30 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr zufrieden.
Natürlich kann die Arbeit auch mal stressig sein, aber wo ist das nicht der Fall? Der private Ausgleich ist auf jeden Fall da.
Grone bietet stets Weiterbildungen, Schulungen unf Fortbildungen an.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist toll. Man ist immer für einander da.
Ich selbst hatte bislang nie Probleme mit meinen Vorgesetzen, ich konnte das auch nie gegenüber anderen Kollegen beobachten.
Die Aufgaben sind klar verteilt, wenn es neue Absprachen oder Änderungen gibt, wird das auch so kommunziert und kommt auch an.
Die Flexibilität, die Möglichkeit des Home Office, die Planungsfreiheit der Umsetzung der Aufgaben, das Mitspracherecht im eigenen Verantwortungsbereich.
Die befristeten Arbeitsverträge.
Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter sollte intensiviert werden. Verträge früher starten, als die Maßnahmen.
Wenn man weiß was zu tun ist und wie, dann läufts
Das ist schwierig zu beantworten. Es kommt dabei auf den Menschen an, wie er sich selber sieht im Vergleich zu anderen, welche Erfahrungen er bei anderen Trägern gemacht hat und was dort anders gemacht wurde. Unterm Strich höre ich die Kollegen über das Unternehmen oder Vorgehensweisen schimpfen. Andererseits scheint es aber nicht so schlimm zu sein, als dass sie deshalb das Unternehmen verlassen wollen. Viele sind seit Jahren für das Unternehmen tätig. Es gibt nur geringe Fluktuation.
Passt, es gibt Raum, um auch Aufgaben aus dem Home Office zu erledigen.
Mir persönlich wurden bereits mehrere interne Weiterbildungen angeboten und externe ermöglicht.
Heulen? Es ist der übliche Tarif. Zusätzlich gibt es nur was, als Leistungszulage, wobei die Zulage in keinem Verhältnis zum Aufwand steht. Wünsche: Grundlohn oder Zulage erhöhen.
Generell gut. Es gibt nur schon mal "Kindergarten".
Gar kein Problem. Alter spielt keine Rolle, nur Kompetenz.
Generell höflich und freundlich. Leider fehlt bei einigen Kollegen der Respekt und die Akzeptanz vor dem Vorgesetzten, so dass Aufgaben nicht erledigt werden.
Die Umstrukturierung des Mitarbeiter Equipments ist noch nicht abgeschlossen. Die Räume sind zweckmäßig eingerichtet. Eine Modernisierung des Interieurs wäre wünschenswert.
Ausbaufähig
Wird gelebt
Offen für neue Ideen und Vorschläge
of
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter durch andere Vertragsstrukturen, Gesundheitsmanagement und Unterstützung bei schwierigen Situation
Bei mir passt das
Auch hier, durch Befristungen sind längere Fort/Weiterbildungen schwierig
Leider immer wieder befristete Verträge - zwar nachvollziehbar, bringt aber oft im Privatleben Probleme mit sich
Mit den Befristungen ist auch z.B. ein Fahrradleasing nicht möglich
Positiv ist definitiv die Benefit-Plattform
da hängt vom jeweiligen Bereich/Maßnahme ab
da ich zu den älteren gehöre...
Es kommt auf die Maßnahme an, hier ist aber gerade im Bereich der Digitalisierung von Abläufen und technischen Arbeitsbedingungen ist hier noch ganz viel Luft
durchaus Verbesserungspotential
ich mag meine Tätigkeit sehr
Teamwork, eigenständiges arbeiten, bei Schwierigkeiten Unterstützung zur Problemlösung
Eigentlich nichts
Alles gut
Super Team
Alles ist möglich
Verhandlungssache
Sehr gut
Einsatzbereitschaft und Leistungen werden gesehen und auf Dauer auch honoriert.
Bessere Ausnutzung der individuellen Fähigkeiten der Arbeitnehmer. Potentialanalyse und Kenntnisse der Qualifikationen der MA könnten verbessert werden.
