5 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Familiäres Umfeld
- Nette Kollegen
- Extrem flache hierarchische Strukturen
- Gute Anbindung an diverse Zugstrecken und Autobahn
Es gibt einige Kritikpunkte.
- Schlechte Ausstattung seitens IT, Hardware und neuen Features
- Enormes Inselwissen, was zu Kommunikationshürden führt
- Langwierige Planungsprozesse
- Fehlendes Know-How über aktuelle Programmierrichtlinen zum Teils auch durch fehlende Besetzungen
- Schnellere Prozesse seitens IT
- Bessere Hardware
- Es sollten keine Entwickler mehr alleine an einem Projekt arbeiten und den Code dementsprechend ungenügend dokumentieren. Eine gute Dokumentation ist der Schlüssel für den Fortbestand eines jeden Software-Unternehmens.
- Viel mehr auf aktuelle Programmierrichtlinen eingehen, sodass diese auch eingehalten werden müssen.
- Als Software-Unternehmen sollten Entwickler an mehr geschätzt werden, da sie für den Fortbestand des Unternehmens sorgen.
- Mit den Benefits wird gespart. Das ist abschreckend.
Generell herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre. Das heißt, es gibt nur sehr flache Strukturen und jeder duzt sich in der Regel. Das beinhält auch ein gegenseitiges Vertrauen, welches ich so vorher nicht gesehen habe. Außerdem wird man auch angemessen von seinen Vorgesetzten gelobt.
Unter der Sparte an Software, die das Unternehmen verkauft, bietet es höchst kundenorientierte Lösungen an, was in dem Bereich sehr unüblich und dadurch gerne gesehen wird.
Die Arbeitszeiten sind halbwegs flexibel. Zwar herrscht ein Gleitzeitmodell, in dem man akribisch seine aufgewandten Stunden dokumentieren muss, allerdings existiert ein Kernarbeitszeitrahmen von 9-16 Uhr, welches den Tagesablauf einschränkt. Andererseits werden Überstunden ungern gesehen, und nach 8 Stunden Arbeit wird von einem erwartet, auch nach Hause zu gehen.
Das Unternehmen ist leider limitiert durch die Nische, in der es sich befindet. Lange Zeit wurden hier auch veraltete Frameworks und Programmierpraktiken verwendet. Das ist alles im Prozess der Veränderung und es gibt viele externe Kurse, die aktuell vom Arbeitgeber angeboten werden. Das heißt, Mitarbeiter können neue Programmiersprachen über diese Weise lernen. Außerdem kann man auch bei den Kursen mitmachen, ohne zum jeweiligen Team zu gehören, falls man Interesse hat.
Gehaltstechnisch liegt das Unternehmen im groben Durchschnitt für ein kleines Unternehmen fernab der großen Städte. Leider ist dadurch das Gehalt an der absoluten Untergrenze meiner persönlichen Gehaltsvorstellung und eine Anhebung wurde im Bewerbungsprozess grundsätzlich ausgeschlossen. Das hat mich sehr enttäuscht. Sozialleistungen gibt es nur wenige, und wenn man zB das Job-Ticket in Anspruch nehmen möchte, wird im Gegenzug das Gehalt um den Wert gekürzt. Das finde ich sehr schwach.
In der Küche liegen Snacks etc. alle aus biologischem Anbau. Dazu zählen Schokolade, Kaffee und Tee. In der Vergangenheit wurden soziale Projekte in Entwicklungsländern gefördert. Die Anreise mit der Bahn wird hier sehr geschätzt. Außerdem wird bei Dienstreisen darauf geachtet, dass man auch mit dem Zug anreisen kann. Es wird auch darauf geachtet Strom zu sparen.
Wie oben genannt, ist die Atmosphäre sehr familiär und auf menschlicher Seite gehen die anderen Kollegen sehr fair und nett miteinander um.
Die älteren Kollegen sind sich bewusst, die aktuell in die Jahre gekommene Software zu erneuern, dadurch existiert reges Interesse daran, neue Kenntnisse aufzubauen und jüngere Kollegen mit ins Boot zu nehmen. Dadurch verschwindet die Barriere zwischen jung und alt, wodurch letztendlich alle gleich behandelt werden.
Aufgrund des vorher genannten Inselwissens kommt es leider zu nicht nachvollziehbaren Entscheidungen. Dies wird bekräftigt durch das Fehlen einiger Schlüsselpositionen, wodurch unqualifizierte Entscheidungen getroffen wurden. Der letzte Punkt ist sich aktuell am bessern.
