3 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Umstand, dass ich nicht mehr auf der Gehaltsliste stehe und jetzt für ein professionelles, strukturiertes Unternehmen arbeite.
Dass es kein Arbeitgeber ist und nie war. Ein paar Leute wollten unbedingt ein eigenes Unternehmen haben und haben eins gegründet. Jetzt wird mit Begriffen wie "Deep Work" "Co Working Space" und "Calls" um sich geworfen, einfach weil es sich fein anhört. Die operative Ebene ist allerdings zu dreckig und niemand schert sich darum, was im Tagesgeschäft passiert und zu welchen Bedingungen. Hauptsache, man kann neue Investoren an Land ziehen und sich bei anderen "Foundern" damit rühmen.
Als ich meine Kündigung erhalten habe, war diese voller Formfehler und musste neu erstellt werden. Da ich freundlicherweise auf diese Formfehler hinwies, andernfalls wäre die Kündigung ungültig gewesen, wurde wohl die einzige Person im Unternehmen gekündigt, die Ahnung von der Materie hatte. Tut euch selbst einen Gefallen und stellt jemand Neues dafür ein. Es macht euch rechtlich stark angreifbar, wenn ihr so einen Unsinn zu Papier bringt.
Zweiter Punkt: Zum Wohle jedes einzelnen Mitarbeiters solltet ihr ein Führungskräftetraining besuchen und einen Unternehmensberater kontaktieren.
Ich kann mich dazu nicht äußern, ohne ausfallend zu werden.
Durch selbstgeschriebene Bewertungen wohl sehr gut, allerdings bezweifle ich, dass man den Schein noch allzu lange wahren kann.
Ständig wurde ich wegen irgendwelchen Kleinigkeiten auf meinem privaten Telefon angerufen und sollte mich um Angelegenheiten im Lager vor Ort kümmern, obwohl ich längst im Feierabend war. Überstunden waren an der Tagesordnung. Außerdem musste ich in den ersten eineinhalb Monaten mein Privathandy samt Nummer benutzen, weil ich kein Diensthandy bekommen habe. Teilweise rufen mich immer noch Mitarbeiter und Bewerber an, obwohl ich schon längst nicht mehr dort arbeite.
Es war ein absoluter Witz. Ich wurde schlussendlich mit der Begründung gekündigt, man könne mich finanziell nicht mehr im Unternehmen halten. Zwei Wochen später, pünktlich nachdem die Kündigungsfrist auslief, war meine Stelle schon wieder neu ausgeschrieben. Man sollte auch bei nicht erfolgreicher Zusammenarbeit als professionelles und seriöses Unternehmen immer in der Lage sein, ehrliches Feedback zu geben. Es ist allerdings schon recht auffällig, wenn man die Person kündigt, die sich stets gegen mitarbeiterunwürdige Zustände ausgesprochen hat und auf das Arbeitsrecht hinwies.
Kaum über dem Mindestlohn. Gehälter in höheren Positionen sind erträglich.
Das ist die einzige aufrichtige 5-Sterne-Bewertung, die das Unternehmen bislang verdient hat.
Ich kann mich absolut nicht negativ über auch nur einen meiner Arbeitskollegen äußern. Alle waren mega lieb und hilfsbereit zueinander.
Es gibt nur weiße Männer Mitte/Ende 20.
Unter aller Kanone. Die leitenden Positionen haben absolut keine Führungserfahrung und gehen mit ihren Angestellten um, wie es ihnen gerade passt. Das führt zu Demotivation und Frust unter den Mitarbeitern. Generell ist deren Meinung von Leuten, die sie bezahlen, nicht besonders hoch. Stichwort: "Fahrer sollen nicht denken, die sollen fahren und billig sein"
Sollte da mal das Gewerbeaufsichtsamt vorbeischauen, sieht es nicht so prickelnd aus. Die Toiletten sind absolut ekelerregend und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt auch nur eine Toilette pro Geschlecht und die muss zusätzlich mit einem anderen Unternehmen geteilt werden. Wie viele Männer da auf eine Toilette kommen, kann man sich denken. Dementsprechend sieht sie auch aus.
Weniger ein Fall für das GAA, aber nicht zu verachten:
Die Büros in der "Zentrale" sind extrem schick und modern eingerichtet worden, im Warenlager hingegen wurden von den Mitarbeitern mit Mühe und Not abgewetzte alte Sofas und Tische organisiert, die es im Internet zu verschenken gab. Das sagt einiges über das Unternehmen aus.
Jede Woche ein völlig neues Konzept, das nur zur Hälfte durchdacht wurde aber trotzdem so wie es ist ausgeführt werden soll.
Lob gibt es trotz harter Arbeit und Einsatz nie. Sobald aber mal etwas nicht rund läuft, gibt es Schuldzuweisungen.
Gleichberechtigung? Es gibt eine Frau in einer halbwegs gutbezahlten Position. Der Rest besteht aus weißen Männern.
Interessant war auf jeden Fall, dass in meiner ersten Woche das ganze Team gemeinschaftlich positive Kununubewertungen verfasst hat. Danach ging es bergab.
Ich wurde als Führungskraft eingestellt, sollte dann aber stattdessen das komplette Recruiting und die Personalabteilung machen, weil es dafür niemanden gab und man Geld sparen wollte. Trotz mangelnder Berufserfahrung meinerseits in dem Bereich (das sind Ausbildungsberufe) wurde ich bei Misserfolg kritisiert und unter Druck gesetzt.
der Arbeitgeber ist gut, Gehalt immer pünktlich erhalten
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ich fühle mich sehr wohl im Team
umweltfreundlich
okay
fair, gut
sehr umweltbewusst, legen wert auf CO2-freie Lieferung
alles hilfsbereite Kollegen
respektvoller Umgang mit allen Kollegen
respektvoll und freundlich
besser als davor bei Hermes
klar und gut
Menschlichkeit, Stressfreiheit, Diversität der Aufgaben wenn man möchte, Weiterentwicklung im Unternehmen
nix.
eigentlich keine
Schichtleiderin ist nett und kümmert sich
Arbeit und Freizeit kann ich gut vereinbaren
Dafür steht das Unternehmen.
Gute Stimmung zwischen allen
Schichtleiterin ist nett, weitere Vorgesetzte fragen wie alles läuft, ohne Druck zu machen.
Gute Atmosphäre und Kollegen, freu mich auf die Arbeit
Klare Zuweisung von Aufgaben und Zeiten
Freundlicher Kundenkontakt (Trinkgeld), manchmal Aufgaben im Lager und beim Ausliefern