87 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
87 employees rated this employer with an average of 4.2 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
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Als Praktikantin trägt man viel Verantwortung, kann sich aber auch immer darauf verlassen nach Hilfe zu fragen. Ich habe spannende Projekte betreut, die man selbst auch weiter vorantreibt.
Auch deine Meinung ist gefragt! Du darfst kritisch hinterfragen und deine Ideen einbringen.
Das Team ist aufgeschlossen und sehr lieb, du fühlst dich innerhalb der ersten paar Tage schon zugehörig und wohl. Ich hab während meiner Zeit interessante Einblicke in das Online Marketing erhalten und unglaublich viel Spaß mit meinem Team und dem süßesten Bürohund gehabt!
Ich kann GreenPocket allen wärmstens empfehlen die gerne eigenverantwortlich arbeiten und kreative Ideen umsetzten möchten.
Noch wichtig zu erwähnen: Unter den besonderen Umständen der Corona-Pandemie war es GP auch wichtig dass sich jeder Mitarbeiter wohl fühlt und die Regeln der Regierung im Büroalltag stets umgesetzt worden sind. Auch als Praktikantin durfte ich ins Home Office und konnte meine Bedenken immer äußern.
Tolles Team, viel Spaß und es darf vor allem auch mal gelacht werden :)
Für ein Praktikum ein wirklich faires Gehalt.
Selten so ein motiviertes Team erlebt mit einem solch starken Zusammenhalt!
Meine Vorgesetzten im Team waren top!
- Team-Spirit, Zusammenhalt und Engagement aller Mitarbeiter
- Übernahme von interessanten und herausfordernden Aufgaben als Praktikant
- Möglichkeit zur direkten Zusammenarbeit mit der Unternehmensführung/Management
- Einsatz von Praktikanten im Voraus besser planen
- Kommunikation zwischen den einzelnen Teams verbessern
Die Arbeitsathmosphäre ist sehr gut, vor allem aufgrund der Kollegen. Die Praktikanten werden als volle Teammitglieder angesehen. Es wird Eigeninitiative von den Praktikanten erwartet.
Urlaube können als Praktikant sehr flexibel geplant werden. Die Arbeitszeiten sind flexibel. Es werden (wenn überhaupt) wenige Überstunden als Praktikant gemacht/erwartet.
für ein Start-Up ist die Bezahlung im Praktikum (in meinem Fall freiwillig und 3 Monate) angemessen
Die einzelnen Mitarbeiter sind umweltbewusst. Im Unternehmen generell könnte man noch etwas mehr auf Umweltbelange achten.
Die einzelnen Teams halten sehr gut zusammen. Alle Praktikanten/Werkstudenten verbringen gerne Zeit miteinander z.B. beim Mittagessen oder Kickern und man hat immer jemanden (im gleichen Alter/ in der gleichen Situation) mit dem man sich austauschen kann. Die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen einigen einzelnen Teams könnte noch verbessert werden.
generell ein sehr junges Team inkl. Führungskräfte
Konflikte werden transparent gelöst. In einigen Fällen könnte die Kommunikation von Kritik wie auch Lob noch verbessert werden.
Die Büros und Arbeitsplätze sind geräumig und es ist eine Küche zum Kochen vorhanden. Die technische Ausstattung könnte an einigen Stellen etwas besser sein.
sehr offene Kommunikation im gesamten Unternehmen z.B. durch Teammeetings, an denen auch Praktikanten teilnehmen. Die Kommunikation unter den Kollegen ist locker und freundlich.
Abhängig vom Team. Man muss sich in einigen Fällen sehr aktiv um Arbeit bemühen, hier könnte die Organisation und Planung des Einsatzes von Praktikanten noch verbessert werden. Die Wünsche der Praktikanten werden bei den Aufgaben berücksichtigt.
Spirit
Schnell viel Verantwortung
Viel grüne Wiese und Platz für Ideen
Junge Führungskräfte besser schulen und Verständnis für Fehler nicht nur haben sondern auch zeigen
Den sozialen Kontakt zwischen den Abteilungen fördern
Es herrscht in jedem Team ein besonderer, einzigartiger Spirit. Die Teams organisieren sich häufig selbst und die FKs arbeiten mit dem GF zusammen. Man fühlt sich im Ganzen sehr wohl. Es könnte ein besserer Ausgleich zwischen Lob & Kritik herrschen.
Nach außen ein sehr gutes Image. Interessante Kunden und Kooperationen.
Grundsätzlich ermöglicht GreenPocket mobiles Arbeiten und flexible Zeiten. Der Workload ist allerdings manchmal etwas zu hoch für den einzelnen.