Die Entwickler-Computer sind viel zu veraltet, die Hardware lässt zu wünschen übrig und die IT ist wegen den Anforderungen der Vorgesetzten so maßlos überfordert, dass ein effektives Arbeiten nicht möglich ist. Es muss wochenlang auf eine simple Installation gewartet werden und der Vorgang des Beschaffens eines neuen Entwickler-Laptops zieht sich schon über mehrere Monate. In der Zwischenzeit werden ungenügende Home-Office Lösungen angeboten, die mit extremen Nachteilen verbunden sind. Es ist unverzeihlich, dass man als Entwickler um jedes kleine Feature kämpfen muss. Dafür gibt es an jedem Platz höhenverstellbare Tische, in jedem Raum Klimaanlagen und eine Aufteilung in mehrere Büroräume, was den Lärmpegel senkt.
Leider wird sich auf Meetings immer zu wenig vorbereitet. Dadurch kommt es in professionellen Besprechungen öfters zu unangebrachten Kommentaren. Dies wird verschärft durch den Fakt, dass oftmals eher alleine gearbeitet wird. Kommunikation und Transport des Wissens der neuen Features findet eher ungenügend statt. Dadurch wird oftmals aneinander vorbeigeredet, da hier enormes Inselwissen existiert, wo meist nur eine Person den Überblick über ein Thema besitzt.
Je nachdem in welchem Bereich man ist kann es entweder sehr spannende Aufgaben geben, aber es kann auch sein, dass man sich in 30 Jahre alten Programmcode einarbeiten muss, der in Sprachen geschrieben ist, die heute nicht mehr genutzt werden. Es gibt aber neue Projekte, die auch mit aktuellen Frameworks arbeiten, was sehr interessant ist.
Organisation von Firmen- und Team-Events
den Umgang mit Kritik
Mehr auf die Wünsche und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter eingehen
sehr angenehmes Arbeitsklima unter den meisten Angestellten
Durch flexible Arbeitszeiten und Mobile-Office-Lösungen ist eine gute Work-Life-Balance möglich. Auf die Familie wird sehr viel Rücksicht genommen!
eingeschränkte Aufstiegsmöglichkeiten, Weiterbildungen werden finanziert
angemessen
guter Zusammenhalt unter den Kollegen, der Umgang ist nicht immer ehrlich und direkt
multikulturelle und demografisch gemischte Mitarbeiterstruktur
guter Umgang mit den Mitarbeitern, die Vorgaben und Ziele sind nicht immer nachvollziehbar
Doppelte Büroausstattung für das Mobile-Office und Klimaanlagen in allen Büroräumen. Im Großraumbüro manchmal etwas laut.
über Erfolge und Ereignisse wird zeitnah informiert, wenn auch nicht flächendeckend
alle Mitarbeiter sind gleichberechtigt
interessante Aufgaben, begrenzte Gestaltungsmöglichkeiten
Flexible Arbeitszeiten, Mitbestimmung, individuelle Lösungen, Gewinnbeteiligung, Fußgängerzone und Markt.
kein eigener Firmenparkplatz (aber Möglichkeiten in der Umgebung und ein paar Plätze im Haus), Überstundenregelung ist Gewöhnungssache, Fahrzeitenregelung bei Terminen (wobei man auch hier ein Gesprächsangebot bekommen hat wenn es mal gar nicht passt)
Nur mal ein Ausschnitt was die Firma so macht und das sind Fakten im Gegensatz zu den waschigen "alles ist doof" posts:
- die Woche über gibt's neben Kaffee, Wasser etc. auch mal Süßigkeiten und regelmäßig Äpfel
- Firmenevents die die Mitarbeiter aussuchen dürfen
- Weihnachtsfeier mit Extras, die sonst nicht üblich sind
- Sommerfest
- QS Meetings (Infofluss, Verbesserungen etc.)
Durch die räumliche Trennung sind kleinere Gruppen da, aber bei jeder Firma gibt es Etagen, die die Mitarbeiter voneinander trennen.
Durch die negativen Posts in denen mit Verallgemeinerungen ist das Image nicht so gut, ich distanziere mich davon. Ich arbeite gerne hier und habe nicht vor mir etwas anderes zu suchen. Ich werde nicht bezahlt dafür dass ich hier poste, mir geht es eher auf den Wecker dass hier regelmäßig jemand seinen Wut mit 0815 Gedisse rauslässt und damit allen Kollegen schadet, nicht nur dem Unternehmen. Ich würde auch Freunden die Firma empfehlen.
Hier kann man ein gut vergeben, denn wenn es nicht befriedigend ist, muss man selbst aktiv werden und den Mund aufmachen. Erwartet wird natürlich auch mal länger zu arbeiten wenn es brennt, das sollte aber selbstverständlich sein. Hier muss jeder für sich sorgen und ansprechen wenn die WLB hinten und vorne nicht passt.
