66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
guter Teamspirit / direkte Vorgesetzte sind auf Augenhöhe und lassen persönliche und berufliche Freiräume
Einsatzbereitschaft und Leistungen werden gesehen und auf Dauer auch honoriert.
Bessere Ausnutzung der individuellen Fähigkeiten der Arbeitnehmer. Potentialanalyse und Kenntnisse der Qualifikationen der MA könnten verbessert werden.
Sehr gute verlässliche und vertrauensvolle Teamarbeit
Es gibt immer viel zu tun. Das Arbeitspänsum ist oftmals nur durch Überstunden zu realisieren. Pro diese können unbürokratisch durch Freizeitausgleich abgebaut werden. Contra Leider gibt es projektabhängig wenig zeitunentisive Phasen und die Vertetungsregeln sind nicht immer für jeden ersichtlich. Hier könnten die Führungskräfte noch optimieren z.B. durch Zeit und Aufwandsanalysen in den Projekten Soll Ist Vergleich und ggf durch flexibel einsetzbare Mitarbeiter und Verschiebungen in den Projektstosszeiten gegensteuern
In erster Linie werden Einsatzbereitschaft und Einsatzmöglichkeiten bewertet. Fachliche Qualifikationen könnten jedoch besser in die Karriereplanung eingebunden werden. Weiterbildungsmöglichkeiten sind nur sehr begrenzt möglich und sind leider nur einem bestimmten Personenkreis unter schweren Verhandlungen vorbehalten. Hier gibt es deutlich Verbesserungspotenzial
Abhängig vom Ursprungsberuf Abschluss u Qualifikationen und Berufserfahrung kann das Tarifgehalt als gut oder schlecht bewertet werden. Dies liegt in erster Linie aber an einem handwerklich sehr schlecht ausgeführten Branchentarifvertrag der auf diese Punkte im Vergleich zu anderen Branchen kaum Rücksicht nimmt.
Die direkten Vorgesetzten begegnen Ihren Mitarbeitern stets respektvoll auf Augenhöhe. In manchen Fällen wäre ein autoritärer Führungsstil auch wenn dieser als veraltet gilt jedoch besser. Auch die Übertragung von Verantwortung an untere Instanzen könnte noch optimiert werden.
Die Steurung von hohem Arbeitsaufkommen und geringem Arbeitsaufkommen könnte verbessert werden. Eine vorausschauende Planung ist in der Branche schwer umsetzbar würde aber viele Probleme im Vorfeld beseitigen.
Die Kommunikation von der Administrativen zur Ausführenden Stelle könnte noch besser sein
Aufgrund eines sehr schwachen Branchentarifvertrags müssen besonders Benefits immer ausgehandelt werden. Das führt dazu dass verhandlungsstarke Mitarbeiter und eine Personalnot stets Einfluss auf die Gleichberechtigung haben.
Es gibt eine sehr breite Aufgabenvielfallt so dass sich jeder MA auch mit seinen Fähigkeiten und Interessen optimal einbringen kann. Die Fähigkeiten des Personal könnten noch effektiver genutzt werden durch entsprechenden Einsatz der MA und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die offenbar gelebte Inklusion am Sitz der Regionalverwaltung.
Selbstdarsteller mit Realitätsverlust in Führungspositionen.
Es ist wünschenswert, dass der Abeitgeber die Mitarbeiter nicht als notwendiges Übel sondern als die Grundlage des Erfolgs betrachtet.
Geprägt von Geringschätzung der Arbeitsleistung und der Person der Mitarbeiter seitens der Vorgesetzten.
Auch nach bereits mehr als 7 Jahren der regionalen Marktteilnahme besitzt das Unternehmen augenscheinlich noch kein nennenswertes Ansehen. Weder bei Auftraggebern noch bei Kunden oder Mitarbeitern
Ständiges Arbeiten im Personaldefizit.
Nach welchen Kriterien "Beförderungen" oder Stellenbesetzungen vorgenommen werden ist schleierhaft. Die Stellenanforderung bzw. die Qualifikation können es allerdings offenbar nicht sein.
