13 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Typisches Projektgeschäft - sprunghaft und dadurch pendelt die Atmosphäre zwischen stressig/aufgeheizt und entspannt
Etabliert im Markt - die neue Muttergesellschaft bringt große Chance
Flexible Arbeitszeiten, Überstundenregelung und keine starre Urlaubsregellung machen es leicht, Arbeiten und Leben in Einklang zu bringen
Hochdruckphasen schweißt alle zusammen
Terrasse, große Büros, moderne Ausstattung, Klimaanlage
Prozesse sind zwar dokumentiert aber aus alt eingesessenen Strukturen findet viel „auf dem Gang“ statt
Tarifvertrag, Pensionsfonds, Pflegeversicherung, Essenszuschuss
Mittelständler mit Konzerncharakter - klar geregelte Verantwortlichkeiten Schränken die Variabilität des einzelnen Arbeitsplatzes zwar ein, aber das Geschäftsfeld an sich ist sehr spannend
Wie er sich stetig weiterentwickelt. Es bleibt immer Interessant.
Gutes Betriebsklima und ein faires Miteinander. Gelegentliche Extras von der Unternehmensleitung für alle.
OK. Ein kleines Unternehmen, dass sich in der Welt der Sicherheitsdruckereien und Notenbanken behauptet und nun seit kurzem zur IN Groupe gehört, einem französischen Konzern im Bereich der sicheren Zahlungsmittel und Identitäten.
Tarifbindung. Arbeitszeitkonten. Viel Verständnis für die individuellen Bedürfnisse, wenn sie in den Rahmen passen.
Es wird einiges in Fort- und Weiterbildung investiert. In einem kleinem Unternehmen sind die Aufstiegsmöglichkeiten naturgemäß etwas begrenzt.
Das Entgelt ist in Ordnung. Es gilt der Chemietarif mit entsprechenden Zusatzleistungen. Es werden Leistungen geboten wie beispielsweise Zuschuss zur Pflegeversicherung, bezuschusstes Kantinenessen, kostenlose Heißgetränke.
Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind Themen die angegangen werden. Eine klare Strategie mit Zielen sollte kommuniziert werden.
Wir wissen was wir aneinander haben.
Mein Eindruck ist, dass der Umgang gut ist.
Ich kann nicht klagen und habe den Eindruck, dass sich das insgesamt im Unternehmen weiterentwickelt hat.
Für ein Industrieunternehmen in der Farbproduktion gute Arbeitsbedingungen in der Produktion und Labor. Moderne Büroeinrichtungen und die allgemeine Infrastruktur ist gut in Schuss.
Es wird über viele Kanäle informiert. Offene Kommunikation. Wenn man möchte kann man mit allen über vieles sprechen.
Ich habe den Eindruck, dass das bei uns unproblematisch ist.
Das liegt im Auge des Betrachters und hängt auch etwas von der eigenen Stelle ab. In den einen Bereichen hat man mehr Einfluss als in anderen. Für mich in Ordnung.
Informationspolitik hat sich stark verbessert, Kritik wird angenommen, JEDER wird gehört, so er denn offen spricht. Gute BVG Anbindung (Bus und S-Bahn in Laufnähe), Parkplätze auf dem Gelände
Lockerer, aber professioneller Umgang miteinander
Wir sind klein, aber fein und werden immer bekannter in unserer Branche
Im Angestelltenbereich ist Home Office möglich, wichtig ist, daß die Arbeit geschafft wird
Flache Hierarchien, damit ist das schwierig, aber dafür gibt es kurze Wege und externe Schulungen sind natürlich möglich
Chemie-Tarif, dadurch teilweise exzellente Möglichkeiten
Dafür haben wir einen Kollegen, der mit Herzblut dafür sorgt, der Gute
Die Integration neuer Mitarbeitenden klappt sehr gut, wenn der/die Neue das auch will
Da ich selber dazu gehöre, bin ich froh, das die jüngeren noch mit mir reden ;o)
Keiner meiner bisherigen Chefs hatte derart viel Humor und versprühte gute Laune
Alles entspricht dem Standard und geht häufig sogar darüber hinaus
Es gibt immer Verbesserungspotenzial, aber wir sind auf einem guten Weg
Ich kann für mich hier keine Unterschiede erkennen
Durch den kürzlich stattgefundenen Verkauf der Firma kommen fast täglich neue und spannende Aufgaben dazu
In der richtigen Clique lebt es sich gut, in ist,wer drin ist. Die anderen haben halt Pech
Tarifliche 37,5Stunden Woche, relativ flexible Arbeitszeit. Aber auch Schichten
Nur wenn man in der richtigen Gruppe ist
Tarifvertrag,deshalb ok
Sieht nach ausen gut aus, aber nur fassade
Kommt auf die Abteilung an, reicht von gut bis Katastrophe
S.o.
