93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Mitarbeiter kann jederzeit zum Vorgesetzten gehen und um ein klärendes Gespräch bitten. Egal ob Abteilungsleiter, Produktionsleiter oder sogar Betriebsleiter.
Es gibt zu viele Leiharbeiter (Helfer) im ständigen Wechsel. Das führt dazu, dass die Stammbelegschaft oft neue Mitarbeiter anlernen muss, dadurch entstehen öfter mal Fehler im Produktionsablauf.
Es gibt leider keine richtige Kantine. Die Räumlichkeiten dafür sind vorhanden. Es befinden sich nur Automaten für kleine Snacks und Kaffee sowie Erfrischungsgetränke in der Kantine. Aber eine vollwertige Mahlzeit gibt es nicht im Angebot.
Streit gibt es in jeder guten Firma mal... .
Das Image der Firma wird von den meisten Kollegen als schlecht dargestellt. In der Realität gibt es aber wenig zu bemängeln. Ich empfinde es als Schimpfen auf hohem Niveau.
Es werden für den Urlaub Jahresurlaubspläne geschrieben. Es kann vorkommen, dass man auch mal den eingereichten Urlaub etwas verschieben muss. Dies wird schriftlich vermerkt. Und im folge Jahr mit berücksichtigt. Kollegen mit schulpflichtigen Kindern werden natürlich besonders berücksichtigt. Damit Eltern und Kinder zusammen den Urlaub genießen können. Kurzfristig Urlaub bekommen ist meistens schwierig. Deshalb 4 Sterne und 5.
Offene Stellen werden ausgeschrieben. Mitarbeiter können sich für diese Stellen bewerben. Bei persönlicher Eignung steht einer Weiterqualifizierung nichts im weg.
Trotzdem werden viele Kollegen als Bewerber abgelehnt und von extern eingestellt. Die Gründe dafür oft nicht genügend erläutert, was Unmut in der Belegschaft führt.
Das Grundgehalt übersteigt den Lohn eines Bäckers aus dem Handwerk deutlich. Auch die Zuschläge für Sonntags 75%, Feiertags 200% Nacht 20% und Überstunden 25%, sowie Weihnachts 70% -und Urlaubsgeld 30 % sind sehr gut.
Es sollte allerdings besser definiert werden wer für welche Tätigkeit welche Lohngruppe bekommt. Das ist nicht immer gerecht verteilt.
Es gibt Wärmerückgewinnungssysteme, welche zur Senkung der Energiekosten und damit auch zur Schonung der Umwelt beitragen.
Rohstoffe wie Mehl werden aus der Region bezogen. Bei Zutaten wie z.B. Kürbiskerne werden aus China gekauft. Wo aus meiner Sicht nur der Preis zählt. "Fair Trade" wird dort stark vernachlässigt. Es gibt auch keine Produktsiegel, welche das "Fair Trade" Siegel beinhalten.
Es wird immer den ein oder anderen Kollegen geben, mit dem man nicht so gerne zusammen arbeitet oder mal einen Konflikt hat. Aber im Großen und Ganzen passt es.
Kollegen die älter sind als 50 Jahre bekommen etwas mehr Urlaub. Des weiteren wird bei älteren Kollegen darauf geachtet das die körperliche Belastung dem, Alter entsprechend ist. Ältere Kollegen welche sich bewerben aus anderen Firmen werden auch eingestellt. Da sich die Personalstruktur aus meiner Sicht aus Jungen und älteren Kollegen mit viel Erfahrung sehr ergänzt.
Das vorgesetzten Verhalten ist gut bis Sehr gut. Natürlich gibt es auch mal das ein oder andere Missverständnis oder Unstimmigkeit... . Im Notfall kann man sich immer
Aktuell wurde dieses Jahr das komplette Belüftungssystem in der Produktion erneuert.
Was zu einem deutlichen Verbesserung des Klimas geführt hat.
Was noch wünschenswert wäre sind sogenannte Mehl und Staub absauganlagen zur Versesserung der Luftqualität.
Ansonsten befinden sich alle Anlagen und sonstigen Geräte auf dem neusten Stand der Technik und werden regelmäßi gewartet.
Es gibt Aushänge wo Mitarbeiter der einzelnen Produktionslinien die wöchentliche Arbeitsleistung ablesen können. Diese enthalten Ausschussquote, Produktivität usw. .
