4 Mitarbeiter:innen, die bei GoYa! Die Markenagentur ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 2,0 von 5 Punkten.
Nicht zu empfehlen
1,8
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Heidelberg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nette location in Heidelberg. Sollte man lieber für was anderes nutzen als für den Laden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alle Punkte wurden oben im Detail genannt. Zusammengefasst: absolut nicht zu empfehlen. Auch wenn ihr Studierende seid, lasst euch nicht von diesem Hungerlohn ausbeuten von einem Mann mit Anger Issues.
Verbesserungsvorschläge
1. Angermanagement für den Vorgesetzten und evtl einen Kurs wie man konstruktives Feedback gibt ohne rumschreien zu müssen. 2. Lernen was work-life-balance bedeutet und nicht seine ausgebeuteten Prakis bis zur letzten Minute da lassen auch wenn 0,0% Arbeit ansteht. 3. Ein paar Festangestellte würden dem Laden sicherlich gut tun.
Arbeitsatmosphäre
Unter den Praktikanten war es angenehm aber da muss man Glück haben wer da ist. Der Vorgesetzte ist launisch und impulsiv und lässt auch gut und gerne seine schlechte Laune an den arbeitern aus.
Image
In der Region gute Kunden erlangt.
Work-Life-Balance
Der Vorgesetzte bestand darauf immer bis 19 Uhr bleiben zu müssen, egal ob es Arbeit gab oder nicht. Mal früher gehen, Flexibilität, etc ist ein Fremdwort für ihn.
Karriere/Weiterbildung
Wird einem nicht geboten. Übernahmen gibt es nicht weil der Laden sich nur die Ausbeute von Praktikanten leisten kann.
Gehalt/Benefits
450€ für eine 40h/Woche. Absolute Frechheit. Weil er niemanden auf eine "feste Payroll setzen will". Ausbeute vom feinsten vom Herrn Vorgesetzten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird nichts besonderes für gemacht.
Kollegenzusammenhalt
Unter den Praktikanten da, das sind aber auch die Mehrzahl die da arbeitet. Festangestellte gab es zu meiner Zeit 2 Personen, was nicht für sich spricht.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es nicht. Der Laden besteht aus Praktikanten.
Vorgesetztenverhalten
Impulsiv, launisch, schreit gerne rum wenn ihm etwas nicht passt anstatt konstruktives Feedback zu gehen. Manche Menschen sollten einfach keine Führungskräfte sein. Vor allem wenn man nur 10 Praktis als Mitarbeiter hat.
Arbeitsbedingungen
Das gemeinsame Mittagsessen was selber vorbereitet ist, ist nett.
Kommunikation
Es gibt ein mal die Woche ein Meeting mit dem gesamten Team und thats about it. Mehr wird nicht gemacht.
Interessante Aufgaben
Gab es kaum welche, man wurde wie in den 80er Jahren zu kopieren verdonnert oder Sachen zur Post zur bringen.
Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.
Wie läuft deine Arbeitswoche?
Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.
Auf keinen Fall zu empfehlen!
1,8
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Heidelberg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das gemeinsame Mittagessen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mitarbeiterführung, Arbeitszeiten, Mitarbeitersorgen werden ignoriert usw. usw.
Work-Life-Balance
Gibt eine 4-Tage-Woche, dafür wird an den 4 Tagen von 9-19 Uhr gearbeitet, was zu lange ist.
Karriere/Weiterbildung
Wird sich nicht drum gekümmert.
Gehalt/Benefits
450€ für ein Praktikum bei einer 40h-Woche. Eine absolute Frechheit.
Vorgesetztenverhalten
droht bei einfacher Nachfrage zwecks Homeoffice (IN PANDEMIEZEITEN!) direkt mit Auflösung des Praktikumsvertrag. Sehr egoistisch und nicht empathsich. Interessiert sich nicht für die Sorgen der Angestellten .
