3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die anderen Arbeitnehmer waren sehr kollegial. Die Lieben sind geblieben.
Die Location ist sehr schön.
Geringes Gehalt dafür, dass fast keine Freizeit bleibt.
Überstundenzeitkonto. Die 40 Stunden gelten für beide Seiten. Flexibilität auch dem Arbeitnehmer bieten, statt sie nur zu fordern.
Es fallen regelmäßig Überstunden an und es wird auch erwartet, dass man diese leistet. Es gibt aber keinen Zeit- oder Gehaltsausgleich.
Aufgrund von Gleichberechtigung wird wenig Wert auf unterschiedliche Ausbildungsgrade gelegt. Diese finden sich auch in keinen Jobtiteln wieder. Für Weiterbildungen bleibt leider keine Zeit.
Geringes Gehalt für viel Arbeitszeit ohne Überstundenausgleich.
Vorhanden soweit möglich.
Eine sehr nette und liebe Truppe, das muss man wirklich sagen.
Sehr gleichberechtigt und nett.
Schöne Location, nette Kollegen.
Nicht alle, aber manche.
Lockere Atmosphäre, die von einem sehr persönlichen Miteinander lebt. Auch wenn der Druck mal etwas höher ist, wird hier noch viel gelacht. Die gemeinsame Mittagspause (die ich durch meine Teilzeittätigkeit leider nur selten teilen konnte) wird selbst bei hohem Arbeitsaufkommen zelebriert.
Meinem Empfinden nach spiegelt sich das Image der Agentur in den Mitarbeitern wieder. In der Regel sind Komplizen sehr treue Weggefährten, die mit vollem Einsatz und großer Leidenschaft dabei sind. Ich für mich kann nur sagen: Einmal Komplize, immer Komplize...
Wie in der Branche üblich, gibt es hier und da Spitzen, die mit Hochdruck abgearbeitet werden müssen. Aber die Regel ist es nicht.
In einer Agentur dieser Größe gibt es nicht so viele Hierarchiestufen. Dadurch sind die Karrieremöglichkeiten begrenzt. Allerdings wird in der Regel Treue und Einsatz belohnt.
Wie in der Branche üblich
Wo es möglich ist, wird auf die Umwelt Rücksicht genommen.
Die Kollegen sind in der Tat wahre Komplizen. Keiner bleibt auf einem "Projektberg" alleine sitzen. Große Projekte werden im Team bearbeitet. Auch bei kleineren Projekten sind alle für eine spontane Feedback-Runde zu haben, um den entsprechenden Impuls zu geben und die Sackgasse zu öffnen.
... jung oder alt.
Sehr persönlich, sehr nahbar, immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Sprüht vor Ideen und steckt immer voller Inspirationen. Trotz häufiger Termine versucht die Inhaberin/Chefin so viel Austausch mit "ihren Komplizen" wie möglich zu generieren und so viel Input wie möglich zu liefern. Sie bietet den Mitarbeitern großen Spielraum für eigene Ideen und Entscheidungen.
Technisch top. Räumlich könnte es irgendwann mal eng werden - aber bisher genießen alle den heimeligen Charme der schönen, kleinen Altbauvilla.
Ein wöchentliches Meeting sorgt dafür, dass alle auf dem aktuellen Stand bleiben. Jeder weiß, was der andere macht. Das hilft, wenn bei Spitzen untereinander Projekte verteilt werden müssen.
Hier ist jeder wie er ist und wird auch so genommen. Egal ob männlich, weiblich, ...
Durch ein breites Kundenspektrum wird es nie langweilig. Wer gute Ideen hat, kann Sie auch anbringen. Das bietet jedem Einzelnen die Möglichkeit, mit kreativem Input einen noch interessanteren Output zu generieren.
Modernes Umfeld in einem schönen Büro.
Nur aus Fehlern lernt man. Gesteht man sich aber keine Fehler und Probleme ein, wie soll man sich dann verbessern? Dafür werden Leute gefeuert, von denen geglaubt wird, sie würden nicht funktionieren. Da stimmt was nicht.
Probleme identifizieren und offensiv angehen, nicht nur kitten. Und sei es indem neue Mitarbeiter eingestellt werden um zu entlasten.
Bisschen mehr Gehalt wäre auch gut. Gerade die Jüngeren wandern sonst ab, denn viele andere Firmen haben es verstanden.
Wie wäre es mit einem Online-Marketing Specialist? Was das betrifft, gibt es kaum Kompetenz und wenn, dann ungenutzt.
Moderner Arbeitsplatz und auch sehr moderne Ausrichtung, aber an Online-Fachwissen hapert es und es gibt extremen Druck, dem man oft durch die eigenen Kollegen und Vorgesetzten ausgesetzt ist.
Recht gut, manchmal schludrig.
Viele Überstunden, die auch erwartet werden. 8 Stunden pro Tag müssen mindestens (!) eingetragen werden. Faulenzen darf nicht sein, aber in welchem Büro der Welt werden über 8 Stunden effektiv durch gearbeitet?
Bewusstsein ist da, die Umsetzung könnte besser sein.
Manche waren sehr offen anti. Andere sehr herzlich. Blöd wenn man hauptsächlich mit ersteren zutun hat.
Es gibt nicht wirklich „Ältere“. Eher werden Jüngere unterschätzt.
Super lieb und wohlwollend auf der einen Seite. Das nützt aber nicht viel, wenn an anderer Stelle Probleme unter den Tisch gekehrt werden, denn es gibt keine Probleme, nur Herausforderungen. Dem Kunden gegenüber kann man das so zeigen, aber im Endeffekt gibt es intern manches Problem, das schlichtweg effiziente Lösungen braucht.
Materialien und Hardware sind super. Qualität ist wichtig und ein einheitliches CD. Sehr schön. Da passt alles zusammen. Wie gesagt.
Der Umgang hapert und es wird wenig Verständnis aufgebracht, es sei denn man ist schon Jahre dabei. Aber selbst dann ist man nur ein austauschbares Glied in der Kette.
Wenn es darum geht hinterrücks zu reden und an die Geschäftsführung zu treten, dann läuft die Kommunikation super. Zugegeben wird aber auch sonst viel über besprochen.
Gehalt ist schlecht, gibt ein paar benefits, aber von denen zahlt man halt nicht die Miete
Viele Pitches und ein Bewusstsein für die Notwendigkeit von Kundenakquise. Klar ist es manchmal auch öde, aber wo nicht?