Frauen haben in dieser Firma die gleichen Aufstiegs -und Gehaltschancen wie bei den männlichen Kollegen! Auch nach Schwangerschaften gibt es sogenannte Widereingliederungswochen, um die Kollegin Stück für Stück wieder zum normalen Arbeitsalltag heran zu führen.
Das Werk zeichnet sich durch eine sehr abwechslungsreiche Produktionslandschaft aus. Jede Linie an der Lebensmittel hergestellt werden ist komplett anders im Aufbau und funktionsweise, da auch von unterschiedlichen Herstellern entwickelt. Bei entsprechender Eigenleistung ist es möglich jede Linie zu "fahren" und sein Erfahrungsspektrum in der Lebensmittelindustrie zu erweitern. Es gibt rund 8 Produktionslinien.
Die Prozesse und Abläufe sind mehrheitlich sehr schlecht strukturiert, fehleranfällig und alles andere als schnell und effizient. Viele Mitarbeiter verlassen mittlerweile das Unternehmen, es gibt eine sehr hohe Krankheitsrate. Auch ich habe mich entschieden zu gehen.Intern laufen viele Dinge schief, weshalb vor allem viele gute Leute das Unternehmen verlassen. Es wird viel gelästert!! Ich kann mich den vielen überwiegend negativen Bewertungen vor mir nur anschließen und nicht dazu raten, hier sein Glück zu suchen ....
Quasi nicht vorhanden. Es wird durch ein individuelles Schicht System vorgegaukelt man hätte mehr Zeit, dass tatsächlich lediglich zum schlafen/ ausruhen benötigt wird.
Aufstiegschancen gibt es bedingt sofern man im Kreis der erleuchteten Platz nimmt. Versprechen werden gegeben um das durchhalte Vermögen zu steigern.
Jeder ist dich selbst der Nächste, absolute Vetternwirtschaft.
Schichtführer ohne Qualifikation die absolut keine Ahnung von der Produktion haben und auf die Hilfe von den Mitarbeitern angewiesen sind.
Es gibt keine Kommunikation!!! Die Produktions Mitarbeiter tappen oft im Dunkel und sind sich selbst überlassen! Man rühmt sich, eine doch so offene und transparente Unternehmenskultur zu fördern, dabei werden die Entscheidungen auf oberster Ebene getroffen und auch so durchgesetzt. Mitspracherecht gibt es nicht, der Betriebsrat Bemüht sich nur um seine „Leute“.
Absolute Hitachi
Es wird verlangt alles zu können und von Abteilung zu Abteilung zu springen!
....klasse Menschen, mit denen die Zusammenarbeit Freude bereitet.
....dass einen Strategie/ Ausrichtung für die Zukunft fehlt, welche sich auf die einzelnen Abteilungen herunterbrechen lässt.
......die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist verbesserungsfähig.
die Bewertung gilt dem Personalleiter:-)
Viele Standorte
Schlimme Atmosphäre mit schlimmen Umgang! Starke Hierarchie, wo von Oben nach unten (und unter einander) viel Druck und Stress ausgeübt wird.
Es wird keine Rücksicht genommen.
Stundenlohn damals weit unter heutigem Mindestlohn!
Es wird viel gelästert.
Es wurde zwar über ältere Mitarbeiter und ihr Tempo gelästert, allerdings wurde auch über sonst jeden gelästert.
Es ist heiß, laut, das Licht ist grell. Im Sommer und auf Dauer sehr unangenehm.
Verkaufen, Backen, Aufräumen, Säubern
Gehalt.
Kommunikation, Projektmanagement
Bessere Kommunikation. Mehr Neues ausprobieren
Sehr laut, Im Sommer zu heiß.
Man weiß es nicht genau.
Ewige Fahrtzeit, Parkplatz sehr weit vom Eingang. 10-15 Minuten zum Auto
Alles was nix kostet ist ok. Aber sobald Kosten anfallen wird falsch entschieden
Könnte mehr sein aber ok. Kommt pünktlich und ordentlich
Kein Kommentar. Was wir an Müll produzieren. OHJE
Büro für Büro gruppiert sich.
Ältere Kollegen werden immer als die Allwissenden angesehen. Deshalb bewegt sich nichts
Erst wird beschlossen, dann doch wieder heimlich geändert und dann wird man angemacht.
Gut ausgestattete Büros. Wenn es ums Geld geht, ist alles ok
Schlechte Absprachen und quasi nicht vorhandene Kommunikation
Die Chefs parken vor der Tür und müssen keine Zeit stempeln. Die Angestellten rennen von A nach B und müssen genau auf die Zeit achten.