Interne Weiterbildung durch Mitarbeiter schulen Mitarbeiter.
Monatlicher Trainingday: Mitarbeiter schulen sich durch interessante Vorträge selbst (SoftSkills oder IT-Themen)
StartUp gerecht.
Der grüne Spirit zieht sich durch das Unternehmen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Hilfsbereitschaft und Vertrauen sind hier die Stichworte. Die Arbeit zwischen den Abteilungen kann etwas verbessert werden.
In der Regel ist das Unternehmen sehr jung aufgestellt und setzt auf Talente.
Subjektiv da viele unterschiedliche FK.
Klare und sehr direkte Kommunikation. Kritik häufiger als Lob. Gute Kritikaufnahme. Interesse Mitarbeiter zu fordern und zu fördern.
Im Ganzen: Sehr solide!
Büroräume sind individuell gestaltbar. Es hängen sehr viele Memes an den Wänden. Persönliches Büro indem man sich wohlfühlt.
Technische Ausstattung und Tools könnten etwas besser sein.
Die Kommunikation ist zu 100% transparent. Jeder MA weiß jederzeit wo das Unternehmen steht. Aufgrund der knappen Ressourcen werden ab und an die nötigen Informationen, welche man zur Arbeit benötigt zu kurz gehalten.
Man schafft sich seine Aufgaben selber. Das Tagesgeschäft kann allerdings zu bestimmten Zeiten sehr viele Ressourcen bündeln.
Auch als Praktikant bekommt man verschiedene Schulungen zu den Produkten von GreenPocket sowie eine Einführung in Scrum.
Angemessenes Gehalt für ein Praktikum in einem Startup.
Arbeiten auf Augenhöhe, man wird nicht als Praktikant sondern als vollwertiges Teammitglied behandelt. Hilfsbereite und junge Teamkollegen. Es hat jeden Tag Spaß gemacht zu arbeiten.
Sehr offene und transparente Kommunikation.
Vielfältige Aufgaben mit Eigenverantwortung, ich habe sehr viel dazu gelernt. Bearbeitung eines eigenen Projektes, welches man sich selber auswählen darf. Kaum Routineaufgaben.
Sehr cooles und lockeres Team! Es hat jeden Tag Spaß gemacht zu arbeiten.
Es werden schon die ein oder anderen Überstunden gemacht, insgesamt hält sich das aber in Grenzen.
Faires Gehalt für ein Praktikum.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist wirklich sehr gut. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich mich auf alle verlassen kann.
Die meisten Kollegen sind noch relativ jung. Insgesamt besteht ein sehr guter Umgang - unabhängig vom Alter.
Sehr direkt und manchmal etwas grob. Darauf muss man sich einlassen. Trotzdem wird immer sehr ehrliches und konstruktives Feedback gegeben. Auch wenn das Verhalten manchmal etwas grob ist, kann man wirklich sehr viel lernen.
Durch die entsprechende Größe des Unternehmens sind die Kommunikationswege sehr kurz. Damit ist die Kommunukation ziemlich offen und direkt. Bei einem Problem gibt es immer einen Ansprechpartner, der weiterhelfen kann.
Sehr ausgeglichen.
Viel Eigenverantwortung übernommen, sehr abwechslungsreiche Aufgaben, kaum Routine.
Die vielen Fehler, als sie mich gekündigt haben, waren echt amüsant.
Außerdem war der Kaffee sehr gut.
Ich denke das würde den Rahmen sprengen.
- Daily weglassen (die Mitarbeiter sollten sowas immer dann einberufen, sich Hilfe suchen, wenn es nötig ist)
- Scrum ist schön und gut, aber man darf nicht einfach nur das Konzept durchziehen, am Besten ist es, den Gedanken zu verstehen, und dann die sinnvollen und relevanten Teile umzusetzen.
- Homeoffice Regelung für Werkstudenten,
- zumindest für diese die 09:30-Anwesenheitspflicht-Regelung ersatzlos streichen.
- Keine Fehlinvestitionen in alte Strukturen vertiefen, diese auch wenn es teuer ist, anpassen, nur das ermöglicht Wachstum auf lange Sicht.
- Mitdenkende statt ausführende Personen einstellen.
- Innovative Ideen zulassen.
- jeden individuell Fördern und unterstützen.
- Am Sozialverhalten arbeiten, vertrauen aufbauen und nur wenig Druck.
- Meetings nicht ihrer selbst willen.
- Auch mal die eigenen Verträge im Zusammenhang mit den Gesetzen kennen.
Jo, ziemlich starken Druck von oben, warum man den bestimmte Vorgaben nicht erfüllt.
