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kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, Flexibilität, Unternehmenszweck und -ziele, die Kollegen sind gut
Bei der strategischen Planung mangelt es definitiv an
Strategische Planung, messbare Ziele und KPIs sowie das Zuhören der technischen Expertinnen und Experten.
Ich habe das Arbeitsklima bei Green Fusion stets geschätzt. Das Unternehmen wächst jedoch sehr schnell, was in vielerlei Hinsicht positiv ist. Gleichzeitig wird jedoch zunehmend sichtbar, dass auf höheren Ebenen Machtstrukturen und politische Überlegungen an Bedeutung gewinnen.
Unterschiedliche Führungskräfte vertreten häufig unterschiedliche Sichtweisen, und gelegentlich entsteht der Eindruck, dass sich eher die politisch einflussreichere oder lautere Position durchsetzt. Zudem kommt es vor, dass C-Level-Führungskräfte, die nicht direkt für den Verantwortungsbereich unserer Abteilung zuständig sind, sich in operative Themen einbringen und versuchen, neue Arbeitsweisen durchzusetzen, obwohl ihnen dafür nicht immer der notwendige technische Hintergrund oder Kontext vorliegt.
Aus meiner Sicht kann dies zu einer Fehlausrichtung zwischen strategischer Ausrichtung und technischer Umsetzung führen und die Effektivität von Entscheidungsprozessen beeinträchtigen.
Sehr gut, das Unternehmen geht sehr respektvoll mit privaten Angelegenheiten um, bietet flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zur Telearbeit. Für mich definitiv einer der größten Pluspunkte von Green Fusion, und ich hoffe, dass das auch so bleibt.
Das Unternehmen bietet ein Bildungsbudget an, das Mitarbeitenden die Möglichkeit gibt, sich in den von ihnen gewünschten Bereichen weiterzuentwickeln.
Die Karriereentwicklung hängt stark vom jeweiligen Team ab. In einigen Teams ist klar erkennbar, dass Mitarbeitende befördert werden und sich weiterentwickeln, während in anderen Teams eher eine längere Stagnation zu beobachten ist.
Es gibt Führungskräfte, die ihre Teammitglieder sehr aktiv fördern und regelmäßig sichtbar anerkennen, etwa durch unternehmensweite Shoutouts und positive Erwähnungen in größeren Foren. Dies wirkt sich positiv auf Entwicklung und Karrierechancen der Mitarbeitenden aus.
Andere Führungskräfte sind deutlich zurückhaltender in der öffentlichen Anerkennung ihrer Teams. Dadurch fehlt es teilweise an Sichtbarkeit für einzelne Beiträge, was sich negativ auf Wahrnehmung, Motivation und Entwicklungschancen auswirken kann.
Neue Mitarbeitende, die ähnliche Rollen wie ich übernehmen, werden höher vergütet, obwohl ich bereits länger im Unternehmen bin und über ein tieferes internes Fachwissen verfüge.
Ich werde von der Führungsebene häufig als Experte für bestimmte Themen bezeichnet, allerdings spiegelt sich dies nicht in meiner Vergütung auf Expertenniveau wider.
Dies wirkt in gewisser Weise widersprüchlich und ironisch. Während das Unternehmen bestrebt ist, einen positiven ökologischen Beitrag für seine Kunden zu leisten, hat sich gleichzeitig eine Kultur entwickelt, die den Einsatz von KI für alltägliche Aufgaben zunehmend fördert.
Der Begriff „AI Champion“ wurde eingeführt, um besonders intensive KI-Nutzer zu bezeichnen, die ihren täglichen Token-Verbrauch stark erhöhen, als wäre dies etwas Positives.
Wenn man nach den Umweltauswirkungen dieser Entwicklung fragt, lautet die Antwort derzeit, dass diese noch evaluiert werden.
Alle meine Kollegen sind großartig. Die Zusammenarbeit mit ihnen macht mir große Freude.
Ja, wir haben ältere Kollegen in verschiedenen Positionen, sowohl in wichtigen strategischen Positionen als auch in Einstiegspositionen.
Meine Kommentare beziehen sich nicht auf das mittlere Management, das meiner Meinung nach sehr gute Arbeit dabei leistet, die Ziele des C-Levels in konkrete Umsetzung zu übersetzen und die Teams effektiv zu unterstützen.
Mein Feedback richtet sich an die Planung auf C-Level-Ebene sowie den strategischen Entscheidungsprozess. Teilweise scheint die technische Machbarkeit bei der Definition von Jahreszielen nicht ausreichend berücksichtigt zu werden, was zu erheblichen Anpassungen zur Jahresmitte und erhöhtem Umsetzungsdruck für die Teams führt.
