10 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kununu wird gelesen
Jeder Versuch neue Ideen einzubringen, Probleme zu lösen und die Firma zu modernisieren sind gescheitert. Die begonnenen Projekte scheiterten daran, dass KAMs ohne Absprache Kapazitäten abgezogen haben und das Management dies nicht unterbunden hat. Mindset-Themen scheiterten schlicht an der Akzeptanz einen Fehler gemacht zu haben. Um vorwärts zu kommen, muss man Risiken eingehen als Unternehmen. Leider war meine Wahrnehmung, dass man dies nicht möchte, sondern einfach das verwalten will, was man hat.
Leider können Kunden sich sowas nicht leisten und wollten ständig neues. Das erzeugte Druck, der auf die Entwickler durchgereicht wurde. Das hat auch nicht jeder Entwickler hingenommen, aber vor allem die jungen sind im allgemeinen nicht in der Position zu wissen, wie man damit umgeht.
Das schlimmste ist aber der persönliche Umgang für mich gewesen. Es wurden schlicht Worte benutzt, die heute nicht akzeptabel sind. Da hilft es auch nichts, wenn man einem Dünnhäutigkeit vorwirft. Ein gesundes Arbeitsklima ist keine Erfindung der Jugend. Schlechtes Arbeitsklima hat viele schlechte Konsequenzen und auch das wurde eben mehrfach angebracht und jedes mal verworfen.
Ich hatte diesen Review bereits abgehakt, aber man hört einfach zu viel und wird immer wieder daran erinnert, wie extrem das alles war. Deswegen jetzt die Entscheidung doch mal etwas zu schreiben.
Um diese Kategorie zusammenzufassen: Ja
GF austauschen. Ein Unternehmen braucht jemand an der Spitze der Visionen für die Zukunft hat, keinen Buchhalter. Wer Angst vor jeder Art Risiko hat ist kein Unternehmer und sollte in Anstellung gehen.
Alles andere wurde versucht und ist gescheitert. Kontakte brechen nie ganz ab und es scheint sich bis heute nichts verbessert zu haben. Deswegen wüsste ich nicht, was man sonst noch vorschlagen soll.
Am besten beschrieben durch "Wir suchen keinen Schuldigen, aber..."
Ich war in der Lage recht schnell meine Linien in den Sand zu ziehen und die wenigsten haben sich getraut diese zu überschreiten. Aber meine Entwicklungs-Kollegen waren nicht alle so "headstrong" und wurden viel herumgeschubst. Manche sind physisch krank davon geworden. Mit der Zeit hat die toxicity mich angesteckt und meine Laune ging auch immer weiter runter.
Wochenendarbeit kam vor. Rufbereitschaft hat eine lächerliche geringe Vergütung. Reisezeit wurde für Entwickler nur zu 50% bezahlt, was schon als Großzügig geführt wurde, weil die arbeiten ja nicht in der Zeit.
Bei der Analyse der Mitarbeiterumfrage wurden alle schlechten Ergebnisse in eine eigene Kategorie "Ausreißer" zusammengefasst. Das beschreibt das Sozialbewusstsein ziemlich gut.
Es hat Monate gedauert ein Projekt genehmigt zu bekommen um ein paar Juniors und den Azubi zu trainieren. Kaum hatte man das Projekt, wurden die Kapazitäten von KAMs weggenommen. Man hat Geld links und rechts zum Fenster raus geworfen, aber für Weiterbildung gab es nie Budget
Ein wenig innerhalb der Entwicklung, aber auch nur bedingt. Der Rest ist ein Haifischbecken.
Auch hier wieder "Wir suchen keine Schuldigen, aber...". Entwickler wurden eigentlich ständig unter den Bus geworfen und waren der Sündenbock für alles. Ich habe mehrfach hören müssen, dass bestimmte Junior-Entwickler einfach nicht gut genug sind und man ihnen nichts zutrauen kann. Manche Teamleiter haben reagiert und sich vor ihre Entwickler gestellt, andere nicht.