Jeden Tag das selbe!
Bestandteil der REWE Gruppe; Produkte; Viele nette Kollegen
Könnte ein bessere Image haben
Weiter investieren in die Schulung und Weiterbildung !
Es wird in letzten Jahren sehr viel dafür getan und es hat sich stark verbessert. Auch in der Produktion, aber hier ist noch mehr zu tun.
Das Image könnte besser sein. Da muss daran gearbeitet werden. Viele wissen nicht, dass es hier um einen der größten industrialisierten Backwarenhersteller in Deutschland handelt, der zur großen REWE Group gehört.
In der Verwaltung gut möglich. Teilweise flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Da zur REWE gehörenden, sind auch Sabbaticals möglich, auch in der Produktion. Dort sind die Arbeitszeiten schwieriger, da Tag und Nacht gearbeitet wird. Dafür gibt es aber gute Zuschläge.
Für die Weiterbildung wird viel getan. Mitarbeiter werden oft unterstützt, wenn sie sich weiter entwickeln wollen oder Zusatzausbildungen machen möchten. Bei Eignung kann man sich auch intern auf neue Positionen entwickeln.
Die Gehälter sind OK. Es wird nach Tarif gezahlt. Job-Rad wird angeboten.
Das Umweltbewusstsein hat sich in den letzten Jahren sehr verbessert. Nachhaltigkeit und Energiemanagement werden groß geschrieben. Da geht das Unternehmen mit in die Richtung der REWE. Mittlerweile auch viele BIO Produkte .
Fast überall eine gute Zusammenarbeit bis auf die üblichen Ausnahmen. Teilweise auch private Unternehmungen.
Es wird versucht, dass auch ältere Kollegen passende Arbeitsplätze bekommen. In der Produktion nicht immer einfach.
Hier gibt es solche und solche. Die Leitung achtet auf ein vernünftiges Vorgesetztenverhalten. Wenn da Fehlleistungen hoch kommen, werden diese nicht toleriert.
In der Verwaltung alles modernisiert. Kantine ! Manchmal zu wenig Platz.
In der Produktion wurde viel investiert.
Die GL bemüht sich um eine gute Kommunikation. Wenn es mal nicht klappt, fällt es schon auf. Der Betriebsrat wird gut eingebunden. Es werden jetzt auch Mitarbeiterzufriedenheitsbefragungen durchgeführt und die Ergebnisse mitgeteilt. Regelmäßige Betriebs- und Abteilungsversammlungen.
Es sind zwar hauptsächlich Männer angestellt, doch Frauen bekommen gute Chancen. In der Verwaltung besteht auch die Möglichkeit Home Office einzurichten um Familie und Beruf besser verbinden zu können.
Die Aufgaben in der Verwaltung sind abhängig von der Position und meist interessant. Es macht Spaß mit solchen Produkten zu tun zu haben, auch in der Verwaltung.
Die gute Sozialleistungen und der verdienst
Das Teamwork und der umgangston der MA
Weniger Diskussionen und mehr Autorität
Gehalt und Sozialleistungen sind ganz okay.
Dass so viele Mitarbeiter gesucht werden, liegt nicht an den Umsätzen und am Wachstum: Das Betriebsklima ist geprägt von Mißtrauen und Schuldzuweisungen. Vornerum sind alle freundlich, so dass man sich am Anfang gut aufgehoben fühlt, aber recht schnell bekommt man mit, dass über hintenrum über alle Kollegen geredet und gelästert wird. Auch auf Mangementebene. L
Das Gehalt.
Schichtpläne sind unbeständig, extrem viel Mehrarbeit die von einem erwartet wird. Schlechte Führungskräfte.
Bessere Einteilung der Schichten, qualifizierteren Meister einstellen.
Spezelwirtschaft, gewisse Kollegen werden stark bevorzugt
Schochtplan ändert sich jede Woche
Schulungen werden ein immer versprochen finden aber niemals statt
Kollegen sind zum Großteil sehr nett
Sehr launischer Meister, der als Führungskraft nicht geeignet
Über das Gehalt kann man nicht klagen
Klassische Ausbeutung der Mitarbeiter. Der Mensch als Person zählt nicht. Hauptsache es läuft.
das hier soviele Zeitarbeiter arbeiten.
Kommunikation.........und das alles als ganzes gesehen wird.
So verdient kununu Geld.