In einigen Fällen sind die technisch verantwortlichen Führungskräfte nur begrenzt in strategische Entscheidungen eingebunden, was zu einer Fehlausrichtung zwischen Planung und Umsetzung führen kann.
Zudem werden Ziele und KPIs nicht immer ausreichend erklärt, insbesondere in Bezug darauf, wie sie abgeleitet wurden oder wie sie erreicht werden sollen, was die Transparenz und Planbarkeit einschränkt.
Ein strukturierterer Prozess mit stärkerer technischer Einbindung und klareren Zieldefinitionen würde die Abstimmung, Stabilität und Umsetzungserfolge verbessern.
Dazu gibt es nichts zu sagen, es ist offensichtlich, dass sich das Unternehmen bemüht, ein angenehmes Arbeitsumfeld für alle zu schaffen.
Die Kommunikation innerhalb meiner Abteilung funktioniert zwar, doch kommt es nicht selten vor, dass plötzlich eine Planänderung von der Geschäftsleitung kommt, die uns völlig überrascht. Diese Änderungen wirken sich direkt auf unsere Arbeit aus, und wir wurden nie gefragt, ob dies zu Beeinträchtigungen oder Verbesserungen führen würde.
Sehr gut, wir haben Kollegen aller Altersgruppen, Nationalitäten und Geschlechter.
Durch die ständigen Planänderungen gibt es immer etwas Neues, an dem man arbeiten kann.
Die Energie im Unternehmen die alle mitreist
Nichts
Keine
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Seht gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
I like the relaxed and flexible work culture, the transparency when provided as well as the regular company updates
I think there should be a bit more distance between upper management and the various teams. The founders are great people but there will always be a power imbalance when dealing with other employees and if they get along with some employees too well, others can feel insecure when bringing up problems regarding them
I think management structure might need to be re-evaluated a bit. I hear complaints that things get too "political" there
I like that it is a relaxed and flexible environment but ocassionally it can get a bit political, especially when upper management is involved
Overall everyone seems quite satisfied with the company and I agree
amazing
The company offers an education budget and my manager has often presented me with opportunities to grow
I don't know about others but my salary is quite low when compared to colleagues in other companies with similar positions and also below the average value that pops up when I google average salary in Berlin for my position. It's a bit surprising to me that my work is classified as skilled work but I earn less than the country's median salary in 2025
environmental impact is the company's mission
good sense of camarderie between teammates
I do see older workers being hired but I'm not sure how valued the longer serving employees are as the company isn't that old, so I'll leave a neutral score
While I get along with my direct supervisor, I don't feel that comfortable with upper management and HR. I don't feel like they're direct with their intentions and I think upper management might be a bit too involved with teams while being unaware of the power dynamics
Company seems to have put a lot of effort into making the office space comfortable
I think communication within the team works well but between teams could use more work
I'm not a woman , so I can't properly judge, but I see women in management positions, one as founder and a good ratio of men to women in the office. Company also seems to be supportive of maternity leaves
works well
Die offene Kultur, die motivierten Kollegen, die spannenden Aufgaben und dass man wirklich Dinge bewegen kann.
Es gibt Potenzial bei Prozessen und Planung.
Teilweise könnte die langfristige Planung noch etwas stärker sein. Vieles entwickelt sich sehr dynamisch, was auch Vorteile hat, aber manchmal wäre mehr Klarheit darüber, wo die Reise in den nächsten Jahren hingehen soll, hilfreich.
Sehr gute Atmosphäre: offen, die Kollegen sind nice, motiviert und hilfsbereit. Man geht gerne zur Arbeit und fühlt sich wohl.
Kommunikation
Sehr guter Ruf und auch außerhalb der Branche bekannt.
Es gibt definitiv immer viel zu tun, aber die Balance ist grundsätzlich gut. Man muss natürlich selbst auf das Time-Management achten. Hilfreich ist, dass Kollegen sich gegenseitig unterstützen und einander erinnern, dass man eine Pause macht oder zum Lunch geht.
Klar, es ist kein riesiger Konzern mit festen Karriereleitern. Dafür kann man relativ schnell Verantwortung übernehmen. Das Weiterbildungsbudget ist ebenfalls ein Pluspunkt.
Finde ich gut. Es gibt faire Konditionen und zusätzlich einige Benefits. Die neue Kollegen kriegen aber in der Regel höhere Gehälter.
Für mich einer der stärkeren Punkte. Das Unternehmen nimmt das Thema ernst und viele Mitarbeiter leben die Werte auch wirklich im Alltag.
Finde ich gut. Man arbeitet zusammen und unterstützt sich gegenseitig, hat aber gleichzeitig auch viel Eigenverantwortung. Jeder weiß, wofür er zuständig ist, was die Zusammenarbeit ziemlich angenehm macht.
