12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Chefs sind sehr freundlich und immer erreichbar
Des Gehalt find ich bisschen niedrig obwohl ich seit 14 Jahren da bin
Lohnerhöhung wenn man lange dabei ist , Bonuse
Entspannt
Ist gut
Wenig zutun
Habe ich nicht erlebt
Es geht denke muss mehr sein
Kein Kommentar
Jeder ist für jeden da
Werden immer sehr Rrespektiert
Hilfsbereit
Sind sehr gut muss ma. Sagen
Reden viel
Kommt auf die Positionen
Gibt’s nichts zu erzählen
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter
Ruf ist letzter
Arbeiten bis zum umfallen
Reden ja
Gehalt muss man betteln
Gesprochen ja
Es gibt Kollegen die zusammenhalten
Grimms Märchen Rumpelstilzchen
Veraltet
Sporadisch
Mit unterschiedlichen Maß gerechnet
Aufgaben nicht vernünftig erklärt
Man konnte sich direkt an den Chef wenden - so verkürzte man oft Entscheidungen erheblich.
Schlechte bzw. fehlende Organisation, mangelndes Verständnis für Immobilienwesen, Bevorzugung bestimmter Mieter, Umgang mit Mitarbeitern, veraltete Herangehensweise. Egoismus der Geschäftsführung. Familie der Geschäftsführung.
Hier müsste man 99,9 % des Firmen"denkens" verändern. Auch wenn die Firmengründer nicht mehr die jüngsten sind, sollte man man mit der Zeit gehen.
Kein Wunder, dass Auftraggeber abspringen... bei der veralteten Herangehensweise und sturen Denkmustern wundert es mich, dass die Firma überhaupt noch existiert.
Viele Mitarbeiter waren im Streit oder von der Familie der Geschäftsführerin negativ beeinflusst.
Welches Image?
Eher beschränkt. Chef kam nicht selten erst um 12 Uhr in die Firma und wunderte sich, warum ich um 15:30 Uhr heimgehen wollte (dass ich um 7 Uhr in der Firma war, war nur nebensächlich).
Die Einzige Weiterbildung bekommt man, wenn man sie sich selbstständig beschafft. Von den Eigentümern kommt nix Anständiges aus sicher heraus.
Lohn war kein Lohn, sondern vielmehr minimales Schmerzensgeld.
Keine Punkte zum Umwelt- oder Sozialbewusstsein aufgefallen.
Die Mitarbeiter hielten gut zusammen. Die Familie der Geschäftsführung wurde ausgenommen, weil alles natürlich weitergegeben worden wäre. Miese Stimmung.
Subjektive, impulsive Entscheidungen des Geschäftsführers. Teilweise nicht nachvollziehbare Entscheidung. Ego stand oft vor klugen Entscheidungen. Innovationen oder kluge Entscheidungen gingen erst nach eigenem sturen Kopf vonstatten.
Launischer Chef. Familie der Firmeneigentümerin im Betrieb. Firmenwagen meist nur für die Familie der Firmengründerin. Ich musste zu meinen Terminen mit meinem privaten Fahrzeug fahren - obwohl Firmenwagen wochenlang auf dem Parkplatz rumstand. Die Hardware war anfangs komplett veraltet. Egoistisches Verhalten der Familie der Geschäftsführerin war an der Tagesordnung.
Chef war immer persönlich erreichbar. Viele Sachen wurden x-fach unnötig besprochen, was im täglichen Geschäft ordentlich aufhielt. Ordnung oder Professionalität war eher selten vertreten.
Man ist für ALLES verantwortlich gewesen. Dementsprechend viele Aufgabengebiete
Gibt auch Ungelernten einen (schlecht bezahlten) job
Schlechte Ungangspraktik, zweifelhafte Produkte zur Nutzung (Umweltstandards?), zuviel Überstunden ohne Bezahlung
Wechsel der Führungsetage
Schlecht
Welche Karriere
Neidkultir
Geschrei wird als Leitkultur angesehen
Nicht vorhanden
Naja, Gebäudereinigung
Ja man hat seinen Urlaub dann bekommen wann man ihn brauchte
Keinerlei Zulagen kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld keine Benefiz.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Lohnerhöhung nach 4 Jahren Kampf nicht bekommen. Am Ende was neues gesucht.
