19 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der offene Umgang, die flachen Hierachien, die netten Kollegen.
Eigentlich bin ich zufrieden
Noch mehr Kollegen anstellen. Wobei ich weiß,, dass wir es versuchen.
Wir möchten unseren Gästen einen tollen Abend machen. Dies spiegelt sich auch unter den Mitarbeiter,
Super Image bei uns in der Stadt
Man muss schon gerne arbeiten, da die Zeiten wegen des Theaters immer am Abend sind und manchmal noch Konferenzkunden kommen. Aber das habe ich mir ja so ausgesucht.
Wird angeboten. Zuletzt hatten wir ein Weinseminar.
In der Gastro wird man nicht reich. Wir haben aber eine Gehaltserhöhung bekommen. Zuschläge gibt es und sehr gutes Trinkgeld. Außerdem arbeite ich in dem Job sehr gerne.
Kann ich nicht viel dazu sagen, außer dass wir versuchen sparsam mit allen Dingen umzugehen.
Wir helfen uns, sitzen oft zusammen und unternehmen auch einiges.
Ohne unsere älteren Kollegen wären wir hilflos. Danke, dass ihr da seid.
Absolut korrekt. Wir bekommen viel Lob. Unsere Leitung geht fair mit uns um und die Hausleitung versucht auch alles, damit es uns gut geht.
Für mich passt einfach alles. Auch wenn ich manchmal lieber meine private Bluse anhätte.
Eigentlich gut, manches kommt sehr spontan. Aber vielleicht ist das auch nicht anders machbar.
Leitungen im Haus sind fast alle weiblich. Es gibt hier keine Probleme.
Die Arbeit ist spannend. Konfernezen, Hochzeiten, Theater, Partys.
Das Produkt.
Siehe alle Punkte oben.
Sich umschauen, wer die Läden wirklich am Laufen hält. Mehr auf die Mitarbeiter hören und schauen, warum scharenweise gekündigt wird.
Leider sehr viel schlechter geworden. Hier gab es mal eine familiäre Atmosphäre und der Job hat Spass gemacht. Leider hat sich das verändert. Innerhalb von 1 1/2 Jahren ist der Spass an der Arbeit von 10 auf 0 gesunken. Sehr traurig.
Nach aussen hin gut.
24/7 Erreichbarkeit, auch auf privaten Kanälen. Überstunden ohne Ende, die irgendwann verfallen, weil sie keiner nehmen kann. Du musst mit dem Job verheiratet sein und am besten kein Privatleben mehr haben.
Nicht vorhanden, da Kosten.
Viel Arbeit, Hungerlohn. Unterste Gastrokaste. Auch in den Büros.
Die, die noch nicht gekündigt haben oder wurden, halten zusammen. Gute Kollegen werden verheizt. Alle, die den Laden wirklich geliebt haben, wurden rausgeekelt und haben sich längst was anderes gesucht.
Welche älteren Kollegen? Der Laden lebt von jungen, schlechtbezahlten Millenials, die man verheizen kann. Ältere lassen das wohl nicht mit sich machen.
Direktion interessiert sich nur für Umsätze und sich selbst. Es wird viel gemauschelt. Klare Kommunikation Fehlanzeige. Hilfe von ganz oben gibt es keine, trotz mehrfacher Hilferufe des Personals.
Mittlerweile unterirdisch. Es macht keinen Spass mehr.
So gut wie gar nicht vorhanden. Dafür funktioniert der Flurfunk umso besser. Mitarbeiter haben Angst, ihre Meinung zu äussern.
Die Männer dirigieren.
Wenn das Übernehmen von anderen Jobs mit Überstunden "interessant" ist, weil Personalmangel herrscht und man sich weigert, wen anderes einzustellen
Für den Verbraucher, super !
25/7,5 Erreichbarkeit - Überstunden werden gestrichen
Wird viel versprochen, nichts gehalten.
Pünktlich
Sehr schlecht
war mal 4-5 wird aber immer schlechter
nach Außen alles gut und sehr bekannt und beliebtes Unternhemn
Am liebsten 24 Stunden Erreichbarkeit und Mindestlohn zahlen + Überstunden die gestrichen werden.
alles noch sehr auf Papier getrimmt Digitalisierung
wenige Möglichekeiten zum aufstieg weil die meisten Positionen belegt sind
Direktion schlichtweg eine Katastrophe.
veraltet.
Absprachen werden regelmäßig vergessen und überworfen. Meist durch die Direktion ohne Kommunikation geändert.
unterbezahlt dafür teilweise viel zu hohe anforderung
keine Diskriminierung oder Vorurteile
Die Arbeiten können je nach Job sehr interessant sein
Jobticket. 30 Tage Urlaub. Jobrad
Ungleichbehandlung von MItarbeitern. Wenig Wertschätzung. Keine gute Personalführung.
Sehr viel Unmut über die viele Arbeit. Während in anderen Bereichen Mitarbeiter eingestellt werden, stagniert es auf anderer Ebene.
Das, für was die Firma arbeitet, ist total interessant. Leider lebt sie nicht danach. Peinlich, wie sich manche gegenüber anderen verhalten. Und der Mutterkonzern ist zu dominant.
Wird leider nur in den Abteilungen der Ing. gefördert..... wenn überhaupt. Ansonsten interessiert man sich nicht dafür
Von Desinteresse bis hin zum cholerischen Verhalten. Je nach Laune. Kein konstruktives Arbeiten möglich. Absprachen werden nicht eingehalten und Kompetenzen je nach Laune verschoben.