Es gibt den Mindestlohn. Es kann schon mal einige Monate dauern, bis das Gehalt nach einer Mindestlohnerhöhung auch tatsächlich angepasst wird. Keine Tendenzen zu einer leistungsdifferenzierten Entlohnung erkennbar. Überstunden werden erwartet aber nicht vergütet.
Nicht erkennbar.
Kollegialität war erkennbar. Das jedoch meist nur maßnahmebezogen. Der eine oder andere Kollege/Kollegin war aber dann doch sehr auf den Eigennutz bedacht.
Berufserfahrung spielt offenbar weder bei Neueinstellung, noch bei "Beförderung" oder Kündigung eine Rolle.
Entscheidungen der Führung sind meist nicht transparent dafür aber dann im Ergebnis offenbar schlecht geplant gewesen. Es wirkt durchweg wie der viel zitierte "Schuß aus der Hüfte". Es besteht seitens der Führung offenbar ein Desinteresse an Personal und Maßnahmen. Weder Qualifikationen, noch Berufs- oder Studienabschlüsse, geschweige denn der Lebenslauf der Mitarbeiter sind den Vorgesetzten auch nur ansatzweise bekannt.
Eine Einarbeitung neuer Mitarbeiter erfolgt nicht oder völlig unzureichend. Entsprechend zeigt sich das oft in der sinkenden Motivation wegen Überforderung. Um gute und qualifizierte Mitarbeiter bemüht man sich nicht. Die lässt man gehen.
Persönlichen Gesprächen mit Mitarbeitern ging man aus dem Weg ebenso wie Teilnahmen an Teambesprechungen. Vollmundigen Versprechungen der Führung, z.B. im Rahmen von "Sommerfesten", folgen leider keine entsprechenden Taten! Es gibt bei der Führung offenbar kein strategisches Denken. Eher ein Leben im "Hier und Jetzt".
Das Geschlecht ist nicht ausschlaggebend. Eher ob man zu allem "ja" sagt.
Da sich meist niemand der Führung für die Aufgaben interessiert bzw. überhaupt weiß, was zu tun ist, ist man bei der Organisation des eigenen Arbeitsalltags recht flexibel.
Arbeitsvertrag ohne Fallen.
Umgang mit Mitarbeitern.
Unfähige Führungskräfte entfernen.
Nach 6 Monaten waren von 17 Kollegen 10 weg, 3 in der Probezeit rausgeworfen, 7 freiwillig gekündigt.
In Ordnung.
Kein Angebot.
Gut
Inkompetenz, völlige Überforderung, Bösartigkeit.
Branchenüblich bescheiden.
Keine Einarbeitung, keine klaren Abläufe.
Branchen-Mindestlohn.
Mitarbeiter werden vor dem Team runtergemacht
Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter
Im Winter im verlassenen Büro ohne Heizung arbeiten
Nur im Team zu ertragen
Wer oder was ist Grone?
Was ist das?
Gibt es nicht.
Mindestlohn,keine Vergünstigung, keine VL.
Unbekannte Wörter. Geld wird zum Fenster raus geschmissen. Unbrauchbare Dinge werden gekauft, Inventar in verlassenen Standorten zurückgelassen, Mieten/Strom und Heizkosten für verlassene Standorte einfach weiter bezahlt. Mitarbeiter wegen finanzieller "Not" aber gekündigt.
Ohne diese Leutchen war es nicht auszuhalten.
Respektlos
Skandalös, unverschämt, selbstinszenierend, respektlos, unwirtschaftlich, schwach...
Keine
Kennt man bei Große nicht.
Nur selbstgemachte Aufgaben können interessant sein.
Die Arbeit mit den Jugendlichen. Und dass ich meinen Hund mitbringen durfte Prima!!!!!
Als mein Vertrag auslief, habe ich mehrfach per Mail, Telefonisch und auch persönlich versucht ein qualifiziertes Arbeitszeugnis zu erhalten, leider sitzt man in diesem Punkt auf seinen Ohren, sodass ich jetzt den Rechtsweg einschlagen muss, damit ich mich auf neue Stellen bewerben kann. Das geht gar nicht. Das Arbeitszeugnis ist unmittelbar nach Austritt aus dem Unternehmen an den Arbeitnehmer auszustellen. Auch die Bezahlung ist unterirdisch.
deutlich bessere Bezahlung sowie Arbeitsunterlagen wie Arbeitszeugnisse u.ä. innerhalb von 14 Tagen an den Mitarbeiter auszuhändigen, ohne dass mal 100 mal nachfragen und mit dem Rechtsanwalt drohen muss.