Bringt man dieses Verhalten dann ins Management-Team bekommt man entweder Beschwichtigungen zu hören, oder man hört die Frage, was man gegen den Kollegen hat, der dieses Verhalten an den Tag legt. Der Schutz der Entwickler war dann einfach kein Thema.
Dieser Posten hier ist mMn der Wichtigste. 80-90% der Probleme kann man auf vollständiges Managementversagen zurückführen.
Viele Entwickler haben keinen Laptop bekommen, sondern stationäre NUCs. Die Geräte waren größtenteils veraltet "funktionieren ja noch!" Während Corona wurde jeder mehrfach daran erinnert, dass die Selbsttests keine Arbeitszeit sind.
Jeder KAM (eigentlich sales support und projekt manager) hat basically Vorgesetztenrechte und darf den Entwicklern Anweisungen geben. Also rennen sie alle zu den Tischen der Kollegen und sagen ihnen das sie gefälligst ihre Aufgabe erledigen sollen und alles andere liegen lassen sollen.
Die meisten Entwickler wurden schlecht bezahlt. Einfache Benefits haben massiven Widerstand ausgelöst. Reisezeit und Rufbereitschaft erwähnte ich bereits oben.
Hätte man haben können. Aber die meisten wurden dazu verdonnert das legacy system zu warten. Jeder hat anerkannt, dass man dringend modernisieren muss. Aber gemacht wurde es nicht. Kein Budget, keine Kapazitäten usw
- Familiäres Umfeld
- Nette Kollegen
- Extrem flache hierarchische Strukturen
- Gute Anbindung an diverse Zugstrecken und Autobahn
Es gibt einige Kritikpunkte.
- Schlechte Ausstattung seitens IT, Hardware und neuen Features
- Enormes Inselwissen, was zu Kommunikationshürden führt
- Langwierige Planungsprozesse
- Fehlendes Know-How über aktuelle Programmierrichtlinen zum Teils auch durch fehlende Besetzungen
- Schnellere Prozesse seitens IT
- Bessere Hardware
- Es sollten keine Entwickler mehr alleine an einem Projekt arbeiten und den Code dementsprechend ungenügend dokumentieren. Eine gute Dokumentation ist der Schlüssel für den Fortbestand eines jeden Software-Unternehmens.
- Viel mehr auf aktuelle Programmierrichtlinen eingehen, sodass diese auch eingehalten werden müssen.
- Als Software-Unternehmen sollten Entwickler an mehr geschätzt werden, da sie für den Fortbestand des Unternehmens sorgen.
- Mit den Benefits wird gespart. Das ist abschreckend.
Generell herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre. Das heißt, es gibt nur sehr flache Strukturen und jeder duzt sich in der Regel. Das beinhält auch ein gegenseitiges Vertrauen, welches ich so vorher nicht gesehen habe. Außerdem wird man auch angemessen von seinen Vorgesetzten gelobt.
Unter der Sparte an Software, die das Unternehmen verkauft, bietet es höchst kundenorientierte Lösungen an, was in dem Bereich sehr unüblich und dadurch gerne gesehen wird.
Die Arbeitszeiten sind halbwegs flexibel. Zwar herrscht ein Gleitzeitmodell, in dem man akribisch seine aufgewandten Stunden dokumentieren muss, allerdings existiert ein Kernarbeitszeitrahmen von 9-16 Uhr, welches den Tagesablauf einschränkt. Andererseits werden Überstunden ungern gesehen, und nach 8 Stunden Arbeit wird von einem erwartet, auch nach Hause zu gehen.
Das Unternehmen ist leider limitiert durch die Nische, in der es sich befindet. Lange Zeit wurden hier auch veraltete Frameworks und Programmierpraktiken verwendet. Das ist alles im Prozess der Veränderung und es gibt viele externe Kurse, die aktuell vom Arbeitgeber angeboten werden. Das heißt, Mitarbeiter können neue Programmiersprachen über diese Weise lernen. Außerdem kann man auch bei den Kursen mitmachen, ohne zum jeweiligen Team zu gehören, falls man Interesse hat.
