36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben, tolle Abteilungskollegen.
Viel Arbeit und kein Personal vorhanden weil soviel gekündigt haben, die Kündigung wird sofort akzeptiert.
Mehr Interesse am eigenen Personal, bessere Gehälter damit Menschen Lust haben dort zu arbeiten.
Viele sind sehr genervt weil sich die Arbeitssituation nicht verbessert!
War schon viel besser
Gibt es nicht
Unterirdisch
Sind bald alle weg wegen der schlechten Arbeitsbedingungen
Geschäftsführung sehr arrogant, von oben herab.
Wären ok wenn genug Personal vorhanden wäre, so ist es extrem stressig!!
Flexibilität, faire Chancen, es wird versucht Lösungen zu finden. Viele Kollegen werden das eventuell nicht nachvollziehen können. Es sind aber auch genau die Kollegen die jeden Tag meckern anstatt sich an der richtigen Stelle zu beschweren…
Wie schon erwähnt ist das Thema Kommunikation ein totales Desaster… Ich hatte schon viele Arbeitgeber, Kommunikation bleibt überall auf der Strecke, aber so extrem wie in diesem Unternehmen habe ich es noch nie erlebt!
Die Kommunikation sollte wirklich besser funktionieren. Es kann nicht sein, dass eine Stelle etwas weiß und die Stelle es wissen sollte nicht auf dem neuesten Stand ist.
Immer tolles Arbeitsklima
In meiner Position wirklich super, die Pflege würde das garantiert anders bewerten…
Innerbetriebliche Aufstiegsmöglichkeiten sind definitiv möglich und auch keine Seltenheit.
Könnte besser sein, aber wo ist man schon mit dem Gehalt zufrieden?
Hier steht jeder für jeden ein, egal welche Abteilung. Nur die Geschäftsführung nimmt da nicht so ganz dran teil.
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Ich habe einen super Kontakt zu meinem Vorgesetzten und dieser hat immer ein offenes Ohr für uns.
Reines Kommunikationsdesaster… Der so ziemlich einzige Kritikpunkt.
Alles wird gehört und umgesetzt wenn es passt
Es sind die falschen Leute die als Leitung eingestellt werden. Für den Mitarbeiter selbst wird nichts getan. Man wird als Praktikant abgestellt und verschwendet quasi einfach seine Zeit. Bei Problemen wird den Mitarbeiter nicht geholfen, die werden einfach nur abgewimmelt.
Hat man seine eigene Meinung, wird man gleich ignorier
Die Arbeitszeiten sind gruselig. Work-Life-Balance nicht vorhanden und meistens „verschwendet“ man seine Zeit, während man auf dem Feierabend wartet.
Jeder redet über jeden oder es wird hinter dem Rücken gelästert
Werden als unbrauchbar betitelt
Direkte Vorgesetzte ist nicht kritikfähig und tut nichts für den Mitarbeiter. Man bittet sie, aber es passiert nichts. Leitende Position wird nicht wirklich wahrgenommen.
Mitarbeiter werden in eine Umgebung abgestellt, die komplett verschimmelt ist
Schlechte Weitergabe an Informationen, die eigentlich wichtig für den Arbeitsablauf sind
Berufserfahrung wird nicht angerechnet
Ungelerntes Personal wird behätschelt, gelerntes Personal wird wie Praktikant behandelt.
Gibt es keine
Nur unter Kollegen ein tolles Miteinander. Ansonsten leider einem Führungsstil der 80er Jahre gleichkommend.
In der Außenwahrnehmung kommen die zahlreichen Baustellen zum Vorschein.
Häufiges Nacharbeiten nach Feierabend notwendig, um den Aufgaben gerecht werden zu können. Leider wird dies nicht wertgeschätzt, sondern als Inkompetenz angesehen.
In verwaltungsnahen Bereichen in Ordnung. Die Pflege und Therapie sind unterbezahlt.
Die dort tätigen Mitarbeiter sind kompetent, kollegial und sorgen auch für den nötigen Spaß an der eigenen Arbeit. Macht weiter so! Die Patienten danken es euch von Herzen. Ihr seid so viel mehr wert.
Veralteter Führungsstil. Es wird nicht zugehört. Geringe Bereitschaft eigene Führung zu hinterfragen und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ernst zu nehmen.
Das Gebäude ist mehr als „in die Jahre gekommen“. Das Dach ist nicht dicht, daher tropft es an der ein oder anderen Stelle. Die Ausstattung ist sehr veraltet. Keine Wohlfühlatmosphäre!
An die ein oder andere raue Gangart gewöhnt man sich, aber will man das überhaupt? Viele Informationen erreichen einen zu spät oder gar nicht. In der Folge leidet die Arbeit darunter.
Unterstützt Weiterbildung und Integration von Zuwanderern
Gewinn steht im Vordergrund, es werden Patientenzahlen abverlangt, für die seit Jahren kein entsprechendes Personal vorgehalten wurde (Bsp. Laut Personalrechnung 4 Fachkrankenschwestern + Hilfskräfte, anwesend tatsächlich 1Fachkraft + 1 Hilfskraft)...
Personal schätzen, v.a. wenn zu wenig vorhanden ist. Bessere Bedingungen schaffen, um Patientenversorgung gewährleisten zu können ohne das Personal dabei kaputt zu spielen.