Werden nicht angenommen oder umgesetzt
Schlechter Ruf bei den Kunden.
Gibt es nicht.
Keinerlei Aufstiegschancen. Weiterbildung und Schulungen Fehlanzeige man ist bis zu seinem Austritt an der Stelle wo man angefangen hat.
Gerade mal zum Mindestlohn aber 120% Leistung und Qualität keine Zusatzleistungen.
Sozialbewusstsein kennt man nicht....
Absolut kein Zusammenhalt jeder macht sein Ding
Werden meist schlechter behandelt weil die Leistung fehlt.
Man wird von den Vorgesetzt en nicht als Teil des Team angesehen. Man ist eine Nummer im System.
Tust du deine Arbeit gut wird geschwiegen. Tust du sie nicht wirst du angebrüllt.
Es wird viel verlangt und nichts geboten
Schlechte Kommunikation
Gibt es nicht. Jeder für sich.
Jeden Tag das selbe
Familiär, junges Team,
Kommunikation unter den Leuten, Transparenz, Anerkennung
Es wird mit unterschiedliche Maß gerechnet Mitarbeiter die Firma nicht gut tun werden hoch angesehen
Leider wird viel schlechtes erzählt weil zu oft auf falsche Mitarbeiter gesetzt wurde
Familie geht immer vor
Weiterbildungen möglich
Gehalt immer pünktlich, unterschiedliches Maß wo berechnet wird
Umweltzertifikat
Kollegen versuchen Hand in Hand zu Arbeit zumindest die meisten
Sehr impulsive
Keine Klima im Sommer schlimm,
Meetings werden gehalten im Arbeit-Alltag fehlt manchmal Kommunikation
Frauen in Führungspositionen
Kann interessant sein
Die Teamarbeit wenn es wirklich brennt weiß man wer alles für ein da ist gerade auch wenn man privat mal etwas hat findet man ein offenes Ohr oder kann auch mal sich eine Auszeit mit Absprache nehmen
Das manchmal die Kommunikation unter einander fehlt kann man aber nicht nur den oberen in die Schuhe schieben sondern allen wirklich schlecht kann man aber nicht unbedingt sagen sondern verbesserungsfähig auch einfachen Mitarbeitern klar machen das sie da sind wenn was ernstes ist
Mehr Mitarbeiter schätzen sie ab und an Wertschätzung spüren lassen die kleinen arbeiten für die großen genauso umgedreht. Und wenn es nur mal mit Getränken an heißen Tagen usw
Es gibt Leute die loben aber nicht alle
Naja wenn man mehr kommunizieren würde und vielleicht mehr auf die aktuellen Lagen ein gehen würde
Urlaub kann wenn dringen notwendig ist sofort wenn es möglich ist genommen werden, wenn was mit der Familie ist hat man volle Unterstützung
Gehalt ist noch Luft
Da wird extrem darauf geschaut
Die wo wirklich eng zusammen arbeiten halten auch zusammen und helfen und unterstützen sich
Ältere haben die selben Chancen wie junge da wird kein Unterschied gemacht
Mal so mal so wenn man aber mit guten Argumenten kommt hat man immer ein offenes Ohr man sollte halt nicht mit Sachen aus einer Laune heraus kommen und auch sich das gegenüber anhören
An der Technik kann man noch arbeiten, Büro geht so
Die Kommunikation könnte verbessert werden, bzw man könnte transparenter werden
Frauen sind sogar teilweise höher angesehen
Es komm drauf an man muss es halt offen und überzeugen kommunizieren wenn man das tut hat man immer die Möglichkeit
Offene Kollegen, ALLE Abteilungen, Nähe zum Vorgesetzen sehr stark da
Keine Zusatzgelder, Freitags immer bis 17 Uhr arbeiten, manche Kollegen sind noch in der "alten" Zeit - "Lehrjahr sind keine Herrenjahre"
Kollegen schulen, dass Azubis keine Sklaven sind. Mehr Goodies verteilen an die Azubis und mehr loben!
