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Graf 
Recke 
Diakonie
Bewertung

Kulturwandel infernale

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Graf Recke Quartier gGmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das fällt mir grade sehr schwer zu sehen. Da gibt es sicher einiges, aber aktuell sieht man es kaum und weiß nicht, was nach all den Veränderungen bleibt. Das wie der Veränderungen, lässt auch nicht auf gute Ergebnisse und Vertrauen schließen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Veränderung um jeden Preis, ohne Mitarbeiterbeteiligung und Reflektion. Der wahnisnnige Irrglaube einzelne könnten nun das leisten, was vorher mehrere schafften (oder hatten die alle immer schon zu wenig zu tun, dass es nun einer schafft?). Es läuft nicht gut und zumindest die Stimmung ist nicht so gut. Mitarbeiterbeg´fdragung vor den massiven Veränderungen und die Ergebnisse nicht mal berücksichtigen ist: ohne Worte! Fragen sie mal jetzt!..oder besser nicht!

Verbesserungsvorschläge

Der Fisch stinkt vom Kopf! Da wird so vieles erzählt über den Umgfang mit Mitarbeitern und was man alles so erreichen will, was so einfach nicht stimmt und dem, was hinter verschlossenen Türen geschieht passiert! Es ist auffallend, wer hier geht und gegangen wird und wer stetig die Karriereleiter aufsteigt ohne ersichtliche Gründe oder im Schatten weniger. Ändern sie das spürbar oder spüren es erst, wenn es zu spät ist.

Arbeitsatmosphäre

Aktuell geprägt von großer Unsicherheit und nachlassender Motivation. Neue Leute in 2 Führungsebenen und teilweise ohne Nachfolge und mutmaßlich wieder nur über Vit. B. Gefragt, wird wenig, angesagt um so mehr. Es ist nicht mehr schön, man fühlt sich kaum noch wertgeschätzt.

Image

In EB sicher anders als anderen Bereichen. Die Größe des Unternehmens lässt schwer nachvollziehen, wo es gut und weniger gut läuft. Jedoch seltsam, dass man die guten Bewertungen hier lobt und manche Vorgesetzte das Portal beschreiben mit: "Da kann jeder Troll bewerten, auch mehrfach" und dies eher abwertend beschreibt. Warum, darf jeder selbst beurteilen und hinterfragen. Zudem es nicht zutreffend ist.

Work-Life-Balance

Die ist im Sozialen ohnehin meist nicht so gut, doch hier nimmt sie zunehmend fremdbestimmende Formen an. Wenn man sonst noch gefragt wurde, wird nun angewiesen, wann man wo zu arbeiten hat und an das Gewissen appelliert (die armen Kinder). Der Mensch im Mittelpunkt, aber nicht der Mitarbeiter, man sagt nur zunehmend das sei so.

Karriere/Weiterbildung

Man könnte, wenn die Zeit da wäre und wenn ggf. auch eigene Fachleute schulen oder Fortbildungen Bezug zur Arbeit hätten, wie sie tatsächlich stattfindet oder man einig wäre darüber, wie es alle machen (sollen). Das ist meist nicht der Fall. Die Guten und die, dioe sich dafür einsetzen geben aus meiner Sicht grade auf oder gehen - das taten einige auch bereits, stört aber (noch) keinen.

Gehalt/Benefits

Ja, Tarif, aber mal ehrlich definierte Zulagen bekommt man nur mit viel Stress, und LOB gibt es nicht, was nicht heißt, dass man weniger Leistung erwartet, erwartet wird viel vor allem unbezahlt oder ohne Zuschlag für Überstunden etc. Bist Du aber gut vernetzt bekommst Du es aus Gefälligkeit. Das geht, weil organisiert ist vieles anders, als schriftlich nachzulesen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man plant vieles auf Vorstandsebene und kleine Umweltaktionen gibt es. Das Engagement des Einzelnen.

Kollegenzusammenhalt

Aktuell werden gewachsene Arbeitsbündnisse und vertrauensvolle Zusammenarbeit ungefragt umorganisiert und auseinandergerissen. Never change a running system wird hier ins Gegenteil gewandelt, um den Einfluss Einzelner zu fördern. Man traut zunehmend keinem mehr und wll sich aus dem Gefühl auch nicht mehr anvertrauen, denn Beständigkeit will man nicht scheint es. Und bitte nicht die Nachfrage der Perso hier, gucken sie einfach mal hin und Schweigen ist keine Zustimmung alles sei gut! Ganz im Gegenteil!

Umgang mit älteren Kollegen

zumeist bestimmen diese das Geschehen noch mit.

Vorgesetztenverhalten

Auf manchen Ebenen werden unliebsame Leitungskollegen aus dem Weg geschoben oder sie gehen besser, bevor sie geschoben werden, aber der Klüngel hält zusammen und das sehr offensichtlich gradezu familiär. Ich hätte nie gedacht, das das so möglich sein kann-erschreckend! Wer hier noch behauptet man trenne Beruf und privat, dessen Wahrnehmung ist auf der Strecke geblieben - es ist einfach soo offensichtlich! Mitarbeiter können das nicht mehr ernst nehmen, aber die Frage stellt sich bei Anweisungen oft auch nicht. Man tut was angesagt ist oder überlegt zu gehen und hofft nicht zur unliebsamen Person zu werden. Man lernt an Modellen. Interessant ist, wer zu den neuen Führungskräfteschulungen geht und wer diese eher meidet.

Arbeitsbedingungen

Wenn bisher Ansprechpartner bekannt waren, werden sie neu besetzt und Aufgaben auf viele Köpfe verteilt, was die Orientierung nicht vereinfacht. Neue Systeme etc. werden eingeführt und erwartet, dass eine schriftliche Info gleichsam befähigt - und wehe wenn nicht! Schön ist das nicht und zielführend auf Dauer sicher auch nicht - man hat aus der Vergangenheit so sehr wenig gelernt!

Kommunikation

Man handelt nicht, wie man es nicht nur sagt, sondern gerne beton bei ZB Beteiligung, gefragt werden, Wertschätzung, Zusammenarbeit, Transparenz, Information. Nicht kommunizieren ist meist glaubwürdiger als die Kommunikation oder das aktuell massive Schulterzucken auf Fragen der Verantwortlichkeit.

Gleichberechtigung

Alles, aber das ganz sicher nicht. Das bedeutet hier man muss gleich denken wie die Leitung! Hier sehen verantwortliche Gremien aus meiner Sicht fast fahrlässig über vieles hinweg oder nicht genau hin und stützen Menschen, die sehr über Macht agieren! Mit einem diakonischen Profil hat das aus meiner Sicht sehr wenig zu tun!

Interessante Aufgaben

Ja, doch was interessant ist und wer mit wem arbeitet, wird bestimmt und nicht vereinbart. Es entsteht aktuell der Eindruck, als Rede jeder von "sag was Du denkst" , aber besser schweigst Du! Fachbereichsleitung bestimmt oder dessen Partner /Leitungskollege.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.