9 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
F&E Abteilung
Leute mit absolut fehlender Qualifikation werden auf wichtigen Stellen eingesetzt, was grundsätzlich kein Problem ist. Allerdings werden diese Personen nicht eingearbeitet und können sich somit auch nicht weiter entwickeln
Auf Führungspositionen wollen diese Leute nur Mitläufer, keine Person mit denen man zusammen diskutieren kann, um die Firma weiter zu bringen.
Konstruktive Kritik wird nicht angenommen.
Auf Kritik von Mitarbeitern eingehen oder zumindest argumentieren warum man diese für unangemessen hält.
Strategie anpassen und sich mit den ursprünglichen Werten der Firma identifizieren anstatt nur Geld abzugreifen und sein eigenes Image hoch zu halten.
Seit die Firma verkauft wurde leider schlechter als zuvor.
War noch nie perfekt, man hat das Gefühl, dass intern das Image momentan sogar schlechter ist, als extern.
Absolut kein Führungsstil, daher kann man sich alles einteilen.
Alles was zum Gehalt oder Weiterbildung besprochen wurde dringend schriftlich festhalten, es werden viele Versprechungen gemacht, von denen man, wenn es soweit ist, nichts mehr weiß.
Nach wie vor gut.
Kein Zusammenhalt in der Abteilung gewünscht. Seit 6 Monaten kein gemeinsames Meeting mit den Kollegen durch den Vorgesetzten einberufen. Absolutes Armutszeugnis. Kontakt nur persönlich von Vertriebler zu Vertriebler. Einigen Kollegen wurde vom Vorgesetzten vermittelt, sich im Büro anzumelden bevor sie persönlich erscheinen, kein Kontakt zu den anderen Abteilungen gewünscht.
Keine Kommunikation, selbst wenn Mitarbeiter aus der eigenen Abteilung entlassen werden, erfährt man das zuerst über den Flurfunk, der Vorgesetzte informiert erst Wochen nach der Entlassung. Der Kunde steht nicht mehr im Mittelpunkt des Handelns.
Bezahlung ist i.O..
Vertriebsleiter und Geschäftsführer sind respektlos, ohne Rückgrat, interesselos, ablehnend und hinterlistig
Menschenoffener sein, weniger interesseloses Micromanaging, kollegialeres Verhalten, Interesse an den Mitarbeitern zeigen, selbst sich mit technischen Themen auseinandersetzen, sozialere Ausdrucksweise, respektvolles Verhalten gegenüber Mitarbeitern, Rückgrat zeigen, Berichte (die gefordert sind) lesen
Vertriebsleiter verbietet das betreten des Büros
Gute Produkte zu guten Preisen
Jede Woche neue Forderungen des neuen Vertriebsleiters die keine Work-Life-Balance-Planung erlauben.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten in allen Abteilungen ausserhalb des Labors in Deutschland
Gehalt ist gut, kein Bonus in der Probezeit, fehlender Anreiz wird als fehlender Ehrgeiz angesehen
Gute und Nachhaltige Produkte am Zahn der Zeit
Abteilungsübergreifend super Kollegen. Nur Vorgesetzte ausserhalb des Labors verhalten sich unkollegial.
Respektlos und extremes interesseloses Micromanagement
Micromanagement und unmögliche Freizeitplanung durch Vertreiebsleiter
Vertriebsleiter sucht keinen Kontakt zu seinen Mitarbeitern, fordert Rückmeldung aber interessiert sich nicht dafür, schreit ohne Grund seine Mitarbeitende an, Kündigung im Krankenstand ohne vorheriges Gespräch
Keine Benachteiligungen, aber geringe Vielfalt in manchen Abteilungen
Interessante Aufgaben werden durch den Vertriebsleiter abgeschossen.
die Kollegen
Altersdiskriminierung, fehlendes Vertrauen in die Mitarbeiter
Homeoffice gewähren (in der Corona-Zeit hat sich gezeigt dass es funktioniert), mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, vernünftige Bezahlung, vernünftiger Umgang mit den Mitarbeitern, Abschaffen der Altersdiskriminierung
Nach spätestens einer Woche weiß man wie der Hase läuft und was die Mitarbeiter über die Geschäftsführung denken.
Keine flexiblen Arbeitszeiten.
Wenn man mal 2 Minuten zu spät kommt ist die Geschäftsführung sofort beleidigt.
Wenn man mal zu spät kommt muss man das nacharbeiten, auch wenn man am Tag zuvor schon länger da war. Überstunden werden nicht genehmigt.
Die Umwelt ist der Geschäftsführung egal.
Sondermüll wurde auch schon überlegt zu verbuddeln statt richtig zu entsorgen. Recycling ist ein Fremdwort.
Weiterbildungen gibt es nur sporadisch für einzelne Mitarbeiter.
Die meisten Kollegen halten gut zusammen.
Leider kann man nicht weniger als einen Stern vergeben.
Trotz neuem ERP-System ist die IT auf einem sehr alten Stand. Es gibt nicht mal einen IT'ler
Kommunikation findet kaum statt. Man sollte seine Ohren immer offen halten ob man was interessantes aufschnappt.