Wenn man mit schlecht ausgestatteten Arbeitsplätzen (alte PC s mit einer Internetverbindung aus dem Zeitalter mit einem 56 K Modem.
Und ehrlich gesagt, würde das Unternehmen seine Mitarbeiter besser bezahlen nach Tarif und auch die Arbeit und die Angestellten mehr Wertschätzung entgegenbringen, bin ich davon überzeugt, dass die personelle Fluktuation nicht so exorbitant hoch wäre.
Naja das ist noch etwas wo das Unternehmen sehr stark daran arbeiten muss.
Würde das Unternehmen mehr Entfristungen und weniger Sachgrundbefristete Arbeitsverträge ausstellen, sowie faire Bezahlung nach Tarif würde sich auch sie überdurchschnittlich hohe Fluktuation in grenzen halten.
Ich habe in einem sehr kleinen Team gearbeitet und kann nichts negatives sagen. Wir haben in schwierigen Situationen, zusammen gehalten und uns gegenseitig Unterstützt. Auch der Umgang war freundlich und respektvoll.
Mit meiner Standortleitung habe ich mich sehr gut verstanden und auch Probleme konnte ich sehr gut mit ihr besprechen. Da gebe ich gerne 5 Sterne. Ich habe am Standort im Oberbergischen Kreis gearbeitet.
Leider keine Entfristungen auch wenn man entsprechend gute Arbeit gelistet hat.
Die Kommunikation ist ok. Wenn ich ein Problem hatte, konnte ich mit meinem Vorgesetzen darüber sprechen und wir haben immer eine Lösung gefunden, die für beide Seiten tragbar war.
Als mein Vertrag auslief, habe ich mehrfach per Mail, Telefonisch und auch persönlich versucht ein qualifiziertes Arbeitszeugnis zu erhalten, leider sitzt man in diesem Punkt auf seinen Ohren, sodass ich jetzt den Rechtsweg einschlagen muss, damit ich mich auf neue Stellen bewerben kann. Das geht gar nicht. Das Arbeitszeugnis ist unmittelbar nach Austritt aus dem Unternehmen an den Arbeitnehmer auszustellen.
Das Gehalt ist ein Witz, hier sollte sich das gesamte Unternehmen auch die Stiftung mal Gedanken, um eine gerechtere Bezahlung nach TV L machen.
Dazu kann ich leider nichts sagen, da in der Zeit in der ich dort gearbeitet habe, keine Beförderungen oder Aufstiegsmöglichkeiten angeboten wurden. Zumindest war den Bereich betrifft, in dem ich Tätig war.
Leider war es in der Zeit in der ich dort angestellt war Möglich, eine Fortbildung oder ähnlichen zu besuchen. Auch wurde mir vom Unternehmen keine Fortbildung oder Interessante Tätigkeit angeboten.
Im eigenen Team sehr gute Atmosphäre. Ansonsten gibt es keine Zusammenarbeit mit Kollegen aus anderen Standorten. Vorgesetzte untersagen Austausch sogar. Es wird in Teamsitzung schlecht über Teams geredet.
Das Unternehmen schafft es nicht sich ein Image aufzubauen. Es gibt keine representative Geschäftsstellen. Keine Identifikation mit diesem Unternehmen möglich.
Durch gute Absprache im Team hat es gut funktioniert. Allerdings gab es keine Urlaubsvertretung und Krankheitsvertretung. Das mussten wir alles alleine stemmen. Man setzt in diesem Unternehmen voraus, dass jeder die Arbeit von jedem mit übernimmt.