Gehaltstechnisch liegt das Unternehmen im groben Durchschnitt für ein kleines Unternehmen fernab der großen Städte. Leider ist dadurch das Gehalt an der absoluten Untergrenze meiner persönlichen Gehaltsvorstellung und eine Anhebung wurde im Bewerbungsprozess grundsätzlich ausgeschlossen. Das hat mich sehr enttäuscht. Sozialleistungen gibt es nur wenige, und wenn man zB das Job-Ticket in Anspruch nehmen möchte, wird im Gegenzug das Gehalt um den Wert gekürzt. Das finde ich sehr schwach.
In der Küche liegen Snacks etc. alle aus biologischem Anbau. Dazu zählen Schokolade, Kaffee und Tee. In der Vergangenheit wurden soziale Projekte in Entwicklungsländern gefördert. Die Anreise mit der Bahn wird hier sehr geschätzt. Außerdem wird bei Dienstreisen darauf geachtet, dass man auch mit dem Zug anreisen kann. Es wird auch darauf geachtet Strom zu sparen.
Wie oben genannt, ist die Atmosphäre sehr familiär und auf menschlicher Seite gehen die anderen Kollegen sehr fair und nett miteinander um.
Die älteren Kollegen sind sich bewusst, die aktuell in die Jahre gekommene Software zu erneuern, dadurch existiert reges Interesse daran, neue Kenntnisse aufzubauen und jüngere Kollegen mit ins Boot zu nehmen. Dadurch verschwindet die Barriere zwischen jung und alt, wodurch letztendlich alle gleich behandelt werden.
Aufgrund des vorher genannten Inselwissens kommt es leider zu nicht nachvollziehbaren Entscheidungen. Dies wird bekräftigt durch das Fehlen einiger Schlüsselpositionen, wodurch unqualifizierte Entscheidungen getroffen wurden. Der letzte Punkt ist sich aktuell am bessern.
Die Entwickler-Computer sind viel zu veraltet, die Hardware lässt zu wünschen übrig und die IT ist wegen den Anforderungen der Vorgesetzten so maßlos überfordert, dass ein effektives Arbeiten nicht möglich ist. Es muss wochenlang auf eine simple Installation gewartet werden und der Vorgang des Beschaffens eines neuen Entwickler-Laptops zieht sich schon über mehrere Monate. In der Zwischenzeit werden ungenügende Home-Office Lösungen angeboten, die mit extremen Nachteilen verbunden sind. Es ist unverzeihlich, dass man als Entwickler um jedes kleine Feature kämpfen muss. Dafür gibt es an jedem Platz höhenverstellbare Tische, in jedem Raum Klimaanlagen und eine Aufteilung in mehrere Büroräume, was den Lärmpegel senkt.
Leider wird sich auf Meetings immer zu wenig vorbereitet. Dadurch kommt es in professionellen Besprechungen öfters zu unangebrachten Kommentaren. Dies wird verschärft durch den Fakt, dass oftmals eher alleine gearbeitet wird. Kommunikation und Transport des Wissens der neuen Features findet eher ungenügend statt. Dadurch wird oftmals aneinander vorbeigeredet, da hier enormes Inselwissen existiert, wo meist nur eine Person den Überblick über ein Thema besitzt.
Je nachdem in welchem Bereich man ist kann es entweder sehr spannende Aufgaben geben, aber es kann auch sein, dass man sich in 30 Jahre alten Programmcode einarbeiten muss, der in Sprachen geschrieben ist, die heute nicht mehr genutzt werden. Es gibt aber neue Projekte, die auch mit aktuellen Frameworks arbeiten, was sehr interessant ist.
Sehr nette Atmosphäre; konstruktives Zusammenarbeiten; nettes und kompetentes Kollegium
Agiler in Entscheidungen werden, weniger versuchen "zu sicher" zu sein.