Es findet keine Kommunikation statt zwischen den Abteilungen oder es wird beiseite geschoben. Jeder macht dann was er will und hält sich nicht an interne Anweisungen.
Ein sehr kollegiales Verhalten untereinander. Teamwork wird groß geschrieben.
Man kann seine Freizeit gut planen. Auf Wünsche und private Belange wird eingegangen.
Wer sich weiterbilden möchte, kann dies tun. Angebote zur Weiterbildung werden immer wider besprochen.
Nicht das beste Gehalt, aber es gibt zusätzliche Goodies, die das etwas relativieren.
Wie eine kleine Familie.
Flache Hierarchien machen das Arbeiten sehr angenehm.
Das Produkt = die Shows, überwiegend nette Künstler, bunte Vielfalt, die damaligen Visionen/ Inspirationen vom GOP Showconcept, leckeres Essen
Den vermittelten schönen Schein nach Außen, dem offen vermittelten Gefühl jeder ist ersetzbar!
Zur Coronazeit bestimmt bestraft genug, aber generell mehr geben statt immer nur zu nehmen und neue Häuser zu eröffnen und das Geld in die obersten Taschen zu stopfen.
Es wird erwartet, dass der Arbeitnehmer gibt und der Arbeitgeber nimmt, so die Devise zu verstehen. Wenn man das ausblendet kann man im schönen Schein der GOP Welt leben, gerne auch lang, das Produkt ist schließlich fantastisch.
Man macht gerne die Arbeit zu seinem Zuhause, nur wenn der Partner nicht aus der Gastronomie kommt sind vor allem die Arbeitszeiten schwer zu vermitteln.
In verschiedenen Abteilung legt man sehr viel Wert auf Schulungen, die werden dann auch recht regelmäßig durchgeführt.
Typisch unterste Gastronomie, Sozialleistungen nicht vorhanden, Mitarbeiterrabatte sind praktisch
Wenn es drauf ankommt "Sind Wir die Show"
Nicht viele ältere Kollegen vorhanden
Abwechslungsreich kann man es sich gestalten ohne Frage, sonst macht es der anspruchsvolle Kunde interessant, es bleibt den Mitarbeitern nichts erspart.
Das man die Shows ansehen darf und die Künstler treffen darf.
Dass man seine Meinung nicht sagen darf. Sehr schlecht verdient und es kein Teamzusammenhalt gibt.
bessere Arbeitsplätze. Führungskräfte müssen in Trainings. Wie miteinander umgegangen wird ist traurig.
Büros sind zum Teil alte Lagerräume.
Gut, weil die anderen Häuser wohl nicht so schlimm sind.
Gibt es nicht.
Kleiner Betrieb, daher keine Möglichkeit.
Leider wird viel gelästert und gepetzt.
Ganz schlimm. Man kann nichts im Vertrauen besprechen.
Alles sehr alt und undigital.
Gibt es eigentlich nicht.
Kleines Grundgehalt und durch undurchsichtige Zusatzleistungen damit das Gehalt besser aussieht, muss man am Ende fett Steuern nachzahlen.
Wenn die Leitung dich mag, läufts.
Coole Aufgaben, weil man eigentlich alles mal gemacht haben muss. Kleiner Betrieb.
Gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und Rabatt für Eintrittskarten ins GOP.
Ausbeutung durch die unfaire Überstundenregelung. Überstunden sind gratis abzuleisten.
Wenig Wertschätzung lange angestellter Kollegen.
Verantwortung wird einem kaum zugetragen, für wirklich alles muss man sich das ok aus oberer Chefebene einholen.
Unfaire Überstundenregelung bei zu wenig Gehalt.
Solche Verträge sind nicht zeitgemäß.
Mehr Wertschätzung in Form von Boni oder Mitarbeitsangeboten. Mitarbeiter bekommen sehr wohl mit dass die Gründerfamilie in Millionen schwimmt, aber davon wenig an die Mitarbeiter weitergibt, ganz im Gegenteil.
Leider fehlt es einigen an Wertschätzung. Überstunden werden viele gemacht und teils für lau, sind selbstverständlich. Arbeit ungerecht verteilt, teils auch durch persönliche Bindungen.
Urlaub verfällt manchmal, da keine Zeit diesen zu nehmen. Man bekommt das Gefühl dass es eine Ehre sei dort überhaupt arbeiten zu dürfen.
Man hört wenig gutes ...vorallem von der oberen Chefebenen gegenüber Mitarbeitern wenig wertschätzend.
Viel zu viel Überstunden werden gemacht, Höhe Arbeitsbelastung, so dass teils längerer und spontaner Urlaub nicht möglich ist.
Keine Aufstiegschancen, keinerlei Weiterbildungsangebote.
Gehälter werden pünkich bezahlt.
Keiner Sozialleistungen, außer gesetzlich vorgeschriebenen Betriebsrente.
Überstunden sind laut Arbeitsvertrag inklusive.
Keins vorhanden, es wird alles gedruckt. Selbst Mültrennung findet nicht statt, außer Papier und Glas. Vieles wird über Amazon gekauft, hauptsache günstig.
Ganz OK.
Wenig, vor allem finanziell keine Wertschätzung gegenüber lang angestellten Kollegen.
Mitarbeiter werden in den Entscheidungsprozess nicht eingebunden, lediglich informiert.
Im Sommer unerträglich warm. Teils sehr laut durch laut telefonierende Kollegen.
Vieles erfährt man über Zufall. Kein Infos über Zahlen oder Umsätze. Hierarchie bekommt man oft zu spüren.
Nicht negatives aufgefallen.
Teils, teils, wie überall.