76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein Abwechslungreich und Spannend dort zu arbeiten. Flache Hierarchien!
Ich habe beim GOP Varieté-Theater Bonn angefangen und wurde bereits nach einer Woche wieder gekündigt. Was mich daran besonders enttäuscht hat war, dass mir in dieser einen Woche überhaupt keine faire Möglichkeit gegeben wurde, mich in meine Position einzuarbeiten oder zu zeigen, was ich leisten kann.
Von Anfang an hatte ich mehrfach Fragen und habe wiederholt angesprochen, dass ich mich nicht ausreichend unterstützt und teilweise komplett auf mich allein gestellt fühle. Trotzdem wurde mir nichts erklärt oder gezeigt. Mir ist bis heute nicht einmal klar, was genau mein Aufgaben- und Verantwortungsbereich sein sollte oder was konkret von mir erwartet wurde.
Statt einer strukturierten Einarbeitung hatte ich durchgehend das Gefühl, einfach nur ein mit einem Jobtitel glorifizierten Kellner zu spielen.
Letztendlich bestand meine Tätigkeit fast ausschließlich daraus, im laufenden Betrieb mitzuhelfen – ohne dass mir die eigentlichen Aufgaben, Abläufe und Verantwortlichkeiten meiner Position vernünftig vermittelt wurden.
Nach gerade einmal einer Woche wurde mir dann mitgeteilt, dass man sich das anders vorgestellt habe und es so nicht funktionieren würde. Eine Woche reicht meiner Meinung nach nicht aus, um einen neuen Mitarbeiter in einer verantwortungsvollen Position angemessen einzuarbeiten, geschweige denn, um fundiert beurteilen zu können, ob er für die Stelle geeignet ist – insbesondere dann nicht, wenn gleichzeitig keinerlei Unterstützung oder Einarbeitung stattfindet.
Besonders enttäuschend finde ich daher weniger die Tatsache der Kündigung an sich, sondern die Art und Weise, wie mit der Situation umgegangen wurde. Von einem professionellen Arbeitgeber hätte ich gerade in der Anfangsphase eine strukturierte Einarbeitung, konkrete Aufgaben und regelmäßiges Feedback erwartet. Das habe ich leider überhaupt nicht erlebt.
Noch wesentlich irritierender als die fehlende Einarbeitung war für mich allerdings das Arbeitsklima.
Bereits innerhalb dieser wenigen Tage ist mir aufgefallen, wie viel untereinander und übereinander gelästert wird. Ich wurde mehrfach von Mitarbeitern vor bestimmten Kollegen gewarnt und bekam sehr schnell den Eindruck, dass innerhalb des Teams unendlich viel Unruhe und Unzufriedenheit herrscht.
Besonders problematisch fand ich, dass mir ausgerechnet der Restaurantleiter selbst bereits mehrfach sagte „Du wirst sehr schnell merken, warum ich den Job der Gastro-Leitung nicht haben wollte.“ Außerdem wurde mir von ihm von häufigen Wechseln in den Leitungspositionen der Gastronomie berichtet, was nun Rückblickend bei dem Arbeitsklima absolut nachvollziehbar ist.
Auch über den Direktor des GOP wurde mir von Mitarbeitern eine für mich sehr befremdliche Wahrnehmung vermittelt: Er wünsche sich wohl immer wieder ein möglichst junges Team, um die Mitarbeiter anschließend nach seinen Vorstellungen zu formen und habe Schwierigkeiten mit Mitarbeitern, die eine eigene Meinung vertreten. Rückblickend frage ich mich durchaus, ob meine sehr klare Kommunikation, mein wiederholtes Ansprechen fehlender Unterstützung und mein offenes Vertreten meiner eigenen Meinung möglicherweise nicht besonders gut in dieses Führungsverständnis gepasst haben.
Auch der Umgang der langjährigen Mitarbeiter untereinander wirkte auf mich sehr seltsam. Teilweise wurde mir ausdrücklich geraten, mich von bestimmten Personen fern zu halten oder mir von ihnen nichts sagen zu lassen.
Besonders hängen geblieben ist mir eine Situation, in der der Restaurantleiter und eine Mitarbeiterin sich ein High Five gegeben haben, nachdem sie festgestellt hatten, dass eine andere Kollegin am nächsten Tag in den Urlaub geht. Besonders von einer Führungsposition finde ich dieses Verhalten absolut unangebracht.