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Heidelberg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Mittagessen.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten des Vorgesetzten war höchst unprofessionell. Das unprofessionelle und unfaire Verhalten betraf vor allem den Einstellprozess und die Bezahlung von Praktikanten und Praktikantinnen. Außerdem hat er mich als Praktikantin vor den Kolleginnen und Kollegen in einer E-Mail absichtlich bloß gestellt. Schließlich wurde ich gekündigt, weil ich ihn auf die gesetzlich vorgeschriebene und rechtmäßige Bezahlung von Praktikanten und Praktikantinnen hingewiesen habe. Ich würde ein Praktikum schon alleine wegen der Geringschätzung von Praktikanten und Praktikantinnen seitens des Vorgesetzten nicht empfehlen.
Ex-Praktikant/inHat bis 2011 im Bereich PR / Kommunikation in Heidelberg gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Entspannte, kollegiale und zugleich anregende Arbeitsatmosphäre. Auf ein gemeinsames Mittagessen wird geachtet, "Grüppchenbildung" somit verhindert.
Image
Agentur verfügt über positiven Ruf und hat sich einen Kundenstamm in der Region erarbeitet. Würde das Unternehmen ggf. auch weiterempfehlen.
Work-Life-Balance
Generell gut. In Abschlussphasen von Projekten mehr Arbeit als üblich, dafür sind die Arbeitszeiten generell sehr flexibel und spontan mit Kollegen und Chef koordinierbar. Grundsätzlich werden private/gesundheitliche Angelegenheiten respektiert.
Karriere/Weiterbildung
Zwar werden Anreize gesetzt, konkrete Weiterbildung findet allerdings nicht statt, da vieles einfach Training on the job ist.
Gehalt/Benefits
Gehalt wird pünktlich bezahlt. Bei entsprechender Leistung wird diese auch recht schnell monetär gewürdigt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Spezielle Projekte werden nicht unterstützt, im Kleinen aber auf ressourcenschonendes Arbeiten geachtet. So werden unnötige Ausdrucke oder Papierverschwendung vermieden; das gemeinsame Mittagessen trägt dazu bei.
Kollegenzusammenhalt
Besonders den Kollegenzusammenhalt habe ich als sehr positiv empfunden. Es wird i.d.R. keine "Politik" gegen Kollegen gemacht. Aufgrund flacher Hierarchien fällt die Eingewöhnungszeit sehr kurz aus, was der Arbeit zugute kommt. Bei der Zusammenstellung des Personals fällt positiv auf, dass neben der fachlichen auch die soziale Komponente passt.
Umgang mit älteren Kollegen
Nicht bewertbar, da keine Kollegen über 45 in der Agentur
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzter besitzt Expertise und treibt Projekte zielgerichtet voran, ist aber offen für Austausch auf Augenhöhe mit Mitarbeitern. Ziele werden klar kommuniziert, auf ein faires Miteinander wird geachtet. Allerdings sind die Entscheidungsprozesse teilweise ad hoc, was die Branche aber auch mit sich bringt. Mitarbeitergespräche mit kritischem Feedback und Anregungen zur Weiterentwicklung kommen im Tagesgeschäft leider recht kurz.
Arbeitsbedingungen
Grundsätzlich gut, besonders im Bereich Kreation. Für Berater sind zwar genug Arbeitsplätze vorhanden, jedoch nicht immer ein PC.
Kommunikation
Im Montagsmeeting mit allen Mitarbeitern werden abgeschlossene und laufende Projekte besprochen, sowie Arbeitsteilung für die kommende Woche koordiniert. Allerdings läuft die Kommunikation zwischen Beratung und Kreation nicht optimal, was Zeit kostet und Arbeitsabläufe erschwert.
Gleichberechtigung
Ist de facto kein Thema, was für tatsächliche Gleichberechtigung spricht.
Interessante Aufgaben
Das Aufgabenfeld ist sehr vielfältig, daher sind manche Jobs interessanter als andere. Durchweg positiv ist aber, dass alle Mitarbeiter ermutigt werden, sich einzubringen, was das die Projekte durchweg interessanter macht.
Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Praktikant:innen wird GoYa! Die Markenagentur durchschnittlich mit 2.2 von 5 Punkten bewertet. der Bewertenden würden GoYa! Die Markenagentur als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 4 Bewertungen schätzen Praktikant:innen besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Praktikant:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Praktikant:innen der Meinung, dass sich GoYa! Die Markenagentur als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.