Bei seit Jahren fehlenden Personal angespannt
Personalmangel fordert Gesundheit, wird aber nicht vom AG gesehen
Wenn Zeit ist, grundsätzlich möglich
Im Vergleich zu anderen Einrichtungen deutlich schlechter bezahlt
Angestellte sind schuld wenn Arbeit nicht geschafft wird, nicht aber das fehlende Personal
Bietet sehr breites Spektrum einzelner Fachbereiche an (Neurologie, Orthopädie, Brandverletzte)
Die interessanten Arbeitsaufgaben.
Die schlechte Möglichkeit zur Work-Life-Balance, die Planungsunsicherheit.
Den Ausgleich zwischen den Interessen Arbeitgeber und Arbeitnehmer schaffen.
Meine Erfahrung: mangelde Planungssicherheit beim Urlaub. Work-Life-Balance stark erschwert, sehr schade. Teilweise sind die Entscheidungen nicht nachvollziehbar.
Würde ich unterschiedlich bewerten. Ich habe mich schon respektlos behandelt gefühlt, Instrumentalisierung kann hier ebenfalls zum Thema werden. Anderseits gibt es auch Begegnungen auf Augenhöhe und Zusammenhalt.
Wird von mir eher als Autokratischer Führungsstil erlebt.
Überwiegend ist die Ausstattung doch sehr in die Jahre gekommen, wenig einladend, nicht ergonomisch. Leider hat man hier kaum Gespür dafür, finde ich schade.
Die Mitarbeiter inklusive Führungsebene der Holding (nicht Kliniken). Hier beäugt man den Umgang mit den Mitarbeitern im Klinikbereich auch sehr kritisch.
Unflexibel, nicht Modern, der Mitarbeiter als Verbrauchsgut.
Fachpersonal vernünftig bezahlen, unausgeglichene Überstunden abschaffen, Work-Life Balance ermöglichen und Ernst nehmen. Keine Bloßstellung von Mitarbeitern mehr. Tarifverträge fair anpassen und ALLE Mitarbeiter in den Tarif bringen. 2 Klassengesellschaft abschaffen. Eventuell Teile der Führungsebene auswechseln. Mehr Menschlichkeit gegenüber den Mitarbeitern und Patienten.
Sehr schlechte Atmosphäre mit autokratischer Führung.
Die Kliniken sind schon in den lokalen Medien nicht sonderlich gut weggekommen. Leider muss man sagen, dass sich dieses Image bestätigt hat.
Verträge zu Lasten der Mitarbeiter begünstigen unbezahlte/ unausgeglichene Überstunden. Eine Freizeitplanung wird unmöglich gemacht.
Die Positionen sind verteilt und festzementiert was die Karriereleiter leider ausradiert. Wenn man "Glück" hat wird jemandem gekündigt und man kann aufsteigen.
Tarifverträge= Veraltet. Eine Anpassung der Tarife ist vorgesehen, aber unzureichend.
Normale Verträge= Ebenfalls unterdurchschnittliche Vergütung bei 12 Gehältern mit eingebauter Hintertür für unbezahlte Überstunden.
Sonstige Leistungen gibt es nicht.
Nicht vorhanden
Die Kollegen versuchen sich zu unterstützen, dies kann aber durchaus zu Ärger führen.
Stiefmütterliche Behandlung.
Sehr schlechte Kommunikation gepaart mit Arroganz. Fair ist nur was die Leitung als Fair empfindet.
Unmodern und altbacken
Die Kommunikation läuft über "Befehle"
Gleichberechtigung gibt es nicht. Dienstfahrzeuge und Parkplätze nur für Führungsebene. Ein Gehaltsgefälle jenseits von Gut und Böse. Wer zu viel verdient wird, unter dem Deckmantel der Insolvenz eines Unternehmensbereiches, an die Luft gesetzt.
Teilweise sinnbefreite und überflüssige Aufgaben. Projekte, die sich im Nachhinein als nicht durchführbar entpuppen. Ansonsten wiederkehrende Fließbandarbeit, die zum größten Teil ebenfalls unnötig ist.
Es gab leider keinen einzigen positiven Punkt.
Leider nichts.
Die Kliniken sollten die Führungsebene austauschen und Manager mit modernen Ansichten einsetzen. Raus aus dem Mittelalter.
Vergiftetes Betriebsklima! Die Mitarbeiter gehen verängstigt zur Arbeit. Man kommt nur zur Arbeit, weil man muss, nicht weil man möchte. Patienten und Angestellte werden systematisch ausgenommen.
Das Image der Kliniken ist schlecht und das zurecht.
Unbezahlte/ unausgeglichene Überstunden werden vorausgesetzt.
Keine Chance!
Dumpinglöhne in jedem Bereich!
Umwelt? Was ist das?
Zusammenhalt unter Kollegen wird nicht gern gesehen und kann Konsequenzen mit sich ziehen.
Lieber loswerden und schauen ob man junges Verbrauchsmaterial bekommt.
Menschenunwürdiges Verhalten der Führungsebene. Mitarbeiter werden vor versammelter Mannschaft an den Pranger gestellt. Sehr hohe Gesprächslautstärke ist an der Tagesordnung.
Es ist durchweg kein moderner Betrieb. Der Zahn der Zeit ist überall zu erkennen.
Kommunikation in eine Richtung. Von oben herab.
Ältere Menschen und Frauen haben es schwer!
Die Aufgaben sind wenig abwechslungsreich.
Es kann aber passieren, dass man Aufgaben übernehmen soll, für die man nicht eingestellt wurde.
beruf und familie (extra MA mit diversen Angeboten)
zu starker Leistungsdruck reduziert das soziale Miteinander
mehr Kommunikation und Transparenz zwischen Mediziner und Geschäftsführung
So verdient kununu Geld.