Machen sich unsichtbar
Alte Maschinen, Lärm, teilweise Klimaanlage
alles muss man erfragen, wichtige Informationen werden unter der Hand oder über den Tratsch ausgetauscht
Es wird niemand offensichtlich benachteiligt.
In der Branche ja
Extraleistungen wenn das Geschäft boomt, sichere Jobs über Jahrzehnte, die Firma wächst (mittlerweile) stetig
Schwierige Situation bei der bayerischen Muttergesellschaft behindert uns Berliner
Bitte eine neue Muttergesellschaft!
Das Wir zählt auch wenn es mal hektisch wird
In den letzten Jahren dürfen wir stolz sein und zeigen es auch im Markt
geregelte 37,5 Std. Woche, es gibt extra freie Tage wenn's gut läuft!
Soweit ich es einschätzen kann gibt es keine Umweltgefährdungen, Energiesparen ist gut, mehr geht immer
Insgesamt passt's.. der Betriebsrat ist für uns da und arbeitet mit dem Management in unserem Sinn
es geht fair zu, Leistung wird anerkannt, Kritik wird angenommen
Es wird Wert auf Sicherheit und Sauberkeit gelegt, Reparaturen zügig ausgeführt. Schutzausrüstung wird getragen auch wenn's manchmal anstrengend ist
In jüngster Zeit sind die Führungskräfte offener geworden, auch wenn manche meiner Kollegen öfter mal knurrig sind
Die Aufgaben bleiben die gleichen - kann man mögen oder nicht
Keine langfristigen Karriere-Chancen aufgrund stark schwankender und unregelmäßiger Auftragslage. Neue Mitarbeiter werden nur temporär eingestellt, um schwierige Zeiten überbrücken zu können.
Arbeitssicherheit ist sehr kritisch, selbst mit Schutzhandschuhen kommt man regelmäßig mit gefährlichen Chemikalien direkt in Berührung, anders ist die Arbeit gar nicht machbar (auch nicht im Labor). Hinzu kommen noch Gerüche/Dämpfe von Lack, die permanent in der Luft liegen.
Neue Mitarbeiter werden hauptsächlich für solche "Drecksarbeit" verheizt, während die alte Belegschaft sich mit bequemeren Tätigkeiten begnügt (inkl. Kaffee- und Raucherpausen).
Regelmäßige Ausfälle durch häufige/lange Krankheiten bzw. wechselnde Belegschaft verschlimmern die Situation.
Findet nicht statt, selbst in kritischen Situationen nicht.
Das Mitarbeiter freiwillig gehen und hohe Abfindungen kassieren.
Das würde ein Buch füllen
Am besten den Laden gleich dicht machen
Wir trauen und vertrauen darauf, dass wir alle bald einen neuen Job haben werden
Die Branche stirbt langsam und in 10 Jahren iwird alles vorbei sein
Wäre schön, würde aber nichts bringen
Keine Chance
Dafür, dass ich meine Gesundheit täglich aufs Spiel setze bekomme ich ein Trinkgeld.
Sowas gibts woanders, hier nicht.
Ja und nein, besser der andere geht vor mir
Alle sind überfordert und reif für den Psychater
Nicht eine Führungskraft ist qualifiziert (worden). Die sollen erstmal schreiben lernen.
Es stinkt nach übelster Chemie. Es ist laut. Willkommen in der Hölle.
Sag bloß nichts, es könnte falsch sein
Wer am längsten da ist, hat recht
Immer interessant, da es keine Vorgaben und Ziele gibt. Einziges Ziel ist zu überleben.
Mittelständisches Unternehmen mit flacher Hierachie, in dem man was bewegen kann, wenn man sich einbringt.
Hin und wieder macht es den Eindruck, als ob manche Abteilungen eher gegeneinander denn miteinander arbeiten.
Behandel deine Mitarbeiter und Kollegen so, wie du auch gerne behandelt werden möhtest.
Lob ist eher selten, gefordert wird allerdings viel.
Das war schon mal besser...
5 Sterne wenn es 4 Arbeitstage und 3 arbeitsfreie Tage gibt. Ansonsten gut. Es gibt flexible Arbeitszeit, z.T. Home-Office, Überstunden werden gesammelt oder ausgezahlt, abe rauch 2- oder 3- Schicht- System in Produktion und QP.
