9 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie er sich stetig weiterentwickelt. Es bleibt immer Interessant.
Gutes Betriebsklima und ein faires Miteinander. Gelegentliche Extras von der Unternehmensleitung für alle.
OK. Ein kleines Unternehmen, dass sich in der Welt der Sicherheitsdruckereien und Notenbanken behauptet und nun seit kurzem zur IN Groupe gehört, einem französischen Konzern im Bereich der sicheren Zahlungsmittel und Identitäten.
Tarifbindung. Arbeitszeitkonten. Viel Verständnis für die individuellen Bedürfnisse, wenn sie in den Rahmen passen.
Es wird einiges in Fort- und Weiterbildung investiert. In einem kleinem Unternehmen sind die Aufstiegsmöglichkeiten naturgemäß etwas begrenzt.
Das Entgelt ist in Ordnung. Es gilt der Chemietarif mit entsprechenden Zusatzleistungen. Es werden Leistungen geboten wie beispielsweise Zuschuss zur Pflegeversicherung, bezuschusstes Kantinenessen, kostenlose Heißgetränke.
Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind Themen die angegangen werden. Eine klare Strategie mit Zielen sollte kommuniziert werden.
Wir wissen was wir aneinander haben.
Mein Eindruck ist, dass der Umgang gut ist.
Ich kann nicht klagen und habe den Eindruck, dass sich das insgesamt im Unternehmen weiterentwickelt hat.
Für ein Industrieunternehmen in der Farbproduktion gute Arbeitsbedingungen in der Produktion und Labor. Moderne Büroeinrichtungen und die allgemeine Infrastruktur ist gut in Schuss.
Es wird über viele Kanäle informiert. Offene Kommunikation. Wenn man möchte kann man mit allen über vieles sprechen.
Ich habe den Eindruck, dass das bei uns unproblematisch ist.
Das liegt im Auge des Betrachters und hängt auch etwas von der eigenen Stelle ab. In den einen Bereichen hat man mehr Einfluss als in anderen. Für mich in Ordnung.
Informationspolitik hat sich stark verbessert, Kritik wird angenommen, JEDER wird gehört, so er denn offen spricht. Gute BVG Anbindung (Bus und S-Bahn in Laufnähe), Parkplätze auf dem Gelände
Lockerer, aber professioneller Umgang miteinander
Wir sind klein, aber fein und werden immer bekannter in unserer Branche
Im Angestelltenbereich ist Home Office möglich, wichtig ist, daß die Arbeit geschafft wird
Flache Hierarchien, damit ist das schwierig, aber dafür gibt es kurze Wege und externe Schulungen sind natürlich möglich
Chemie-Tarif, dadurch teilweise exzellente Möglichkeiten
Dafür haben wir einen Kollegen, der mit Herzblut dafür sorgt, der Gute
Die Integration neuer Mitarbeitenden klappt sehr gut, wenn der/die Neue das auch will
Da ich selber dazu gehöre, bin ich froh, das die jüngeren noch mit mir reden ;o)
Keiner meiner bisherigen Chefs hatte derart viel Humor und versprühte gute Laune
Alles entspricht dem Standard und geht häufig sogar darüber hinaus
Es gibt immer Verbesserungspotenzial, aber wir sind auf einem guten Weg
Ich kann für mich hier keine Unterschiede erkennen
Durch den kürzlich stattgefundenen Verkauf der Firma kommen fast täglich neue und spannende Aufgaben dazu
In der richtigen Clique lebt es sich gut, in ist,wer drin ist. Die anderen haben halt Pech
Tarifliche 37,5Stunden Woche, relativ flexible Arbeitszeit. Aber auch Schichten
Nur wenn man in der richtigen Gruppe ist
Tarifvertrag,deshalb ok
Sieht nach ausen gut aus, aber nur fassade
Kommt auf die Abteilung an, reicht von gut bis Katastrophe
S.o.
Machen sich unsichtbar
Alte Maschinen, Lärm, teilweise Klimaanlage
alles muss man erfragen, wichtige Informationen werden unter der Hand oder über den Tratsch ausgetauscht
Es wird niemand offensichtlich benachteiligt.
In der Branche ja
Das Mitarbeiter freiwillig gehen und hohe Abfindungen kassieren.