Nach Außen sehr gute Reputation.
Leider kein Homeoffice, Anwesenheitspflicht ab 9:30 Uhr, Termine die man als Student nicht einhalten kann.
Man konnte sich auf eigene Faust fortbilden, es gab aber auch Seminare etc., das war schon relativ gut, dass wiederum mit Fragebögen abzufragen um daraus Statistiken, und Verpflichtungen zu machen halte ich hingegen nicht für sinnvoll.
Gehalt war für einen Studentenjob generell in Ordnung.
Ich meine mich zu erinnern, dass mal ein Ausflug einer Gruppe zu Fridays for Future gemacht wurde.
Soziales, im Sinne von Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse, gab es leider nicht.
Bin zwar nie selber zu Teamevents gegangen, aber es gab sie. Zum Schluss wurden auch ziemlich unschöne Gerüchte über mich verbreitet.
Kann ich nicht beurteilen
Hauptsache das eigene Verhalten entspricht der Dienstvorschrift, die Fähigkeit diese zu hinterfragen oder eine sinnvolle Lösung zu finden und im Einzelfall zu entscheiden fehlte meinen Vorgesetzten vollkommen.
kein Homeoffice, keine flexiblen Arbeitszeiten, kein Dienstlaptop
Eins der besseren Sachen, halt viel zu viele sinnbefreite Meetings, d.h. mindestens ein "Daily", dessen Sinn mir sich bis heute nicht erschließt.
Auf meine Behinderung, die ich als sie sich bemerkbar machte, kommuniziert habe, wurde von meinem direkten Vorgesetzten leider in keiner Weise Rücksicht genommen.
Mäßig interessant, man musste sie halt nach Schema F lösen un durfte keine eigenen Vorschläge einbringen. So habe ich mal currying vorgeschlagen, was mit dem Verweis, "dass könne jemand nicht verstehen", abgelehnt wurde.
Das Praktikum war sehr anspruchsvoll, wodurch ich sowohl auf fachlicher als auch auf persönlicher Ebene sehr viel habe lernen können. Man wird ab dem ersten Tag als vollwertige/r Mitarbeiter/in betrachtet, übernimmt viel Verantwortung und nimmt großen Einfluss auf die Prozesse. Zudem hat mich der Teamzusammenhalt begeistert.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und meistens reichen diese auch aus, um seine Aufgaben zu erledigen. Manchmal ist es nötig, etwas länger zu bleiben.
Gute interne Aufstiegschancen sowie ein häufig voller Weiterbildungskalender ermöglichen es den Mitarbeitern, ihre Karriere voranzubringen.
Das Gehalt wird immer (über-)pünktlich bezahlt und ist für ein (Pflicht-)Praktikum mehr als angemessen.
Das Team setzt sich aus vielen jungen Kollegen zusammen, die alle locker und freundlich miteinander umgehen.
Dem Startup-Klischee entsprechend gibt es sehr kurze Kommunikationswege. Wenn man auf ein Problem stößt, findet sich immer ein Mitarbeiter, der sofort weiterhelfen kann.
Ich habe aktiv im Tagesgeschäft mitgearbeitet und habe Einblicke in jeden Bereich des Personalwesens erhalten. Die Aufgaben waren sehr vielseitig und ich habe früh sehr viel Verantwortung übernehmen dürfen.
Fachlich hervorragende Leute, sehr guter Team-Spirit, vielfältige Aufgaben, faires Feedback. Ich habe viel gelernt und würde mein Praktikum immer wieder bei GreenPocket verbringen.
Der Arbeitsbeginn ist flexibel und kann nach Abstimmung mit dem Team in einem gewissen Rahmen frei gewählt werden. Manchmal ist es nötig, etwas länger zu bleiben, was sich aber immer nach einem für Praktikanten angemessenen Maß richtet.
Ich habe einige Kollegen kennengelernt, die nach einem guten Praktikum oder einer Abschlussarbeit im Unternehmen bleiben konnten. Rein fachlich hat mich das Praktikum in vielen Aspekten weitergebracht.
Angemessen für ein Start-up. Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt.
Sowohl mit meinem Team als auch mit allen anderen Kollegen habe ich mich zu jeder Zeit gut verstanden. Hier wird jeder direkt aufgenommen und miteingebunden, ich war von meinem ersten Tag an Teil des GreenPocket-Teams. Auch nach Feierabend werden oft noch gemeinsam Sachen unternommen.
Es wird sehr direkt kommuniziert, was mir gut gefällt. Gewöhnt man sich daran, ist der Umgang damit kein Problem. Fachlich habe ich sehr viel gelernt, zudem wurden mir schnell Aufgaben zugeteilt, die für das Unternehmen wichtig sind. Wer zuverlässig gute Arbeit liefert, wird auch früher oder später Verantwortung übertragen bekommen.
