6 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung ist tatsächlich immer noch im Rahmen in Bezug auf Textbörsen. Allerdings sind die Anforderungen dafür auch deutlich höher, der Stundenlohn bleibt also gleich gering. I
Die Bezahlung ist um 25% gesenkt worden,
Kommunikation auf nur auf englisch
Undurchssichtiges Geschäftsgebahren - Beispiel: Die Auszahlungsmodalitäten wurden im April 2020 geändert. Von nun an kommt es zu einer wöchentlichen, automatischen Auszahlung (die jedoch erst nach 30! Tagen angewiesen wird). Gelder, die bis dahin nicht abgerufen wurden ( in meinem Fall knapp 500 Euro) wurden auch nicht angewiesen. Erst nach mehrfacher Intervention mit dem kaum zu erreichenden Kundenservice ist es mir gelungen mein Geld angewiesen zu bekommen. Dies Auszahlung scheint jetzt wieder zu laufen. (Allerdings habe ich aus anderen Gründen beschlossen keine weiteren Texte mehr zu verfassen)
Der Fisch stinkt vom Kopf - und dieser scheint in Amerika zu sein. Das deutsche Management ist wenn überhaupt vorhanden, total überfordert. Das führt dazu, dass Proofreader ein willkürliches Machtverhalten an den Tag legen. Texte werden viel zu lange nicht bearbeitet. Die konsequente und permanente englischsprachige Kommunikation zeigt deutlich, was GC von seinen Deutschen Autoren hält.
Die Kontakte zu Kollegen oder Projektmanagern sind selten und sehr von den Personen abhängig, es gibt keine durchgängige Unternehmenskultur
Meines Erachtens hat GC noch immer ein zu gutes Image. Es war eine gute und faire Firma, das hat sich jedoch in den letzten über zwei Jahren Stück für Stück geändert.
eigene Zeiteinteilung möglich, Textabgabe innerhalb von 24 Stunden, an den Wochenenden ist Zeit bis zum kommenden Montag
nicht vorhanden
Langjährige Autoren haben die Möglichkeit etwas besser zu verdienen - der Umgangston ist aber genauso respektlos wie bei jüngeren Autoren
es gibt keine schlüssige Struktur, kein konsequentes Verhalten
Vogel friss oder stirb - der Autor zählt nicht - er wird nur angesprochen, wenn es viele Aufträge zu bearbeiten gibt
Die Kommunikation zwischen Unternehmen und Autor findet fast ausschließlich in englisch statt, auch die "Help needet" Anfragen werden, wenngleich auf Deutsch gestellt, auf Englisch beantwortet.
Die Bezahlung bei GC ist im letzten Vierteljahr in allen Autorenklassen um 25% gesunken. Die Anforderungen sind eher noch gestiegen.
Autoren mit männlichen Avataren (es können also durchaus Frauen sein) werden von Proofreadern in der Regel freundlicher behandelt
Bei GC lassen große Unternehmen schreiben, es gibt viele interessante Aufträge aber auch viele Texte mit einer übermäßig hohen Keyworddichte, die das Schreiben nicht nur schwierig, sondern vor allem langweilig machen. Die Anforderungen an den Autor sind häufig einander widersprechend. Beispielsweise direkte Ansprache mit Keywörtern in indirekter Grammatik.
Ich sehe mich nach einem anderen Job um.
S.o.
Weniger Druck, faire Bezahlung, Leistung honorieren.
Vor einiger Zeit sind wir mit einer anderen Firma fusioniert. Es ist immernoch als wären wir zwei Firmen in einem Büro. Viele Mitarbeiter der neuen Firma (die, die gut verdient haben) wurden direkt nach dem Merge entlassen. Es herrscht ein großer Druck von der GF. Es werden hauptsächlich junge (und günstige) Mitarbeiter eingestellt.
greatcontent bietet Mitarbeitern die Chance, sich gemeinsam mit dem Unternehmen zu entwickeln, fordert jedoch sehr viel eigenverantwortliches Arbeiten und Initiative.
Einige Themen werden noch sehr im Start-Up Stil gelöst, was in Ordnung ist. Für mich selber, wären an verschiedenen Stellen klarere Strukturen notwendig.
Mehr Flexibilität bei Homeoffice und Urlaub
Zentrale Lage, schneller Bewerbungsprozess.
Das Vorgesetztenverhalten grenzt teilweise an Schikane. Misstrauen, Druck und Kontrolle dominieren die Arbeitsatmosphäre. Echtes Interesse an den Mitarbeitern und ihrem Wohlergehen fehlt.
Je mehr man schafft, desto mehr wird einem aufgebürdet, ungeachtet der Machbarkeit in der jeweiligen Arbeitszeit. Für die "Motivation" wird immer weiter angestachelt. Das Misstrauen der Führungsebene überträgt sich irgendwann auf alle Mitarbeiter und die gesamte Arbeitsatmosphäre. Junge, lebenslustige Menschen verlieren nach wenigen Wochen ihre Energie und ihre positive Haltung. Nach einiger Zeit lacht hier fast keiner mehr.
Viel Work, keine Balance. Mitarbeiter nehmen den Stress der Arbeit mit nach Hause, auch wenn sie pünktlich gehen.
Unterstes Limit
Das Misstrauen der Führungsebene überträgt sich auf das Verhältnis der Mitarbeiter untereinander. Auch wenn der Austausch und die Hilfsbereitschaft untereinander grundsätzlich gegeben war.
Hier gibt es sehr feste Hierarchien, die Vorgesetzten erwarten kritiklose Folgsamkeit. Das gänzlich fehlende Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber verwandelt sich sehr schnell in ungerechtfertigtes Misstrauen inklusive haltloser Anschuldigungen.
Männer machen Sales, Frauen Redaktion - dementsprechende Gehaltsunterschiede bei Kundenfang
Colleagues were friendly, helpful and kind. Supported each other when management didn't.
Management. Unprofessional, rude, no respect for staff, and also had unrealistic expectations. Worst behaviour I have ever seen within a company. Saw multiple staff members crying as a result of management behaviour towards them. No one to complain to - no HR department. Management style was bad from the very top, so other managers had a bad example to work from.
Don't shout at or laugh at your staff. Treat them with respect, it will help to create a more comfortable working environment and staff might stay more than a few months.
Management created the worst working conditions - staff were unhappy, did not respect managers (because of their behaviour), and most left after a short time.
Viewed very badly by staff and ex-staff, due to management and the way staff were treated
Most staff had no interest in staying with the company, and were actively looking to leave.
Average by Berlin standards
Other colleagues were friendly, worked well together. Good atmosphere among non-management staff.
Nobody stayed with the company long enough. Staff retention is low.
Management were not considerate, expecting too much from staff and treating them badly - rude & unprofessional.
Not the best, not the worst.
Regular meetings, but communication between management and staff was often impolite and abrupt.
Location am Eberswalder Straße ist super, es gibt viele Restaurants in der Nähe. Toll ist auch, dass das Team sehr jung und lebendig ist.
Die Firma verlängt zu viele Aufgaben von ihre Mitarbeitern: Sales, Account Management, Backend-Betreeung und Korrekturen von Texten sind erwartet. So viele Aufgaben kann man kaum mit gute Qualität bedecken, und dann kommt Drück von Management, bis die Leute endlich gehen.
Angestelltern bei greatcontent arbeiten in Durchschnitt weniger als 14 Monaten dort. Die Anforderungen und Drück sind sehr hoch, jedoch sind die Bedingungen und öffentliche Kommunikation nicht da, um das Geschäft ans Ziel zu bringen.