14 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Projekte, tolle Kunden
Kaputte Hard- und Software, keine Personalentwicklung, Beförderungen nach Sympathie und nicht Meritokratie
Zentraleres Office, Zielerreichung von Mitarbeitern belohnen, funktionsfähiges Arbeitsequipment, faire Systeme
Mittelstand
Müll wird getrennt
Keine Weiterbildungen gefördert
Nette Kollegen, wenn mal wer im Office ist
Beinahe niemand ist Ü45
Kann unprofessionell werden (Beleidigungen), Unregelmäßige Lohnzahlungen
Meetings werden erst am selben Tag kommuniziert
Mindesturlaub, nahezu keine Benefits
Flexible Arbeitszeiten und gute Work-Life Balance.
Firma verkauft sich besser als es ist. Unrealistische Versprechung für ein Praktikum. Aufgaben waren mehr als uninteressant.
Keine Praktikanten annehmen.
Arbeitsatmosphäre war entspannt und angenehm.
Arbeitsbelastung war nicht hoch.
Schlechte Stimmung in der ganzen Firma, viele haben gekündigt.
Kaum Firmakultur, daher nicht wirklich bewertbar.
Schwierige Kommunikation mit Vorgesetzten.
Kaum Firmakultur, daher nicht wirklich bewertbar.
Die Aufgaben waren unterirdisch, monatelang copy Paste Aufgaben.
Das Praktikum bot mir einen umfassenden Überblick in den Bereich Marktforschung und man wurde von Anfang an als vollwertiges Teammitglied in die Projekte eingebunden. Es sind immer neue Projekte aus den unterschiedlichsten Branchen mit variierenden Projektzielen. Dies ermöglicht einen sich durchweg in vielfältige Projekte einzuarbeiten, was ich persönlich als überaus spannend empfinde. Innerhalb der Teams herrscht ein sehr vertrauter, freundlicher und humorvoller Umgang. Es war eine wirklich sehr aufschlussreiche und spannende Erfahrung!
An dieser Stelle gibt es ebenfalls keine negativen Aspekte.
Aufgrund der durchweg positiven Erfahrung innerhalb meines Praktikums gibt es an dieser Stelle keine Verbesserungsvorschläge.
Da fällt mir einfach nichts ein.
Man steht sich einfach selbst im Weg und merkt nicht, wie dieser falsche Weg das ganze Unternehmen kaputt macht.
Schlagwort "Kommunikation". Mitarbeiter müssen mitgenommen werden. Probleme und Gesprächsbedarf des Kollegiums sollten ernst genommen werden und nicht als "Kindergarten " abgetan werden.
Stark verbesserungswürdig. Atmosphäre ist eigentlich kaum vorhanden. Prozesse, Strukturen werden nicht hinterfragt, obwohl dies dringend nötig ist.
Aufstiegschancen sind gut, weil viele Positionen durch freiwillige Kündigungen frei werden.
Unterirdische Bezahlung, selbst für die Branche.
Lohnabrechnungen werden erst gar nicht ausgehändigt, erst nach mehrmaligen Nachfragen erhält man die Abrechnungen der letzten Monate.
Gehälter kamen manchmal verspätet.
Der Arbeitsschutz hätte sicherlich ein paar Punkte anzumerken.
Schwierig. Mit manchen versteht man sich ganz gut, und entwickelt eine gute Zwischenmenschliche Beziehung. Aber es gibt auch die andere Seite: Lästereien über Kollegen, teilweise auf einem menschlich unterirdischen Niveau. Dies kann man sich eigentlich nur mit der grundsätzlichen Unzufriedenheit in dem Unternehmen erklären, die sich einfach auf allen Ebenen widerspiegelt .
Für das Verhalten von ganz oben fällt einem nur ein Wort ein: katastrophal. Hier wird überhaupt kein Interesse für die Mitarbeiter gezeigt. So lange alles läuft (Projekte) muss man auch nichts hinterfragen. Wahrscheinlich gäbe es hier erst eine Reaktion, wenn Projekte mal gegen die Wand fahren.
Das Verhalten des direkten Vorgesetzten würde ich als "ist bemüht" beschreiben. Man merkt, dass man es in der Position nicht leicht hat, weil es die Position zwischen "ganz oben" und dem Kollegium ist. Man hat das Gefühl, dass man hier gerne mehr (für das Kollegium) bewegen würde.
Anstatt sich zu hinterfragen, warum gewisse Prozesse von den Mitarbeitern angestoßen werden und das Gespräch zu suchen, werden alle Gesprächsversuche, die das Kollegium anstößt abgeblockt. Das ist nicht nur kontraproduktiv, sondern zeigt einfach die Uneinsichtigkeit sich mit der Unzufriedenheit der Mitarbeiter auseinanderzusetzen.
Toxische Arbeitsatmosphäre, die einfach alles vergiftet und selbst den Spaß an der fachlichen Arbeit verdirbt.
Technische Ausstattung ist ok (Laptops), die aber sicherlich mal ausgetauscht werden könnten.
Im Sommer wurden mobile Klimaanlagen besorgt (nach langem Kampf)
Für den einen Teil der Geschäftsführung gilt das Motto "Keine Kommunikation, ist die beste Kommunikation". Wenn man über Probleme nicht redet, existiert das Problem auch nicht. Man sitzt gewisse Sachen lieber schweigend aus, als sie in einem offenen Dialog zu diskutieren.
Projekte und Kunden an sich interessant. Für die erste Berufserfahrung kann man hier FACHLICH sicher einiges lernen.
Fairer Umgang auch in ungewöhnlichen Zeiten. Bemühung, Projekte fair zu verteilen.
nichts
aktuell keine
Faire Regelung in der Coronazeit
wegen Homeoffice natürlich nicht so wie im direkten Kontakt
Transparenz
Informationen etwas schneller wären gut
in Projektteams sehr gut
fair und konstruktiv, auch wenn es mal sehr anspruchsvoll wird
bisher sehr vielfältig
Aufgaben
Etwas zu wenig Kommunikation
manchmal gut, kann aber manchmal besser sein
Vielfalt der Branchen, große Auswahl an Jobs in ganz Deutschland
Fokus zu sehr auf Optiker und nur eine Automarke
Mehr Vergleichstests mit höherem Honorar anbieten
Die Bereitstellung von abwechlungsreicher Tätigkeiten.
Ich kann nichts Negatives über dieses Unternehmen vermelden.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge anzubieten.
entspannter Berufseinstieg & sehr flexible Arbeitszeiten
wenig anspruchsvolle Aufgaben, fehlende Wertschätzung, kaum Weiterbildung-& Entwicklungsmöglichkeiten, fehlende Unternehmensstruktur, Arbeitsatmosphäre angespannt
Vorhandene Potentiale nutzen & Unternehmensstruktur stärken bzw. aufbauen
So verdient kununu Geld.