Mindestlohn, befristete Verträge
(teilweise werden Kollegen Verträge für drei Monate angeboten)
Nach Austritt muss man sich um ausstehendes Gehalt und wichtige Unterlagen selber kümmern. Unkompetenz an allen Ecken. Es gibt keine Anerkennung für gute Arbeit. Nicht mal einen Arbeitsplatzauflage, die das Arbeiten im Stehen ermöglicht bekommt man, selbst wenn man diese benötigt.
Nachhaltigkeit ist hier ein Fremdwort. Sowohl in Sachsen Umweltschutzbewusstsein wie im sozialen Bereich.
Gute Kollegen setzt man vor die Tür, nicht weil sie nicht mehr gebraucht werden sondern, weil es den Vorgesetzten einfach nicht wichtig ist sich für die Kollegen einzusetzen bzw, weil man nicht den Überblick darüber hat, wo man noch gute Leute braucht.
Wo personelle Engpässe sind werden immer die gleichen Leute eingesetzt, die ohnehin schon zu viele Aufgaben haben(Qualität ist dem Unternehmen nicht wichtig) kurzfristiges Denken ist hier ausdrücklich erwünscht.
Das Team war toll. Da wir alle motiviert waren und unser Projektleiter seine Arbeit hervorragend erfüllt hatte. Leider kann man das von den Vorgesetzten nicht sagen.
Da man weder die Qualifikation noch sonst etwas über die Mitarbeiter weiß, wird hier auf Bedürfnisse von einzelnen Personen nicht eingegangen.
Man gibt sich freundlich doch gekümmert wird sich um die Mitarbeiter nicht. Ehrliche und konkrete Aussagen bekommt man hier nicht. Persönlich lassen sich die Vorgesetzten kaum blicken. Mancher Vorgesetzter scheint aus dem Homeoffice gar nicht mehr heraus zu wollen.
Unzumutbares Gebäude. Ständige Rohrbrüche und Heizungsausfälle.
Keine Möglichkeit zur Versorgung, weder für Mitarbeiter noch für Teilnehmer. Kein Unterrichtsmaterial!!! Wer sich nicht selbst was mitbringt hat Pech!
Mit dem direkten Vorgesetzten eine Katastrophe. Kaum erreichbar, Rückmeldung auf Emails dauern Tage.
Mit der Personalabteilung gibt es eine Kollegin mit der man seine Anliegen gut klären kann.
Gleichberechtigung ist hier leider ein Fremdwort. Ein/e Kollege/in bekommt ein Job-Ticket angeboten der/die andere nicht. Man entscheide dies von Person zu Person, so die Aussage.(danach erfolgt der Hinweis des Vorgesetzten, man solle sich besser nicht untereinander austauschen)
Da es keine klare Aussage zur Durchführung der Aufgaben gibt, kann man sich seinen Tag gestalten wie man will. Das ist gut wenn man erfahren ist. Für neue Kollegen ist es ein Alptraum.
Innerhalb des Teams sehr gut, gegenüäber den höheren Hierarchien nicht so sehr
- die Arbeit ist sehr vielfältig
- Unterstützung bei allen Fragen und Problemen
- gutes Team
Durch Freundlichkeit und Annerkennung bereitet das Arbeiten Freude.
Funktioniert problemlos.
Auch hier gilt: Wer sich weiterbilden möchte, kann ein vielfältiges Angebot nutzen.
In dieser Branche ein normales Gehalt, dieses aber grundsätzlich pünktlich.
Bisher haben wir noch jedes Problem als Team lösen können. Auch neue Mitarbeiter werden immer freundlich aufgenommen.
Freundlicher und respektvoller Umgang.
Sehr gut. Bei auftretenden Problemen ist jederzeit ein Ansprechpartner da, der bei der Problemlösung hilft.
Die Technik ist nicht die neuste, meistens aber ausreichend. Ansonsten sind die Arbeitsbedingungen aber sehr gut.
Alle geben hier ihr bestes, auch wenn aufgrund der aktuellen Situation Team Meetings nur begrenzt stattfinden können. Bei Schwierigkeiten findet man aber immer einen Ansprechpartner.
Wer es möchte, kann hier einen sehr interessanten und abwechslungsreichen Job haben. Es gibt immer wieder die Möglichkeit, sich an neuen Projekten zu beteiligen.
So verdient kununu Geld.