkeiten zu den anderen Standorten für die Werkstudenten einführen und mehr Weiterbildungen
Sehr gut
Arbeitsumfang ist machbar, wenn auch manchmal phasenweise etwas viel.
Noch etwas ausbaufähig was meine ehemalige Position zumindest betrifft
Gehalt über dem Durchschnitt
Wächst immer mehr
Sehr gut
Sehr gut - es gab nie Probleme
Sehr gut - reine positive Erfahrung
Alles sehr modern und komfortabel- zB bewegte Pausen und verstellbare Tische
Sehr gute Kommunikation mit den Kollegen und Vorgesetzten.
Männer-Quote dominierend aber sie arbeiten dran
Aufgaben hätten teils interessanter bzw. abwechslungsreicher sein können. Teils etwas zu administrativ.
In meinem Referat war keine gute Arbeitsatmosphäre, habe ich aber in anderen Bereichen als sehr gut empfunden.
Auch hier war es nur in meinem Referat nicht gut.
Passt
Super
Nein
Vielfalt
Sehr gur
Nicht so
Geht
Gut
Toll
Top
Passt
Ja
Super
Süßigkeiten und Obst
keine Kommunikation
kein Mitspracherecht
Sehr hohe Unzufriedenheit
Home-Office
Jeder schaut auf sich
Kommt auf die Abteilung an
Große Unterschieden zwischen Assistenz und Anwälten
Ich habe im Sommer am Praktikantenprogramm von Gleiss Lutz teilgenommen. Ein wesentlicher Teil davon ist die Case Study – ein fiktiver Unternehmenskauf, den man über fünf Wochen Schritt für Schritt vorbereitet und am Ende in einer großen Abschlussverhandlung durchspielt. Darauf läuft im Grunde das ganze Programm hinaus, und entsprechend ernst nimmt man das als Praktikant auch.
Der Einstieg war wirklich positiv. Die Abläufe waren gut organisiert, man wurde freundlich aufgenommen, und die Einführung in die Case Study war klar und nachvollziehbar, sodass man schnell drin war. Umso irritierender war ein Vorfall in der letzten Woche – praktisch am Tag vor der finalen Verhandlung. Wir haben mitbekommen, dass eine Praktikantengruppe ein Passwort verwendet hat, das für unsere Gruppe gedacht war und das wir (leider etwas unachtsam) auf unserem Tisch liegen hatten. Mit diesem Passwort haben sie dann offenbar unsere Unterlagen geöffnet, die eigentlich nur für uns bestimmt waren. Als wir sie später darauf angesprochen haben, wurde das auch nicht abgestritten. Inhaltlich war das schon ein ziemlicher Bruch, zumal diese Gruppe über das gesamte Programm hinweg einen sehr selbstverständlichen, fast schon überheblichen Eindruck gemacht hat. Mehrfach hörte man auf den Gängen, wie einer von ihnen erzählte, sein Vater sei „der erste grüne Oberbürgermeister Bayerns“. Es wirkte – zumindest auf mich – so, als würde man sich daraus eine gewisse Sonderstellung ableiten. Vor dem Hintergrund dessen, was später passiert ist, ergab das leider ein ziemlich stimmiges Gesamtbild. Für viele von uns stand das im klaren Widerspruch zu den Werten, die Gleiss Lutz auf der Website betont: Integrität, Fairness, Verantwortung, Teamgeist. Gerade in einem Ausbildungsprogramm erwartet man, dass solche Grundsätze ernst genommen werden.
Wir haben den Vorfall dann gemeinsam und sachlich der Personalabteilung gemeldet. Wir hatten ganz ehrlich damit gerechnet, dass zumindest nachgefragt oder der Sachverhalt aufgearbeitet wird. Stattdessen kam gar nichts zurück – keine Rückfrage, keine Einschätzung, kein Gespräch. Und am Ende haben die beteiligten Personen ein völlig unauffälliges, positives Zeugnis erhalten, als wäre nie etwas vorgefallen. Genau das hat bei vielen von uns den eigentlichen Eindruck hinterlassen: weniger der Vorfall selbst als die Tatsache, dass die Personalabteilung ihn komplett ignoriert hat. Das wirkte so, als würde man unangenehme Themen lieber gar nicht erst anfassen – besonders, wenn es die „falschen“ Personen betrifft. Für eine Kanzlei, die ihre Werte so stark betont, ist das ein merkwürdiges Signal. Das Praktikantenprogramm hat fachlich wie organisatorisch großes Potenzial. Aber die Art und Weise, wie dieser Vorfall behandelt wurde, hat bei mehreren von uns einen nachhaltig bitteren Beigeschmack hinterlassen – völlig unnötig, denn mit etwas Transparenz und Kommunikation hätte man das leicht vermeiden können.
Soziales Engagement, Gesundheitsangebote
die Vielfältigkeit der Aufgaben, Entwicklungspotential wird gefördert
mühsame Gehaltsanpassungen
freundliches Betriebsklima
innovativ
ausgewogen
ausgewogen
da ist noch Luft nach oben
vorbildlich
sehr kollegial
schön wäre es den Erfahrungsschatz zu nutzen
top
könnte stärker im Content sein
wird besser
spannend in neue Prozesse eingebunden zu sein
In meinem Referat war ein faires Miteinander nicht so richtig gegeben.
In meinem Referat wurde dieser Punkt gänzlich übergangen. Allgemein wird in der Firma viel dafür angeboten.
Es wird sehr viel Druck gemacht und wenig besprochen.
This is how kununu makes money.