Sehr gute verlässliche und vertrauensvolle Teamarbeit
Es gibt immer viel zu tun. Das Arbeitspänsum ist oftmals nur durch Überstunden zu realisieren. Pro diese können unbürokratisch durch Freizeitausgleich abgebaut werden. Contra Leider gibt es projektabhängig wenig zeitunentisive Phasen und die Vertetungsregeln sind nicht immer für jeden ersichtlich. Hier könnten die Führungskräfte noch optimieren z.B. durch Zeit und Aufwandsanalysen in den Projekten Soll Ist Vergleich und ggf durch flexibel einsetzbare Mitarbeiter und Verschiebungen in den Projektstosszeiten gegensteuern
In erster Linie werden Einsatzbereitschaft und Einsatzmöglichkeiten bewertet. Fachliche Qualifikationen könnten jedoch besser in die Karriereplanung eingebunden werden. Weiterbildungsmöglichkeiten sind nur sehr begrenzt möglich und sind leider nur einem bestimmten Personenkreis unter schweren Verhandlungen vorbehalten. Hier gibt es deutlich Verbesserungspotenzial
Abhängig vom Ursprungsberuf Abschluss u Qualifikationen und Berufserfahrung kann das Tarifgehalt als gut oder schlecht bewertet werden. Dies liegt in erster Linie aber an einem handwerklich sehr schlecht ausgeführten Branchentarifvertrag der auf diese Punkte im Vergleich zu anderen Branchen kaum Rücksicht nimmt.
Die direkten Vorgesetzten begegnen Ihren Mitarbeitern stets respektvoll auf Augenhöhe. In manchen Fällen wäre ein autoritärer Führungsstil auch wenn dieser als veraltet gilt jedoch besser. Auch die Übertragung von Verantwortung an untere Instanzen könnte noch optimiert werden.
Die Steurung von hohem Arbeitsaufkommen und geringem Arbeitsaufkommen könnte verbessert werden. Eine vorausschauende Planung ist in der Branche schwer umsetzbar würde aber viele Probleme im Vorfeld beseitigen.
Die Kommunikation von der Administrativen zur Ausführenden Stelle könnte noch besser sein
Aufgrund eines sehr schwachen Branchentarifvertrags müssen besonders Benefits immer ausgehandelt werden. Das führt dazu dass verhandlungsstarke Mitarbeiter und eine Personalnot stets Einfluss auf die Gleichberechtigung haben.
Es gibt eine sehr breite Aufgabenvielfallt so dass sich jeder MA auch mit seinen Fähigkeiten und Interessen optimal einbringen kann. Die Fähigkeiten des Personal könnten noch effektiver genutzt werden durch entsprechenden Einsatz der MA und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die offenbar gelebte Inklusion am Sitz der Regionalverwaltung.
Selbstdarsteller mit Realitätsverlust in Führungspositionen.
Es ist wünschenswert, dass der Abeitgeber die Mitarbeiter nicht als notwendiges Übel sondern als die Grundlage des Erfolgs betrachtet.
Geprägt von Geringschätzung der Arbeitsleistung und der Person der Mitarbeiter seitens der Vorgesetzten.
Auch nach bereits mehr als 7 Jahren der regionalen Marktteilnahme besitzt das Unternehmen augenscheinlich noch kein nennenswertes Ansehen. Weder bei Auftraggebern noch bei Kunden oder Mitarbeitern
Ständiges Arbeiten im Personaldefizit.
Nach welchen Kriterien "Beförderungen" oder Stellenbesetzungen vorgenommen werden ist schleierhaft. Die Stellenanforderung bzw. die Qualifikation können es allerdings offenbar nicht sein.
Es gibt den Mindestlohn. Es kann schon mal einige Monate dauern, bis das Gehalt nach einer Mindestlohnerhöhung auch tatsächlich angepasst wird. Keine Tendenzen zu einer leistungsdifferenzierten Entlohnung erkennbar. Überstunden werden erwartet aber nicht vergütet.
Nicht erkennbar.
Kollegialität war erkennbar. Das jedoch meist nur maßnahmebezogen. Der eine oder andere Kollege/Kollegin war aber dann doch sehr auf den Eigennutz bedacht.
Berufserfahrung spielt offenbar weder bei Neueinstellung, noch bei "Beförderung" oder Kündigung eine Rolle.
Entscheidungen der Führung sind meist nicht transparent dafür aber dann im Ergebnis offenbar schlecht geplant gewesen. Es wirkt durchweg wie der viel zitierte "Schuß aus der Hüfte". Es besteht seitens der Führung offenbar ein Desinteresse an Personal und Maßnahmen. Weder Qualifikationen, noch Berufs- oder Studienabschlüsse, geschweige denn der Lebenslauf der Mitarbeiter sind den Vorgesetzten auch nur ansatzweise bekannt.