Das würde ein Buch füllen
Am besten den Laden gleich dicht machen
Wir trauen und vertrauen darauf, dass wir alle bald einen neuen Job haben werden
Die Branche stirbt langsam und in 10 Jahren iwird alles vorbei sein
Wäre schön, würde aber nichts bringen
Keine Chance
Dafür, dass ich meine Gesundheit täglich aufs Spiel setze bekomme ich ein Trinkgeld.
Sowas gibts woanders, hier nicht.
Ja und nein, besser der andere geht vor mir
Alle sind überfordert und reif für den Psychater
Nicht eine Führungskraft ist qualifiziert (worden). Die sollen erstmal schreiben lernen.
Es stinkt nach übelster Chemie. Es ist laut. Willkommen in der Hölle.
Sag bloß nichts, es könnte falsch sein
Wer am längsten da ist, hat recht
Immer interessant, da es keine Vorgaben und Ziele gibt. Einziges Ziel ist zu überleben.
Mittelständisches Unternehmen mit flacher Hierachie, in dem man was bewegen kann, wenn man sich einbringt.
Hin und wieder macht es den Eindruck, als ob manche Abteilungen eher gegeneinander denn miteinander arbeiten.
Behandel deine Mitarbeiter und Kollegen so, wie du auch gerne behandelt werden möhtest.
Lob ist eher selten, gefordert wird allerdings viel.
Das war schon mal besser...
5 Sterne wenn es 4 Arbeitstage und 3 arbeitsfreie Tage gibt. Ansonsten gut. Es gibt flexible Arbeitszeit, z.T. Home-Office, Überstunden werden gesammelt oder ausgezahlt, abe rauch 2- oder 3- Schicht- System in Produktion und QP.
Hinsichtlich Weiterbildung wird in den letzten Jahren viel getan, Karriere machen ist auf Grund der flachen Hierachie aber eher schwierig.
Immer pünktlicher Gehaltseingang, diverse Angebote zur Altersvorsorge, subventioniertes Essen, Weihnachts- und Urlaubsgeld - das ist schon ganz ordentlich, auch wenn das Gehaltsniveau generell für ein Chemieunternehmen höher sein könnte.
Volle Punktzahl.
Zumindest in meiner Abteilung scheint dies gegeben zu sein.
Da der Großteil der Mitarbeiter in diese Kategorie fällt...
Zielsetzungen sind realsitisch, Entscheidungen jedoch nicht immer nachvollziehbar, da z.T. nicht oder schlecht kommuniziert.
Klares JA, zumindest in meiner Abteilung.
Das ewige Thema: Wer hat Bringepflicht, wer hat Holschuld?
Auch wenn GSI als Produktionsbetrieb männerlastig ist haben Frauen in den übrigen Bereichen dieselben Aufstiegschancen wie Männer. WiedereinsteigerInnen wird es sehr leicht gemacht.
Ein subjektives "JA".
Der Teamgedanke ist durchaus da, spätestens in Krisenzeiten zeigt sich, daß alle an einem Strang ziehen
Manche Entscheidungsfindungen sind langwierig, obwohl die Wege sehr kurz sind. Nicht immer ist aussitzen die beste Lösung und kann sogar ein verherendes Signal senden
Der Mix aus alt und jung tut der Firma gut. Wenn die Ungeduld der Jugend ein wenig mehr auf die Erfahrung des Alters Rücksicht nimmt und die Alten unvoreingenommen den Jungen zuhören und ihre Argumente hören, verstehen und darüber nachdenken, werden wir eine fruchtbare Zukunft gemeinsam gestalten
Hier ist durchaus eine Verbesserung zu vermerken; warten wir die nächsten Jahre einfach mal ab
Hier herrscht über weite Teile Einigkeit, daß wir eine tolle Firma haben, in der jeder etwas erreichen kann - auch wenn dafür manchmal etwas mehr Durchhaltevermögen gebraucht wird
Es gibt keine gerechte Welt in einer durch (externe) Regeln ungerecht gemachten....
