28 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamwork, eigenständiges arbeiten, bei Schwierigkeiten Unterstützung zur Problemlösung
Eigentlich nichts
Alles gut
Super Team
Alles ist möglich
Verhandlungssache
Sehr gut
Die offenbar gelebte Inklusion am Sitz der Regionalverwaltung.
Selbstdarsteller mit Realitätsverlust in Führungspositionen.
Es ist wünschenswert, dass der Abeitgeber die Mitarbeiter nicht als notwendiges Übel sondern als die Grundlage des Erfolgs betrachtet.
Geprägt von Geringschätzung der Arbeitsleistung und der Person der Mitarbeiter seitens der Vorgesetzten.
Auch nach bereits mehr als 7 Jahren der regionalen Marktteilnahme besitzt das Unternehmen augenscheinlich noch kein nennenswertes Ansehen. Weder bei Auftraggebern noch bei Kunden oder Mitarbeitern
Ständiges Arbeiten im Personaldefizit.
Nach welchen Kriterien "Beförderungen" oder Stellenbesetzungen vorgenommen werden ist schleierhaft. Die Stellenanforderung bzw. die Qualifikation können es allerdings offenbar nicht sein.
Es gibt den Mindestlohn. Es kann schon mal einige Monate dauern, bis das Gehalt nach einer Mindestlohnerhöhung auch tatsächlich angepasst wird. Keine Tendenzen zu einer leistungsdifferenzierten Entlohnung erkennbar. Überstunden werden erwartet aber nicht vergütet.
Nicht erkennbar.
Kollegialität war erkennbar. Das jedoch meist nur maßnahmebezogen. Der eine oder andere Kollege/Kollegin war aber dann doch sehr auf den Eigennutz bedacht.
Berufserfahrung spielt offenbar weder bei Neueinstellung, noch bei "Beförderung" oder Kündigung eine Rolle.
Entscheidungen der Führung sind meist nicht transparent dafür aber dann im Ergebnis offenbar schlecht geplant gewesen. Es wirkt durchweg wie der viel zitierte "Schuß aus der Hüfte". Es besteht seitens der Führung offenbar ein Desinteresse an Personal und Maßnahmen. Weder Qualifikationen, noch Berufs- oder Studienabschlüsse, geschweige denn der Lebenslauf der Mitarbeiter sind den Vorgesetzten auch nur ansatzweise bekannt.
Eine Einarbeitung neuer Mitarbeiter erfolgt nicht oder völlig unzureichend. Entsprechend zeigt sich das oft in der sinkenden Motivation wegen Überforderung. Um gute und qualifizierte Mitarbeiter bemüht man sich nicht. Die lässt man gehen.
Persönlichen Gesprächen mit Mitarbeitern ging man aus dem Weg ebenso wie Teilnahmen an Teambesprechungen. Vollmundigen Versprechungen der Führung, z.B. im Rahmen von "Sommerfesten", folgen leider keine entsprechenden Taten! Es gibt bei der Führung offenbar kein strategisches Denken. Eher ein Leben im "Hier und Jetzt".
Das Geschlecht ist nicht ausschlaggebend. Eher ob man zu allem "ja" sagt.
Da sich meist niemand der Führung für die Aufgaben interessiert bzw. überhaupt weiß, was zu tun ist, ist man bei der Organisation des eigenen Arbeitsalltags recht flexibel.
Arbeitsvertrag ohne Fallen.
Umgang mit Mitarbeitern.
Unfähige Führungskräfte entfernen.
Nach 6 Monaten waren von 17 Kollegen 10 weg, 3 in der Probezeit rausgeworfen, 7 freiwillig gekündigt.
In Ordnung.
Kein Angebot.
Gut
Inkompetenz, völlige Überforderung, Bösartigkeit.
Branchenüblich bescheiden.
Keine Einarbeitung, keine klaren Abläufe.
Branchen-Mindestlohn.
Die Arbeit mit den Jugendlichen. Und dass ich meinen Hund mitbringen durfte Prima!!!!!
Als mein Vertrag auslief, habe ich mehrfach per Mail, Telefonisch und auch persönlich versucht ein qualifiziertes Arbeitszeugnis zu erhalten, leider sitzt man in diesem Punkt auf seinen Ohren, sodass ich jetzt den Rechtsweg einschlagen muss, damit ich mich auf neue Stellen bewerben kann. Das geht gar nicht. Das Arbeitszeugnis ist unmittelbar nach Austritt aus dem Unternehmen an den Arbeitnehmer auszustellen. Auch die Bezahlung ist unterirdisch.
deutlich bessere Bezahlung sowie Arbeitsunterlagen wie Arbeitszeugnisse u.ä. innerhalb von 14 Tagen an den Mitarbeiter auszuhändigen, ohne dass mal 100 mal nachfragen und mit dem Rechtsanwalt drohen muss.
