36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Wie respektlos mit Mitarbeitern umgegangen wird
Die kennen nur Work-Balance
Schrecklich
Absolut garnichts
Alles, Respektloses umgehen mit Mitarbeitern
Und wenn? Juckt eh niemanden
Work life Balance, das Team, der Umgang mit dem Vorgesetzten, die Arbeit wird wergeschätzt.
Dass die Aufstiegsmöglichkeiten gleich null sind. Wenn man mehr möchte, ist es das falsche Unternehmen.
An der Kommunikation arbeiten, mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
Super Arbeitsatmosphäre, ziemlich familiär.
Auf Wünsche zum Arbeitsplan wird eingegangen. Ungeplante Einsätze sind ziemlich selten.
Schwierig, dazu gibt es nur in bestimmten Bereichen die Möglichkeit. In meiner Position habe ich leider schon die Endstufe erreicht.
Mehr geht immer… Aber es ist in Ordnung, vor allem wenn man schon länger da ist und in der Gehaltsstufe aufgestiegen ist.
Hier steht einer für den anderen ein.
Da gibt es nichts auszusetzen.
Da ist noch Luft nach oben, ist aber bei meinen ehemaligen Arbeitgebern schlimmer gewesen.
Irgendwann werden die routinierten Aufgaben ein wenig Pfad, es gibt zwischendurch Spezialfälle die es wieder interessant machen.
Unteres Ende. Nur was muss
die freundliche Atmosphäre und das entgegengebrachte Vertrauen
nichts
nichts
Zuverlässigkeit, Strategie, Vertrauenswürdigkeit
Bezahlung der Basis
Mehr auf die Basis hören
Freundliche Kollegen, hoher Zusammenhalt
Super Marketing! Viele Goodies für Mitarbeiter
Flexible Arbeitszeitmodelle machen es möglich
Unterstützung in allen Bereichen, großzügig in Bewilligung
Reha liegt unter TVÖD
Ausbaufähig
Hier arbeiten Menschen die sich und die anderen voranbringen
Werden geschätzt
Old school bzgl. Hierarchie, dabei gradlinig und zuverlässig
Modernes Equipment
Wird immer besser
It is a mans world…
Ideen werden gewürdigt und umgesetzt
Es gibt nichts schlechtes zu sagen
Die Arbeitsatmosphäre in der Abteilung ist hervorragend
Durch den kürzeren Arbeitsweg hat man eine gute Work-Life-Balance
Man wird nicht alleine gelassen
Immer ein offenes Ohr für Probleme und sehr Lösungsorientiert
Man kann Probleme offen ansprechen und gemeinsam lösen
Man lernt jeden Tag etwas neues dazu
Pünktliche Zahlung des Gehaltes.
Die „blinden Flecken“, mangelnde Auseinandersetzung mit theoretischen Ansätzen und der Abgleich in der Wirklichkeit und deren Umsetzbarkeit in den Fachabteilungen. Hier könnte der Ansatz für Lösungen im Gesamten liegen.
Das Potenzial der Mitarbeiter nutzen; Einbindung dieser in das System. Die Fachleute und Erfahrungsträger mit einbeziehen, die autokratischen Führungsstrukturen abzuschaffen. Flache Hierarchien und konstruktiver Austausch. Innere Strukturen erneuern, QM leben.
Arbeitsaufträge, in der Dichte, wie in der industriellen Produktion.
Zutreffender als Herman van Veen kann man es kaum ausdrücken:
Schnell weg da, weg da, weg
Mach′ Platz, sonst gibt's noch Streit
Wir sind spät dran und haben keine Zeit
Schnell weg da, weg da, weg
Es tut uns furchtbar leid,
Wir schaffen′s kaum, der Weg ist ja noch weit ......
Außendarstellung und gelebte Wirklichkeit der zwei Welten fallen in zwei Anteile auseinander.
Gehört nicht zur Firmenkultur, es gibt hier kein Entgegenkommen. Menschlich, gerade im Zusammenhang mit der Außendarstellung enttäuschend.
Karriere, meine Meinung: Per negativer Selektion möglich. "Petermann" läßt grüßen.
Das sind Kriterien, welche man im Vorfeld überschauen kann und für sich akzeptiert. Gehalt grundsätzlich ok. Es ist branchenspezifisch, kann jedoch in Anbetracht der Gesamtheit durchaus als „Schmerzensgeld“ empfunden werden.
Leider niedriegschwelig bis nicht vorhanden.
Bedingt durch fehlende interne Angebote schlecht.
Aus meiner Erfahrung üblich und wichtig für den Kollegenzusammenhalt in der Branche : Teamtage, Supervisionen, Konzepttage .........
Das Wissen von Erfahrungsträgern steht hier im Spannungsfeld Effizienz; daher ist der Umgang nicht sonderlich gut.
Die „Preußischen Tugenden“ können, gefühlt, wieder aufleben und sich in Aushalten, Durchhalten und Maulhalten verwandeln.
Stichwort: autokratisch, sanktionierend. Man kann hier doch einiges vermissen. Fachvorgesetzte sollten, meiner Meinung nach, kompetent und mit einer Vorbildfunktion ausgestattet sein. Die Führungsansätze wirken innerhalb der sich allgemein veränderten Strukturen doch stark überholt.
Teilweise schlechte Ausstattungen, unzureichende Kommunikation, schlecht organisierte interne Strukturen. Schade, wirkt wie hausgemachte Hindernisse auf dem Weg in die Moderne.
Die Rahmenbedingungen sind nicht zielführend für einen Austausch. Die Teilnahme an Teamsitzungen wird nicht unterstützt.
Unterliegt dem Faktor Glück
Verteilung der Aufgabenfelder kontraproduktiv und nicht am Grad der Ausbildung orientiert. Erfahrene Mitarbeiter werden eher an der Ausübung ihrer Qualifikationen gehindert. Die Delegation der übergeordneten Ebene kann Kompetenzen der Mitarbeiter schlecht in das Unternehmen einbinden. Das Humankapital wird so in der Entwicklung gehemmt. Das Unternehmen beraubt sich, so meine Meinung, selbst seiner Chancen.
- die meisten Therapeutinnen arbeiten stets motiviert, kompetent und sehr gut
- zentrale Therapieplanung, die selbst überlastet ist und sehr unkoordiniert arbeitet
- Arbeitsbelastung ungerecht aufgeteilt in der Abteilung und sogar von dem Leiter unterstützt
- ungerechtes Entgelt innerhalb des Unternehmens (die Marcus Klinik bezahlt den Preis für alle)
- zentrale Therapieplanung abschaffen, ist ein großer Fehler gewesen seitens der Geschäftsführung
- überlegte Projektplanung und Umsetzung von neuen Abläufen, anstatt "Ich wünsche mir das, Ihr macht es" (wie, weiß Keiner)
- transparenter und fairer Unternehmenstarifvertrag
Geld kommt pünktlich
Veraltete Strukturen, herablassende Mitarbeitergührung, inkompetente Chefetage
Kommt in der Neuzeit an
So verdient kununu Geld.