Sozialleistung ist nicht vorhanden und reich wird man in dieser Firma definitiv nicht (nur die Geschäftsführung).
In dieser Firma gibt es Altersdiskriminierung.
Aufgabengebiete sind teilweise vielfältig wenn man dazu bereit ist neue Aufgaben anzunehmen und sich dafür interessiert.
Zusammenhalt der einzelnen Kollegen.
Man weiß Tag für Tag nie was einen erwartet und wie man dran ist. Ständig wechselnde Vorstellungen für das Unternehmen.
Umgang mit AN;
Umgang mit AN; Flexiblere Arbeitszeiten...
Strikte Arbeitszeiten ohne was dran zu rütteln.
Bei beidem 0,0
Das Beste hier
Ganz ganz schwach!
Meiner Meinung nach kein Gespür dafür wie man mit seinen Angestellten umgehen sollte.
Kaum normale Kommunikation
Kurze Wege, schnelle Umsetzung von Projekten, Aufstiegschancen
Fehlendes Besprechungszimmer, mehr Einzelbüros
Aus dem Laden könnte man richtig was machen.
… dass die GL nicht in der Lage ist, daraus was zu machen.
In die Sozialkompetenz der GL sollte investiert werden.
Mittlerweile in der ganzen Umgebung als Arbeitgeber in Verruf
… noch das Beste hier
Darüber könnte man Bücher schreiben …
Muss man selbst erlebt haben.
IT von vorgestern …, neu sind nur die Dienstwagen der GF
Vogelwild
Langweilig wird es hier nie ….
Bestehende Defizite in Sachen Arbeitssicherheit werden nicht behoben, sondern billigend in Kauf genommen.
in Sachen Arbeitssicherheit nachrüsten
Führungsebene verjüngern
Sozialbewusstsein entwickeln
Die Firma hat innerhalb von 3 Jahren eine Personalfluktuation von ca. 60. Es wird mit fristlosen Kündigungen um sich geworfen, die durchgängig über Anwalt rückgängig gemacht werden.
Gleich null! Mit fristlosen Kündigungen wird blind um sich geworfen.
Widerspruch wird nicht geduldet!
Findet nicht statt. Es wird durch die Gegend gebrüllt, das wars.
Chaos, cholerische Wutausbrüche, Unterwürfigkeit der Abgestellten.
dass ehemalige Angestellte als Störenfriede bezeichnet werden um zu verschleiern, wer das eigentliche Problem ist.
Keine gleichberechtigte Kommunikation voranden. Endlich die auch selbst erkannten Strukturveränderungen einführen oder umsetzen.
Generelles Misstrauen gegenüber Mitarbeiter abbauen. Kritikpunkte in Meetings sachlich und ruhig erläutern. Den "du zwang" im Unternehmen abstellen. Er dient nur dem Schein und sollte unter den Kollegen selber frei entschieden werden.Es gibt sicher Menschen die möchten nicht mit jedem ab dem ersten Tag per du sein.
Interne (Personen) Probleme dauerhaft, umwiederkehrbar, endlich lösen. Leider sind und werden weiter gute motivierte kompetente Mitarbeiter Gluetec verlassen. Gluetec hat nicht die Marktstellung das sich entsprechende neue Mitarbeiter auf das Unternehmen konzentrieren möchten. Die endsprechenden Kommentare sind nicht aus der Luft gegriffen, und sollten über ein zügiges Nachdenken animieren.
Bereits beschrieben.
Gluetec bzw. WIKO steht nicht unbedingt hoch im Kurs.
Die Dauerhafte hohe Fluktion sorgt im Markt für kein dauerhaftes Wachtum.
Das ist in ordnung.
Selber das umsetzen, was von Mitarbeiter verlangt wird. Kein respektvoller Umgang mit Mitarbeiter. Da wird auch gerne unaufgefordert über andere Mitarbeiter in deren Abwesenheit gelästert. Sehr beliebt ist der Vorwurf vom Faulsein mit der verbunden Unzuverlässigkeit.Eine besondere" Spezialität" ist wie von einen Kollegen beschrieben "laut sein"
Das bezieht sich auf Beleidigungen und der Vorwurf der absoluten Inkompetenz!! Da Gluetec eine offene Gesprächskultur führt, werden diese Gespräche (Schreie) auch offen geführt. Es besteht eine Bedürfnis (intervallartig) Mitarbeiter wie auch Verbraucher " Rund machen". Das stellt eine "Pädagogische wertvolle Maßnahme dar" um Demotivation und frust zu Förderen.Wichtig ist in einen sonst einsamen Leben hier zu zeigen, wer hier die Krone trägt. Auch die engsten Berater sind davon nicht befreit.
Du musst alles - alles sehr ausführlich im CRM eintragen.Das ist auch so weit ok.
Dein zu erwartender Nachfolger bedarf ja ein funktionierendes Werkzeug für seine Tätigkeit. Absprachen, die von inneren Kreis kommen, gehen oftmals an dir vorbei.
Besuche aus diesem Kreis bei Kunden werden natürlich nicht dokumentiert. Du sollst wenn du es dann beim selben Kunden erfahren hast, telefonieren und dir deine Notizen machen.Das Problem dabei ist, kaum jemand möchte mit ihm telefonieren!!