Es gibt stets die Möglichkeit, sich Feedback einzuholen oder um Hilfe zu bitten. Dabei ist es wichtig Eigeninitiative zu zeigen. Unter den Kollegen ist die Kommunikation dabei immer locker und freundlich.
Ich kann nur immer wieder positiv hervorheben, dass wirklich jeder freundlich ins Team aufgenommen wird, dabei gibt es keine Ausnahmen.
Die alltäglichen Aufgaben werden einem schnell beigebracht. Auch hier arbeitet man in einer gewissen Eigenverantwortung. Mir wurde nach der ersten Hälfte meines Praktikums ein eigenes Projekt zugeteilt, dass ich anhand einiger Grundvorgaben bearbeiten durfte. Auch meine persönlichen Interessensschwerpunkte wurden dabei miteinbezogen. Gerade bei dieser Arbeit hatte ich viel Spaß und zudem den Eindruck, einen kleinen Teil zur Entwicklung des Unternehmens beitragen zu können.
Die Atmosphäre im Team ist sehr gut und locker. Es macht Spaß hier zu arbeiten.
Alle Urlaubsanträge wurden problemlos und auch kurzfristig genehmigt. Die Arbeitszeit kann man sich selber einteilen und Überstunden musste ich ebenfalls nicht leisten.
Im Unternehmen sind viele Mitarbeiter, die sehr auf die Umwelt und Soziales achten.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Gemeinsame Kickerrunden in der Mittagspause oder Events nach Feierabend tragen dazu bei.
Leider habe ich für die Masterarbeit statt einem Laptop einen Desktop-PC bekommen, sodass im Home Office nur das Schreiben oder Recherchieren für die Masterarbeit möglich war. Als Festangestellter bekommt man allerdings einen Laptop mit Dockingstation.
Bei Problemen sind die Kollegen immer ansprechbar und unsterstützen. Die lockere Kommunikation trägt zur guten Atmosphäre bei.
Vor meiner Masterarbeit habe ich ein zweimonatiges Praktikum gemacht, in dem ich das Unternehmen kennenlernen und mir ein Thema für die Arbeit erarbeiten konnte. Hierbei wurde ich stets unterstützt. Die zu bearbeitenden Themen waren alle spannend, sodass ich am Ende die Qual der Wahl hatte.
Spannende Aufgaben mit hoher Eigeninitiative, tolle Teamarbeit und Kommunikation untereinander. Flexible Arbeitszeiten als Werkstudent. Offen für Probleme und Fragen. Schöner Zusammenhalt der Kollegen wo jeder sehr geschätzt wird.
Die Arbeitskollegen sind alle wirklich sehr nett, hilfsbereit und offen für Fragen. Die Teams halten sehr gut zusammen und passen Prozesse gemeinsam an. Eine super Arbeitsatmosphäre mit viel Spaß, Humor und Kompetenz.
Angenehmes Arbeitsklima auf Vertrauensbasis mit flexiblen Arbeitszeiten. Bei der Genehmigung von Urlaub gab es keine Probleme. Home-Office Möglichkeiten könnten ausgearbeitet werden. Toll ist der GreenDay einmal im Monat.
Als Werkstudent sehr geschätzt und als volles Mitglied angesehen mit guten Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Aus Sicht der Softwareentwicklung arbeitet das Team sehr gut zusammen. Tolle Kommunikation untereinander. Kurze Wege bei Fragen und schnellen Antworten. Auch als Werkstudent fühlt man sich hier wie ein vollwertiger Mitarbeiter.
Teamleitung in der Softwareentwicklung ist wirklich gut. Realistische Zielsetzungen mit Absprache des Softwareteams von Seiten der Projektleitung könnte ausgearbeitet werden.
Für ein Start-Up sind die Arbeitsbedingungen gut. Neue Computer nur für ausgewählte Mitarbeiter. Neue Klimaanlagen in den Büros verbessert die Arbeitsbedingung im Sommer. Freie Wahl des Betriebssystems und der verwendeten Tools.
Der Einarbeitungsprozess hat sich deutlich gebessert und es wird mehr Wert darauf gelegt. Hoher Informationsfluss mit vielen Meetings. Agile Softwareentwicklung mit Potenzial zur Weiterentwicklung.
Viele interessante Aufgaben mit hoher Eigeninitiative. Gerechte Aufgabenverteilung durch agile Softwareentwicklung. Ideen für neue Technologien und Aufgaben gerne gesehen.
This is how kununu makes money.