Nach nur fünf Tagen dort hatte ich bereits mehr interne Konflikte, Warnungen vor Kollegen und Geschichten über die Führung mitbekommen, als ich es in vielen anderen Arbeitsverhältnissen über einen wesentlich längeren Zeitraum erlebt habe.
Mein persönlicher Eindruck: Hier gibt es nicht nur ein Einarbeitungsproblem, sondern offenbar ein grundlegendes Problem mit Kommunikation, Führung und Arbeitsklima.
Die Kombination aus fehlender Einarbeitung, unklaren Erwartungen, mangelnder Unterstützung und einer für mich sehr unangenehmen Teamkultur hat letztendlich dazu geführt, dass ich bereits nach wenigen Tagen einen völlig anderen Eindruck von diesem Arbeitgeber hatte als noch nach meinem Probearbeiten.
Unterm Strich war diese Erfahrung für mich sehr enttäuschend. Ich hatte mich bereits nach wenigen Tagen selbst nach anderen Stellen umgesehen, weil ich mich dort überhaupt nicht wohlgefühlt habe. Rückblickend bin ich deshalb ehrlich gesagt froh, dass mir die Entscheidung abgenommen wurde – die Kündigung war für mich eher eine Befreiung als ein Verlust. Ich würde den Arbeitgeber nach dieser Erfahrung nicht weiterempfehlen.
Vieles
Bisher nichts
Bisher keine
respektvoll
Sehr gut
gern gesehen, wird unterstützt
angemessen
ausbaufähig
gleichberechtig
noch Luft nach oben
vorhanden
Auf jeden Fall
Die Arbeitsatmosphäre war, in meiner Abteilung, wirklich immer ziemlich gut. Man hat gelacht, sich nicht zu ernst genommen und es war einfach eine gute Zeit. Natürlich gab es auch mal etwas stressigere Situationen, aber das ist normal.
Außen : Uh lala
Innen : Ach du schande
Vielleicht habe ich hier etwas übertrieben mit der Work-Life-Balance, aber ich komme aus einem Bereich wo es nur Arbeit und keine Erholung gibt. Dagegen hatte sich das im GOP angefühlt wie Urlaub.
Null. Niente. Zero. Nada. Du bleibst in deiner Position bis du in Rente gehst. Keine Weiterbildung, gar nichts!
Bisschen mehr als Mindestlohn, 40€ EdenRed Bonus ist nicht der Rede wert. Neue Mitarbeiter verdienen dann schon mehr als andere die ein paar Jahre dabei sind.
Egal ob Kartenvorverkauf, Marketing, Buchhaltung, Veranstaltung etc. So viel wird immer noch auf Papier ausgedruckt und 95% wird dann noch weggeschmissen.
In meiner Abteilung war der Kollegenzusammenhalt definitiv 5 Sterne wert! In den anderen Abteilungen wurde gefühlt fast nur gegeneinander gearbeitet.
Gab nur 2x Situationen und da wurde eher drauf geachtet diese Mitarbeiter nur in eine andere Abteilung zu stecken. Egal ob die das gut finden oder nicht.
Meine Vorgesetzte war super. Empathisch, verständnisvoll und wusste das wir hier keine Menschen leben retten. Man konnte wegen allem zu ihr und sie hat alles gemacht um zu helfen.
Der Direktor hingegen ganz anders.
Vorne rum : Man kann Ihm alles erzählen, er ist für alle da
Hinten rum : Er lästert hinter eurem Rücken nur über euch, macht sich lustig, hält sich an keine Versprechen und mag es absolut nicht wenn man ihn in irgendeiner Art und Weise kritisiert. Hat keinen Blick für die Wirtschaft und weiß nicht wie man einen Betrieb richtig führt. Wie der es überhaupt zum Direktor geschafft hat und es bis heute geblieben ist, wird für mich immer eines der Sieben Weltwunder sein.
Die großen Chefs waren "okay", interessieren sich für die kleinen Mitarbeiter nicht wirklich.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen -> Schrecklich! Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben sondern einfach totgeschwiegen.
Immer nur das gleiche.
