18 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen bei Graphisoft München
Wie bereits oben erwähnt
Führungskräfte im Mutterkonzern und Budapest austauschen. Bzw. die Matrix verändern. Geb die Verantwortung lieber nach Deutschland. Sowohl der Mutterkonzern, als auch die kompententeren Mitarbeiter von Graphisoft und DDS sitzen in München
In München war der Zusammenhalt und das Klima unter den 60 Personen super. Die Zentrale in Budapest und der Mutterkonzern haben nur Arbeit abgeschoben und die Transformation genutzt Mitarbeiter rauszuschmeißen, die krank waren oder die zu Ihrer Meinung gesagt haben, wenn etwas nicht mehr fair abläuft. Mitarbeiter, die pro Zentrale un Nemetschek waren - hatten dementsprechend ein Sprungbrett für bessere Positionen.
Das Produkt hat definitiv ein gutes Image
Die musst man sich einfordern. Wenn es nach Budpest ginge, hätte man mehrere Aufgaben übernehmen und rund um die Uhr arbeiten sollen. Sie haben es bis zu meinem Austritt nicht geschafft einen Arbeitszeiterfassung zu integrieren für Deutschland. Gott sei Dank gibt es in Deurschland andere Gesetzte.
Da wurde gespart wo es geht. Eigentlich wie überall, aber es war zu übertrieben
Für manche wurden Erhöhungen unbegründeterweise zurückgehalten und Andere wurden bevorzugt. Abteilungsleiter hatten Budgets zu Verfügung und das ganze somit selbst in der Hand. Die Budgethöhe wurde vom Mutterkonzern festgelegt und viel deshalb nicht gerade hoch aus.
Nicht vorhanden
In Ascheberg und München sehr gut. Budapest hatte viele Intrigen
Schönes Büro in Deutschland. Die Ausstattung war auch sehr gut und das IT Equipment. An den oben bereits genannten Themen - kann ich keine 5 Sterne geben
Die Kommunikation vom Mutterkonzern Nemetschek und der Zentrale in Budapest war sehr schlecht. Nach dem CEO Wechsel hatte sich das auch nicht gebessert. Es sitzen einfach zu viel falsche Personen an wichtige Positinen. Vorallem im HR Budapest. Also Mitarbeiter im Personal sollte man wichtige Infos immer erhalten und einen Vertrauensbasis erhalten. Der Standort München und Ascheberg wurde immer kleingehalten. Informationen gingen nur an Auserwählte.
War leider kein Theme. Einige waren zufrieden andere nicht.
Man hat das aufgedrückt bekommen auf das Budapest und Nemetschek keine Lust hatte
man kann machen was man will, es gibt so wie so keine Konsequenzen.
kein feedback
macht keinen Sinn, welche zu geben. Da rein, da raus.
keiner im Büro = keine Atmosphäre
ganz ok
Keine
Jeder ist sich der Nächste
geht so
veraltetes Equipment
Keine
war schon mal besser
Cola
Keine Wertschätzung, kein Respekt, chaotisch, Unpünktlichkeit, Heuchlerei
Beim ersten Arbeitstag sollte der Mitarbeiter pünktlich begrüßt werden. Sein Arbeitsplatz sollte bereits ausgestattet sein( Bildschirm+Laptop). Beides sollte auch funktionieren. Mitarbeiter, die den neuen Kollegen einarbeiten soll, sollte nicht ständig Pausen machen und rauchen gehen. Der erste Arbeitstag des Mitarbeiters ist das Aushängeschild der Firma.
Kein Benehmen, der Kollegen
Mehr Schein als Sein
Keine
Vergisst, bei der Vorstellung die jeweiligen Mitarbeiter.
Altes Equipment, Rechner, die nicht funktionieren.
Gar keine
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen, die mir immer gern weitergeholfen haben. Konnte viel dazulernen und wurde immer unterstützt. (Habe ein Praktikum bei Graphisoft absolviert.)
Keine eigene Kantine, nur Teeküche
die Lösungsfindung
-
wieder den geraden Weg finden
passt
aufsteigend
herausfordernd
gegeben
ok
definitif
:)
macht keinen Unterschied
alles gut
gerade in Umstrukturierung
besser geht immer
absolut
auf jeden Fall
Das Kollegium ist super und der Umgang durchweg hervorragend. Man kommt (fast) immer mit einem guten Gefühl zur Arbeit und hat definitiv ausreichend zu tun. Ebenfalls gut ist, dass der Großteil der Belegschaft offen für Veränderungen ist und sich aktiv in die Prozesse einbringt.
