22 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Siehe die genannten Punkte
Siehe oben
Es wäre schön, wenn aus der Geschäftsführung mehr positives Feedback für die Leute an der Front kommen würde
Wertschätzender Umgang miteinander
Da muss noch einiges geschehen
Top Angebot, Zeit zur Nutzung wäre nett
Mehr wäre schön
Luft nach oben, Grone goes green
Alle halten sich gegenseitig den Rücken frei
Erfahrung und Wissen sowie aktives Feedback wird eingefordert
Transparent offen ehrlich auf Augenhöhe mit Wertschätzung
Super IT Ausstattung, eigener Arbeitsplatz,
Klare sehr transparente Kommunikationskultur
Wird hier wirklich groß geschrieben
Immer wieder neue herausfordernde Aufgaben
Nichts
Alles
Alles!!!
Fürchterlich
Bescheiden, nicht förderlich
Wie man so grade Lust und Laune hat
Was ist sozial.
Mal so mal so
Gut
Führung ausgeschlossen, nicht vorhanden
Unterdurchschnittlich
Ausgeschlossen
Tarif, muss man aber einfordern
Ok
Keine, im Keim erstickt
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv.
Sehr unkompliziert.
Es gibt viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten, wie Kurse und Schulungen.
Der Umgang unter Kollegen ist sehr herzlich. Man hilft sich, wo man kann und der Zusammenhalt ist sehr stark.
Sehr wetschätzend.
Die Kommunikation könnte etwas besser sein. Manchmal kommen Infos nur spät an.
Vielfalt wird gelebt.
Ich erlebe die Atmosphäre als sehr offen und kollegial, was die tägliche Zusammenarbeit enorm erleichtert. Es herrscht eine unterstützende Kultur, in der man sich gegenseitig hilft und auch bei Herausforderungen gemeinsam Lösungen findet.
Grone legt großen Wert auf die Weiterbildung seiner Mitarbeitenden, und das ist im Arbeitsalltag deutlich spürbar. Es gibt umfassende Möglichkeiten, sich sowohl fachlich als auch persönlich fortzubilden, was ich sehr zu schätzen weiß.
Das Angebot reicht von internen Schulungen und Workshops, die auf die spezifischen Bedürfnisse im Bildungsbereich zugeschnitten sind, bis hin zur Unterstützung bei externen Weiterbildungen oder Zertifizierungen.
Man spürt, dass hier alle an einem Strang ziehen. Man sich aufeinander verlassen.
Sehr wertschätzende. Die langjährige Erfahrung und das Wissen der älteren Mitarbeitenden wird nicht nur anerkannt, sondern aktiv gefördert und in Prozesse integriert.
Es gibt regelmäßige Besprechungen, in denen Feedback nicht nur erwünscht, sondern aktiv eingefordert wird. Das schafft ein Gefühl der Wertschätzung und zeigt, dass die Meinungen der Mitarbeitenden ernst genommen werden. Diese klare und wertschätzende Kommunikation macht die Zusammenarbeit sehr effektiv und angenehm.
Gleichberechtigung wird vorbildlich gelebt. Ich erlebe hier ein Arbeitsumfeld, in dem Vielfalt nicht nur ein Schlagwort ist, sondern aktiv gefördert wird. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder anderen Merkmalen werden alle Mitarbeitenden mit großem Respekt behandelt und haben faire und gleiche Chancen.
Die Freiheiten in der Arbeit persönliche Ideen mit einzubringen.
Sehr angenehm. Ich fühle mich sehr wohl.
Stets respektvoll.
Die Kommunikation mit meiner direkten Führungskraft ist immer offen und vertrauensvoll.
Regelmäßige Team-Meetings fördern die Kommunikation untereinander.
Bei Grone NRW Rheinland sind alle gleich.
Die Aufgaben sind interessant, abwechslungsreich und vor allem sinnvoll.
Die nettesten Kollegen die ich je hatte, Führungskräfte eingeschlossen.
Fast perfekt
Wird gelebt und sieht nicht nur gut aus auf dem Papier.
Großes Angebot für ein langes und zufriedenes Arbeitsleben. Endlich kein Sackgassen-Job mehr.
Team = Team
Sehr gut.