Wenn man mit schlecht ausgestatteten Arbeitsplätzen (alte PC s mit einer Internetverbindung aus dem Zeitalter mit einem 56 K Modem.
Und ehrlich gesagt, würde das Unternehmen seine Mitarbeiter besser bezahlen nach Tarif und auch die Arbeit und die Angestellten mehr Wertschätzung entgegenbringen, bin ich davon überzeugt, dass die personelle Fluktuation nicht so exorbitant hoch wäre.
Naja das ist noch etwas wo das Unternehmen sehr stark daran arbeiten muss.
Würde das Unternehmen mehr Entfristungen und weniger Sachgrundbefristete Arbeitsverträge ausstellen, sowie faire Bezahlung nach Tarif würde sich auch sie überdurchschnittlich hohe Fluktuation in grenzen halten.
Ich habe in einem sehr kleinen Team gearbeitet und kann nichts negatives sagen. Wir haben in schwierigen Situationen, zusammen gehalten und uns gegenseitig Unterstützt. Auch der Umgang war freundlich und respektvoll.
Mit meiner Standortleitung habe ich mich sehr gut verstanden und auch Probleme konnte ich sehr gut mit ihr besprechen. Da gebe ich gerne 5 Sterne. Ich habe am Standort im Oberbergischen Kreis gearbeitet.
Leider keine Entfristungen auch wenn man entsprechend gute Arbeit gelistet hat.
Die Kommunikation ist ok. Wenn ich ein Problem hatte, konnte ich mit meinem Vorgesetzen darüber sprechen und wir haben immer eine Lösung gefunden, die für beide Seiten tragbar war.
Als mein Vertrag auslief, habe ich mehrfach per Mail, Telefonisch und auch persönlich versucht ein qualifiziertes Arbeitszeugnis zu erhalten, leider sitzt man in diesem Punkt auf seinen Ohren, sodass ich jetzt den Rechtsweg einschlagen muss, damit ich mich auf neue Stellen bewerben kann. Das geht gar nicht. Das Arbeitszeugnis ist unmittelbar nach Austritt aus dem Unternehmen an den Arbeitnehmer auszustellen.
Das Gehalt ist ein Witz, hier sollte sich das gesamte Unternehmen auch die Stiftung mal Gedanken, um eine gerechtere Bezahlung nach TV L machen.
Dazu kann ich leider nichts sagen, da in der Zeit in der ich dort gearbeitet habe, keine Beförderungen oder Aufstiegsmöglichkeiten angeboten wurden. Zumindest war den Bereich betrifft, in dem ich Tätig war.
Leider war es in der Zeit in der ich dort angestellt war Möglich, eine Fortbildung oder ähnlichen zu besuchen. Auch wurde mir vom Unternehmen keine Fortbildung oder Interessante Tätigkeit angeboten.
pünktliche Bezahlung, gute Einschätzung des Personals, Anerkennung von guten Leistungen und eventueller Mehrarbeit
Kommunikation der Geschäftsleitung untereinander und mit Mitarbeitern
regelmäßigere Teamsitzungen, damit alle öfter zusammen über eventuelle Probleme reden können
Wird sich als Bildungsträger in naher Zukunft erledigt haben wenn keine Professionalität einkehrt
Umgang mit Mitarbeitern,Umgang mit Corona
Professionelles Arbeiten in allen Bereichen ermöglichen, fängt an bei der Einstellungspolitik
Unangenehm, verursacht durch "graue Eminenzen", Kollegen und Führungskräfte
Kennen die wenigsten in der Region, verwundert mich kaum
Starre Regelungen, allerdings finden manche Kollegen Möglichkeiten
Wurde nicht angeboten, wurde in diesem Unternehmen auch nicht angestrebt
Unterirdisch, ohne Sozialleistungen, den Anforderungen in keinster Weise entsprechend
Abfällige Kommentare über Schüler leider keine Seltenheit
Vorgeschobene Freundlichkeit, hintenrum wird über die Kollegen nur geredet, eine passendere Bezeichnung (Wort mit M), darf nicht verwendet werden
Suchen in der Regel schnell das Weite, wenn sich Möglichkeiten ergeben
Es werden auch schon mal Drohungen ausgesprochen
Begrenzt durch billige Ausstattung
Findet nur nach Einforderung statt, könnte ja unangenehm sein
Manche sind gleicher, Verwandtschaftliche Beziehungen helfen hier am besten
Könnte es zu genüge geben, wenn die Ausstattung Mindestanforderungen entsprechen würde, alles nur billig und Baumarktqualität
Tolles Team, tolle Aufgaben, faire Vorgesetzte
Nichts
Bezahlung müsste besser werden
Tolles Team und gute Zusammenarbeit
Könnte etwas besser sein
Mindestlohn
Top, gute Teamarbeit und Unterstützung
Respektvoll
Immer zuverlässig und kompetent
Offene Wertschätzung und Lob durch die Vorgesetzte
Die Vorgesetzte behandelt alle gleichen gut und nimmt sich immer Zeit für Anliegen der Mitarbeiter.