Manteltarifvertag wurde nicht umgesetzt,
Gehalt orientiert incl. "pauschalisierter Überstunden und div. Zuschläge" (damit abgegolten) am Mindestlohn
Ausgleich für Überstunden fast unmöglich
allgemeinverbindlicher Manteltarifvertag sollte eingehalten werden
"Außen hui, innen pf*i"
Keine Planbarkeit da Dienstpläne zu spät erstellt werden, teilweise erst Sonntags für die darauffolgende Woche (dies muss spätestens bis Donnerstags erfolgen).
Arbeitszeiten werden regelmäßig überschritten - keine Arbeitszeitkonto, obwohl dies per Manteltarifvertag vorhanden sein sollte
gesetzliche Pausen können nicht eingehalten werden
Sachbezüge für Küche (Essen) wird steuerlich/ SV-mäßig verrechnet, obwohl dies wegen unzulänglicher Ruhepausen nicht genutzt werden kann
Gute Möglichkeit mit der Führungsebene zu kommunizieren
Es gibt zuviele verschiedene Hierarchien
Ein super Team , nicht immer einfach , aber wo ist es schon einfach
In der Gastronomie ist es immer schwierig work-life-Balance zu erreichen
Besser geht natürlich immer
Seht gut
Ich war zufrieden
Ich hatte keine Probleme mit meinen Vorgesetzten
Fehlte manchmal
Nicht immer gegeben
Für mich ja , immer neue Situationen und Menschen , sehr vielschichtig
Die angenehme Atmosphäre unter den Mitarbeitern
Es herrscht eine offene Feedbackkultur, jede/r kann sich einbringen.
Ein wertschätzendes, kollegiales Miteinander.
Ein tolles Produkt, das viel Mitgestaltungsmöglichkeit bietet.
Sofern möglich, wird Rücksicht genommen auf persönliche Bedürfnisse und Wünsche.
Mitarbeiterentwicklung hat einen hohen Stellenwert und wird gezielt unterstützt.
Ein faires Verhältnis zur Leistung. Ein wenig Potenzial nach oben ist natürlich immer.
Insgesamt schon sehr gut und es wird stetig daran gearbeitet.
Man hilft und unterstützt sich gegenseitig, es ist ein schönes Miteinander und sehr familiär.
Eine wertvolle Ressource, von der alle profitieren und lernen können.
Respektvoll, unterstützend und motivierend. Transparenz und Kommunikation auf Augenhöhe.
Insgesamt sehr gut und unterstützten eine produktive Arbeitsweise.
Meinungen werden erfragt und gehört; unter den Kollegen/Kolleginnen wird abteilungsübergreifend kommuniziert, wobei natürlich immer etwas optimiert werden kann.
Jede Person wird wertgeschätzt, wie sie ist.
Abwechslungsreich mit vielfältigen Einblicken, Fähigkeiten werden gezielt weiterentwickelt.
Tolle Kollegen und immer wechselnde Künstler
Zu wenig Mitarbeiterfeiern
Hab keine
Wie Familie
Alle lieben das GOP in München
Wenn die Arbeit Spaß macht, ist mir das nicht so wichtig
Gerne mehr Schulungen
Ist für viel Geld halt die falsche Branche
Kann mich immer auf alle verlassen - top
Ist kein Thema
Immer offene Türen
Abends und am Wochenende, aber das weiß man ja vorher
Wie überall, könnte immer ein bisschen besser sein
Ist kein Thema
Abwechslungsreich
Den Worten Taten folgen lassen, reflektierend im Umgang mit den Mitarbeitern, Vorbildrolle bewusst machen
Stark abhängig von der Abteilung, Zwei-Klassengesellschaft
Mittel - im Außenverhältnis definitiv besser als im Innenverhältnis
Erwartungshaltung hoch, Wertschätzung recht gering
Keine oder kaum Förderung oder Weiterbildungen
Gehalt ist definitiv schlecht für die erwartete Leistung
Hier ist noch Luft nach oben
Von den einzelnen Kollegen abhängig, stark egoistische Tendenz
Ansich gut, wird kein Unterschied gemacht
Direktoren verhalten sich wie ein Ehepaar in Scheidung, Angestellten sind die Scheidungskinder
Büros sind nicht optimal, teilweise nicht mal zulässig
Keine klare direkte Kommunikation, eher hinten herum
Ja, kein großer Unterschied, offen für jegliche Orientierung
Normalerweise immer das gleiche, kaum Abwechslung
So verdient kununu Geld.