Angenehm
Durch flexible Zeiteinteilung und Home-Office sehr gut
es werden proaktiv Weiterbildungen angeboten und die Hierarchien sind eher flach
für Mittelstand sehr gutes Gehaltsniveau
Offen und direkt, kommt ggfs. nicht jeder gut mit Zurecht
Bis auf kleiner Mängel sehr gut
bisher war Kommunikation mit allen Kollegen per Du und immer respektvoll
Abwechslungsreich
Verantwortung ist leider zu sehr an wenigen Einzelnen gebunden. Stattdessen Verantwortung, Wissen und Kompetenzen auf Mitarbeiter verteilen. In diesem Zusammenhang unbedingt weniger Mikromanagement.
Sehr mitarbeiterfreundliches Unternehmen. Leider ist es aber nicht mal in der Region bekannt.
Mobile Office wird sehr unterstützt (zB auch durch Ausstattung, die gestellt wird), der AG geht gut auf persönliche Belange ein (zB Arbeitszeitreduzierung).
Zwar wird fachliche Weiterentwicklung sehr gefördert und unterstützt, jedoch gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Zwar sehr "sterile", aber moderne Büroräume mit guter Ausstattung (zB höhenverstellbare Schreibtische). Leider gibt es keinen Mitarbeiterparkplatz.
Leider wird zu viel per Mail kommuniziert, statt persönlich oder wenigstens telefonisch miteinander zu reden. Dadurch kommt es leider immer wieder zu Missverständnissen und unnötigen "Mailschleifen".
Geschmackssache! Das kommt auf die eigenen Erwartungen und die Abteilung an.
Du suchst einen fairen Arbeitgeber, der zurückgibt was du reinsteckst? Du möchtest eine langfristige Bindung des Arbeitgebers und bist es leid ständig nach dem größeren Fisch Ausschau zu halten ? Dann bist du hier richtig. Der Mensch an sich steht hier im Mittelpunkt und wie er am Besten in das Unternehmen passt.
Zu diesem Zeitpunkt nichts. Klar gibt es Momente wo man sich ärgert, aber die gibt es überall. Es gibt nicht den "perfekten" Arbeitgeber wo Friede Freude Eierkuchen herrscht.
Der Onboarding Prozess benötigt noch etwas Fein Tuning.
Es wird im Team - wie auch abteilungsübergreifend - sehr aufeinander geachtet. Die Individuellen Bedürfnisse und Bedenken werden nicht ignoriert und so fern möglich auch von den Vorgesetzten beachtet/eingehalten.
Home Office, Büro oder die Kombination davon ist möglich. Familie, Termine und Arbeit lassen sich miteinander planen. Es gibt Phasen die sind stressig, wobei danach idR der Ausgleich ermöglicht wird.
Es sind klare Jahresziele definiert, sinnvolle oder notwendige Weiterbildungen werden ermöglicht. Hier steht der Mensch im Mittelpunkt und wie er in das Unternehmen passt oder eingesetzt werden kann.
Fair
Es gibt hier nichts zu meckern, so einfach ist das. Man grüßt sich, unterhält sich und geht seiner Arbeit nach. Viele sind auch privat miteinander befreundet oder gehen gemeinsamen Aktivitäten nach.
Keine Nummer mehr sein, es wird zugehört und Rücksicht genommen. Entscheidungen werden zusammen getroffen und man wird nicht im Regen stehen gelassen.
Jeder erhält die Informationen die er braucht. Manchmal mehr, manchmal weniger aber es findet immer ein regelmäßiger Austausch statt. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist ausbaufähig - wie überall - aber prinzipiell gut.
Langeweile kommt hier nicht auf.