40 Std. von 08-17 Uhr IMMER
lt. IHK-Vorgabe
Die Ausbildersituation ist ein wenig verwirrend.
, dass die Zusammenarbeit im Team sehr hervorgehoben wird.
, durch das kleine Team muss Jeder alles übernehmen können, dadurch wird es manchmal stressig.
Ist Teamabhängig.
Aber wieder durch das kleine Team gut lenkbar.
Durch den Arbeitsbereich der Reinigung hat der Betrieb nicht immer den ansprechendsten Beruf.
Aber wenn man mal vom hohen Ross runter kommt, ist der Betrieb super!
Ich genieße meine Arbeit hier und gehe gerne in die Arbeit. Durch die individuellen Absprachen und die nahe Zusammenarbeit mit den Geschaeftsführern ist es ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld.
Durch die Stempeluhr kann man auch mal früher gehen, falls nur noch heute ein Arzttermin frei war.
Auf Familie vorallem Schulkinder wird bei der Urlaubsplanung sehr große Rücksicht genommen. Ein Urlaub wurde in meiner Zeit noch nie storniert oder nicht genehmigt aus einem nicht gerechtfertigten Grund.
Die Arbeitszeiten sind wie gewohnt bzw vereinbart.
Die Firma unternimmt viel im Bezug auf die Umwelt. Durch die Arbeit mit Reinigungsmitteln, welche giftige Chemikalien beinhalten, ist dies ein wichtiger Punk.
Durch das kleine Team kann man sich sehr gut besprechen wie auch eine Komplikation durch eine simple Besprechung aus dem Weg räumen.
Wir sind ein kleiner Betrieb in dem Kollegen, wie auch die Geschaeftsführer zusammen halten.
In Konfliktsituationen setzen wir uns im Team oder auch nur die Betroffenen zusammen und probieren durch konkrete Lösungsvorschläge ans Ziel zu kommen, so dass jeder einzelne Mitarbeiter damit einverstanden ist.
Wenn etwas die Mitarbeiter im Allgemeinen betrifft entscheiden dies unsere Geschaeftsführer erst nach einer ausführlichen Teamsitzung und lassen uns somit Teil einer Entscheidung sein.
Ich wüsste nicht, was fehlen würde.
Nur manchmal verschwindet meine Schere ;)
Montag morgen haben wir unsere Teamsitzungen. Alle Mitarbeiter und Gescchaeftsführer treffen sich im Sozialraum und Wochenaufgaben werden verteilt und Projekte werden besprochen.
Angemessen und mit Individualabreden immer vereinbar.
Da wir eine Gebäude-Reinigung sind besteht der Kontakt zu jeder möglichen Herrkunft täglich und hier ist mir noch nie etwas negatives aufgefallen, was auf eine Diskrimminierung bezogen werden könnte.
Der Innendienst besteht aus 8 Frauen und dem Geschaeftsführer. Ich denke die Frauenquote ist mehr als erfüllt.
Durch die Stempeluhr herrscht in der Firma Gerechtigkeit und die Stunden werden für Jeden gerecht und wahrheitsgemäß erfasst.
Durch die starke Zusammenarbeit auch mit den Geschaeftsführern lassen sich Aufgaben gerecht und für Jeden ohne große Belastung aufteilen.
Natürlich ist Arbeit für die Einen mehr Belastung als für die Anderen. Aber im großen und ganzen ist es dafür, dass es Arbeit ist, angenehm zu bewältigen.
Den Einsatz aller Mitarbeiter anerkennen
Gleichbehandlung aller Mitarbeiter im Rahmen deren Stellung
Klare Linien fahren
So verdient kununu Geld.