Insgesamt ziemlich divers und offen. Klar, noch mehr Diversität geht immer, aber ich finde, das Green Fusion da auf einem guten Weg ist.
Kommt etwas aufs Team an, aber meine Erfahrung ist sehr positiv. Die Führungskräfte sind offen, ansprechbar und man kann ehrlich mit ihnen sprechen. Das schätze ich sehr.
Die Basics sind alle da und man bekommt die Tools, die man für die Arbeit braucht. Es gibt außerdem coole Benefits, Events und andere Angebote für Mitarbeiter. Hier und da könnte man vielleicht noch etwas mehr Budget investieren, aber insgesamt passt es.
Hängt vom Team ab, aber grundsätzlich wird sehr offen kommuniziert. Ich mag besonders, dass wichtige Themen direkt angesprochen werden und man meistens weiß, was gerade abgeht.
Top. Das wird nicht nur gesagt, sondern auch gelebt.
Auf jeden Fall. Es gibt viel Abwechslung und man kann eigene Ideen einbringen.
* Gute Work-Life-Balance mit überwiegend planbaren Arbeitszeiten.
* Grundsätzlich modernes und innovatives Unternehmensimage.
* Moderne Positionierung als GreenTech-Unternehmen mit grundsätzlich interessanter Vision.
* Teilweise interessante Markt- und Brancheneinblicke im Enterprise- bzw. Sales-Umfeld.
* Wenig konstante und teils von Einzelpersonen abhängige Arbeitsatmosphäre.
* Fehlende Kritikfähigkeit auf Führungsebene sowie teilweise emotionales Führungsverhalten.
* Öffentliche Kritik bzw. Bloßstellung von Mitarbeitenden statt konstruktiver Feedbackgespräche.
* Mangelnde Transparenz bei Entscheidungen und interner Kommunikation.
* Mitarbeitende wurden zwar angehört, hatten aber oft wenig tatsächlichen Einfluss auf Entscheidungen.
* Informationen mussten häufig eigenständig eingefordert werden.
* Teilweise fehlende Einbindung einzelner Mitarbeitender oder Teams.
* Sehr starke Zahlen- und Performanceorientierung bei gleichzeitig wenig Fokus auf Mitarbeiterentwicklung.
* Teilweise fehlende Wertschätzung und wenig Interesse an persönlichen Belangen der Mitarbeitenden.
* Aus deiner Sicht unzureichende Führungskompetenz im Bereich Mitarbeiterführung und Teamkultur.
* Außendarstellung und tatsächliches Handeln im Bereich Nachhaltigkeit wirkten teilweise widersprüchlich.
* Gehalt und Provisionsmodell im Vertrieb nicht marktgerecht bzw. nicht passend zum Enterprise-Sales-Umfeld.
* Begrenzte Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten.
* Teilweise fehlende Verlässlichkeit bei Zusagen und Absprachen, was Vertrauen beeinträchtigt hat.
* Interner Kommunikationsstil teilweise nicht professionell genug.
* Mehr Transparenz und Verlässlichkeit in Entscheidungen schaffen. Zusagen und getroffene Absprachen sollten langfristig eingehalten und nachvollziehbar kommuniziert werden, um Vertrauen innerhalb der Teams zu stärken.
* Eine offenere und konstruktivere Feedbackkultur etablieren. Kritik sollte professionell, respektvoll und im direkten Gespräch erfolgen – nicht öffentlich oder vor anderen Mitarbeitenden.
* Mitarbeitende stärker in Entscheidungsprozesse einbinden und Feedback tatsächlich berücksichtigen. Eine transparente Kommunikation würde dazu beitragen, Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen zu erhöhen.
* Die interne Kommunikation strukturierter gestalten. Wichtige Informationen sollten proaktiv, vollständig und für alle relevanten Mitarbeitenden zugänglich kommuniziert werden.
* Führungskräfte gezielt im Bereich Mitarbeiterführung, Kommunikation und Konfliktmanagement weiterentwickeln. Neben Zahlen und Performance sollten auch Wertschätzung, Empathie und Teamkultur stärker in den Fokus rücken.
* Die Unternehmenskultur stärker an den nach außen kommunizierten Werten ausrichten. Insbesondere bei Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung wäre eine konsequentere Umsetzung im Arbeitsalltag wichtig, um Glaubwürdigkeit und Authentizität zu fördern.
* Die Vergütungsmodelle im Vertrieb marktgerechter und transparenter gestalten. Besonders im Enterprise-Sales-Umfeld sollten Gehalt, Sales-Cycle und Provisionsstruktur besser aufeinander abgestimmt sein.