Die Trägheit, mit der Probleme und Beschwerden angegangen werden. Allerdings gibt es dafür sicher nachvollziehbare Gründe.
Durch die Informationsflut (vor allem aus dem Ausland) wäre es schön, wenn man die Mitarbeiter*Innen besser mit an die Hand nehmen würde. Hier wären entsprechende Guides hilfreich. Englischkurse sind ein erster Schritt in die richtige Richtung.
Auch wenn man in Zeiten einer Pandemie neu ins Unternehmen kommt, wird man gleich gut eingebunden und kann sich, trotz Homeoffice, wunderbar einarbeiten. Im Rahmen einer Fusion und damit verbundener Umstrukturierungen war der Arbeitsalltag zwar etwas unruhiger, insgesamt hat die gute Arbeitsatmosphäre aber nur minimal darunter gelitten.
Der Ruf des Unternehmens ist gut. Der Internetauftritt sowie die Präsenzen in sozialen Medien tragen dieses Bild ebenfalls mit.
Durch flexible Arbeitszeiten und teilweise Homeoffice-Regelungen wird eine gute Work-Life-Balance hergestellt. Die Flexibilität ist hier allerdings noch nicht ausgereizt.
Wer sich engagiert und Vorschläge macht, wird mit offenen Armen begrüßt und gefördert. Die Förderung wird so gestaltet, dass persönliche Wünsche und Interessen berücksichtigt werden und - in Hinsicht auf die Fortbildungen - geschaut wird, welche für Unternehmen und Mitarbeiter*in Sinn ergeben. Die Fortbildungsprozesse laufen allerdings etwas träge. Immerhin werden im Zuge der Internationalisierung Englischkurse angeboten.
Das Gehalt ist gering über dem Durchschnitt, die Sozialleistungen kann man auf verschiedene Weisen abschöpfen. Von Business-Bike bis Einkaufsgutscheinen oder Internetpauschalen ist vieles machbar.
Die Anbindung für den öffentlichen Nahverkehr ist gut, das Unternehmen stellt auf Nachfrage Business-Bikes zur Verfügung und ist für Verbesserungsvorschläge in Sachen Umwelt offen. Hohe Aufwendungen für Papier etc. gibt es aufgrund der digitalen Strukturen nicht.
Ob Mittagspause, Meetings, Telefonate oder auch Veranstaltungen wie Weihnachtsfeiern oder Sommerfeste: man hat hier das Gefühl, mit Freunden zusammen zu arbeiten.
Ist aus meiner Sicht tadellos. Alle werden aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Engagements gleichermaßen geschätzt, da ist das Alter zweitranging.
Die Entscheidungshierarchien sind natürlich vorhanden, aber innerhalb der Gespräche begegnen sich hier Vorgesetzte und Mitarbeiter aller Stufen auf Augenhöhe und per "du". Das ist sehr angenehm, da jeder ein offenes Ohr hat und Feedback-Kultur hier nicht nur eine hohle Phrase ist.
Die Arbeitsaustattung ist modern und wird von Zeit zu Zeit angepasst. Es wird überwiegend in Einzelbüros gearbeitet, was mir persönlich sehr zusagt. Die Klimatisierung dieser Büros lässt allerdings zu wünschen übrig. Grundsätzlich verfügt das Unternehmen aber über die Arbeitsmittel, um in Zeiten der Digitalisierung einigermaßen mitzuhalten.
Die Kommunikation ist grundlegend gut, vor allem im nationalen Bereich. Durch die Internationalisierung und die Vergrößerung fällt das Mitkommen in einigen Teilen aber etwas schwerer. Gerade für Mitarbeiter*Innen, denen die englische Sprache nicht so liegt, ist die Informationsflut manchmal schwer nachvollziehbar und unübersichtlich.
Ein*e Gleichberechtungsbeauftragte*r fehlt im Unternehmen zwar, mir wären aber auch keine Fälle bekannt, in denen diese Arbeit notwendig ist.
Der Aufgabenbereich im Vertrieb ist vielfältig und durch laufende Prozessoptimierungen immer spannend und abwechslungsreich. Die Möglichkeiten, auch Geschäftsreisen und Messebesuche zu unternehmen, sorgen für weitere Abwechslung, auch wenn diese pandemiebedingt nur eingeschränkt wahrgenommen werden konnten. Insgesamt gibt es nur seltene und kurze monotone Phasen.