Firma ist nicht so bekannt in der Region
Arbeit- und Privatleben lässt sich gut verbinden
Weiterbildungswünsche werden geprüft und auch umgesetzt
multikulturelle Kollegen, die sehr gut zusammenarbeiten
Man nimmt sich Zeit für die Belange seiner Mitarbeiter
Organisation von Firmen- und Team-Events
den Umgang mit Kritik
Mehr auf die Wünsche und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter eingehen
sehr angenehmes Arbeitsklima unter den meisten Angestellten
Durch flexible Arbeitszeiten und Mobile-Office-Lösungen ist eine gute Work-Life-Balance möglich. Auf die Familie wird sehr viel Rücksicht genommen!
eingeschränkte Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungen werden finanziert
angemessen
guter Zusammenhalt unter den Kollegen, der Umgang ist nicht immer ehrlich und direkt
multikulturelle und demografisch gemischte Mitarbeiterstruktur
guter Umgang mit den Mitarbeitern, die Vorgaben und Ziele sind nicht immer nachvollziehbar
Doppelte Büroausstattung für das Mobile-Office und Klimaanlagen in allen Büroräumen. Im Großraumbüro manchmal etwas laut.
über Erfolge und Ereignisse wird zeitnah informiert, wenn auch nicht flächendeckend
alle Mitarbeiter sind gleichberechtigt
interessante Aufgaben, begrenzte Gestaltungsmöglichkeiten
Sehr flexibel, erfolgt alles in Abstimmung.
Benötige mehr Grundwissen der MES Lösung um den Kunden besser beraten zu können. Wunsch wurde bereits geäußert und wird bestimmt noch umgesetzt.
Mal mehr, mal weniger
Immer ein offenes Ohr.
Top, nur bei Aufgaben auf die man sich voll und ganz konzentrieren muss, wird man leicht abgelenkt
Meist sind Informationen in verschiedenen Quellen hinterlegt.
Flexible Arbeitszeiten, Mitbestimmung, individuelle Lösungen, Gewinnbeteiligung, Fußgängerzone und Markt.
kein eigener Firmenparkplatz (aber Möglichkeiten in der Umgebung und ein paar Plätze im Haus), Überstundenregelung ist Gewöhnungssache, Fahrzeitenregelung bei Terminen (wobei man auch hier ein Gesprächsangebot bekommen hat wenn es mal gar nicht passt)
Nur mal ein Ausschnitt was die Firma so macht und das sind Fakten im Gegensatz zu den waschigen "alles ist doof" posts:
- die Woche über gibt's neben Kaffee, Wasser etc. auch mal Süßigkeiten und regelmäßig Äpfel
- Firmenevents die die Mitarbeiter aussuchen dürfen
- Weihnachtsfeier mit Extras, die sonst nicht üblich sind
- Sommerfest
- QS Meetings (Infofluss, Verbesserungen etc.)
Durch die räumliche Trennung sind kleinere Gruppen da, aber bei jeder Firma gibt es Etagen, die die Mitarbeiter voneinander trennen.
Durch die negativen Posts in denen mit Verallgemeinerungen ist das Image nicht so gut, ich distanziere mich davon. Ich arbeite gerne hier und habe nicht vor mir etwas anderes zu suchen. Ich werde nicht bezahlt dafür dass ich hier poste, mir geht es eher auf den Wecker dass hier regelmäßig jemand seinen Wut mit 0815 Gedisse rauslässt und damit allen Kollegen schadet, nicht nur dem Unternehmen. Ich würde auch Freunden die Firma empfehlen.
Hier kann man ein gut vergeben, denn wenn es nicht befriedigend ist, muss man selbst aktiv werden und den Mund aufmachen. Erwartet wird natürlich auch mal länger zu arbeiten wenn es brennt, das sollte aber selbstverständlich sein. Hier muss jeder für sich sorgen und ansprechen wenn die WLB hinten und vorne nicht passt.
Wenn eine Weiterbildung sinnvoll ist wurde sie bisher (so weit ich es mitbekommen habe) genehmigt. Man muss eben fragen. Ich habe Schulungen bekommen. Außerdem beziehen wir Fachzeitschriften und Bücher. Für das Lesen ist aber nicht immer Zeit, bzw. man hat nicht immer Kopf ,)
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, mehr ist natürlich mit der Zeit immer schön =D Urlaub ist mehr als in meiner vorheriegen Firma und manche Kollegen haben auch einen Firmenwagen. VWL gibt's glaube ich und auch eine betriebliche Altersvorsorge. Seine Bestehende kann man aber auch behalten.