Karriere bei unseren flachen Strukturen ist, bis auf Ausnahmen, kaum möglich; das Thema Weiterbildung wird inzwischen deutlich besser angepackt und umgesetzt
Mehr geht immer, klar, doch getrieben durch das Mutterhaus bleibt der Spielraum überschaubar - dennoch sind die Sozialleistungen in der Chemie vorbildlich
Auch das wird immer besser, auch wenn die Mülltrennung noch nicht optimal betrieben wird. Da aber nur 22% des Plastikabfalls wirklich recycelt wird, ist das nicht wirklich schlimm
Wir sitzen alle in einem Boot, doch es haben zu viele Ruder in der Hand - was wollen die alle nur damit...... *au*
Noch rocken wir Alten den Laden, doch die Jungen gliedern sich in der Regel gut ein....
Wer nichts sagt, bekommt auch nichts; wer etwas sagt, sollte in der Regel auch etwas bekommen. Hier hat sich tatsächlich viel getan in den letzten Jahren
Wenn wir täten, was wir können, müßten wir weniger tun, was wir doch nicht können
Die Wiedereingliederung nach Krankheiten wird einem leicht gemacht - nach langem Urlaub auch
Wer immer genug Zeit hat, sich voll um seine Projekte zu kümmern, scheint noch Freiräume zu haben
Spät und Nachtschichten
keine klaren Anweisungen und ständiges hinterfragen was zu machen ist
Ideenklau sollte endlich mal bestraft werden
spitze ware schön
Wir sind stolz Gleitsmänner zu sein
überteuerte Tiefkühlkost, die irgendwann im Halse stecken bleibt
Schnecken & Ratten
nur bei Feiern
wir sind alle über 40
es gibt die 2 Paragraphen
na ja ...
was hast du gesagt?
zurück zum Haustarif
verwandel dich in eine Schnecke und du bist sofort oben
jetzt kommt lange weile auf
Dienst du dem Unternehmen, so denke in erster Linie daran, deine Arbeit gewissenhaft auszuführen. Erst in zweiter Linie kommt der Lohn.
Wird man gebraucht, erfüllt man seine Pflicht. Wird man nicht mehr gebraucht, so zieht man sich zurück.
Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.
Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: durch Nachdenken ist der edelste, durch Nachahmen der einfachste, durch Erfahrung der bitterste.
Glatte Worte und schmeichelnde Mienen vereinen sich selten mit einem anständigen Charakter.
Wer seine Geschäfte maschinenmäßig betreibt, der bekommt ein Maschinenherz.
Das Rechte erkennen und nicht tun ist Mangel an Mut.
Wer ständig glücklich sein möchte, muß sich oft verändern.
Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So bleibt dir mancher Ärger erspart.
Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.
Nicht mit aller Macht nach raschen Erfolgen streben und nicht nur auf die kleinen Vorteile sehen. Wer nach raschen Erfolgen strebt, kommt nicht zum Ziel. Nur auf die kleinen Vorteile zu sehen hält davon ab, Großes zu vollbringen.
Das Alter ist das Gewürz des Lebens. Es kann es versüßen, aber auch versalzen.
Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu machen.
Unermüdlich auf dem Posten sein, niemals nachlässig handeln und stets treu die Pflicht erfüllen!
Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern. Wer einen Fehler begangen hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen weiteren Fehler. Einen Fehler machen und ihn nicht korrigieren - das erst heißt wirklich einen Fehler machen.
Wer Menschen beurteilt, hüte sich vor billigem Tadel und vor billigem Lob.
Lernen, ohne zu denken, ist eitel; denken, ohne zu lernen, gefährlich.
Jeder erntet am Ende, was er säht
Die Saat ist verdorben und schlecht
Mehr Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Gerechtigkeit
Ein Lob wäre mal angebracht, Fairness und Vertrauen gibt es schon lange nicht mehr
Mehr Schein als Sein
2 und 3 Schicht
Bildungsurlaub nur mit Vitamin B
zurück zum Haustarif
Soziales bekommen nur die Angestellten
Zu viele Lakaien und Gerüchte
Ältere Führungskräfte werden eingestellt und später degradiert
völlig unkompetent und verantwortungslos
Sehr sehr laut, staubig und der Gestank wird immer schlimmer
sehr schlechte Kommunikation jeder muss sehen wo er bleibt
Aufstiegschancen nur mit Vitamin B, der Abstieg geht schnell
monotones Arbeiten, tag ein tag aus