- tolles Betriebsklima
- flexible Arbeitszeiten
- Home-Office-Möglichkeiten
- Firmenrad-Leasing
im Moment keine
im Moment keine
- Offener und herzlicher Umgang sowohl zwischen Führung und Mitarbeiter wie auch innerhalb der Teams
- Möglichkeiten sehr selbständig zu arbeiten, Entscheidungen zu treffen und starke Aufgabenvielfalt, so dass es mir nicht langweilig wird
- Förderung von Business-Bikes, Corporate Benefits, kostenfreie Kalt- und Warmgetränke, Obstkorb und vor allem Süßigkeitenbox(!), Tolle Events
Nichts!
Erst einmal so weiter machen und auf Verwaltungsebene weiter professionalisieren und digitalisieren.
Sehr freundliches Miteinander, Kollegen stehen bei Fragen gern zur Verfügung.
Sowohl Unternehmen wie auch Produkt genießt ein hohes Ansehen.
Flexible Arbeitszeiten unter Berücksichtigung von Kernarbeitszeiten und mobiles Arbeiten möglich.
Schulungsbedarf wird standardmäßig in den Mitarbeitergesprächen besprochen und entspechend vereinbart. Darüber hinaus, wenn konkreter Bedarf besteht, in Absprache mit Abteilungs-/Teamleitung möglich.
Soweit fair, neben dem Gehalt gibt es noch kleine Benefits außer der Reihe.
Ja, das kann ich schon bestätigen.
Top, Team ist eine gute Mischung aus langjährigen Mitarbeitern und neuen Kollegen die auch wieder andere Ideen und Ansätze mitbringen.
Sehr gut.
In meinem Fall sehr wertschätzend, transparent und ehrlich.
Räumlichkeiten sehr schön, i. d. R. Einzelbüros, die etwas größer sein könnten, aber für mich o.k. Höhenverstellbare Schreibtische und vernünftige Bürostühle.
IT-Ausstattung ist sehr gut, so dass auch mobiles Arbeiten ohne Aufwand möglich ist.
Standardmäßig:
- Monatsinfo durch GF, Abteilungs- und Teamleiter sowie Projektleiter zum aktuellen Status für alle Mitarbeiter
- Wöchentliches Meeting auf Abteilungs- bzw. Teamebene
Dazu kommen projektbezogene Besprechungen.
Ja, ist da.
Sehr breites Spektrum von operativen wie aber auch strategischen Themenfeldern möglich.
Es passt mittlerweile alles gut zusammen. Nach GF Wechsel, war es natürlich schwierig
sich an neue Regeln zu gewöhnen. Mittlerweile hat sich der GF eingelebt und wir uns an die neuen Strukturen gewöhnt. Fazit: Es passt.
Das ich mir keinen Audi RS6 als Firmenwagen nehmen kann.
Die Gleitzeit könnte nicht Tageweise, sondern besser Wochenweise geregelt sein.
Einfach super tolle Kollegen. Ich freue mich, wenn die CORONA Isolierung abnimmt.
Ja DDS hat ein gutes Image.
Die Familie hat höchste Priorität bei der GL. Das ist extrem positiv.
Hier spreche ich für mich, alles Top. Ich könnte mehr Weiterbildungen belegen, habe aufgrund meiner Verkäufer Tätigkeit nicht so viel Luft und Zeit dafür. Würde aber sicherlich kein Problem darstellen.
Absolut OK.
Ja der Müll wird getrennt. :-)
Ich würde nahezu mit jedem Kollegen oder Kollegin ein Bierchen trinken wollen.
Mit 56 Jahren habe ich keine Probleme. Wie man in den Wald ruft, so kommt es heraus. :-)
Es kommt vor das die Geschäftsleitung etwas entscheidet. Was natürlich absolut OK ist.
Super, es werden freie Getränke, Obst und auch Leckereien kostenfrei zur Verfügung gestellt.
OK innerhalb der Abteilungen ist es gut. Abteilungsübergreifend könnte es etwas besser werden, aber daran wird gearbeitet.
Das ist absolut kein Thema ob Männlich oder weiblich. Hier entscheidet die Leistung.
Es muss als Aktiengesellschaft zu den Aufgaben entsprechend viel Struktur eingehalten werden. Was in meinem Fall letztendlich Sinnvoll ist.
Das lockere Betriebsklima.
Hunde mit zur Arbeit nehmen ist nicht erlaubt.
So verdient kununu Geld.