Ein Unternehmen mit einem Produkt das viel Potenzial hat - wird aber von inkompe Menschen mit falschen Prinzipien geführ
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen bei Graphisoft München
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wie bereits oben erwähnt
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfte im Mutterkonzern und Budapest austauschen. Bzw. die Matrix verändern. Geb die Verantwortung lieber nach Deutschland. Sowohl der Mutterkonzern, als auch die kompententeren Mitarbeiter von Graphisoft und DDS sitzen in München
Arbeitsatmosphäre
In München war der Zusammenhalt und das Klima unter den 60 Personen super. Die Zentrale in Budapest und der Mutterkonzern haben nur Arbeit abgeschoben und die Transformation genutzt Mitarbeiter rauszuschmeißen, die krank waren oder die zu Ihrer Meinung gesagt haben, wenn etwas nicht mehr fair abläuft. Mitarbeiter, die pro Zentrale un Nemetschek waren - hatten dementsprechend ein Sprungbrett für bessere Positionen.
Image
Das Produkt hat definitiv ein gutes Image
Work-Life-Balance
Die musst man sich einfordern. Wenn es nach Budpest ginge, hätte man mehrere Aufgaben übernehmen und rund um die Uhr arbeiten sollen. Sie haben es bis zu meinem Austritt nicht geschafft einen Arbeitszeiterfassung zu integrieren für Deutschland. Gott sei Dank gibt es in Deurschland andere Gesetzte.
Karriere/Weiterbildung
Da wurde gespart wo es geht. Eigentlich wie überall, aber es war zu übertrieben
Gehalt/Benefits
Für manche wurden Erhöhungen unbegründeterweise zurückgehalten und Andere wurden bevorzugt. Abteilungsleiter hatten Budgets zu Verfügung und das ganze somit selbst in der Hand. Die Budgethöhe wurde vom Mutterkonzern festgelegt und viel deshalb nicht gerade hoch aus.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht vorhanden
Kollegenzusammenhalt
In Ascheberg und München sehr gut. Budapest hatte viele Intrigen
Arbeitsbedingungen
Schönes Büro in Deutschland. Die Ausstattung war auch sehr gut und das IT Equipment. An den oben bereits genannten Themen - kann ich keine 5 Sterne geben
Kommunikation
Die Kommunikation vom Mutterkonzern Nemetschek und der Zentrale in Budapest war sehr schlecht. Nach dem CEO Wechsel hatte sich das auch nicht gebessert. Es sitzen einfach zu viel falsche Personen an wichtige Positinen. Vorallem im HR Budapest. Also Mitarbeiter im Personal sollte man wichtige Infos immer erhalten und einen Vertrauensbasis erhalten. Der Standort München und Ascheberg wurde immer kleingehalten. Informationen gingen nur an Auserwählte.
Gleichberechtigung
War leider kein Theme. Einige waren zufrieden andere nicht.
Interessante Aufgaben
Man hat das aufgedrückt bekommen auf das Budapest und Nemetschek keine Lust hatte