Immer freundlich, fair und kompetent.
meistens zeitnah und unkompliziert.
100%
Auf jeden Fall interessant, aber eher wichtig und gemeinnützig. Das gibt ein sehr gutes Gefühl, auch wenn es mal "nicht" interessant ist.
Die Flexibilität, die Möglichkeit des Home Office, die Planungsfreiheit der Umsetzung der Aufgaben, das Mitspracherecht im eigenen Verantwortungsbereich.
Die befristeten Arbeitsverträge.
Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter sollte intensiviert werden. Verträge früher starten, als die Maßnahmen.
Wenn man weiß was zu tun ist und wie, dann läufts
Das ist schwierig zu beantworten. Es kommt dabei auf den Menschen an, wie er sich selber sieht im Vergleich zu anderen, welche Erfahrungen er bei anderen Trägern gemacht hat und was dort anders gemacht wurde. Unterm Strich höre ich die Kollegen über das Unternehmen oder Vorgehensweisen schimpfen. Andererseits scheint es aber nicht so schlimm zu sein, als dass sie deshalb das Unternehmen verlassen wollen. Viele sind seit Jahren für das Unternehmen tätig. Es gibt nur geringe Fluktuation.
Passt, es gibt Raum, um auch Aufgaben aus dem Home Office zu erledigen.
Mir persönlich wurden bereits mehrere interne Weiterbildungen angeboten und externe ermöglicht.
Heulen? Es ist der übliche Tarif. Zusätzlich gibt es nur was, als Leistungszulage, wobei die Zulage in keinem Verhältnis zum Aufwand steht. Wünsche: Grundlohn oder Zulage erhöhen.
Generell gut. Es gibt nur schon mal "Kindergarten".
Gar kein Problem. Alter spielt keine Rolle, nur Kompetenz.
Generell höflich und freundlich. Leider fehlt bei einigen Kollegen der Respekt und die Akzeptanz vor dem Vorgesetzten, so dass Aufgaben nicht erledigt werden.
Die Umstrukturierung des Mitarbeiter Equipments ist noch nicht abgeschlossen. Die Räume sind zweckmäßig eingerichtet. Eine Modernisierung des Interieurs wäre wünschenswert.
Ausbaufähig
Wird gelebt
Einsatzbereitschaft und Leistungen werden gesehen und auf Dauer auch honoriert.
Bessere Ausnutzung der individuellen Fähigkeiten der Arbeitnehmer. Potentialanalyse und Kenntnisse der Qualifikationen der MA könnten verbessert werden.
Sehr gute verlässliche und vertrauensvolle Teamarbeit
Es gibt immer viel zu tun. Das Arbeitspänsum ist oftmals nur durch Überstunden zu realisieren. Pro diese können unbürokratisch durch Freizeitausgleich abgebaut werden. Contra Leider gibt es projektabhängig wenig zeitunentisive Phasen und die Vertetungsregeln sind nicht immer für jeden ersichtlich. Hier könnten die Führungskräfte noch optimieren z.B. durch Zeit und Aufwandsanalysen in den Projekten Soll Ist Vergleich und ggf durch flexibel einsetzbare Mitarbeiter und Verschiebungen in den Projektstosszeiten gegensteuern
In erster Linie werden Einsatzbereitschaft und Einsatzmöglichkeiten bewertet. Fachliche Qualifikationen könnten jedoch besser in die Karriereplanung eingebunden werden. Weiterbildungsmöglichkeiten sind nur sehr begrenzt möglich und sind leider nur einem bestimmten Personenkreis unter schweren Verhandlungen vorbehalten. Hier gibt es deutlich Verbesserungspotenzial
Abhängig vom Ursprungsberuf Abschluss u Qualifikationen und Berufserfahrung kann das Tarifgehalt als gut oder schlecht bewertet werden. Dies liegt in erster Linie aber an einem handwerklich sehr schlecht ausgeführten Branchentarifvertrag der auf diese Punkte im Vergleich zu anderen Branchen kaum Rücksicht nimmt.
Die direkten Vorgesetzten begegnen Ihren Mitarbeitern stets respektvoll auf Augenhöhe. In manchen Fällen wäre ein autoritärer Führungsstil auch wenn dieser als veraltet gilt jedoch besser. Auch die Übertragung von Verantwortung an untere Instanzen könnte noch optimiert werden.