Hinsichtlich Weiterbildung wird in den letzten Jahren viel getan, Karriere machen ist auf Grund der flachen Hierachie aber eher schwierig.
Immer pünktlicher Gehaltseingang, diverse Angebote zur Altersvorsorge, subventioniertes Essen, Weihnachts- und Urlaubsgeld - das ist schon ganz ordentlich, auch wenn das Gehaltsniveau generell für ein Chemieunternehmen höher sein könnte.
Volle Punktzahl.
Zumindest in meiner Abteilung scheint dies gegeben zu sein.
Da der Großteil der Mitarbeiter in diese Kategorie fällt...
Zielsetzungen sind realsitisch, Entscheidungen jedoch nicht immer nachvollziehbar, da z.T. nicht oder schlecht kommuniziert.
Klares JA, zumindest in meiner Abteilung.
Das ewige Thema: Wer hat Bringepflicht, wer hat Holschuld?
Auch wenn GSI als Produktionsbetrieb männerlastig ist haben Frauen in den übrigen Bereichen dieselben Aufstiegschancen wie Männer. WiedereinsteigerInnen wird es sehr leicht gemacht.
Ein subjektives "JA".
Der Teamgedanke ist durchaus da, spätestens in Krisenzeiten zeigt sich, daß alle an einem Strang ziehen
Manche Entscheidungsfindungen sind langwierig, obwohl die Wege sehr kurz sind. Nicht immer ist aussitzen die beste Lösung und kann sogar ein verherendes Signal senden
Der Mix aus alt und jung tut der Firma gut. Wenn die Ungeduld der Jugend ein wenig mehr auf die Erfahrung des Alters Rücksicht nimmt und die Alten unvoreingenommen den Jungen zuhören und ihre Argumente hören, verstehen und darüber nachdenken, werden wir eine fruchtbare Zukunft gemeinsam gestalten
Hier ist durchaus eine Verbesserung zu vermerken; warten wir die nächsten Jahre einfach mal ab
Hier herrscht über weite Teile Einigkeit, daß wir eine tolle Firma haben, in der jeder etwas erreichen kann - auch wenn dafür manchmal etwas mehr Durchhaltevermögen gebraucht wird
Es gibt keine gerechte Welt in einer durch (externe) Regeln ungerecht gemachten....
Karriere bei unseren flachen Strukturen ist, bis auf Ausnahmen, kaum möglich; das Thema Weiterbildung wird inzwischen deutlich besser angepackt und umgesetzt
Mehr geht immer, klar, doch getrieben durch das Mutterhaus bleibt der Spielraum überschaubar - dennoch sind die Sozialleistungen in der Chemie vorbildlich
Auch das wird immer besser, auch wenn die Mülltrennung noch nicht optimal betrieben wird. Da aber nur 22% des Plastikabfalls wirklich recycelt wird, ist das nicht wirklich schlimm
Wir sitzen alle in einem Boot, doch es haben zu viele Ruder in der Hand - was wollen die alle nur damit...... *au*
Noch rocken wir Alten den Laden, doch die Jungen gliedern sich in der Regel gut ein....
Wer nichts sagt, bekommt auch nichts; wer etwas sagt, sollte in der Regel auch etwas bekommen. Hier hat sich tatsächlich viel getan in den letzten Jahren
Wenn wir täten, was wir können, müßten wir weniger tun, was wir doch nicht können
Die Wiedereingliederung nach Krankheiten wird einem leicht gemacht - nach langem Urlaub auch
Wer immer genug Zeit hat, sich voll um seine Projekte zu kümmern, scheint noch Freiräume zu haben
Der Kaffeevollautomat für die Führungskräfte
Listige Ränkespiele dienen als Selbstschutz
Klare Ziele und Strategie zur Umsetzung
Lean Management einführen
Alte und fehlende Arbeitsmittel führten zu Verdruss im Team
realitätsfremd
gut
Umwelt- und Arbeitsschutz sind hervorragend
Nettes beisammensein, der Kaffee war immer lecker
Allegemein sehr nett, Problematiken blieben undefiniert, kein Informationsfluss
Keine Personalgespäche für Führungskräfte
Lange Diskussionen wegen Bürostühle und Labormöbilar
Herzlich und offen, bei einer Tasse Kaffee
Schlechte Einarbeitung! Strukturlose Anforderungen!
So verdient kununu Geld.