Wenn eine Weiterbildung sinnvoll ist wurde sie bisher (so weit ich es mitbekommen habe) genehmigt. Man muss eben fragen. Ich habe Schulungen bekommen. Außerdem beziehen wir Fachzeitschriften und Bücher. Für das Lesen ist aber nicht immer Zeit, bzw. man hat nicht immer Kopf ,)
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, mehr ist natürlich mit der Zeit immer schön =D Urlaub ist mehr als in meiner vorheriegen Firma und manche Kollegen haben auch einen Firmenwagen. VWL gibt's glaube ich und auch eine betriebliche Altersvorsorge. Seine Bestehende kann man aber auch behalten.
Mülltrennung soweit es das Haus anbietet (Tonnen), Spenden (es wird ausgehangen und auch von Mitarbeitern Vorschläge erfragt), Alte Hardware wird gespendet, wir werden angehalten keine Monitore und Rechner unnötig laufen zu lassen etc. - Daher gebe ich 5 Punkte
Faule Eier gibt es immer, die nach dem Verlassen die Firma durch Massenposts auf Kununu schädigen wollen. Die meisten haben hier aber ein gesundes Ego ^^ - An Firmenevents wird rege teil genommen, das spricht dafür, dass viele Lust haben mit den Kollegen etwas zu unternehmen. Wir bringen einander Kuchen mit, mal stehen Nikoläuschen da oder es wird die Merci Packung geteilt. Aber auch sonst finde ich die Hilfe untereinander klasse, denn auch wenn ein Kollege wenig Zeit hat wird versucht weiterzuhelfen.
Ja ältere Mitarbeiter werden eingestellt.
Bisher gute Erfahrungen in Mitarbeitergesprächen gemacht. Pro und Kontra wurde offen besprochen und auf spezielle Wünsche wie beispielsweise Arbeitszeit/Aufgaben etc. wird individuell eingegangen. Kritik wird von der GF konstruktiv und direkt geäußert.
- getönte Fenster wegen der Sonne
- wir haben ergonomische Möbel und Stühle von einem namhaften Hersteller- Klimaanlagen (ok die mag ich ned ^^)
- Neue Hardware, zwei Monitore Standard, SSDs etc..
- die frisch renovierten Büros sind cool geworden, ein kleiner Teil steht noch aus.
- im Großraum kann es auch mal lauter sein, das klärt man dann mit den Kollegen.
Denke hier können wir besser werden bzw. sind meiner Meinung nach auch dran.
Gute Mischung von älteren und jüngeren Mitarbeitern. Es werden auch ältere Menschen eingestellt, hier sind nicht nur Christen und die Frauenquote geht auch nach oben. Habe kein Erlebnis von Benachteiligungen durch Geschlecht/Religion/Alter.
Für mich persönlich habe ich viele interessante Aufgaben. Sicher gibt es langweilige Sachen die eben gemacht werden müssen. Die Mischung stimmt bei mir.
Private Beziehungen unter den Kollegen
Keine Perspektive
Chef soll uns Verantwortung übertragen und besser Kommunizieren. Endlich in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens investieren.
Keine offene Kritik möglich. Wer seine eigene Meinung hat, wird vom Chef in die Mangel genommen.
Internetdarstellung und Broschūre entspricht nicht unserem unternehmen
Billig scheint Einstellungsvoraussetzung zu sein
Erfahrung stellt keinen Wert dar
Chef hat immer Recht, egal wie.
Sehr viel Unruhe im Großraumbüro. Ich kann mich nicht konzentrieren.
Überkommunikation. Zwischen 20 und 100 Mails pro Tag.
Flickschusterei an einem total veralteten System
Die Grass GmbH ist fair, ehrlich und konsequent geführt. Auf die Aussagen der Geschäftsführung konnte ich mich immer verlassen.
Die Aufgabenstellungen und die Projekte sind spannend. Ich war immer stolz dabei zu sein.
Und die Grass GmbH hat ihren Sitz in einem Kurort mit allen Angeboten - auch für meine Frau und Kinder.
Na ja, die Arbeit hat mir soviel Spaß gemach, dass ich häufig die Zeit übersehen habe und den Ärger meiner Familie ernten musste. Würde ich aber jederzeit wieder so machen.
Der Besuch von Weiterbildungsmaßnahmen wird und wurde unterstützt, wenn es dem Wohl der Firma und des Teams dienlich war. So ist wohl auch heute noch.
Nach oben geht immer. Ich war zufrieden und fuhr auch einen Firmenwagen, den ich privat nutzen konnte.
Karitative Unterstützungen, der Musikverein des Ortes oder der Fußballverein wurde unterstützt.
Dass man Kolleginnen oder Kollegen über 45 nahegelegt hätte, die Firma frühzeitig zu verlassen, kann ich nicht bestätigen. Ich habe die Firma aus freien Stücken verlassen und habe mir etwas anderes aufgebaut. Eine Kollegin über 60 arbeitet heute noch dort und fühlt sich wohl.
Es wurde manchmal etwas eng und wir Kollegen hätten uns manchmal etwas mehr Platz gewünscht. Das stellte kein Problem dar.