* Klare Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen. Strukturierte Karrierepfade sowie regelmäßige Förder- und Entwicklungsangebote könnten die langfristige Mitarbeiterbindung verbessern.
* Den bereits guten kollegialen Zusammenhalt innerhalb der Teams aktiv fördern und als positiven Bestandteil der Unternehmenskultur weiter ausbauen.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt von einer wechselhaften und teilweise angespannten Stimmung geprägt. Entscheidungen und Zusagen wurden aus meiner Sicht nicht immer konsistent eingehalten, was das Vertrauen innerhalb des Teams beeinträchtigte. Zudem fehlte häufig ein konstruktiver Umgang mit Kritik. Besonders schwierig empfand ich Situationen, in denen Mitarbeitende öffentlich kritisiert wurden, wodurch eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit erschwert wurde.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, innovativ und zeitgemäß. Das öffentliche Auftreten sowie die Positionierung am Markt wirken grundsätzlich positiv und professionell.
Die Work-Life-Balance war insgesamt gut. Arbeitszeiten waren überwiegend planbar und private Belange konnten in vielen Fällen berücksichtigt werden.
Es gab grundsätzlich Möglichkeiten, Erfahrungen zu sammeln und bedingt Verantwortung zu übernehmen. Strukturierte Entwicklungs- oder Weiterbildungsangebote sowie klare Karriereperspektiven hätten jedoch stärker ausgeprägt sein können. Zumal hierzu erst einmal grundlegend sich an den Versprechungen orientiert werden sollte.
Das Gehalt empfand ich im Vergleich zum Marktumfeld, insbesondere im Sales-Bereich, als unterdurchschnittlich. Zudem war die Vergütungsstruktur aus meiner Sicht nicht optimal auf den tatsächlichen Sales-Cycle abgestimmt. Auch das Provisionsmodell bot nur begrenzte Attraktivität und entsprach aus meiner Sicht nicht dem Niveau, das man in einem professionellen Enterprise-Sales-Umfeld erwarten würde.
Das Unternehmen positioniert sich nach außen als modernes GreenTech-Unternehmen mit nachhaltigem Anspruch. Im Arbeitsalltag entstand jedoch teilweise der Eindruck, dass Anspruch und tatsächliche Umsetzung nicht immer vollständig übereinstimmen. Insbesondere bei Dienstreisen und internen Entscheidungen hätte ich mir ein konsequenteres und glaubwürdigeres Verständnis von Nachhaltigkeit und Ressourcenbewusstsein gewünscht - s. workcation im Ausland per Flugzeug!
Der Zusammenhalt innerhalb des Vertriebsteams auf Mitarbeiterebene war überwiegend positiv. Kolleginnen und Kollegen unterstützten sich gegenseitig und der Austausch untereinander war von einem guten Miteinander geprägt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war jederzeit respektvoll und professionell. Erfahrung und Fachwissen wurden innerhalb des Teams anerkannt und geschätzt.
Das Führungsverhalten empfand ich in mehreren Situationen als wenig transparent und nicht immer nachvollziehbar. Ein konstruktiver Umgang mit Feedback und Kritik war aus meiner Sicht nur eingeschränkt vorhanden. Der Fokus lag stark auf Kennzahlen und Ergebnissen, während zwischenmenschliche Aspekte und individuelle Mitarbeiterführung teilweise zu kurz kamen. Insgesamt hätte ich mir mehr Verlässlichkeit, Wertschätzung sowie eine stärkere Orientierung an moderner und professioneller Personalführung gewünscht.
Die grundlegenden Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung. Dennoch gab es in einigen Bereichen Verbesserungspotenzial, insbesondere im Hinblick auf klare Strukturen, Prozesse und nachhaltige Planung.
Die interne Kommunikation wirkte häufig wenig transparent und nicht ausreichend abgestimmt. Mitarbeitende wurden zwar teilweise in Entscheidungsprozesse eingebunden, jedoch entstand oftmals der Eindruck, dass Rückmeldungen nur begrenzt berücksichtigt wurden. Relevante Informationen mussten häufig eigenständig eingeholt werden, während einzelne Mitarbeitende oder Bereiche nicht immer gleichermaßen informiert wurden. Darüber hinaus hätte ich mir insbesondere im Umgang mit Kunden und potenziellen Kunden einen durchgehend professionellen und wertschätzenden Kommunikationsstil gewünscht.
Im Arbeitsalltag wurde grundsätzlich auf einen respektvollen und fairen Umgang geachtet. Unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven wurden überwiegend akzeptiert und wertgeschätzt.
Die Aufgaben waren überwiegend monoton und boten wenig Abwechslung oder Entwicklungsmöglichkeiten. Mehr Eigenverantwortung und spannendere Projekte wären wünschenswert gewesen.