Innovative Projekte und spannende Aufgaben.
Nichts
Alles
Führungskräfte einstellen die auch führen können!
Die Arbeitsatmosphäre ist durch hinterhältig keit der Führung geprägt.
Wir immer schlechter, da sollte man sich in Hamburg mal Gedanken machen warum das so ist
interessiert die Führung in Koblenz nicht, Familie muss hinten angestellt werden.
daran ist man nicht interessiert
Mindestlohn
Gibt es nicht
Einige Kollegen halten zusammen aber auch da ist Vorsicht geboten!
sehr schlecht, Kollegen die aufhören oder rausgekickt wurden, werden noch nicht einmal anstandshalber verabschiedet.
Schlecht, schlechter am schlechtesten.
Wenn Sie dann mal da sein sollte, lässt Sie sich verleugnen. Gespräche könnte ja unangenehm werden. Gleiches gilt für die Geschäftsführung in Köln!
Es darf nur alles billig sein.
Wie wird das geschrieben??? Gibts nicht!
Null, nur wer schleimt der bleibt.
Gibt es tatsächlich, nur leider dürfen die nicht anständig durchgeführt werden. Kunden zählen nicht, sondern nur die Zahlen. Teilnehmer werden in Kurse gesteckt in die sie nicht gehören.
Nichts
Alles
Was soll man sagen, komplette Führung austauschen, vielleicht besteht dann die Chance das Image nochmal in den Griff zu bekommen
Sehr schlecht, da die Führung das Personal gegeneinander ausspielt
schlecht, schlechter, am schlechtesden
Nur Gerede!
Nur wer der Führung sich unterwirft kommt weiter. Mitarbeiter die wirklich ihren Job gut machen und denen der Kunde am Herzen liegt haben keine Chance. Es zählen nur Zahlen.
Mindestlohn
existiert nicht
Es gibt Kollegen die zusammenhalten, die haben allerdings dann keine Chance den Job zu behalten, da dies von der Führung nicht gewünscht ist!
Katastrophe
1. Nie vor Ort
2. Intregant
3. Nur wer schleimt der bleibt
4. Lässt sich ständig verleugnen
5. Schlechter geht es nicht
6. Intelligenz ist auf keinen Fall erwünscht, man könnte ja den Job besser machen als die Führung.
7. Mitarbeiter, die wirklich super sind und ihre Arbeit gut machen, habe schon fast alle gekündigt.
Es darf nur alles billig sein
Was ist das?
Nur zum Schein
Gibt es, aber leider nur unter verheerenden Bedingungen
nichts
alles von Betriebsablauf über Umsetzung der Einzelnen Maßnahmen bis zur Personalführung.
Auswechseln der Entscheidungsträger in Leute mit Erfahrung Kompetenz.
Schlecht wegen zuviel Aufgaben die gleichzeitig erledigt werden muss.
Image bei den Auftraggebern sehr schlecht.
nicht vorhanden
Keine Aufstiegsmöglichkeiten Leute mit Erfahrung werden klein gehalten.
Kollegen und Kolleginnen arbeiten gut zusammen damit das Arbeitsvolumen gestemmt wird.
Unter den Kollegen vorbildlich.
Seit Wochen auch schon vor Corona war die Verantwortliche Person nicht mehr Vorort.
Veraltete Ausstattung an Computer.
Informationen kommen nur spärlich oder garn nicht an.
Nur Mindeslohn
Frau und Männer sind gleich gestellt.
So verdient kununu Geld.