Mülltrennung soweit es das Haus anbietet (Tonnen), Spenden (es wird ausgehangen und auch von Mitarbeitern Vorschläge erfragt), Alte Hardware wird gespendet, wir werden angehalten keine Monitore und Rechner unnötig laufen zu lassen etc. - Daher gebe ich 5 Punkte
Faule Eier gibt es immer, die nach dem Verlassen die Firma durch Massenposts auf Kununu schädigen wollen. Die meisten haben hier aber ein gesundes Ego ^^ - An Firmenevents wird rege teil genommen, das spricht dafür, dass viele Lust haben mit den Kollegen etwas zu unternehmen. Wir bringen einander Kuchen mit, mal stehen Nikoläuschen da oder es wird die Merci Packung geteilt. Aber auch sonst finde ich die Hilfe untereinander klasse, denn auch wenn ein Kollege wenig Zeit hat wird versucht weiterzuhelfen.
Ja ältere Mitarbeiter werden eingestellt.
Bisher gute Erfahrungen in Mitarbeitergesprächen gemacht. Pro und Kontra wurde offen besprochen und auf spezielle Wünsche wie beispielsweise Arbeitszeit/Aufgaben etc. wird individuell eingegangen. Kritik wird von der GF konstruktiv und direkt geäußert.
- getönte Fenster wegen der Sonne
- wir haben ergonomische Möbel und Stühle von einem namhaften Hersteller- Klimaanlagen (ok die mag ich ned ^^)
- Neue Hardware, zwei Monitore Standard, SSDs etc..
- die frisch renovierten Büros sind cool geworden, ein kleiner Teil steht noch aus.
- im Großraum kann es auch mal lauter sein, das klärt man dann mit den Kollegen.
Denke hier können wir besser werden bzw. sind meiner Meinung nach auch dran.
Gute Mischung von älteren und jüngeren Mitarbeitern. Es werden auch ältere Menschen eingestellt, hier sind nicht nur Christen und die Frauenquote geht auch nach oben. Habe kein Erlebnis von Benachteiligungen durch Geschlecht/Religion/Alter.
Für mich persönlich habe ich viele interessante Aufgaben. Sicher gibt es langweilige Sachen die eben gemacht werden müssen. Die Mischung stimmt bei mir.
Die Grass GmbH ist fair, ehrlich und konsequent geführt. Auf die Aussagen der Geschäftsführung konnte ich mich immer verlassen.
Die Aufgabenstellungen und die Projekte sind spannend. Ich war immer stolz dabei zu sein.
Und die Grass GmbH hat ihren Sitz in einem Kurort mit allen Angeboten - auch für meine Frau und Kinder.
Na ja, die Arbeit hat mir soviel Spaß gemach, dass ich häufig die Zeit übersehen habe und den Ärger meiner Familie ernten musste. Würde ich aber jederzeit wieder so machen.
Der Besuch von Weiterbildungsmaßnahmen wird und wurde unterstützt, wenn es dem Wohl der Firma und des Teams dienlich war. So ist wohl auch heute noch.
Nach oben geht immer. Ich war zufrieden und fuhr auch einen Firmenwagen, den ich privat nutzen konnte.
Karitative Unterstützungen, der Musikverein des Ortes oder der Fußballverein wurde unterstützt.
Dass man Kolleginnen oder Kollegen über 45 nahegelegt hätte, die Firma frühzeitig zu verlassen, kann ich nicht bestätigen. Ich habe die Firma aus freien Stücken verlassen und habe mir etwas anderes aufgebaut. Eine Kollegin über 60 arbeitet heute noch dort und fühlt sich wohl.
Es wurde manchmal etwas eng und wir Kollegen hätten uns manchmal etwas mehr Platz gewünscht. Das stellte kein Problem dar.
So verdient kununu Geld.