Die Steurung von hohem Arbeitsaufkommen und geringem Arbeitsaufkommen könnte verbessert werden. Eine vorausschauende Planung ist in der Branche schwer umsetzbar würde aber viele Probleme im Vorfeld beseitigen.
Die Kommunikation von der Administrativen zur Ausführenden Stelle könnte noch besser sein
Aufgrund eines sehr schwachen Branchentarifvertrags müssen besonders Benefits immer ausgehandelt werden. Das führt dazu dass verhandlungsstarke Mitarbeiter und eine Personalnot stets Einfluss auf die Gleichberechtigung haben.
Es gibt eine sehr breite Aufgabenvielfallt so dass sich jeder MA auch mit seinen Fähigkeiten und Interessen optimal einbringen kann. Die Fähigkeiten des Personal könnten noch effektiver genutzt werden durch entsprechenden Einsatz der MA und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die offenbar gelebte Inklusion am Sitz der Regionalverwaltung.
Selbstdarsteller mit Realitätsverlust in Führungspositionen.
Es ist wünschenswert, dass der Abeitgeber die Mitarbeiter nicht als notwendiges Übel sondern als die Grundlage des Erfolgs betrachtet.
Geprägt von Geringschätzung der Arbeitsleistung und der Person der Mitarbeiter seitens der Vorgesetzten.
Auch nach bereits mehr als 7 Jahren der regionalen Marktteilnahme besitzt das Unternehmen augenscheinlich noch kein nennenswertes Ansehen. Weder bei Auftraggebern noch bei Kunden oder Mitarbeitern
Ständiges Arbeiten im Personaldefizit.
Nach welchen Kriterien "Beförderungen" oder Stellenbesetzungen vorgenommen werden ist schleierhaft. Die Stellenanforderung bzw. die Qualifikation können es allerdings offenbar nicht sein.
Es gibt den Mindestlohn. Es kann schon mal einige Monate dauern, bis das Gehalt nach einer Mindestlohnerhöhung auch tatsächlich angepasst wird. Keine Tendenzen zu einer leistungsdifferenzierten Entlohnung erkennbar. Überstunden werden erwartet aber nicht vergütet.
Nicht erkennbar.
Kollegialität war erkennbar. Das jedoch meist nur maßnahmebezogen. Der eine oder andere Kollege/Kollegin war aber dann doch sehr auf den Eigennutz bedacht.
Berufserfahrung spielt offenbar weder bei Neueinstellung, noch bei "Beförderung" oder Kündigung eine Rolle.
Entscheidungen der Führung sind meist nicht transparent dafür aber dann im Ergebnis offenbar schlecht geplant gewesen. Es wirkt durchweg wie der viel zitierte "Schuß aus der Hüfte". Es besteht seitens der Führung offenbar ein Desinteresse an Personal und Maßnahmen. Weder Qualifikationen, noch Berufs- oder Studienabschlüsse, geschweige denn der Lebenslauf der Mitarbeiter sind den Vorgesetzten auch nur ansatzweise bekannt.
Eine Einarbeitung neuer Mitarbeiter erfolgt nicht oder völlig unzureichend. Entsprechend zeigt sich das oft in der sinkenden Motivation wegen Überforderung. Um gute und qualifizierte Mitarbeiter bemüht man sich nicht. Die lässt man gehen.
Persönlichen Gesprächen mit Mitarbeitern ging man aus dem Weg ebenso wie Teilnahmen an Teambesprechungen. Vollmundigen Versprechungen der Führung, z.B. im Rahmen von "Sommerfesten", folgen leider keine entsprechenden Taten! Es gibt bei der Führung offenbar kein strategisches Denken. Eher ein Leben im "Hier und Jetzt".
Das Geschlecht ist nicht ausschlaggebend. Eher ob man zu allem "ja" sagt.
Da sich meist niemand der Führung für die Aufgaben interessiert bzw. überhaupt weiß, was zu tun ist, ist man bei der Organisation des eigenen Arbeitsalltags recht flexibel.
So verdient kununu Geld.