Eine Einarbeitung neuer Mitarbeiter erfolgt nicht oder völlig unzureichend. Entsprechend zeigt sich das oft in der sinkenden Motivation wegen Überforderung. Um gute und qualifizierte Mitarbeiter bemüht man sich nicht. Die lässt man gehen.
Persönlichen Gesprächen mit Mitarbeitern ging man aus dem Weg ebenso wie Teilnahmen an Teambesprechungen. Vollmundigen Versprechungen der Führung, z.B. im Rahmen von "Sommerfesten", folgen leider keine entsprechenden Taten! Es gibt bei der Führung offenbar kein strategisches Denken. Eher ein Leben im "Hier und Jetzt".
Das Geschlecht ist nicht ausschlaggebend. Eher ob man zu allem "ja" sagt.
Da sich meist niemand der Führung für die Aufgaben interessiert bzw. überhaupt weiß, was zu tun ist, ist man bei der Organisation des eigenen Arbeitsalltags recht flexibel.
Arbeitsvertrag ohne Fallen.
Umgang mit Mitarbeitern.
Unfähige Führungskräfte entfernen.
Nach 6 Monaten waren von 17 Kollegen 10 weg, 3 in der Probezeit rausgeworfen, 7 freiwillig gekündigt.
In Ordnung.
Kein Angebot.
Gut
Inkompetenz, völlige Überforderung, Bösartigkeit.
Branchenüblich bescheiden.
Keine Einarbeitung, keine klaren Abläufe.
Branchen-Mindestlohn.
Nur im Team zu ertragen
Wer oder was ist Grone?
Was ist das?
Gibt es nicht.
Mindestlohn,keine Vergünstigung, keine VL.
Unbekannte Wörter. Geld wird zum Fenster raus geschmissen. Unbrauchbare Dinge werden gekauft, Inventar in verlassenen Standorten zurückgelassen, Mieten/Strom und Heizkosten für verlassene Standorte einfach weiter bezahlt. Mitarbeiter wegen finanzieller "Not" aber gekündigt.
Ohne diese Leutchen war es nicht auszuhalten.
Respektlos
Skandalös, unverschämt, selbstinszenierend, respektlos, unwirtschaftlich, schwach...
Keine
Kennt man bei Große nicht.
Nur selbstgemachte Aufgaben können interessant sein.
- die Arbeit ist sehr vielfältig
- Unterstützung bei allen Fragen und Problemen
- gutes Team
Durch Freundlichkeit und Annerkennung bereitet das Arbeiten Freude.
Funktioniert problemlos.
Auch hier gilt: Wer sich weiterbilden möchte, kann ein vielfältiges Angebot nutzen.
In dieser Branche ein normales Gehalt, dieses aber grundsätzlich pünktlich.
Bisher haben wir noch jedes Problem als Team lösen können. Auch neue Mitarbeiter werden immer freundlich aufgenommen.
Freundlicher und respektvoller Umgang.
Sehr gut. Bei auftretenden Problemen ist jederzeit ein Ansprechpartner da, der bei der Problemlösung hilft.
Die Technik ist nicht die neuste, meistens aber ausreichend. Ansonsten sind die Arbeitsbedingungen aber sehr gut.
Alle geben hier ihr bestes, auch wenn aufgrund der aktuellen Situation Team Meetings nur begrenzt stattfinden können. Bei Schwierigkeiten findet man aber immer einen Ansprechpartner.
Wer es möchte, kann hier einen sehr interessanten und abwechslungsreichen Job haben. Es gibt immer wieder die Möglichkeit, sich an neuen Projekten zu beteiligen.
- Die digitale Umsetzung im Zuge von Corona
- Die Umsetzung des Themas Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement
- Wertschätzender Umgang mit Kollegen und Mitarbeitern.
Gerne weitere Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen. Ich finde wir sind da auf dem richtigen Weg.
Auch der Corona Blues kann uns nicht unterkriegen. Das Team hält zusammen!
Sehr gut vereinbar.
Grone bietet vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Es wird nach Tarifvertrag gezahlt.
Sehr gut.
Wertschätzend, kompetent und freundlich. Sehr gute Geschäftsführung.
Kann immer verbessert werden. Kurze, strukturierte Wege. Gutes innerbetriebliches und außerbertriebliches Netzwerk.
Mann, Frau, Divers usw. macht keinen Unterschied. Jeder wird gleich behandelt.
Sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.